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	<title>Rennigishausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rennigishausen&amp;diff=1633070&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.: Kategorie präzisiert</title>
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		<updated>2023-04-25T14:29:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die [[Wüstung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rennigishausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Rennigishusen&amp;#039;&amp;#039;) war im [[Mittelalter]] eine Siedlung auf dem heutigen Gebiet der Stadt [[Heusenstamm]] im [[Landkreis Offenbach]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf lag damals zwischen dem erst später gegründeten Heusenstamm und dem früheren [[Patershausen|Kloster Patershausen]] an der [[Bieber (Rodau)|Bieber]]. Nach Ansicht des Historikers [[Karl Nahrgang]] wurde das Dorf bereits nach der Gründung des Klosters im Jahr 1252 wüst, da sich die Bewohner am Kloster niedergelassen hätten. Im Jahr 1210 wird eine Schenkung des Ortes an das Kloster Patershausen erwähnt und im Jahr 1220 wird Rennigishausen als Besitz des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]] genannt. Rennigishausen gehörte zum [[Kirchspiel]] von [[Mühlheim am Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=14197|titel=Rennigishausen, Landkreis Offenbach |datum=2015-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Politisch lag er im [[Maingau]] und gehörte wirtschaftlich der [[Bellingen (Maingau)|Bellinger Mark]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1385 wird noch eine Mühle zu Rennigishausen erwähnt, jedoch scheint der Ort damals schon wüst gewesen zu sein. Diese Mühle wurde 1576 noch einmal erwähnt und bestand wahrscheinlich bis ins 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Infotafel Rennigishausen.JPG|miniatur|Infotafel neben den Fundamenten der Mühle]]&lt;br /&gt;
Im April 2009 begannen Ausgrabungen der Grundmauern dieser Mühle im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Mühlwäldchen&amp;#039;&amp;#039; durch die Kreisdenkmalpflegerin. Dabei wurden auch Scherben aus dem 15. und 16. Jahrhundert gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.op-online.de/region/heusenstamm/rennigishausen-taucht-wieder-164305.html# Offenbach-Post vom 10. April 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im September 2010 wurde neben der ehemaligen Mühle eine neue Brücke aus Bruchsteinen errichtet und eine Tafel mit der Geschichte der Mühle und des Dorfes eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;FAZ vom 21. September 2010, Seite 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Offenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rhein-Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Heusenstamm)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50/02/51.3/N|EW=8/48/58/E|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vonneguts M.A.S.H.</name></author>
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