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	<title>Rennwegkaserne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:44:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rennwegkaserne&amp;diff=521467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TabellenBot: Einzelnachweis mit tagblatt-wienerzeitung.at-Link formatiert</title>
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		<updated>2024-03-07T22:22:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis mit tagblatt-wienerzeitung.at-Link formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rennweger Kaserne.jpg|mini|Die ehemalige Rennweg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rennwegkaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im 3. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Landstraße (Wien)|Landstraße]] am [[Rennweg (Wien)|Rennweg]] 89–93 wird oft auch als &amp;#039;&amp;#039;Rennweger Artilleriekaserne&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Waisenhauskaserne&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Sie ist eine der beiden Namensgeberinnen des sieben [[Zählsprengel]] umfassenden Zählbezirks &amp;#039;&amp;#039;Rudolfspital-Rennwegkaserne&amp;#039;&amp;#039;. Das Areal ist auch von der Stadt Wien als bauliche Schutzzone definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Waisenhaus, Rennweg (2).JPG|mini|Ehemaliges Waisenhaus am Rennweg mit Kirche]]&lt;br /&gt;
1785 wurde das [[Waisenhaus am Rennweg]] in eine Artilleriekaserne umgebaut. Ab 1880 belegte das Infanterie-Regiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4, eines der beiden Wiener Hausregimenter, die Kaserne. In der Zwischenkriegszeit wurde die [[Kaserne]] vom [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheer]] genutzt, während des Zweiten Weltkrieges vom II. Bataillon des Schützen-Regiments 2 der [[Wehrmacht]]. Nach Kriegsende zogen hier britische Besatzungstruppen ein (&amp;#039;&amp;#039;[[Earl Kitchener of Khartoum|Kitchener]] Barracks&amp;#039;&amp;#039;). Anschließend wurde die weitläufige Anlage als Finanzschule, [[Bundesgendarmerie|Gendarmeriekaserne]], als [[Sicherheitsdirektion]] für [[Niederösterreich]] und als Bauhof der Bundesgebäudeverwaltung II verwendet. Bekannt wurde die Kaserne auch, nachdem es dort bei Vernehmungen in jüngerer Zeit gleich zweimal Schwerverbrechern gelungen war, zu entkommen (1973: [[Ernst Dostal]] und 1988: [[Johann Kastenberger]]). Schon 1813 war der [[Johann Georg Grasel|Räuberhauptmann Grasel]] in diesem Gebäude aus der Gefangenschaft entflohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2021 befand sich der Sitz des [[Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung|Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT)]] und weitere Dienststellen des [[Bundesministerium für Inneres|Innenministeriums]] im Gebäude. Entlang der Landstraßer Hauptstraße wurden die Kasernentrakte abgerissen und durch Wohnhäuser ersetzt. Von der Argentinierstraße übersiedelte die [[HTL Wien 3 Rennweg]] hierher. Bestandteil der ehemaligen Rennweger Kaserne ist die [[Pfarrkirche Rennweg|Waisenhauskirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DEHIO Wien – II. bis IX. und XX. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1996, ISBN 3-7031-0680-8, S. 69ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Reithalle ==&lt;br /&gt;
Zwischen den Wohnhaustrakten der [[Landstraßer Hauptstraße]] und der Schule am Rennweg befindet sich die ehemalige Reitschule der Kaserne. Sie wurde um 1854 von [[August Sicard von Sicardsburg|Sicardsburg]] und [[Eduard van der Nüll|van der Nüll]] errichtet und ist ein basilikal aufgebauter Backsteinbau in romanisierendem Stil, der unter anderem [[Tondo|Tondi]] mit Pferdedarstellungen aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umgestaltung zu einer Turnhalle erfolgte 1997 nach Plänen von [[Diether S. Hoppe]], der dafür 2003 in Köln mit dem [[IOC/IAKS Award]] für Sport- und Freizeitbauten in Gold ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/archiv/160644_Reithalle-Rennweg.html |titel=Reithalle Rennweg - Hoppe erhält IOC-IAKS-Award 2003 - Wiener Zeitung Online |werk=tagblatt-wienerzeitung.at |datum=2003-09-29 |abruf=2024-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird heute von der [[HTL Wien 3 Rennweg]] als Turnsaal benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.htl.rennweg.at/phocadownload/broschuere-htl-rennweg.pdf#page=22|titel=HTL Rennweg|seiten=22|datum=2011-09|abruf=2017-01-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20131101062326/http://www.htl.rennweg.at/phocadownload/broschuere-htl-rennweg.pdf#page=22|archiv-datum=2013-11-01|offline=ja|archiv-bot=2019-05-09 20:31:05 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Reithallewaisenhauskaserne4.jpg|Gesamtansicht&lt;br /&gt;
 Reithallewaisenhauskaserne1.jpg|Ansicht von der Seite&lt;br /&gt;
 Reithallewaisenhauskaserne2.jpg|Ansicht von der Seite&lt;br /&gt;
 Reithallewaisenhauskaserne3.jpg|Fassadendetail&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Czeike|4|661||Rennweger Kaserne|1115503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Waisenhauskaserne|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Rennweger Kaserne|Rennweger Kaserne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/11/23.2/N|EW=16/23/58.2/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kaserne in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne der Österreichisch-Ungarischen Armee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landstraße (Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TabellenBot</name></author>
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