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	<title>Rennsteigtunnel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:06:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rennsteigtunnel&amp;diff=61146&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin208: /* Geschichte */ objektive sprachliche Fehler behoben</title>
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		<updated>2026-03-30T09:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; objektive sprachliche Fehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tunnel&lt;br /&gt;
 | Name = {{RSIGN|DE|A|71}} Rennsteigtunnel&lt;br /&gt;
 | Bild =Rennsteigtunnel.jpg&lt;br /&gt;
 | Bildtext =&lt;br /&gt;
 | Bildgröße =&lt;br /&gt;
 | Offizieller Name =&lt;br /&gt;
 | Nutzung = [[Straßentunnel]]&lt;br /&gt;
 | Verkehrsverbindung = [[Bundesautobahn 71|A 71]]&lt;br /&gt;
 | Ort =&lt;br /&gt;
 | Länge = 7916&amp;amp;nbsp;m &amp;lt;small&amp;gt;(Weströhre)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;7878&amp;amp;nbsp;m &amp;lt;small&amp;gt;(Oströhre)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
 | Röhren = 2&lt;br /&gt;
 | Querschnitt =&lt;br /&gt;
 | Überdeckung =&lt;br /&gt;
 | Bauherr =&lt;br /&gt;
 | Baukosten = 200 Millionen €&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(heutige Kaufkraft ca. {{Inflation|DE|200|2003|r=1}} Mio. EUR)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Baubeginn = 26. Juni 1998&lt;br /&gt;
 | Fertigstellung =&lt;br /&gt;
 | Planer =&lt;br /&gt;
 | Betreiber =&lt;br /&gt;
 | Maut =&lt;br /&gt;
 | Freigabe = 7. Juli 2003&lt;br /&gt;
 | Schließung =&lt;br /&gt;
 | Karte =&lt;br /&gt;
 | Kartentitel =&lt;br /&gt;
 | Kartenbeschreibung =&lt;br /&gt;
 | Kartengröße =&lt;br /&gt;
 | Positionskarte = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
 | Portal1-lat = 50/42/44.633628/N&lt;br /&gt;
 | Portal1-long = 10/46/35.763016/E&lt;br /&gt;
 | Portal1-region = DE-TH&lt;br /&gt;
 | Portal1-Name = Ostportal&lt;br /&gt;
 | Portal1-elevation =&lt;br /&gt;
 | Portal2-lat = 50/40/9.895952/N&lt;br /&gt;
 | Portal2-long = 10/41/21.056213/E&lt;br /&gt;
 | Portal2-region = DE-TH&lt;br /&gt;
 | Portal2-Name = Westportal&lt;br /&gt;
 | Portal2-elevation =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rennsteigtunnel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, offiziell &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tunnel Rennsteig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist mit 7916&amp;amp;nbsp;Metern der [[Liste der längsten Tunnel in Deutschland#Straßentunnel|längste Straßentunnel Deutschlands]] und nach dem [[Ryfylketunnel]], dem [[Gran-Sasso-Tunnel]], dem [[Plabutschtunnel]] sowie dem [[Seelisbergtunnel]] der fünftlängste zweiröhrige Straßentunnel Europas. Als Teil der Autobahn [[Bundesautobahn 71|A 71]] [[Erfurt]]–[[Schweinfurt]], zwischen den Anschlussstellen [[Gräfenroda]] und [[Oberhof]] in [[Thüringen]] liegend, unterquert er den Kamm des [[Thüringer Wald]]es mit dem Kammweg [[Rennsteig]]. Nach seiner [[Tunnelpatin]] [[Christiane Herzog]] wird er auch Christiane-Tunnel genannt. Südseitig folgen unmittelbar die Tunnel [[Tunnel Hochwald|Hochwald]] und [[Tunnel Berg Bock|Berg Bock]], nördlich der [[Tunnel Alte Burg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Rennsteigtunnel ist Teil des [[Verkehrsprojekte Deutsche Einheit|Verkehrsprojekts Deutsche Einheit]] Nr. 16, des Ausbaus der Bundesautobahnen 71 und 73. Im ursprünglichen [[Raumordnungsverfahren]] war eine Kette von drei Tunneln vorgesehen. Im Rahmen der [[Entwurfsplanung]] wurden weitere Varianten entwickelt und untersucht. Umgesetzt wurde schließlich der Tunnel in seiner heutigen Form.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denzer-maidl-1999&amp;quot;&amp;gt;Gundolf Denzer, Reinhold Maidl: &amp;#039;&amp;#039;Rennsteintunnel – Längster Autobahntunnel in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Tunneltechnologie für die Zukunftsaufgaben in Europa&amp;#039;&amp;#039;. Balekma-Verlag, Rotterdam 1999, ISBN 90-5809-051-5, S.&amp;amp;nbsp;97–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Spatenstich erfolgte am 26. Juni 1998. Die Eröffnung fand am 5. Juli 2003 durch den damaligen [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Gerhard Schröder]] statt, die Verkehrsfreigabe zwei Tage später. Die Bauzeit betrug 57 Monate bei Baukosten von ungefähr 200 Millionen&amp;amp;nbsp;Euro, was nach heutiger Kaufkraft rund {{Inflation|DE|200|2003|r=1}} Mio. EUR entspräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rennsteigtunnel Ventilation tower.jpg|miniatur|hochkant|links|Abluftkamin am Rennsteigtunnel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tunnelportal Rennsteigtunnel.JPG|miniatur|Tunnelportal mit Anschlussstelle Oberhof am Rennsteigtunnel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rennsteigtunnel-Stollen-Flossgraben.jpg|miniatur|links|Zuluftstollen der Luftaustauschzentrale Floßgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westliche Röhre hat eine Länge von 7916&amp;amp;nbsp;Metern, die Länge der östlichen Röhre beträgt 7878&amp;amp;nbsp;Meter. Der Abstand zwischen den Röhren beträgt etwa 25&amp;amp;nbsp;Meter. Jede Röhre hat eine Lichtraumbreite von 9,5&amp;amp;nbsp;Metern und Lichtraumhöhe von 4,5&amp;amp;nbsp;Metern. Sie besitzen zwei 3,5&amp;amp;nbsp;Meter breite Fahrstreifen, Randstreifen von 0,25&amp;amp;nbsp;Metern, beidseitig Notgehwege von einem Meter Breite und zwölf Pannenbuchten. In Abständen von 300&amp;amp;nbsp;Metern sind die Röhren durch 25 Querstollen miteinander verbunden. Aufgrund der Länge der Röhren gibt es zur Be- und Entlüftung in den Zwischentälern Kehltal, 3041&amp;amp;nbsp;Meter vom Nordportal entfernt bei Kilometer 118,{{Coordinate |text=DMS |NS=50.697636 |EW=10.742389 |type=landmark |region=DE-TH |name=Zuluftstollen Kehltal}} und Floßgraben&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Weiske, Heinrich Jung, Anton Melichar, Stefan Kirchner, Karl Prax: &amp;#039;&amp;#039;Vom Bau des Brandleitetunnels und des Rennsteigtunnels.&amp;#039;&amp;#039; Heinrich-Jung-Verlagsgesellschaft, Zella-Mehlis 1999, ISBN 3-930588-50-1, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2460&amp;amp;nbsp;Meter vom Südportal entfernt bei Kilometer 120,{{Coordinate |text=DMS |NS=50.684159 |EW=10.713333 |type=landmark |region=DE-TH |name=Zuluftstollen Floßgraben}} je eine Luftaustauschzentrale. Dadurch sind für die Längslüftung drei etwa gleich lange Lüftungsabschnitte vorhanden. Die Tunnelluft wird in den Luftaustauschzentralen mittels vier [[Axialventilator]]en abgesaugt und über Abluftkamine, die bis zu 20&amp;amp;nbsp;Meter über das Gelände ragen, ausgeblasen. Die Frischluft wird in den Lüftungszentralen über Zuluftstollen angesaugt und durch vier Axialventilatoren eingeblasen. Die Längslüftung erfolgt durch [[Strahlventilator]]en mit 28 Einheiten je Röhre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximale Überdeckung des Tunnels im Berg, das heißt, der vertikale Abstand zwischen Tunnel und freiem Gelände, beträgt 205&amp;amp;nbsp;Meter. 1,35 Millionen Kubikmeter Ausbruchmaterial fielen an und wurden in den anschließenden Streckenabschnitten verbaut. Den höchsten Punkt erreicht die A&amp;amp;nbsp;71 in der Mitte des Tunnels bei {{Höhe|670|DE-NHN|link=true}}. In der Nähe des Bahnhofs Oberhof kreuzt der Rennsteigtunnel den [[Brandleitetunnel]] ([[Eisenbahntunnel]]). Zwischen beiden liegen nur etwa 6 bis 7&amp;amp;nbsp;Meter Gestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tunnelgewölbe besteht aus einer [[Spritzbeton]]außenschale, je nach Gebirgsverhältnissen zwischen 5&amp;amp;nbsp;Zentimeter (unbewehrt) und 25&amp;amp;nbsp;Zentimeter (bewehrt) dick, einer [[Bauwerksabdichtung|Abdichtung]] aus einlagigen 2&amp;amp;nbsp;Millimeter dicken Kunststoffdichtungsbahnen und einer 30 bis 35&amp;amp;nbsp;Zentimeter dicken bewehrten Stahlbetonaußenschale. Im Regelfall wurde, da geologisch möglich, ein offener Gewölbequerschnitt ohne Sohle eingebaut. Der für die Herstellung des Betons erforderliche Kies stammte aus einem Kieswerk bei [[Sprotta]] und wurde mit [[Ganzzug|Ganzzügen]] nach Zella-Mehlis geliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merte.de/BE/archiv/04838-02.htm Bahn-Express: Heinrich Niemeier GmbH &amp;amp; Co. KG, Kieswerk Sprotta, 04838 Sprotta bei Eilenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit ==&lt;br /&gt;
Laut einem Test des [[ADAC]] im Jahr 2004 ist der Rennsteigtunnel der sicherste aller in Europa getesteten Tunnel. So gibt es unter anderem alle 150 Meter geschlossene Notrufkabinen mit einer Kamera und Handfeuerlöschern, alle 300&amp;amp;nbsp;Meter die Querstollen mit Brandschutztüren sowie alle 600&amp;amp;nbsp;Meter bei den Pannenbuchten in den Querstollen zusätzlich für Rettungsfahrzeuge eine Überfahrmöglichkeit zwischen den Tunnelröhren. Außerdem können die Zuluftstollen der Luftaustauschzentralen als Zufahrt für Rettungsfahrzeuge genutzt werden. Die Stromversorgung im Notfall ist durch eine Batterieanlage sichergestellt. Für [[Gefahrgut]]transporte ist der Tunnel gesperrt ([[Tunnelbeschränkungscode]] E). In einem Modellversuch wird seit Oktober 2016 ein neues System gegen Falschfahrer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Neues-System-warnt-vor-Geisterfahrern-im-Autobahntunnel-3357465.html|titel=Neues System warnt vor Geisterfahrern im Autobahntunnel|autor=heise online|werk=heise online|zugriff=2016-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erprobt. Sensoren überwachen die Fahrtrichtung bei Einfahrt in den Tunnel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tunnelbetrieb in Thüringen wird durch die Zentrale Betriebsleitstelle am Südportal des Rennsteigtunnels auf dem Gelände der Autobahnmeisterei Zella-Mehlis überwacht und gesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Abfahrt [[Suhl]]/[[Zella-Mehlis]] (Abfahrt 19) und dem [[Tunnel Hochwald]] befindet sich das Gefahrenabwehrzentrum mit der Autobahnpolizeiinspektion Südthüringen und der Tunnelfeuerwehr Suhl zur Sicherheit der Tunnelkette [[Thüringer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Im Tunnel besteht eine [[Tempolimit|Geschwindigkeitsbegrenzung]] von üblicherweise 80&amp;amp;nbsp;km/h. Es befinden sich pro Fahrtrichtung zwei Messstellen (jeweils vierte Pannenbucht bei km 117 und neunte Pannenbucht bei km 120) zur Geschwindigkeitsüberwachung beider Fahrstreifen. Sie arbeiten mit in die Fahrbahn eingelassenen [[Piezoelektrizität|Piezo]]-Sensorfeldern und verwenden für das Beweisfoto [[Infrarotstrahlung|Infrarotlicht]], das vom Autofahrer nicht wahrgenommen, aber ausreichend reflektiert wird, um Fahrer und Fahrzeug abzubilden (sogenannte [[Black-Flash-Blitztechnik]]). Dadurch soll verhindert werden, dass der „geblitzte“ Fahrer erschrickt und einen Unfall verursacht. Die Daten werden automatisch per Datenleitung an die [[Zentrale Bußgeldstelle]] der Thüringer Polizei in [[Artern]] übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Drainagewasser des Tunnels wird durch [[Geothermie]] zum Heizen der Betriebsgebäude genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.autobahn.de/planen-bauen/projekt/mit-energie-aus-der-erde |titel=Mit Energie aus der Erde |sprache=de |abruf=2025-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Autobahnmeisterei Rennsteigtunnel.JPG|miniatur|Blick auf die Autobahnmeisterei zwischen Rennsteigtunnel und Hochwaldtunnel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen: &amp;#039;&amp;#039;Brücken und Tunnel der Bundesfernstraßen 2004. Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Bundes-Verlag, Berlin. ISBN 3-935064-28-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tunnel Rennsteig}}&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20000839}}&lt;br /&gt;
* A 71: Neubau des Rennsteigtunnels (Dokumentation der [[DEGES]] © 2004) [https://www.youtube.com/watch?v=LPiFHArf9eo Video auf youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Tunnel der A71}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4592339-5|VIAF=245410490}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßentunnel in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesautobahn 71|Rennsteig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Oberhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Geratal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Zella-Mehlis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tunnel im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tunnel im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tunnel in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Ilm-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin208</name></author>
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