<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rengetsweiler</id>
	<title>Rengetsweiler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rengetsweiler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rengetsweiler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-10T18:03:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rengetsweiler&amp;diff=915467&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: /* Regelmäßige Veranstaltungen */ ein Beleg reicht, Instagram ist eh ungeeignet.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rengetsweiler&amp;diff=915467&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-16T10:11:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regelmäßige Veranstaltungen: &lt;/span&gt; ein Beleg reicht, Instagram ist eh ungeeignet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Rengetsweiler&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Meßkirch&lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Rengetsweiler.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Rengetsweiler&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47/58/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 09/10/39/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe = 650&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = NN&lt;br /&gt;
| Fläche = 5.05&lt;br /&gt;
| Einwohner = 436&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 88605&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 07578&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lagekarte =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild = Rengetsweiler, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 85.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Rengetsweiler (1983)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rengetsweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilort der Stadt [[Meßkirch]] mit 409 Einwohnern (männl. 198, weibl. 211 [Stand: 31. Dez. 2012])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerstand&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.messkirch.de/de/Aktuelles/News/2013/Einwohner-Statisitk-2012 |wayback=20141026234325 |text=Einwohner-Statistik 2012 |archiv-bot=2019-05-09 20:18:00 InternetArchiveBot }} der Stadt Meßkirch; abgerufen am 19. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Landkreis Sigmaringen]] ([[Baden-Württemberg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rengetsweiler liegt etwa sieben Kilometer südöstlich der Kernstadt. Die Gemarkungsfläche umfasst rund 505 Hektar&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Gemarkungsfläche 5.045.149 m²&amp;lt;/ref&amp;gt; (Stand: 31. Dezember 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkungsfläche&amp;quot;&amp;gt;Angaben nach Martin Stehmer, Ordnungsamt der Stadt Meßkirch, vom 12. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von Rengetsweiler findet sich im Jahr 1256. Damals übertrug Rudolf [[Reischach (Adelsgeschlecht)|von Reischach]] ein bisher zur Herrschaft Trochtelfingen gehörendes, im Eigentum des Grafen Rudolf von Tübingen liegendes Lehen. Der Ort lag ursprünglich im Bereich der [[Goldineshuntare]], dann im Gau [[Ratoldesbuch]] und später in der [[Grafschaft Sigmaringen]]. Im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhielt das [[Kloster Wald]] mehrfach Besitz im Ort, 1366 schenkt Ulrich von Homburg den Groß- und den Kleinzehnten an das Kloster. Obwohl es die Walder Klosterfrauen über Jahrhunderte versuchten, erlangten sie in Rengetsweiler als einzigem Dorf in der Umgebung nie die Oberhoheit. Ortsherr war zu Beginn des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts [[Österreich]], dann [[Württemberg]], [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenberg]] und schließlich 1535 die [[Grafschaft Hohenzollern]]. Später ging der Besitz auf [[Hohenzollern-Sigmaringen]] über. Die Inhaber der [[Graf]]enrechte wechselten mit den Inhabern der Grafschaft Sigmaringen. Bis 1828 gehörte das Dorf zum [[Oberamt (Hohenzollern)|fürstlichen Oberamt]] [[Oberamt Sigmaringen|Sigmaringen]], dann zum fürstlichen und seit 1850 als Teil der [[Hohenzollernsche Lande]] bis 1862 zum [[Preußen|preußischen]] [[Oberamt Wald]], seitdem wieder zum Oberamt und (ab 1925) Kreis Sigmaringen. Besitz und Rechte hatten im Ort im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Herren von Nenzingen, [[Herren von Reischach]] und Pfalzgrafen von Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den ehemaligen Nachbargemeinden [[Dietershofen (Meßkirch)|Dietershofen]] und [[Ringgenbach]] wurde am 1. Januar 1975 anlässlich der Gemeindereform die bisherige Gemeinde Rengetsweiler zu einem Teilort von Meßkirch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=550}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rengetsweiler unterlag damals mit seiner Klage gegen diese Eingemeindung vor dem Staatsgerichtshof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt 5-2000&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindereform vor 25 Jahren abgeschlossen&amp;#039;&amp;#039;, Amtliches Mitteilungsblatt der Stadt Meßkirch, Ausgabe 5/2000 vom 4. Februar 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rengetsweiler.JPG|mini|Westansicht]]&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Josef Bosch (FWV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In geteiltem [[Wappenschild|Schild]] oben in [[Gold (Heraldik)|Gold]] ein doppelreihig rot-silbern [[Geschacht (Heraldik)|geschachter]] [[Balken (Heraldik)|Schrägbalken]], unten in Rot ein stehender [[Hirsch (Wappentier)|Hirsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rengetsweiler hatte das Kloster Wald seit dem 13. Jahrhundert Grundbesitz und seit 1366 [[Zehnt]]rechte. Darauf deutet der [[Zisterzienser]]balken, der hier nicht, wie es dem Ordenswappen entspräche, auf schwarzem Grund erscheinen kann, weil Schwarz nicht neben Rot zu stehen kommen darf. Die Lage im Bereich der einstigen Grafschaft Sigmaringen wird durch den goldenen Hirsch in rotem Feld ausgedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen war der Vorschlag des Staatsarchivs Sigmaringen vom Jahre 1952. Die Verleihung erfolgte am 16. Dezember 1952 durch das Innenministerium [[Württemberg-Hohenzollern]] (IM: Nr. IV 31/Rengetsweiler-Sigmaringen/2 vom 30. Januar 1953).&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Gönner: &amp;#039;&amp;#039;Rengetsweiler&amp;#039;&amp;#039; In: Landkreis Sigmaringen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch des Landkreises Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039;. Schwäbische Druckerei, Thumm &amp;amp; Hofstetter. Stuttgart 1958&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Kunigunde (Rengetsweiler) 02.JPG|mini|Filialkirche St. Kunigunde]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Kath. Filialkirche St. Kunigunde&amp;#039;&amp;#039; in Rengetsweiler ist [[Filialkirche]] der Pfarrei St. Nikolaus Dietershofen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/21188/Rengetsweiler+%5BAltgemeinde-Teilort%5D?p_auth=lhR8GYIs Rengetsweiler (Altgemeinde/Teilort)]&amp;#039;&amp;#039; auf den Seiten von www.leo-bw.de (landeskundliches Informationssystem für Baden-Württemberg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.kath-sauldorf.de/html/content/filialkirche_hl_kunigunde_rengetsweiler.html?t=182360863c55e91ea74eb03c2c6d1b93&amp;amp;tto=c4022827 Filialkirche Hl. Kunigunde Rengetsweiler]&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der katholischen Seelsorgeeinheit Meßkirch-Sauldorf&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige Kirche ist 1959 an der Stelle einer altersschwachen Kapelle neu erbaut worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn 2004&amp;quot;&amp;gt;Falko Hahn (fah): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/kreis-sigmaringen/Altarraum-wird-erneuert;art372548,1072456 Altarraum wird erneuert]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde erstmals 1501 als &amp;#039;&amp;#039;Kilchly&amp;#039;&amp;#039; im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] des [[Kloster Wald|Klosters Wald]] erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn 2006&amp;quot;&amp;gt;Falko Hahn (fah): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rengetsweiler.de/pressespiegel/2006/750_feier_kirche03.8.06.htm Wald als Rückversicherung für Gotteshaus. Erstmalige Erwähnung der Kapelle 1501 im Walder Urbar]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3.&amp;amp;nbsp;August 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Erwähnung stammt aus dem Jahr 1524.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt; In Rechnungen des Spitals Pfullendorf wird erwähnt, dass es 1691 und im folgenden Jahr eine Wallfahrt zur [[Kunigunde von Luxemburg|Heiligen Kunigunde]] nach Rengetsweiler gegeben habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn 2006&amp;quot; /&amp;gt; Am 23.&amp;amp;nbsp;April 1961 wurde der Kirchenneubau durch Weihbischof [[Karl Gnädinger]] eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot; /&amp;gt; 1977 wurde eine Orgel für 62.000 Deutsche Mark gekauft,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn 2006&amp;quot; /&amp;gt; 2004 der Altarraum erneuert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn 2004&amp;quot; /&amp;gt; Zur Ausstattung zählt eine 1480 geschaffene gotische Figur der Heiligen Kunigunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hahn 2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012 wurde im ehemaligen Steinbruch an der Oberdorfstraße in Rengetsweiler eine vergitterte &amp;#039;&amp;#039;[[Lourdesgrotte]]&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Mariengrotte&amp;#039;&amp;#039; genannt, eingeweiht. Die Muttergottes-Statue stammt aus [[Lourdes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Löffler: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rengetsweiler.de/pressespiegel/2012/killes_mariengrotte25.09.12.htm Feierliche Einweihung der Mariengrotte]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25.&amp;amp;nbsp;September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Die Dorffasnet wird durch den Narrenverein Randenmale gestaltet&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Rengetsweiler Waldfest&amp;#039;&amp;#039; ist ein jährlich im Mai stattfindendes Zeltfest mit Live-Musik.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Anknattern&amp;#039;&amp;#039; ist ein jährlich im April ausgerichtetes Treffen für Oldtimermofas und -mopeds, das von den Motorradfreunden Rengetsweiler (Blue Snakes) veranstaltet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.suedkurier.de/region/linzgau/messkirch/bei-den-blue-snakes-wird-angeknattert;art372566,12355579|titel=Bei den Blue Snakes wird angeknattert|werk=Südkurier|abruf=2026-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Walther Genzmer]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns&lt;br /&gt;
 |Band=Band 2: Kreis Sigmaringen&lt;br /&gt;
 |Verlag=W. Speemann&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=1948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rengetsweiler.de/ www.rengetsweiler.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Meßkirch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7540659-7|VIAF=245868177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Meßkirch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1256]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
	</entry>
</feed>