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	<title>Repperndorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 6. Januar 2026 um 17:04 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-06T17:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kitzingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Repperndorf.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.750833&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.122778&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 260&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 704&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;KIZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97318&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09321&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kitzingen Repperndorf.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Repperndorf&amp;lt;br/&amp;gt;im Kitzinger Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
| Bild                   = Repperndorf1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht von Repperndorf mit St.Laurentiuskirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repperndorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Kitzingen]] im [[Landkreis Kitzingen]] ([[Unterfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=73108966462 |objekt=Große Kreisstadt Kitzingen |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Repperndorf hat eine Fläche von 5,353&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 912 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5869,32&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091166 |titel= Gemarkung Repperndorf (091166) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Eheriedermühle (Repperndorf)|Eheriedermühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/gj9X8 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Repperndorf liegt drei Kilometer nordwestlich des Kitzinger Stadtkerns am [[Repperndorfer Mühlbach]], der in Kitzingen  in den [[Main]] mündet. Naturräumlich liegt Repperndorf als einziger Kitzinger Stadtteil auf den sogenannten [[Hochflächen im südlichen Maindreieck]], die zu den Gäuflächen im Maindreieck gezählt werden. Typisch sind die etwa 300 m hohen Ebenen, die in Richtung des Maines steil abfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trasse der [[Bundesstraße 8]] führt östlich am Ort vorbei. Der Straßenname &amp;#039;&amp;#039;Alte Reichsstraße&amp;#039;&amp;#039; verweist auf den Verlauf der mittelalterlichen [[Reichsstraße (Mittelalter)|Reichsstraße]] von [[Nürnberg]] nach [[Würzburg]] durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Flur „Am Hügel“ wurde ein frühkeltischer Großgrabhügel ergraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Demel u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort Repperndorf wurde als Fronhof des [[Benediktinerinnenkloster Kitzingen|Benediktinerklosters Kitzingen]] zum ersten Mal im 11. Jahrhundert erwähnt. Mit diesem ging er 1544 in den Besitz der [[Fürstentum Ansbach#Markgrafen von Brandenburg-Ansbach|Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach]] über. Die Markgrafen lösten in ihrer Funktion als Pfandherren der Stadt Kitzingen das Kloster auf. Im Zuge der Wiedereinlösung fiel Repperndorf als wichtiger Bestandteil des ehemaligen Klosters an das [[Hochstift Würzburg]] zurück. Mit diesem wurde es 1803 zuerst [[Kurfürstentum Bayern|kurfürstlich bayrisch]], 1806 [[Großherzogtum Würzburg|großherzoglich würzburgisch]], und im Jahr 1814 Teil des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]]. Die Gemeinde Repperndorf hatte 1964 eine Fläche von etwa 536,32 Hektar, die Gemeindeteile Eheriedermühle und Repperndorf und 550 Einwohner (1961), davon 549 im [[Pfarrdorf]] Repperndorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=884}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde die Gemeinde Repperndorf mit Wirkung vom 1. Januar 1978 nach Kitzingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 747}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Repperndorf hat heute ca. 700 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KIZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.stadt-kitzingen.de/rathaus-buergerservice/stadtinfo#anker4 |titel=Kitzingen in Zahlen |datum=2022-01 |abruf=2022-05-31 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
[[SPD Bayern|SPD]] und [[CSU]] sind mit einem eigenen Ortsverein bzw. Ortsverband vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen Repperndorf.png&lt;br /&gt;
 |Größe = 100&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Gespalten von Silber und Rot; vorne ein roter Hahnenkopf, hinten ein senkrecht gestellter silberner Rost.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = Bauer, Hans: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. S. 60.&lt;br /&gt;
 |Begründung = Ein Gerichtssiegel des 18. Jahrhunderts zeigte den heiligen Laurentius. Das Wappen enthält mit dem Rost noch das Attribut des Heiligen, der gleichzeitig Ortspatron von Repperndorf ist. Die ehemalige Zugehörigkeit zu den Herren von Hohenlohe und ihren Ministerialen, den Rittern von [[Dettelbach (Adelsgeschlecht)|Dettelbach]], wird durch den roten Hahn symbolisiert. Später war das Dorf Teil des Hochstifts Würzburg, dessen Farben Rot und Silber sind. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedhArkKRep.jpg| mini|Arkaden mit Kanzel]]&lt;br /&gt;
* evangelische Kirche [[St. Laurentius (Repperndorf)|St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
* katholische [[katholische Laurentiuskirche (Repperndorf)|Laurentiuskirche]]&lt;br /&gt;
* Friedhof mit Arkaden und steinerner [[Renaissance]]-Friedhofskanzel&lt;br /&gt;
Ähnliche Anlagen sind noch in [[Marktsteft]], [[Mainbernheim]], [[Wiesenbronn]], [[Abtswind]] und [[Prichsenstadt]] zu finden.&lt;br /&gt;
* Weinlehrpfad in den nahe gelegenen Weinbergen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung wurde nach der Eingemeindung 1978 von den Licht-, Kraft- und Wasserwerken Kitzingen (LKW) übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Repperndorf ist heute Weinbauort im [[Franken (Weinanbaugebiet)|Anbaugebiet Franken]]. Eine [[Lage (Weinbau)|Weinlage]] existiert um das Dorf; der Wein wird seit den 1970er Jahren unter dem Namen Repperndorfer Kaiser Karl vermarktet und verweist auf die Durchreisen des Frankenkönigs. Repperndorf ist Teil des [[Bereich (Weinbau)|Bereichs]] MainSüden; bis 2017 waren die Winzer im Bereich [[Maindreieck]] zusammengefasst. Die Muschelkalkböden um Repperndorf eignen sich ebenso für den Anbau von Wein wie die Lage in der Maingauklimazone, die zu den wärmsten Deutschlands gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit dem [[Frühmittelalter]] betreiben die Menschen um Repperndorf Weinbau. Die [[Franken (Volk)|fränkischen]] Siedler brachten wohl im 7. Jahrhundert die Rebe mit an den Main. Laut der Sage soll [[Karl der Große]] in Repperndorf den ersten Weinstock gepflanzt haben. Im Mittelalter gehörte die Region zum größten zusammenhängenden Weinbaugebiet im Heiligen Römischen Reich. Die Menschen betrieben zumeist Nebenerwerbsweinbau zur [[Subsistenzwirtschaft|Selbstversorgung]], gleichzeitig bildeten sich bereits Exportzentren insbesondere entlang des Maines heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weinbau erlebte nach der [[Säkularisation]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen umfassenden Niedergang. Vor allem klimatisch weniger begünstige Lagen gab man vollständig auf. Zusätzlich erschwerte das Aufkommen von Schädlingen wie der [[Reblaus]] den Anbau. Konsolidieren konnte sich die Weinbauregion Franken erst wieder in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Einsatz von Düngern und verbesserte Anbaumethoden hatten dazu ebenso beigetragen wie die Organisation in Genossenschaften und die [[Flurbereinigung]] der 1970er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Ambrosi, Hans (u. a.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken&amp;#039;&amp;#039;. S. 50–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Weinbau]] prägt auch heute noch teilweise den Ort, was sich etwa im jährlich stattfindenden [[Weinfest]] oder in der außerhalb des Ortes errichteten Zentrale der Gebiets-Winzergenossenschaft Franken (GWF), heute als [[Winzergemeinschaft Franken]] firmierend, widerspiegelt. Die größte fränkische Winzergenossenschaft hat wegen der zentralen Lage des Ortes im Anbaugebiet ihren Sitz in Repperndorf. Ein Wein- und Naturlehrpfad informiert den interessierten Besucher über den Weinbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Weinlage&amp;lt;ref&amp;gt;Regierung von Unterfranken: {{Webarchiv|url=https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/assets/7/4/die_weinbergslagen_in_bayern_-_gegliedert_nach_bereichen.pdf |wayback=20180728035639 |text=&amp;#039;&amp;#039;Weinbergslagen in Bayern gegliedert nach Bereichen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-01-01 14:52:25 InternetArchiveBot }}, PDF-Datei, abgerufen am 16. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! Größe 1993&amp;lt;ref&amp;gt;Ambrosi, Hans (u. a.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken&amp;#039;&amp;#039;. S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Himmelsrichtung !! Hangneigung !! Hauptrebsorten !! Großlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaiser Karl || 33 ha || Südwesten || 15–25 % || [[Silvaner]], [[Müller-Thurgau]] || [[Kitzinger Hofrat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der TSV Jahn Repperndorf e. V. unterhält mehrere Abteilungen, von denen die Fußballabteilung die aktivste ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Kitzingen}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hiller (Autor)|Friedrich Hiller]] (1861–1947), Pfarrer und Schriftsteller, Hiller wuchs in Repperndorf auf&lt;br /&gt;
* [[Carl Schadewitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig-Maximilians-Universität München: [https://www.bmlo.lmu.de/ &amp;#039;&amp;#039;Bayerisches Musikerlexikon Online&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 17. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1887–1945), Komponist und Dirigent, Schadewitz wirkte und starb in Repperndorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Ambrosi]], Bernhard Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken. Begleiter zu den Weinberg-Lagen, Winzern und ihren Küchen&amp;#039;&amp;#039;. Herford&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1993.&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Landkreises Kitzingen 1980. Im Bannkreis des Schwanbergs&amp;#039;&amp;#039;. Kitzingen 1980. S. 53–70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Repperndorf|ID=ODB_S00003778|abruf=2022-05-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Großen Kreisstadt Kitzingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4583601-2|VIAF=237006204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kitzingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kitzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kitzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Kitzingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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