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	<title>Repechy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AHZ: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-12-01T20:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Repechy&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Okres              = Prostějov&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Bousín&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 590&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49.4664394&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16.8765100&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 15&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = 2011&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        =&lt;br /&gt;
| Ortsteile          =&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum =&lt;br /&gt;
| Fläche             = 98&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 798 61&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = M&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Protivanov]] – [[Bousín]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    =&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
| Website            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Repechy zima 2019,A 01.jpg|mini|Blick auf Repechy]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaplička v obci, Repechy, Bousín, okres Prostějov.jpg|mini|Kapelle Maria Königin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zvonice Repechy.jpg|mini|Glockenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Repechy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Repech&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Bousín]] in [[Tschechien]]. Er liegt elf Kilometer westlich von [[Plumlov]] und  gehört zum [[Okres Prostějov]], Region [[Olomoucký kraj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Repechy befindet sich im [[Drahaner Bergland]] am nördlichen Rande des [[Truppenübungsplatz Březina|Truppenübungsplatzes Březina]]. Im Dorf entspringt der Bach Repešský potok. Nordwestlich erhebt sich der Babylón (680 m). Gegen Osten liegen die Reste der Burg [[Smilův hrad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Malé Hradisko]] und Skřivánkov im Norden, [[Stínava]] und [[Vícov]] im Nordosten, [[Hamry (Plumlov)|Hamry]] und [[Žárovice]] im Osten, [[Bousín]] im Südosten, [[Drahany]], [[Otinoves]] und [[Niva]] im Süden, [[Obora (Protivanov)|Obora]] und [[Skelná Huť (Protivanov)|Skelná Huť]] im Westen sowie [[Protivanov]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich liegt die Wüstung Maršín, gegen Osten die erloschenen Dörfer [[Hošperk]] und Jesenec.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung ist aus dem Jahr 1480 nachweisbar. Ursprünglich wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Rajpach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rejpach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Dieser Name leitet sich aus dem Deutschen her und ist wahrscheinlich von &amp;#039;&amp;#039;Reichenbach&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, einige Quellen geben &amp;#039;&amp;#039;Rehbach&amp;#039;&amp;#039; als Ursprung an. Als Veit Eder von Scziawnitz 1568 die [[Burg Boskovice|Burg Boskowitz]] an Jaroš von [[Zástřizl]] verkaufte, wurde &amp;#039;&amp;#039;Regpech&amp;#039;&amp;#039; als wüstes Dorf aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716 entstand an der Stelle des erloschenen Dorfes eine Glashütte, die nach zehn Betriebsjahren stillgelegt wurde. Um die Hütte war eine Glasmachersiedlung entstanden, die sich zu einem Dorf vergrößerte. Der Ort wurde als &amp;#039;&amp;#039;Repechi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Reppech&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Repech&amp;#039;&amp;#039;  bezeichnet. Das älteste Ortssiegel von &amp;#039;&amp;#039;Repechi&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1754.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1834 bestand das im [[Brünner Kreis]] gelegene Dominikaldorf &amp;#039;&amp;#039;Reppech&amp;#039;&amp;#039; aus 21 Häusern mit 162 mährischsprachigen Einwohnern. Erwerbsquellen bildeten die wegen der Höhenlage wenig ertragreiche Landwirtschaft, die Waldarbeit und die Leinweberei. Pfarrort war [[Protivanov|Protiwanow]]; der Amtsort war [[Boskovice|Boskowitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gregor Wolny]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Markgrafschaft Mähren topographisch, statistisch und historisch geschildert&amp;#039;&amp;#039;, II. Band, I. Abt.: Brünner Kreis (1836), S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb &amp;#039;&amp;#039;Reppech&amp;#039;&amp;#039; der Allodialherrschaft Boskowitz untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Repech&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde im [[Gerichtsbezirk Boskowitz]]. Der Boskowitzer Großgrundbesitz ging 1856 an die [[Mensdorff-Pouilly (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Mensdorff-Pouilly]] über. Ab 1869 gehörte &amp;#039;&amp;#039;Repech&amp;#039;&amp;#039; zum [[Bezirk Boskowitz]]; zu dieser Zeit hatte das Dorf 199 Einwohner und bestand aus 27 Häusern. In den 1870er Jahren wurde der tschechische Ortsname in &amp;#039;&amp;#039;Repechy&amp;#039;&amp;#039; geändert. Im Jahre 1900 hatte Repechy 253 Einwohner, 1910 waren es 283. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zerfiel der Vielvölkerstaat [[Österreich-Ungarn]], das Dorf wurde 1918 Teil der neu gebildeten [[Tschechoslowakei|Tschechoslowakischen Republik]]. Beim Zensus von 1921 lebten in den 45 Häusern der Gemeinde 283 Tschechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zanikleobce.cz/chytil.php?menu=15&amp;amp;chs=1069 Chytilův místopis ČSR, 2. aktualisierte Ausgabe, 1929, S. 1069 Rendlíček - Reuth-Dolní]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 lebten in den 50 Häusern von Repechy 278 Menschen. Von 1939 bis 1945 gehörte Repechy / Repech zum [[Protektorat Böhmen und Mähren]]. Während der deutschen Besetzung erfolgte 1940 der Beschluss zur Erweiterung des Schießplatzes Wischau zu einem großen Truppenübungsplatz der [[Wehrmacht]]. Zu den 33 für die Errichtung des [[Truppenübungsplatz Březina|Truppenübungsplatzes Wischau]] zu räumenden Dörfern gehörte in der dritten, bis 30. Oktober 1943 zu realisierenden Etappe auch Repechy. In den 59 Häusern von Repechy lebten zu dieser Zeit 289 Menschen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Gemeinde wieder besiedelt. 1950 lebten nur noch 108 Menschen in Repechy. 1951 entstand der [[Truppenübungsplatz Březina]], die östlichen Teile des Gemeindekatasters wurden dem Militärgebiet angeschlossen. Im Zuge der Gebietsreform von 1960 wurde der Okres Boskovice aufgehoben und die Gemeinde dem [[Okres Prostějov]] zugeordnet. 1961 erfolgte die Eingemeindung nach [[Bousín]]. 1991 hatte der Ort 31 Einwohner. Im Jahre 2001 bestand das Dorf aus 44 Wohnhäusern, in denen 19 Menschen lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Repechy bildet einen Katastralbezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle Maria Königin, aus dem Jahre 1862, auf einer Anhöhe über dem Dorfplatz&lt;br /&gt;
* Glockenturm, auf dem Dorfanger&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm Kopaninka, südlich des Dorfes. Er wurde 2018 errichtet und hat eine Höhe von 22 m.&lt;br /&gt;
* mehrere gusseiserne Kreuze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* Bohumil Sláma (1913–1983), Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Historický lexikon obcí České republiky 1869–2005]], Teil 1, S. 664&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bousin.cz/soucasnost Ortsbeschreibung von Bousín und Repechy]&lt;br /&gt;
* [http://web.quick.cz/bousin/obec.htm Geschichte von Bousín und Repechy]&lt;br /&gt;
* [http://www.turistickyruch.cz/KARTY/1212006xD.htm Touristeninfo über Bousin und Repechy]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1480]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bousín]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1961]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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