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	<title>Rengelrode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:28:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rengelrode&amp;diff=2168392&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-09-21T13:18:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heilbad Heiligenstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/22/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/5/36/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 240 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 401&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heilbad-heiligenstadt.de/politik-rathaus/stadtinformationen/unsere-ortsteile/rengelrode/ |titel=Ortsteil Rengelrode |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Heiligenstadt |abruf=2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1991-11-11&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37308&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03606&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rengelrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Thüringen|thüringischen]] Stadt [[Heilbad Heiligenstadt]] im [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rengelrode.jpg|mini|links|Rengelrode von Südwesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt drei Kilometer westlich von Heiligenstadt an der [[Beber (Leine)|Beber]] zwischen der [[Bundesautobahn 38]] im Norden und dem Leinetal im Süden. Westlich des Ortes erhebt sich der {{Höhe|366.0|DE-NN}} hohe Steinberg als Muschelkalk-Zeugenberg im Buntsandsteingebiet des [[Eichsfelder Hügelland|mittleren Eichsfelds]]. Umliegende Orte sind [[Steinheuterode]], [[Uder]] und Heiligenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreicht werden kann Rengelrode über die Anschlussstelle „Heilbad Heiligenstadt“ an der Bundesautobahn 38. Der nächste Bahnhof befindet sich ebenfalls in Heiligenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Rengelrodes datiert auf das Jahr 1184 als &amp;#039;&amp;#039;Ringelderode&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Kreises Heiligenstadt.&amp;#039;&amp;#039; Heilbad Heiligenstadt 1989, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Vogt]]eirechte lagen in Heiligenstadt. Im Mittelalter hatte ein nach dem Dorf benanntes Rittergeschlecht seinen Stammsitz in Rengelrode. Die Familie erscheint mit mehreren Vertretern von 1193 bis 1486, nach ihrem Aussterben ging ihr Lehnsbesitz mit einem Teil des Dorfes an die Familie von Linsingen, später an die Familie [[Reden (Adelsgeschlecht)|von Reden]]. Der andere Teil des Dorfes mit Patronats- und Zehntrechten wurde von Steffen von Arenshausen 1482 an die Herren [[Hanstein (Adelsgeschlecht)|von Hanstein]] verkauft, das als [[Mannlehen]] dazugehörige Rittergut wurde nach einer Zerstörung nicht wieder aufgebaut. Bis zur [[Säkularisation]] gehörten Rengelrode und die umliegenden Orte zu [[Kurmainz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rassow&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Rassow |Hrsg=Historische Kommission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt |Titel=Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Heiligenstadt |Verlag=Otto Hendel |Ort=Halle a. d. S. |Datum=1909 |Kapitel=Rengelrode |Seiten=288–291}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später waren sie Teil der [[Provinz Sachsen]]. Im Jahre 1913 kaufte der Kaufmann Heinrich Schotte aus Dingelstädt das Rittergut. Sein Sohn Karl Schotte übernahm das Gut 1935, er und seine Frau Katharina, geb. Herold,  bewirtschafteten das Gut bis zu dessen Enteignung durch die russischen Besatzer im Jahre 1945. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Rengelrode Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]]. Von 1949 bis zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] gehörte Rengelrode zur [[DDR]]. 1990 wurde die eigenständige Gemeinde Teil des neuen Bundeslandes Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1991 wurde Rengelrode nach Heiligenstadt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern |Verlag=Metzler-Poeschel |Ort=Stuttgart |Datum=1995 |ISBN=3-8246-0321-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adelsgeschlecht von Rengelrode ===&lt;br /&gt;
Eine erste schriftliche Erwähnung für einen Helevicus de Ringeltherod liegt aus dem Jahr 1193 vor und letztmals 1486 für Heimbrodt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst der Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1819 (&amp;#039;&amp;#039;Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel, als Beitrag zu dessen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;) Seite 16&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie waren nicht nur in Rengelrode und weiteren Orten im Eichsfeld begütert, sondern auch im benachbarten Hessen und Thüringen, so von 1301 bis 1372 mit der [[Burg Rückerode]]. Im Schild führten sie einen Löwen auf einer Leiste stehend.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;J. Siebmachers großes und allgemeines Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 6.Band 6.Abtheilung, ausgestorbener Preussischer Adel Provinz Sachsen, Nürnberg 1884, Tafel 86&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Aussterben der Adelsfamilie fielen ihre Lehnsrechte in Rengelrode an die Herren von [[Linsingen (Adelsgeschlecht)|Linsingen]], die mit Friedrich von Linsingen (geb. um 1430, urkdl. bis 1490) von den Mainzer Kurfürsten im Eichsfeld als Ministerialen auf dem [[Burgruine Rusteberg|Rusteberg]] eingesetzt wurden. Vertreter des Rittergeschlechts waren:&lt;br /&gt;
* Wetzel von Rengelrode (1303) mit Friedrich von Worbis Amtleute auf [[Harburg (Eichsfeld)|Horburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;RIplus Regg. EB Mainz 1,1 n. 800, in: Regesta Imperii [http://www.regesta-imperii.de/id/fcd53ca7-6fc7-4146-876c-a263450bdc00 Online], (Abgerufen am 31. August 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt; und (1312–1315) mit Hermann [[Rieme (Adelsgeschlecht)|Rieme]] Amtleute auf Harburg&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Politische Geschichte des Eichsfeldes.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1792, Band 1, Seite 119&amp;lt;/ref&amp;gt;, (1324) als Zeuge genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kulturerbe.niedersachsen.de/viewer/objekt/isil_DE-Dud1_opal_stadardu_urku_r1025/1/LOG_0000/ Urkunde im Stadtarchiv Duderstadt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Theodor von Rengelrode (1350) verkauft seinen Zehnten zu Herboldshausen, den er von Mainz zu Lehen trägt, den Gebrüder von [[Berlepsch (Adelsgeschlecht)|Berlepsch]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=5974|titel=Herboldshausen, Werra-Meißner-Kreis| datum=2016-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lupold von Rengelrode (1364) besitzt hessische Lehen in Wendershausen&lt;br /&gt;
* Hedwig von Rengelrode (1415) Priorin im Kloster [[Hilwartshausen|Hildewardehausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst der Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1819 (&amp;#039;&amp;#039;Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel, als Beitrag zu dessen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;) Seite 56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Thilo von Rengelrode (1366) im Besitz landgräflich hessischer Lehen zu [[Burg Rückerode|Rückerode]] und Lippold von Rengelrode (nach 1376)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein |DB=OL |ID=6802|titel=Rückerode, Werra-Meißner-Kreis| datum=2016-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann von Rengelrode (1367), Burgmann auf [[Burgruine Rusteberg|Burg Rusteberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;RIplus Regg. EB Mainz 2,1 n. 2358, in: Regesta Imperii [http://www.regesta-imperii.de/id/ab6e517b-b808-4312-a061-85b696a15e3e Online], (Abgerufen am 31. August 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johann von Rengelrode (ca. 1380–1450) Rechtsgelehrter mit verschiedenen Ämtern, (1424–1441) Propst im [[Petersstift Nörten]] und (1428–1437) Propst zu Jechaburg&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas T. Müller]] in Gabriela Sigmori: &amp;#039;&amp;#039;Das Wunderbuch Unserer Lieben Frau im thüringischen Elende (1419–1517).&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, Verlag Böhlau 2006, Seite 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich von Rengelrode (1438) Provisor in Erfurt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN830272690&amp;amp;physid=PHYS_0141 &amp;#039;&amp;#039;Ausgestorbener Preussischer Adel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;J. Siebmachers großes und allgemeines Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 6.Band 6.Abtheilung, ausgestorbener Preussischer Adel Provinz Sachsen, Nürnberg 1884, Seite 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Otto von Rengelrode (1465) Kantor in Aschaffenburg&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst der Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1819 (&amp;#039;&amp;#039;Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel, als Beitrag zu dessen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;) Seite 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heimbrod von Rengelrode (1439, 1477) in Wendershausen und Elkerode belehnt&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=7238|titel=Wendershausen, Werra-Meißner-Kreis |datum=2017-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:StJohannes Rengelrode.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Johannes der Täufer ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Johannes der Täufer (Rengelrode)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rengelröder Warte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rengelroeder Warte.jpg|mini|Rengelröder Warte]]&lt;br /&gt;
Die Rengelröder Warte wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtet und gehörte zum [[Landwehr]]system der Stadt Heiligenstadt. Der runde [[Wartturm]] ist aus rotem Sandstein gemauert und noch bis in eine Höhe von etwa zehn Metern erhalten. Der Eingang befand sich wie üblich nicht ebenerdig, sondern erhöht liegend.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.warttürme.de/Thueringen/Heiligenstadt/heiligenstadt.html &amp;#039;&amp;#039;Rengelröder Warte&amp;#039;&amp;#039;] auf warttürme.de, abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Auskragende Steine am oberen Mauerwerksrand deuten auf eine ehemals hier aufgesetzte hölzerne Dachkonstruktion&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rassow&amp;quot; /&amp;gt; oder ein weiteres Stockwerk aus Holzfachwerk hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Lücke (NS-Opfer)|Johannes Lücke]] (1888–1933), Maurer, Gewerkschaftler, Mitglied im Reichsbanner und das erste NS-Opfer in Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Fischer (Redaktion) |Herausgeber=Arbeitsgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Junge Historiker&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag des Rates der Gemeinde |Titel=Chronik der Gemeinde Rengelrode – 1184–1984 – Rengelrode im Wandel der Zeit |Sammelwerk= |Band= |Verlag= |Ort=Bad Langensalza  |Jahr=1984 |Seiten=87, Format A5 |ISBN= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heilbad-heiligenstadt.de/politik-rathaus/stadtinformationen/unsere-ortsteile/rengelrode/ Rengelrode auf der Website des Heilbads Heiligenstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Heilbad Heiligenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7524825-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heilbad Heiligenstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1184]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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