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	<title>Repke (Adelsgeschlecht) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T07:40:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Repke_(Adelsgeschlecht)&amp;diff=2699038&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-02-13T02:56:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rohbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Rebke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Repka&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Riepke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Roepke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Röpcke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Röpecke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Röpke&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ropecken&amp;#039;&amp;#039;, ist der Name eines [[Kaschuben|kaschubischen]] [[Adel]]sgeschlechts aus [[Hinterpommern]], das sich späterhin auch in [[Polen-Litauen|Polen]] und [[Königreich Preußen|Preußen]] ausbreiten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbreitung und Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die frühesten Namensträger stammen aus dem [[Land Lauenburg]]. Der erste bekannte Vertreter der Familie war ein &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Röpke&amp;#039;&amp;#039;, Besitzer von [[Gniewino|Gnewin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur&amp;quot;&amp;gt;[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon der preußischen Monarchie]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1856, Band 2, S. 283; 1858, Band 3, S. 331.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1491 ist ebenfalls ein &amp;#039;&amp;#039;Nikolaus Röpke&amp;#039;&amp;#039; aus [[Malchin]] in [[Mecklenburg]] an der [[Universität Rostock]] immatrikuliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/100030139 Immatrikulation von Nicolaus Ropke de Malchin] im [[Rostocker Matrikelportal]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie war im fünfzehnten Jahrhundert, noch im Besitz von [[Słajszewo|Schlaischow]], und im sechzehnten Jahrhundert noch auf [[Maszewo Lęborskie|Klein Massow]] ansässig. Im Jahr 1523 wird die Familie &amp;#039;&amp;#039;Rapkene&amp;#039;&amp;#039; mit Besitz in, Groß Lüblow, dem kaschubischen Dorf [[Węgornia]] und weiteren Orten in der Umgegend um Lauenburg erwähnt. In den Jahren 1579, 1608, 1618 und 1621 erhielt die Familie eine Bestätigung der Lehen in Massow und Schlaischow. Im Jahr 1628 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Chris Repka&amp;#039;&amp;#039; in Massow erwähnt. Im Jahr 1658 wurden &amp;#039;&amp;#039;Christian&amp;#039;&amp;#039; auf Węgornia und Massow, &amp;#039;&amp;#039;Ernst Christian&amp;#039;&amp;#039; begütert mit Schlaischow sowie &amp;#039;&amp;#039;Matthis&amp;#039;&amp;#039; auf Massow und [[Zdrzewno|Zdrewen]], genannt &amp;#039;&amp;#039;die Röpken&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der [[Mark Brandenburg|kurbrandenburgische]] Beamte [[Lorenz Christoph von Somnitz|Lorenz von Somnitz]] hat am 27. September 1661, einen &amp;#039;&amp;#039;Christian von Röpke&amp;#039;&amp;#039; zum [[Landschöffe|Landschöppen]] bestimmt und vereidigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ferdinand Hirsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erwerbung von Lauenburg und Bütow durch den Großen Kurfürsten und die Errichtung der dortigen Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 28. Jg. 1915.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1715 saß &amp;#039;&amp;#039;Ernst von Röpcke&amp;#039;&amp;#039; in Schlaischow und &amp;#039;&amp;#039;Hans von Röpcke&amp;#039;&amp;#039; in [[Lublewo Lęborskie|Lüblow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Besitz in [[Słajszewo|Schlaischow]] verlor die Familie im Jahr 1740, Lüblow im Jahr 1742. Danach tauchen sie nicht mehr in der [[Kaschubei]] als Grundeigentümer auf. Dagegen hat nach 1741 ein königlich preußischer Major &amp;#039;&amp;#039;Georg Heinrich von Repke&amp;#039;&amp;#039; das Gut Tilsewischken bei [[Ragnit]] in [[Ostpreußen]] besessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1806 war ein &amp;#039;&amp;#039;Leopold von Röpcke&amp;#039;&amp;#039; Leutnant im [[Infanterie-Regiment „Graf Bose“ (1. Thüringisches) Nr. 31|preußischen 31. Infanterie-Regiment v. Kropf]]. Im neunzehnten Jahrhundert besaß die Familie ein Gut in der Nähe von [[Danzig]] (vermutlich [[Jankowo Gdańskie|Jenkau]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur&amp;quot; /&amp;gt; Aus dieser Familie stammt der Historiker, Journalist und Astronom, [[Kazimierz Repke]] (* 1936; † 1997).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den &amp;#039;&amp;#039;Repke&amp;#039;&amp;#039; zu unterscheiden ist die Familie &amp;#039;&amp;#039;Robke&amp;#039;&amp;#039;, welche ihren Ursprung vermutlich in Niedersachsen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die Vermutung liegt nahe, dass das deutsche [[Rebhuhn]] der Namensgeber der Familie ist. In diesem Fall handelt es sich um ein [[Sprechendes Wappen]]. Eine slawische [[Onomastik|Namensherkunft]] scheint auch möglich, denn im Russischen heißt Rebhuhn &amp;#039;rjábka&amp;#039; (рябка),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Etymologisches Wörterbuch&amp;quot;&amp;gt;[[Digitales Wörterbuch der Deutschen Sprache]].&amp;lt;/ref&amp;gt; litauisch kurapka.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm&amp;quot;&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Rebhuhn |Wortart=n. |Band=14 |Sp=334 |lemid=R01882}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Altpreußische Sprache|Prußischen]] heißt der Vogel &amp;#039;Laucagerto&amp;#039; Im Mittelhochdeutschen schrieb man &amp;#039;reppehuon&amp;#039;, &amp;#039;rapphuon&amp;#039; oder &amp;#039;rabhuon&amp;#039;, im Mittelniederdeutschen hingegen &amp;#039;raphôn&amp;#039;. In früheren Zeiten wurden daneben auch die [[Coturnix coturnix|Wachtel]] und die [[Crex crex|Wiesenralle]] als Rebhuhn bezeichnet. Bei [[Blasonierung|Wappenbeschreibungen]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ropeke&amp;#039;&amp;#039; ist allerdings nicht die Rede von einem Rebhuhn, sondern nur von einem grünen Vogel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Micraelius]]: &amp;#039;&amp;#039;Sechs Bücher vom alten Pommernland.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1640, Band 6, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Zedler Online|32|237|448|448|Röpeken}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einigen Gegenden des deutschen Sprachraumes nannte man den [[Grünfink]] (polnisch: Dzwoniec) auch &amp;#039;Rappfink&amp;#039;. Das würde die Beschreibung als &amp;#039;grünen Vogel&amp;#039; erklären. [[Rebhuhn|Rebhühner]] sind dagegen zumeist braun gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind in der [[Wappenbuch|Literatur]] verschiedene Wappen belegt. In der [[Kaschuben|kaschubischen]] Heraldik kommt eine hohe Variabilität des Wappens innerhalb einer Familie häufig vor. Auch das Motiv einer Kombination aus Sternen und Mond sowie die Farbkombination blau/gelb ist [[Hinterpommern]] häufig. Mindestens folgende vier verschiedene Wappen, die der Wappengenossenschaft Leliwa zugehören, sind bekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repke I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: In Silber ein blauer Querbalken, belegt mit einem kleinen goldenen [[Mond (Heraldik)|Mond]] (Blick nach links) und zwei Sternen, darunter ein Rebhuhn auf einem grünen Hügel. Drei Straußenfedern als Helmschmuck. Diese Darstellung findet sich auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]] von 1618 und im Wappenbuch des [[Johann Siebmacher]] unter dem Familiennamen &amp;#039;&amp;#039;Röpeke&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wappenbuch.com/E161.htm Wappen derer von Pöpeken] (um 1605).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repke II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Der Halbmond in Gold und nach rechts gewandt, kein Hügel. Als Helmkleinod ebenfalls ein Rebhuhn. Im Wappenbuch des [[Johann Siebmacher]] ist dieses Wappen unter &amp;#039;&amp;#039;Röpeke&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Röpke&amp;#039;&amp;#039; zu finden. Sieht man vom Querbalken ab, so ähnelt dieses Wappen dem der Familie &amp;#039;&amp;#039;von [[Reppichau]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem gleichnamigen Ort bei Dessau.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wappenbuch.com/E174.htm Wappen derer von Reppichau] (um 1605).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repke III&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ein liegender Halbmond in natürlicher Position (Auge rechts), kein Hügel, gekrönt mit einem Helm, [[Helmzier]] drei Straußenfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repke IV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Geteilter Schild. Oben Blau, unten Silber. Im Blauen der goldene Halbmond, liegend unter drei goldenen Sternen (der mittlere etwas niedriger). Im Silbernen Felde ein Rebhuhn. Kleinod: drei silberne Spitzen. 1726 wird dieses Wappen dem &amp;#039;&amp;#039;Albin Stanislaw Repki&amp;#039;&amp;#039; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rohbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: In Silber ein blauer Querbalken, belegt mit goldenem Möndchen und zwei Sternen. Im unteren Theile des Schildes auf grünem Boden eine goldene [[Entenvögel|Ente]]. Der Geheime Kriegsrat &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Rohbeck&amp;#039;&amp;#039;, Sohn des Bürgers und Schuhmachers &amp;#039;&amp;#039;Christian Heinrich Rohbeck&amp;#039;&amp;#039; in Berlin erhielt am 17. August 1786 eine [[Adelsbrief|Adels Confirmation]] und Renovation sowie das Wappen der Familie &amp;#039;&amp;#039;von Röpke&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Repcke&amp;#039;&amp;#039;, bei welchen unter den Besitzgütern nachzutragen ist: [[Jenkau]] seit 1776, [[Mazów|Massow]] 1579 und 1621 sowie [[Schlaischow]] 1579 und 1621.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   POL COA Repka.svg|Variante Repke I&lt;br /&gt;
   POL COA Repka II.svg|Variante Repke II&lt;br /&gt;
   Closs Wappen Eike von Repkow.jpg|von Reppichau&lt;br /&gt;
   POL COA Repka III.svg|Variante Repke III&lt;br /&gt;
   POL COA Repka IV.svg|Variante Repke IV&lt;br /&gt;
   POL COA Rohbeck.svg|Wappen Rohbeck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Przemysław Pragert: &amp;#039;&amp;#039;Herbarz szlachty kaszubskiej.&amp;#039;&amp;#039; T.3., 2009, ISBN 978-83-927383-6-7, S. 156–158, 267–268.&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon der preußischen Monarchie]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1856, Band 2, S. 283; 1858, Band 3, S. 331.&lt;br /&gt;
* [[George Adalbert von Mülverstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgestorbener Preußischer Adel. Prov. Pommern.&amp;#039;&amp;#039; 1894.&lt;br /&gt;
* [[George Adalbert von Mülverstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungsband Preußischer Abgestorbener Adel der Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern und Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; 1901&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pommersches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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