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	<title>Rendzina - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:54:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rendzina&amp;diff=184222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: /* Subtypen */ Gleiche Schreibweise wie beim Bild.</title>
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		<updated>2025-11-25T11:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Subtypen: &lt;/span&gt; Gleiche Schreibweise wie beim Bild.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rendzina.JPG|mini|Rendzina auf Kreide]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rendzina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rendsina&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Bodenkunde]] und [[Geologie]] ein [[flachgründig]]er [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] bezeichnet, der sich auf [[Calciumcarbonat|karbonat-]] oder [[Gips|gipsreichen]] Gesteinen bildet. Der [[Bodentyp]] weist zwei [[Bodenhorizont|Horizonte]] auf und wird in die Klasse R ([[Bodentyp#Klasse R – A/C-Böden|Ah/C-Böden]]) eingeteilt. Seine Abkürzung lautet RR. Rendzina-Böden sind für [[Karst]] und viele Gebirge typisch, können sich aber bei günstigen Bedingungen zur [[Schwarzerde|Schwarz-]], [[Braunerde]] oder [[Terra fusca]] entwickeln. &lt;br /&gt;
In Deutschland wurde am 5. Dezember 2024, dem [[Weltbodentag]], die Rendzina vom &amp;#039;&amp;#039;Kuratorium Boden des Jahres&amp;#039;&amp;#039; als [[Boden des Jahres|Boden des Jahres 2025]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boden-des-jahres.de/rendzina/ |titel=Rendzina – Boden des Jahres 2025 |hrsg=Kuratorium Boden des Jahres |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/flyer-boden-des-jahres-2025-rendzina |titel=Flyer: Boden des Jahres 2025 – Rendzina |hrsg=Umweltbundesamt |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christof Ellger |url=https://nachrichten.idw-online.de/2024/12/28/duenn-und-steinig-aber-fruchtbar-die-rendzina-ist-der-boden-des-jahres-2025 |titel=Dünn und steinig, aber fruchtbar: Die Rendzina ist der Boden des Jahres 2025 |hrsg=GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von [[Polnische Sprache|alt-polnisch]] &amp;#039;&amp;#039;rzędzić&amp;#039;&amp;#039; (= schwätzen, schimpfen) ab und bezieht sich auf die Geräusche, die durch die vielen Steine am Streichblech des [[Pflug]]es hervorgerufen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nestroy_a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolomitrendzina.jpg|mini|Dolomitrendzina am [[Dinkelberg]] westlich von Dossenbach (Südschwarzwald).]]&lt;br /&gt;
Rendzinen können sich auf carbonat- oder gipsreichem Festgestein oder Lockermaterial (≥ 75 Masse-% Carbonat oder Gips) bilden. Sie sind damit eine Weiterentwicklung der Intitialböden [[Syrosem]] oder [[Lockersyrosem]]. Das mit Abstand häufigste Ausgangsmaterial mit dieser Eigenschaft ist der [[Kalkstein]]. Weitere feste Ausgangsgesteine sind [[Marmor]], der [[Magnesium|magnesiumhaltige]] [[Dolomit (Mineral)|Dolomit]] und Gips (Calciumsulfat). Als carbonatreiche Lockergesteine kommen [[Kreide (Gestein)|Kreide]] (z.&amp;amp;nbsp;B. auf [[Rügen]]) oder geologisch sehr junge [[Seekreide]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Bodensee]]raum) vor. Daneben können heutzutage auch kalkreiche technogene Materialien wie [[Beton]] oder [[Backstein|Ziegel]] in Frage kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der physikalischen [[Verwitterung]], die die Struktur des Festgesteins lockert, wirkt bei der Entstehung von Rendzinen auch die [[Lösungsverwitterung]]. Carbonate werden durch [[Kohlenstoffdioxid|kohlenstoffdioxidhaltiges]] [[Wasser]] gelöst und mit dem [[Sickerwasser]] als Hydrogencarbonat abtransportiert. Die Formel lautet grob betrachtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CaCO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; + H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O + CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; → 2 HCO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;−&amp;lt;/sup&amp;gt; + Ca&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sulfaten läuft eine einfache Lösung ab, die das Sulfat ebenfalls mit dem Sickerwasser abführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je reiner bzw. [[Kluft (Geologie)|klüftiger]] das Material ist, desto schneller läuft die Lösungsverwitterung ab. Im Oberboden reichern sich die unlöslichen Bestandteile, vor allem [[Tonminerale]] an. Diese Form der Bodenbildung läuft im Vergleich zur Verwitterung eines carbonat- bzw. gipsfreien Bodens relativ schnell ab. Zusätzlich kommt es aufgrund der biologischen Aktivität im Oberboden zur Akkumulation von [[Humus]]. Der Ah-Horizont einer Rendzina ist damit deutlich humos, aber nach wie vor carbonat- bzw. gipshaltig, auch wenn die Gehalte deutlich niedriger sind als im Ausgangsgestein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendzina geht mit fortschreitender Carbonat- bzw. Gipsverarmung in stärker differenzierte Böden über. Wird der A-Horizont über 40&amp;amp;nbsp;cm mächtig, wird die Klasse der [[Schwarzerde]]n erreicht. Kommt es im Untergrund zur Ausbildung eines verbraunten Horizonts, entwickelt sich eine [[Braunerde]] (B-Horizont im Unterboden) oder [[Terra fusca]] (T-Horizont im Unterboden). Die Rendzina ist daher meist ein Entwicklungsstadium eines Standorts, das relativ schnell überschritten wird. Die [[Erosion (Geologie)|Erosion]] kann allerdings den Bodentyp der Rendzina dauerhaft erhalten, da der kontinuierliche Bodenabtrag die [[Pedogenese|Bodenentwicklung]] beständig zurückwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klassische Verbreitungsgebiet der Rendzinen liegt in [[Karst]]gebieten und [[Gebirge]]n, in denen kalkreiches Material und [[Steilhang|Hangneigung]] zusammentreffen. In den [[Schichtstufenlandschaft]]en der [[Mittelgebirge]] treten sie überall dort auf, wo Kalksteinschichten freiliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Horizontierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rendzina auf Kalkstein.JPG|mini|Rendzina auf Kalkstein]]&lt;br /&gt;
Die Rendzina besitzt als ein nicht tiefgründiger Boden zwei [[Bodenhorizont|Horizonte]]: Ah/cC.&lt;br /&gt;
* Ah – Über dem Ausgangsmaterial liegt ein [[Humus|humoser]] (h) [[Oberboden]]horizont (A). Seine Mächtigkeit muss &amp;gt; 2 cm und ≤ 40 cm betragen. Die Färbung ist wegen des organischen Materials meist dunkelgrau bis schwärzlich. Bei Ackernutzung trägt dieser Horizont die Bezeichnung Ap (p für [[Pflughorizont]]).&lt;br /&gt;
* cC – Unter dem Ah-Horizont steht direkt das Ausgangsmaterial (C) an. Dieses muss carbonatisch oder gipshaltig (c) sein, also einen Kalk- bzw. Gipsgehalt von ≥ 75 [[Masseprozent|Masse-%]] haben. Oft wird das vorangestellte c weggelassen, da es für die Ansprache als Rendzina obligatorisch ist. Zum Teil ist der C-Horizont angewittert und wird als Cv bezeichnet (v für verwittert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der internationalen Bodenklassifikation [[World Reference Base for Soil Resources]] (WRB) gehören Rendzinen überwiegend zu den [[Leptosol]]en und [[Phaeozem]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Subtypen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pechrendzina Höllengebirge 20230520.jpg|mini|Pechrendzina, [[Höllengebirge]], Österreich]]&lt;br /&gt;
Basierend auf dem maßgeblichen unterlagerndem Material ist der Boden von der organischen Substanz geprägt. Diese ist auch für die Untergliederung der Rendzinen in Subtypen – vor allem nach der Humusform – entscheidend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In niederschlagsreichen, schattseitigen Hochlagen kann sich eine alpine Pechrendzina bilden. Diese besteht fast ausschließlich aus einem H-Horizont auf Fels oder in Hohlräumen zwischen Blockschutt, ist sehr mineralarm und völlig humifiziert (feinstkörnige koprogene Aggregate). Im erdfrischen Zustand ist die Pechrendzina  tief schwarz und schmierig ([[Pech (Stoff)|pechähnlich]]). Im trockenen Zustand ist der Boden vor allem bei dichten Wurzelfilz rötlich-braunschwarz und hart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nestroy_b&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Der Ah-Horizont ist in der Regel noch carbonat- oder gipshaltig. Dadurch liegt der [[pH-Wert]] meist im basischen Bereich zwischen 7 und 8. Da der Rückstand der Lösungsverwitterung vor allem aus [[Ton (Bodenart)|Ton]] besteht, ist die [[Bodenart]] der Rendzinen fein mit bis zu 60 Masse-% Ton. In dem Ton sind prinzipiell auch sehr viele [[Nährstoffe]] enthalten, so dass die [[Kationenaustauschkapazität]] hohe Werte von bis zu 40 cmol&amp;lt;sub&amp;gt;+&amp;lt;/sub&amp;gt; erreicht. Als weitere Besonderheit kann das sehr hohe [[Porenvolumen (Boden)|Porenvolumen]] betrachtet werden. Während es in durchschnittlichen Böden bei 45 [[Volumenprozent|Vol-%]] liegt, sind in Rendzinen bis zu 70 Vol-% möglich. Dies sorgt für eine hervorragende Belüftung, Bearbeitbarkeit und Entwässerung der Standorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den hohen pH-Wert, die Nährstoffe und die Poren bieten die Böden ideale Bedingungen für [[Edaphon|Bodenlebewesen]]. Eingetragenes organisches Material wird sehr schnell abgebaut und vollständig in den Boden eingearbeitet. Der [[Humus]] liegt in der Form [[Mull (Humusform)|Mull]] vor und hat damit die höchste mögliche Qualität. Der gesamte A-Horizont ist sehr humusreich (oft 10–20 Masse-%) und weist eine hervorragende, lockere [[Bodengefüge|Krümelstruktur]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Trotz der oben genannten guten Grundbedingungen sind Rendzinen aufgrund ihrer Flachgründigkeit für die landwirtschaftliche Nutzung nur bedingt geeignet. Einerseits wird die mechanische Bodenbearbeitung behindert. Andererseits fehlt ein ausreichendes Bodenvolumen für die Wasserspeicherung oder [[Nährstoff]]versorgung, so dass die Standorte eher karg sind. Durch die lockere Lagerung mit hohem Porenvolumen neigen die Böden prinzipiell zur schnellen Austrocknung. Insbesondere an Südhängen und in niederschlagsarmen Wintern sind sie sehr dürregefährdet. Für die Pflanzen gibt der geringmächtige Ah-Horizont kaum Wurzelraum. Nicht zuletzt liegen Rendzinen meist an Hängen mit mehr oder weniger starker Neigung. Bei einer Flächennutzung tritt daher oft Bodenerosion auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten der [[Pflug|Pferdepflüge]] lag die Pflugtiefe bei etwa 15–20&amp;amp;nbsp;cm. Diese Tiefe erlaubte häufig die [[Landwirtschaft|landwirtschaftliche]] Nutzung von Rendzinen, ohne den steinigen Untergrund zu berühren. Der regelmäßige Kontakt von Pflug und Kalksteinen sorgte für schnarrende Geräusche, was zur Namensgebung des Bodentyps führte. Durch die Einführung großer [[Landmaschine]]n wurde die Pflugtiefe auf etwa 30&amp;amp;nbsp;cm gesenkt, so dass die Flachgründigkeit häufig zu Problemen führte. Solange die Erosion und die Wasserversorgung im Griff sind, können auf Rendzinen hohe Erträge erwirtschaftet werden. Wegen der zahlreichen Probleme werden Rendzinen heute aber nur noch selten als Acker genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise, vor allem in den Karstgebieten, sind [[Weide (Grünland)|Weiden]] zu finden, auf denen bei extensiver Nutzung ein aus [[Naturschutz]]sicht wertvoller [[Magerrasen|Kalkmagerrasen]] vorkommt. Mähweiden sind seltener, da hervorstehende Steine den [[Mähbalken]] gefährden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in [[Mitteleuropa]] typische Nutzung ist die [[Forstwirtschaft|forstwirtschaftliche]]. Rendzinen sind klassische Standorte für [[Kalkbuchenwald|Buchenwälder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Ah/C-Böden ==&lt;br /&gt;
Neben der Rendzina gehören noch drei weitere Bodentypen in die Klasse der Ah/C-Böden, die sich diagnostisch im Kalkgehalt des Ausgangsmaterials unterscheiden:&lt;br /&gt;
* Die [[Pararendzina]] entsteht auf [[Mergel|mergeligem]] Material (Carbonatgehalt &amp;gt; 2 Masse-% und &amp;lt; 75 Masse-%). Meist handelt es sich um Lockergesteine.&lt;br /&gt;
* Der [[Ranker (Bodenkunde)|Ranker]] bildet sich auf kalkarmem oder -freiem Festgestein (Carbonatgehalt ≤ 2 Masse-%).&lt;br /&gt;
* Der [[Regosol]] liegt auf kalkarmem Lockermaterial (Carbonatgehalt ≤ 2 Masse-%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernhard Eitel |Titel=Bodengeographie |TitelErg=Das Geographische Seminar |Auflage=2. |Verlag=Westermann |Ort=Braunschweig |Datum=2001 |ISBN=3-14-160281-6}}&lt;br /&gt;
* W. Amelung, [[Hans-Peter Blume|H.-P. Blume]], H. Fleige, R. Horn, [[Ellen Kandeler|E. Kandeler]], [[Ingrid Kögel-Knabner|I. Kögel-Knabner]], R. Kretschmar, [[Karl Stahr|K. Stahr]], B.-M. Wilke: &amp;#039;&amp;#039;[[Fritz Scheffer|Scheffer]]/[[Paul Schachtschabel|Schachtschabel]] Lehrbuch der Bodenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 17. Auflage. Heidelberg 2018, ISBN 978-3-662-55870-6.&lt;br /&gt;
* AD-HOC-Arbeitsgruppe Boden: &amp;#039;&amp;#039;Bodenkundliche Kartieranleitung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Dienstern, 5. Auflage. Hannover 2005, ISBN 3-510-95920-5, 438 S., 41 Abb., 103 Tab., 31 Listen.&lt;br /&gt;
* Eduard Mückenhausen: &amp;#039;&amp;#039;Die Bodenkunde und ihre geologischen, geomorphologischen, mineralogischen und petrologischen Grundlagen.&amp;#039;&amp;#039; DLG-Verlag, Frankfurt am Main 1993, ISBN 978-3-7690-0511-0.&lt;br /&gt;
* Gerd Hintermaier-Erhard, Wolfgang Zech: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Bodenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Enke Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 978-3-432-29971-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Ernst Leitgeb, Rainer Reiter, Michael Englisch, Peter Lüscher, Peter Schad, Karl-Heinz Feger |Titel=Waldböden. Ein Bildatlas der wichtigsten Bodentypen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz |Verlag=Wiley-VCH Verlag GmbH |Ort=Weinheim |Datum=2013 |ISBN=978-3-527-32713-3 |Kommentar=387 Seiten, circa 270 farbige Abb.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Othmar Nestroy|O. Nestroy]] et al.&lt;br /&gt;
   |Titel=Systematische Gliederung der Böden Österreichs. Österreichische Bodensystematik 2000 in der revidierten Fassung von 2011.&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |Reihe=Mitteilungen der Österreichischen Bodenkundlichen Gesellschaft &lt;br /&gt;
   |NummerReihe=79&lt;br /&gt;
   |Seiten=40–44&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.bodensystematik.de/OEBG-Systematik.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |Abruf=2023-08-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nestroy_a&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Othmar Nestroy et al.: &amp;#039;&amp;#039;Systematische Gliederung der Böden Österreichs. Österreichische Bodensystematik 2000 in der revidierten Fassung von 2011.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;40.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nestroy_b&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Othmar Nestroy et al.: &amp;#039;&amp;#039;Systematische Gliederung der Böden Österreichs. Österreichische Bodensystematik 2000 in der revidierten Fassung von 2011.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;43–44.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Boden des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodentyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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