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	<title>Reprografie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T15:47:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reprografie&amp;diff=120060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2023-09-23T09:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reproabteilung der Kieler Nachrichten (KN) (Kiel 50.834).jpg|mini|Reprografieabteilung der [[Kieler Nachrichten]] (1971)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reprografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dwds.de/wb/Repro |titel=Repro, die oder das |werk=[[Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache]] (DWDS) |abruf=2023-09-20 |zitat=Bedeutung (fotografische oder gedruckte) Abbildung, Wiedergabe eines Originals}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet, ist ein Sammelbegriff für alle Verfahren der dauerhaften lichttechnischen [[Druckvorstufe|Reproduktion]] von Vorlagen. Dies umfasst das [[Scanner (Datenerfassung)|Scannen]], [[Elektrofotografie|Kopieren]], [[Plotter|Plotten]] und das [[Drucktechnik|Ausdrucken]]. Einen Teilbereich stellt die [[Reprofotografie]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der reinen Kopie bzw. dem Ausdruck von Dokumenten gehören zur gewerblichen Reprografie im gleichen Umfang die [[Druckweiterverarbeitung|Weiter- und Endverarbeitung]] (Finishing). Diese Arbeiten umfassen bei kleinformatigen Dokumenten vorzugsweise das Schneiden, Heften, Lochen, Sortieren, Binden, [[Kaschur|Kaschieren]] und das [[Laminat|Laminieren]]. Im Großformat-Bereich – also bei [[Papierformat]]en von DIN A2 bis DIN A0 – und bei formatfreien Abmessungen ist es oft notwendig, die Drucke (zum Beispiel technische CAD-Pläne und -Zeichnungen) zurechtzuschneiden und anschließend nach DIN zu falten. Eine klassische Heftrandfaltung (nach DIN 824) hat beispielsweise rund um das Dokument einen 0,5&amp;amp;nbsp;cm breiten Rand; auf der linken Seite, also am Heftrand, befindet sich ein 2,0&amp;amp;nbsp;cm breiter Rand. Die fertige Faltung soll meist [[A4-Format]] haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reprografie wird von Dienstleistern angeboten, den so genannten Reprografie-Dienstleistern bzw. Reprounternehmen. Zwischen Anfang der 1960er Jahre und der Jahrtausendwende trat die Mehrheit der deutschen Betriebe unter einem gemeinsamen Verbandslogo am Markt auf, das aus den beiden Anfangsbuchstaben &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;re&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Re&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;prografie) bestand. Seit Mitte der 1990er Jahre verwenden diese Betriebe mehrheitlich hierfür den Begriff Plot-Service oder Plot-Dienstleistung. In Deutschland sind diese Unternehmen überwiegend im &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsverband Kopie &amp;amp; Medientechnik e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1913 als &amp;#039;&amp;#039;Bund der Lichtpaus- und Plandruck-Anstalten Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Fachverband Reprografie&amp;#039;&amp;#039;) mit Sitz in [[Frankfurt am Main]] organisiert. Vorsitzender ist Wolfgang Leibig und Geschäftsführer ist Raoul Zardeninks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Verband Schweizerischer Reprografie-Betriebe&amp;#039;&amp;#039; trägt hingegen seit 2007 den Namen [[Copyprintsuisse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA sind die früheren Reprografie-Dienstleister in der &amp;#039;&amp;#039;Association of Printing and Data Solutions Professionals&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(APDSP)&amp;#039;&amp;#039;, der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;IRgA&amp;#039;&amp;#039;, vereint. Executive Manager dort ist Ed Avis aus Sitz in Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen möglichen Einstieg in den Beruf stellt in Deutschland die [[Ausbildung]] zum [[Mediengestalter Digital und Print|Mediengestalter]] dar. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird mit einem [[Facharbeiter]]-Zeugnis abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz dauert die Ausbildung zum Medientechnologen EFZ Fachrichtung Printmediatechnik vier Jahre und wird mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.copyprintsuisse.ch/pages/grundbildung.html#de Medientechnologe/in EFZ Fachrichtung Printmediatechnik], auf copyprintsuisse.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Graphische Künste]]&lt;br /&gt;
* [[Lichtpausverfahren]]&lt;br /&gt;
* [[Reprotechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Mikrofilm]]&lt;br /&gt;
* [[Kartentechnik (Kartografie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.reprografie.de/ Wirtschaftsverband Kopie und Medientechnik]&lt;br /&gt;
* [http://www.copyprintsuisse.ch/ COPYPRINTSUISSE (ehemals Verband Schweizerischer Reprografie-Betriebe)]&lt;br /&gt;
* [http://www.zfamedien.de/ausbildung/mediengestalter/ Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien (ZFA)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4049544-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionstechnik| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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