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	<title>Reppiner Burg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:31:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reppiner_Burg&amp;diff=1081014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: vorher richtig</title>
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		<updated>2024-06-25T07:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vorher richtig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reppiner Burg.jpg|mini|Reppiner Burg]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reppiner Burg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[künstliche Ruine]], welche im Jahr 1907 beabsichtigt als unvollständige Burganlage am Südufer des [[Schweriner See]]s errichtet wurde. Heute liegt sie innerhalb des Stadtgebiets von [[Schwerin]] in Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt auf einer ufernahen Erhöhung der in den Schweriner Innensee ragenden Halbinsel Reppin im Stadtteil [[Mueß]] der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt in einem Laubwald. Die Reppiner Burg ist über Wanderpfade oder den Wasserweg zu erreichen. Von der Aussichtsplattform auf dem [[Bergfried]] hat man Aussicht auf den Schweriner See, die beiden Inseln [[Kaninchenwerder]] und [[Ziegelwerder]] und die Silhouette der Schweriner Innenstadt am Westufer des Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Die Reppiner Burg besteht aus einem Bergfried mit kegelförmigem Dach und Metallspitze und einem angeschlossenen Torbogen mit [[Wehrgang]]. Im Turm befindet sich ein Aufenthaltsraum mit gemauertem Grillplatz. Eine Treppe an der Außenseite führt nach insgesamt 52 Stufen durch das Obergeschoss des Turms auf die Aussichtsplattform. Der Wehrgang über dem Torbogen ist ebenfalls begehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauwerk im [[Romantik|neoromantischen]] und [[Gotik|neogotischen]] Stil vermittelt durch Wehrgänge und Schießscharten den Eindruck einer Wehranlage. Es diente aber angesichts der späten Erbauung nie Verteidigungszwecken, sondern nur der [[Staffage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Friedrich Wilhelm von Mecklenburg-Schwerin.jpg|mini|hochkant|links|[[Friedrich Wilhelm zu Mecklenburg]]]]&lt;br /&gt;
Bereits [[Georg Christian Friedrich Lisch]] ging davon aus, dass die Halbinsel Reppin schon von [[Slawen]] besiedelt war und sich hier ein slawischer [[Wallburg|Burgwall]] befand. Dafür sprechen die Lage des Walls sowie archäologische Funde im Bereich der Halbinsel, so befinden sich in der Nähe ehemalige Tongruben und Abfälle einer Ziegelproduktion. Selbst der Name lässt sich aus dem slawischen &amp;#039;&amp;#039;Repin&amp;#039;&amp;#039; ableiten und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Rübenland&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rübendorf&amp;#039;&amp;#039;, was auf eine landwirtschaftliche Nutzung in dieser Zeit schließen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Wilhelm Denkmal Schwerin.jpg|mini|Friedrich-Wilhelm-Denkmal vor der Burg]]&lt;br /&gt;
Um 1860 war der Reppin bereits ein beliebtes Ausflugsziel der Schweriner. Schon vor 1880 wurde der Platz, an dem später die Burg entstand, nach [[Friedrich Wilhelm von Mecklenburg-Schwerin|Friedrich Wilhelm]], einem Sohn [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Friedrich Franz II.]], benannt. Anlässlich seines frühen Todes 1897 durch die Kenterung des von ihm befehligten [[Torpedoboot]]s in der Nordsee wurde 1899 ein Denkmal in Form eines [[Findling]]s aufgestellt. Die Errichtung der Burganlage erfolgte 1907 im Auftrag der &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützigen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; nach dem Motto „eine unvollendete Burg für ein unvollendetes Leben“ und den Plänen des Baudirektors [[Gustav Hamann]], von dem auch der auf der Insel Kaninchenwerder befindliche Aussichtsturm stammt. Eine kurz darauf errichtete Gaststätte ist genauso wie ein Kiosk seit den 1950er Jahren nicht mehr vorhanden. Aussichtsturm und Umfeld wurden nach der [[Wende (DDR)|Wende]] von der &amp;#039;&amp;#039;Zukunftswerkstatt Schwerin e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; saniert und restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/36/16.5/N |EW=11/29/8.8/E |type=landmark |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstliche Ruine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Schwerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Schwerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtsturm in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mueß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtsturm in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweriner See]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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