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	<title>Rennstieg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Anzahl schließender eckiger Klammern nicht korrekt)</title>
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		<updated>2024-11-19T05:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Anzahl schließender eckiger Klammern nicht korrekt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Höhenweg Rennstieg in Thüringen um den Nationalpark Hainich. Zum Höhenweg gleichen Namens in Niedersachsen siehe [[Rennstieg (Sackwald)]]. Zum ähnlich klingenden Höhenweg Rennsteig in Thüringen siehe [[Rennsteig]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rennstieg Wegweiser.jpg|mini|Rennstieg-Wegweiser bei Eigenrieden]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rennstieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein alter, erstmals 1448 erwähnter, Lauf- und Botenweg, der zwischen [[Eigenrieden]] und [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]] von Norden nach Süden über den Kamm des [[Hainich]] verläuft. Er dient heute traditionellen, als &amp;#039;&amp;#039;Hainichrunst&amp;#039;&amp;#039; bekannten Wanderungen und ist als geschotterte [[Forststraße]] ausgebaut. Der Rennstieg kann wegen Namensähnlichkeit mit dem [[Rennsteig]] im Thüringer Wald verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Weg ist 31,3 km lang und seit 1924 mit einem weißen R auf weißem Strich gekennzeichnet. Seine ehemalige Funktion als Botenweg hat er verloren.&lt;br /&gt;
Die Traditionen werden seit 1883 von den verschiedenen Wandervereinen im Umfeld des Hainich, z.&amp;amp;nbsp;B. dem Mühlhäuser Waldverein, gepflegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patzelt&amp;quot;&amp;gt;[[Gerald Patzelt]] &amp;#039;&amp;#039;Der Hainich&amp;#039;&amp;#039;. Heiligenstadt 1998. S. 46–47. ISBN 3-929413-40-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1964 bis 1990 war der Rennstieg durch die Truppenübungsplätze [[Weberstedt]] und Kindel unterbrochen und nicht in voller Länge begehbar.&lt;br /&gt;
Seit der Gründung des [[Nationalpark Hainich|Nationalparks Hainich]] am 31. Dezember 1997 liegen 9 Kilometer des Rennstiegs auf dessen Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rennstieg Markierung.jpg|mini|Wegmarkierung des Rennstiegs: Ein großes R mit weißem Unterstrich]]&lt;br /&gt;
Der Rennstieg ist ein Kamm- und Höhenweg, der fast auf der gesamten Länge durch naturnahe Buchen-[[Plenterwald|Plenterwälder]] verläuft. In Folge streift er dabei die aus [[Altersklassenwald|Altersklassenwäldern]] hervorgegangenen strukturreichen Buchenwälder des [[Mühlhäuser Stadtwald]]es, die Plenterwälder der Laubgenossenschaften Oberdorla, Niederdorla, Langula, Großengottern und Kammerforst sowie den seit 1997 bestehenden [[Nationalpark Hainich]], dessen Grenze er kurz hinter der Antoniusherberge überschreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patzelt0&amp;quot;&amp;gt;[[Gerald Patzelt]] &amp;#039;&amp;#039;Der Hainich&amp;#039;&amp;#039;.  S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dessen in weiten Teilen urwaldartige Wälder sind ebenfalls überwiegend aus ehemaligen Buchen-Plenterwäldern hervorgegangen. Hinter der südöstlichen Nationalparkgrenze am [[Craulaer Kreuz]] durchläuft der Rennstieg erneut Buchen-Plenterwälder, und zwar von [[Craula]], Österbehringen und Behringen. Nur wenige Teilstrecken am Craulaer Kreuz und hinter dem Behringer Holz verlaufen im Offenland. Von dort ergeben sich Fernblickbeziehungen zu den [[Fahner Höhen]] einerseits und zum [[Thüringer Wald]] mit der [[Wartburg]] im Vordergrund andererseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Betteleiche ohne Laub.jpg|mini|Der Rennstieg am Ihlefeld mit der  Betteleiche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Langula Mareilebank 1.jpg|mini|„Mareilebank“ am Rennstieg, Jutta Kleinschmidt zu Ehren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rennstieg Steinerner Tisch.jpg|mini|Steinerner Tisch am Rennstieg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NLP Rennstieg.jpg|mini|Der Rennstieg am Eingang zum Nationalpark Hainich]]&lt;br /&gt;
Von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eigenrieder Warte&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/12/19.650122/N|EW=10/19/22.130356/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Eigenrieder Warte}} und der [[Mühlhäuser Landgraben]] mit seinen Befestigungsanlagen, alten Wachtürmen und zahlreichen historischen Grenzsteinen als historische Grenzbefestigung der Reichsstadt Mühlhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dierk Röbke: &amp;#039;&amp;#039;Der Mühlhäuser  Landgraben. Das kleine Wanderbuch.&amp;#039;&amp;#039;  26 S., Mühlhausen 2002 (Thüringen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Heldrasteinblick&amp;#039;&amp;#039; oberhalb von [[Heyerode (Südeichsfeld)|Heyerode]] liegt unweit westlich des Rennstieg, der dort am Waldrand entlangführt. Von dort ist bei guten Sichtverhältnissen der [[Heldrastein]] (503 m NN), ein Symbol des Werratals zu sehen.&lt;br /&gt;
* das [[Grenzhaus Heyerode]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/10/4.298539/N|EW=10/20/4.500675/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Grenzhaus Heyerode}}, eine Zollstelle mit Torgebäude am sogenannten Genick, einer Befestigungsanlage zwischen dem damaligen Hessen und der Landgrafschaft Thüringen. Später wurde es zum (Grenz-)Forsthaus umgebaut. Der heutige Bau stammt von 1650. Das Gebäude mit Tordurchfahrt über der Straße ist ein Wahrzeichen des Hainich und Künstlerwohnsitz. In der Nähe die ehemalige Bahnhofanlage von 1911, heute eine Ausflugsgaststätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patzelt1&amp;quot;&amp;gt;[[Gerald Patzelt]] &amp;#039;&amp;#039;Der Hainich&amp;#039;&amp;#039;. S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Forstort &amp;#039;&amp;#039;Ritzhäuser Ladestelle&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/9/13.601046/N|EW=10/21/1.470795/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Ritzhäuser Ladestelle}}: Dort wurde früher lange Zeit das Holz gesammelt und für den Abtransport vorbereitet. Unweit westlich befindet sich auf dem Sporn des &amp;#039;&amp;#039;Sommersteins&amp;#039;&amp;#039; eine alte Fliehburg. Reste der Graben- und Wallanlage sind noch vorhanden. Unterhalb des Sommersteins befindet sich einer der wenigen Felsabbrüche des Hainich.&lt;br /&gt;
* Forstort &amp;#039;&amp;#039;Mareile-Bank.&amp;#039;&amp;#039; Drei Bänke vom 18. März 1995 erinnern an die legendäre Vogteier Rennsteigwanderin Jutta Kleinschmidt geb. Müller (1905–1965), genannt &amp;#039;&amp;#039;Mareile&amp;#039;&amp;#039;. Sie organisierte erstmals 1937 eine Wanderung auf dem Rennstieg von Eigenrieden nach Behringen.&lt;br /&gt;
* Forstort &amp;#039;&amp;#039;Struppeiche&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/7/48.885002/N|EW=10/21/51.836243/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Struppeiche}} – am Kreuzungspunkt mit der Straße von Langula nach Nazza. Der als &amp;#039;&amp;#039;Struppeiche&amp;#039;&amp;#039; bekannte Baumriese wurde wegen Altersschwäche und Gefahr für den Straßenverkehr gefällt.&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe erfolgt der Vollständigkeit halber, heute ist dort nur noch ein Wanderparkplatz und Bushaltepunkt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwillingsbuche&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/7/9.711045/N|EW=10/21/44.729462/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Zwillingsbuche}}: Eine zweistämmige, alte Rotbuche am Abzweig nach Nazza (Weg durch den Lotzengrund), deren Stämme sich schraubenartig empor winden.&lt;br /&gt;
* Forstort &amp;#039;&amp;#039;Metas Ruh&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/6/41.391449/N|EW=10/21/51.527252/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Metas Ruh}}, ein bekannter Rastplatz am Rennstieg.&lt;br /&gt;
* [[Dreiherrenstein]]e {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/6/41.391449/N|EW=10/21/51.527252/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Dreiherrenstein}}: Alte, in der Grundform dreieckige Grenzsteine an den Eckpunkten dreier ehemaliger Ämter oder Adelsgerichte beziehungsweise Eckpunkt dreier Landesgrenzen. Am Rennstieg oder in dessen Nähe sind häufig Grenzsteine zwischen dem [[Königreich Preußen]] (KP) und den Herzogtümern [[Sachsen-Coburg und Gotha (Herzogtum)|Sachsen-Coburg und Gotha]] (HSG) und [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] (SWE) als Dreiherrensteine vermarkt.&lt;br /&gt;
* Forstort [[Steinerner Tisch]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/6/26.162824/N|EW=10/22/47.609024/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Steinerner Tisch}}: Seit 1838 bestehender Rastplatz für Wanderer mit einem steinernen Tisch und zwei steinernen Sitzbänken. Der Rastplatz wurde am 18. Mai 1838 von [[Seebach (Adelsgeschlecht)|Friedrich Wilhelm Carl von Seebach]] errichtet. Noch 1894 soll von dort die Vorderrhön zu sehen gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Rockstuhl: &amp;#039;&amp;#039;Hainich-Geschichtsbuch&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im und am Hainichwald befinden sich ungefähr ein Dutzend Gerichtsorte mit einem steinernen Tisch (jeweils ein Ort je Anliegergemeinde). Dort wurde bis zum 19. Jahrhundert über Verstöße am Nutzungsrecht der Waldgenossenschaften geurteilt.&lt;br /&gt;
* Die Antoniusherberge war eine mittelalterliche Herberge und Siechenhaus am Kamm des Rennstiegs, sie gelangte später als Unterschlupf für Räuberbanden zu zweifelhaftem Ruhm und wurde 1568 von den Bewohnern der Umlandgemeinden zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patzelt2&amp;quot;&amp;gt;[[Gerald Patzelt]] &amp;#039;&amp;#039;Der Hainich&amp;#039;&amp;#039;. S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Ihlefeld (Wüstung)|Ihlefeld]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/5/10.047312/N|EW=10/24/7.096825/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Wüstung Ihlefeld}} mit [[Betteleiche]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/5/9.465033/N|EW=10/24/13.624249/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Betteleiche}}: Waldwiese an der Kreuzung des Rennstiegs mit der &amp;#039;&amp;#039;Hohen Straße&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Hal- oder Salzstraße&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schreiber&amp;quot;&amp;gt;Heinz-Werner Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Wege und Wüstungen im Hainich&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt; einem alten Handelsweg über den Hainich. An der Kreuzung steht die etwa 800 Jahre&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weise&amp;quot;&amp;gt;Weise, R. et al. &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale im Unstrut-Hainich-Kreis&amp;#039;&amp;#039; S 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; alte &amp;#039;&amp;#039;Betteleiche&amp;#039;&amp;#039;, heute das bekannteste Symbol des Hainich mit einem mannshoch klaffenden Durchschlupf.&lt;br /&gt;
* Das [[Ihlefeld (Wüstung)|Ihlefelder Kreuz]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/5/5.60738/N|EW=10/25/1.324654/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Ihlefelder Kreuz}}: ist ein 190 cm hohes [[Steinkreuz]] aus Muschelkalk mit Einritzungen einer Bärenjagdszene: ein Mann mit Bärenjagdspieß und rechts daneben ein Bär in Angriffsstellung mit erhobenen Pranken. Das Kreuz wird auf die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts datiert und ist damit das älteste Flurdenkmal im Hainich.&lt;br /&gt;
* Der Wegweiser [[Ihlefeld (Wüstung)|Eiserne Hand]] – hier als Kopie –  ist ein geschmiedeter Wegweiser in Form einer Hand, deren fünf Finger in die verschiedenen Wegrichtungen zeigen. Das Original befindet sich jetzt am Zugang zum Nationalparkhaus in Weberstedt.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Hellmundstein&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/4/33.019988/N|EW=10/25/39.021492/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Helmundstein}} ist ein 105 cm hoher Gedenkstein mit Kreuz und der Inschrift „J.G. Helmund“. Der Stein erinnert an den tödlichen Unfall des Wagners Johann Gottfried Hellmund aus [[Tüngeda]] im Jahre 1798. Er geriet beim Abladen von Holz zwischen die Stämme.&lt;br /&gt;
* Das [[Craula]]er Kreuz {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/4/6.372692/N|EW=10/27/41.304474/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Craulaer Kreuz}} ist ein beschädigtes, nur noch einarmiges Steinkreuz aus [[Muschelkalk]] am Hainichrand westlich von Craula. Es entstand Ende des 16. Jahrhunderts (Einritzung 157.) und wurde 1928 vom Österbehringer Schuhmacher Adolf Giese wiedergefunden. Während der DDR-Zeit ging das Kreuz erneut verloren und wurde inzwischen durch eine Nachbildung ersetzt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Turnerbank&amp;#039;&amp;#039;  ist seit der Jahrhundertwende ein markanter Rastplatz. Hier trafen sich die Sportbegeisterten der Umlandgemeinden, um eine Pause einzulegen.&lt;br /&gt;
* Der [[Alter Berg (Hainich)|Alte Berg]] ist  mit ({{Höhe|493.9|DE-NN}}) die höchste Erhebung im Hainich. Von dort ergibt sich ein Ausblick in die jungen Vorwaldbereiche auf dem ehemals gehölzfrei gehaltenen Truppenübungsplatz Kindel.&lt;br /&gt;
* Bunte [[Linden (Botanik)|Linde]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/2/38.731774/N|EW=10/28/53.608246/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Bunte Linde}}: Alte [[Linden (Botanik)|Linde]] am Weg mit Spechtlöchern in der Borke.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Baumeisterkreuz&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|text=ICON0|NS=51/2/33.195011/N|EW=10/29/16.319046/E|type=landmark|region=DE-TH|name=Baumeisterkreuz}} ist ein weiteres sagenumwobenes Steinkreuz&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Rockstuhl: &amp;#039;&amp;#039;Hainich-Geschichtsbuch&amp;#039;&amp;#039;. S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zu diesem Kreuz gibt es die Sage vom Baumeister des Großenbehringer Schlosses, der dort nach getaner Arbeit von einem Maurergesellen erschlagen worden sein soll. Am Weg wurde zur Erinnerung an diese Mordtat ein Kreuz aufgestellt, das  vormals in der Flur zwischen Behringen und Haina stand. Es erhielt den Namen Baumeisterkreuz.&lt;br /&gt;
* Auch vom Rennstieg ist ein Ausblick zur [[Wartburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Entfernung etwa 14 km Luftlinie&amp;lt;/ref&amp;gt; möglich.&lt;br /&gt;
* Am [[Schloss Behringen]] endet der Rennstieg. Das Schloss ist eine bedeutende Anlage aus der Zeit [[Renaissance]] und gehörte den Herren von Wangenheim. Im Nahbereich des Schlosses befinden sich der Dorfanger, die Kirche und der Schlosspark mit Skulpturen und seltenen Gehölzen, darunter mit einer alten [[Weymouthkiefer]] eines der Wahrzeichen des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im Südteil verläuft auf einer Teilstrecke parallel zum Rennstieg die als [[Pilgerweg]] zwischen [[Kloster Volkenroda]] und [[Kloster Waldsassen]] angelegte [[Via Porta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Harald Rockstuhl]], [[Frank Störzner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Hainich-Geschichtsbuch – Wanderung durch die Geschichte eines Naturerbes&lt;br /&gt;
   |Auflage=3. überarbeitete Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Rockstuhl&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Langensalza&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-932554-15-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Gutbier&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Hainich. Ein Beitrag zur Heimatkunde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Langensalza&lt;br /&gt;
   |Datum=1894&lt;br /&gt;
   |Seiten=48}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinz-Werner Schreiber&lt;br /&gt;
   |Titel=Wege und Wüstungen im Hainich.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rockstuhl&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Langensalza&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISSN=0941-3219&lt;br /&gt;
   |Seiten=20}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rolf Aulepp&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kulturbund der DDR, Kreiskabinett Worbis&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Mühlhäuser Landgraben, ein kulturgeschichtliches und landschaftlich wertvolles Bodendenkmal&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Eichsfelder Heimathefte&lt;br /&gt;
   |Band=Heft 2&lt;br /&gt;
   |Ort=Heiligenstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1979&lt;br /&gt;
   |Seiten=110–122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmberichte ==&lt;br /&gt;
Der Rennstieg wurde als Wanderstrecke im [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]], Reihe &amp;#039;&amp;#039;Rucksack&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rennsteig (Begriffsklärung)|Rennsteig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.naturpark-ehw.de/rennstieg Der Rennstieg bei Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanderweg in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hainich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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