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	<title>Renty - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:00:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Renty&amp;diff=1586835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: /* Sehenswürdigkeiten */ unrichtige Ausdrucksweise gefixt</title>
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		<updated>2025-11-05T22:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; unrichtige Ausdrucksweise gefixt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Renty&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Renty (Pas-de-Calais).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Hauts-de-France]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Pas-de-Calais|Pas-de-Calais]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Saint-Omer|Saint-Omer]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Fruges|Fruges]]&lt;br /&gt;
|insee=62704&lt;br /&gt;
|cp=62560&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté d’agglomération du Pays de Saint-Omer|Pays de Saint-Omer]]&lt;br /&gt;
|longitude=02/04/22/O&lt;br /&gt;
|latitude=50/35/00/N&lt;br /&gt;
|alt mini=77&lt;br /&gt;
|alt maxi=186&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Renty - Mairie.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Renty&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Renty&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederländische Sprache|ndl.]]: &amp;#039;&amp;#039;Renteke&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Jozef van Overstraeten: &amp;#039;&amp;#039;De Nederlanden in Frankrijk. Beknopte encyclopedie.&amp;#039;&amp;#039; Vlaamse Toeristenbond, Antwerpen 1969.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|62704}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|62704}}) im [[Département Pas-de-Calais]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Hauts-de-France]]; sie gehört zum [[Arrondissement Saint-Omer]] und zum [[Kanton Fruges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Renty liegt an der westlichen Grenze der historischen Landschaft des [[Artois]] im Tal der oberen [[Aa (Pas-de-Calais)|Aa]], 21 Kilometer südwestlich von [[Saint-Omer]]. Nachbargemeinden von Renty sind [[Thiembronne]] im Norden, [[Fauquembergues]] im Nordosten, [[Audincthun]] im Osten und Südosten, [[Coupelle-Vieille]] im Süden, [[Verchocq]] im Südwesten sowie [[Rumilly (Pas-de-Calais)|Rumilly]] im Westen und Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Renty war Standort einer hölzernen Turmhügelburg, Reste der mittelalterlichen [[Motte (Burg)|Motte]] sind noch heute im Dorfzentrum erkennbar. Der Besitz ist im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;praedium Rentica&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert finden sich Erwähnungen mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Renthi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Renthy&amp;#039;&amp;#039;. Der Name könnte auf einen Besitzer des Anwesens namens &amp;#039;&amp;#039;Rentius&amp;#039;&amp;#039; vielleicht aus [[Gallorömische Kultur|gallorömischer]] Zeit hindeuten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Renty Roman Roads.png|mini|hochkant=1.4|Lokalisierung der Ortslage &amp;#039;&amp;#039;Rentica&amp;#039;&amp;#039; (roter Punkt) im römischen Straßennetz der Provinz &amp;#039;&amp;#039;[[Gallia Belgica|Belgica]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Durch das Tal unterhalb von Renty verlief eine in Resten noch bis vor einigen Jahrzehnten sichtbare gepflasterte [[Römerstraße]], die zum römischen Fernstraßennetz gehörte und eine Verbindung zwischen dem 7&amp;amp;nbsp;km nördlich von Renty verlaufenden Fernverkehrsweg aus [[Köln]] („[[Via Belgica]]“) und der heute „[[Via Agrippa]]“ genannten Heerstraße von &amp;#039;&amp;#039;Ambiani&amp;#039;&amp;#039; ([[Amiens]]) nach &amp;#039;&amp;#039;[[Gesoriacum|Bononia]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Boulogne-sur-Mer]]) herstellte, wo sich das Hauptquartier der römischen Kanalflotte befand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.aachener-zeitung.de/lokales/juelich/arbeiten-an-der-via-belgica-laufen-auf-hochtouren_aid-26274949 Arbeiten an der Via Belgica laufen auf Hochtouren.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aachener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Juni 2013, abgerufen am 20. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bertulf von Renty ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit des Königs [[Dagobert II.]] im 7. Jahrhundert wanderte der aus [[Pannonien|Ungarn]] stammende Ortsheilige Bertulf († um 705) nach Flandern ein und wurde Verwalter des Grafen Wambert, des Besitzers der Burg. Bertulf bekehrte sich unter dem Einfluss des Bischofs [[Audomar]] zum [[Christentum]], wurde zum [[Priester (Christentum)|Priester]] geweiht und missionierte unter der Bevölkerung. Mit Wambert und dessen Frau soll er nach [[Rom]] gepilgert und von Wambert adoptiert worden sein. Auf Bertulfs Initiative errichtete Wambert verschiedene [[Eigenkirche]]n. Nach dem Tod seines Patrons gründete Bertulf eine [[Abtei]] in Renty und wurde deren erster Abt. Das [[Patrozinium]] des [[Kloster]]s erhielt die möglicherweise aus Renty oder aber aus der etwa 10&amp;amp;nbsp;km entfernten damaligen Bischofsstadt [[Thérouanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Colonia Morinorum&amp;#039;&amp;#039;) stammende heilige [[Angadrisma]] (615–695),&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://catholicsaints.info/saint-angadrisma-of-beauvais/ Saint Angadrisma of Beauvais]&amp;#039;&amp;#039; im amerikanischen Online-Lexikon &amp;#039;&amp;#039;CatholicSaintsInfo&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 16. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenfalls eine Schülerin Bischof Audomars und vielleicht eine Verwandte Wamberts. Sie hatte selbst ein Frauenkloster in [[Beauvais]] gegründet und wurde wie später auch Bertulf nach ihrem Tod als [[Heiliger|Heilige]] verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgbau und Besitzerwechsel ===&lt;br /&gt;
Arnold I. von Renty ersetzte die Motte durch eine steinerne Burg und errichtete [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellen]] zu Ehren des heiligen Bertulfs und des heiligen [[Dionysius von Paris|Dennis]]. Seine Schenkung von 120 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Land an das mittlerweile zum [[Prior]]at herabgestufte Kloster wurde 1177 von Papst [[Alexander III. (Papst)|Alexander III.]] bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 14. Jahrhunderts ging Renty in den Besitz von [[Guillaume I. de Croÿ|Wilhelm von Croy]] über, der im Jahre 1354 die Erbtochter Isabella geheiratet hatte. Renty gehörte anschließend als [[Burgundische Geschichte#Herzogtum, Freigrafschaft und Niederlande (10.–17. Jahrhundert)|burgundisches]] Lehen dem [[Croÿ|Haus Croy]] und dem [[Egmond (Adelsgeschlecht)|Haus Egmond]]. Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] erhob Renty 1532 mit der Belehnung von [[Philippe II. de Croÿ|Philipp von Croy]] zur spanischen Markgrafschaft (&amp;#039;&amp;#039;Marquesado de Rentín&amp;#039;&amp;#039;). Durch die Heirat der Erbin Anna von Croy (†&amp;amp;nbsp;1608), die von 1581 bis 1590 Markgräfin von Renty war, mit Emanuel de Lalaing (1557–1590) fiel das Lehen an die Markgrafen von [[Montigny-en-Gohelle|Montigny]], die das Schloss bis zu seiner Zerstörung besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Eroberung 1638 und endgültig mit dem [[Pyrenäenfriede]]n von 1659, der den [[Französisch-Spanischer Krieg (1635–1659)|Französisch-Spanischen Krieg]] beendete, gehört das Dorf zusammen mit dem Artois zu Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlacht bei Renty ===&lt;br /&gt;
Im [[Italienische Kriege#Krieg Heinrich II. gegen Karl V. (1552–1556)|fünften habsburgisch-französischen Krieg]] fanden im August 1554 in der Gegend von Renty eine Reihe sehr blutiger [[Scharmützel]] zwischen der auf dem Rückzug befindlichen französischen Armee unter König [[Heinrich II. (Frankreich)|Heinrich II.]] (kommandiert vom [[Colonel général|Generalobristen]] [[Gaspard II. de Coligny|Coligny]], [[Gaspard de Saulx, seigneur de Tavannes|Marschall Tavannes]] und dem [[François de Lorraine, duc de Guise|Herzog von Guise]]) und der zahlenmäßig überlegenen kaiserlich-spanischen Armee unter Karl V. (kommandiert von [[Emanuel Philibert (Savoyen)|Philibert von Savoyen]]) statt. Sie gingen unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schlacht bei Renty]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in die Geschichte ein und wurden von beiden Seiten als Sieg beansprucht. Die Franzosen versuchten, ein frontales Treffen mit den Verfolgern zu vermeiden. Am 8. August wurden sie von kaiserlicher [[Kavallerie]] bis [[Bois-Guillaume]] zurückgedrängt. Dort gelang es Tavannes, die zersprengte französische Infanterie neu zu formieren, während Coligny die Kaiserlichen aus dem Wald drängen und ins offene Feld dem Herzog von Guise in die Arme treiben konnte. Starker Nebel und das unübersichtliche Gelände verhalfen dem geschickten Zusammenspiel der französischen Kommandeure zum Erfolg. Um neuerlicher Bedrängnis zu entkommen, zogen die Franzosen anschließend vor Renty, um sich dort zu verschanzen und vor der Hauptmacht des Gegners in Sicherheit zu bringen. Das gut befestigte Schloss in dem kleinen Dorf Renty befand sich bereits seit Juni in der Hand spanischer Truppen. Gegen Mittag des 13. August 1554 begann mit der Beschießung durch französische Artillerie eine zweitägige Belagerung des Platzes, in deren Verlauf die Franzosen das Schloss stark beschädigten und Renty zu besetzen versuchten. Die kaiserliche Armee rückte zum [[Entsatz]] geballt auf das Dorf. Im Ergebnis wurde die französische Armee aus Flandern und dem [[Artois]] vertrieben, nachdem sie den Truppen Karls V. schwere Verluste zugefügt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Gottlob Heinrich]] spricht unter Bezugnahme auf [[Jacques-Auguste de Thou]] von 2000 Mann am 13. August (&amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1. Abteilung, Hamburg 1807, S.&amp;amp;nbsp;139).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schlacht bei Renty war die letzte von Kaiser Karl persönlich geleitete militärische Aktion vor seiner Abdankung und dem Rückzug in das [[Kloster von Yuste]] in Spanien.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Schlacht insgesamt: Miguel Ángel Aramburu-Zabala Higuera: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.larramendi.es/i18n/catalogo_imagenes/grupo.cmd?path=1021466 Estudio crítico. Juan de Herrera.]&amp;#039;&amp;#039; Fundación Ignacio Larramendi, Madrid 2013, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Gefechten wurden auf kaiserlicher Seite erstmals in der [[Artillerie#Geschichte|Artilleriegeschichte]] [[Protze]]n eingesetzt, die einen leichteren und schnelleren Transport von [[Feldgeschütz]]en auf vier statt nur zwei Rädern erlaubten und erheblich zur Mobilität der Kanonen beitrugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Voß: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kriegsfeuerwerkerei.de/Feuerwerkerei/feuerwerkerei.html Zur Geschichte der Artillerie.]&amp;#039;&amp;#039; Online publiziertes Auszugskapitel aus ders.: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Feuerwerkerei.&amp;#039;&amp;#039; 4V Verlag, Hamburg o.&amp;amp;nbsp;J. (2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren der Kirche des Ortes erinnert eine Gedenktafel an die Schlacht von Renty und die Auszeichnung des Marschalls Gaspard de Tavannes auf dem Schlachtfeld durch König Heinrich II. mit dem französischen [[Ordre de Saint-Michel|Michaelsorden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörung und Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Befestigung 1630 wieder in Stand gesetzt, blieb aber nur wenige Jahre intakt. Ab 31. Juli 1638 wurde Renty von den Truppen des französischen [[Gaspard III. de Coligny|Marschalls Châtillon]] belagert. Am 2. und 3. August gelang es den Belagerern, eine [[Bresche]] in den Verteidigungsanlagen zu öffnen. Am 9. August 1638 kapitulierten die Eingeschlossenen. Auf Anordnung [[Richelieu]]s wurde die Anlage vollständig zerstört, weil er befürchtete, sie könnte zum Stützpunkt einer [[Fronde|Adelsfronde]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht lange vor der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] erhielt das Dorf Gemeindestatus. Im Jahre 1822 hatte Renty zusammen mit dem im selben Jahr eingemeindeten [[Weiler]] Assonval etwas mehr als 850 Einwohner, fast doppelt so viele wie 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2006 !! 2013 !! 2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 443 || 484 || 429 || 448 || 463 || 439 || 514 || 635 || 589&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Bodenerhebungen an der Stelle der ehemaligen mittelalterlichen Befestigung&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Vaast&lt;br /&gt;
* Wassermühle an der Aa&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Renty - Eglise - 1.JPG|Kirche Saint-Vaast&lt;br /&gt;
Moulin de Renty - panoramio (1).jpg|Wassermühle&lt;br /&gt;
Renty monument aux morts.jpg|Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Bertulf ({{frS|Bertulphe, Bertoul}}) von Renty, Heiliger, Gründer der Abtei Renty&lt;br /&gt;
* Die Herren und Marquis de Renty aus dem Haus Croy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Rentin |Band=16 |Seite=213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Saint-Omer}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4740568-5|VIAF=248295360}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Hauts-de-France]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
	</entry>
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