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	<title>Rendsburger TSV - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JustinCase: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-06-30T10:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:TSV Rendsburg.gif|100px|rechts|Vereinslogo]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rendsburger TSV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Sportverein]] aus [[Rendsburg]]. Die erste [[Fußball]]mannschaft der Frauen nahm sechsmal an der Endrunde um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft (Frauen)|deutsche Meisterschaft]] und zweimal am [[DFB-Pokal (Frauen)|DFB-Pokal]] teil. Die erste Fußballmannschaft der Männer nahm zweimal am [[DFB-Pokal]] teil und spielte 27 Jahre in der höchsten Amateurliga [[Schleswig-Holstein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige RTSV geht auf mehrere Vorläufer zurück, darunter den im Jahre 1859 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Rendsburger MTV&amp;#039;&amp;#039;. Dort wollten einige Mitglieder im Jahre 1907 eine Fußballabteilung gründen, was der Verein jedoch nicht zuließ&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rendsburger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; rückblickend am 1. Mai 1928&amp;lt;/ref&amp;gt; (er gehörte der [[Deutsche Turnerschaft|Deutschen Turnerschaft]] an). Daraufhin wurde am 1. März 1908 der &amp;#039;&amp;#039;1. Rendsburger FC&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der sich nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;FC&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;SC Rendsburgia&amp;#039;&amp;#039; zusammenfand&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Turnen, Spiel und Sport&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1919, Liste der Bezirksvereine per 1. April&amp;lt;/ref&amp;gt; und etwas später den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rendsburger SV&amp;#039;&amp;#039; annahm. Anfang 1928 schlossen sich ein &amp;#039;&amp;#039;FC Preußen&amp;#039;&amp;#039; und der im Fußball höherklassige &amp;#039;&amp;#039;Sportverein der Elektrizitätsversorgung&amp;#039;&amp;#039; zu einem neuen Verein namens &amp;#039;&amp;#039;VfB Rendsburg&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rendsburger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Februar 1928, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. Februar 1930 fusionierte der Rendsburger SV mit ebendiesem VfB zum &amp;#039;&amp;#039;Rendsburger BV&amp;#039;&amp;#039;, der im selben Jahr, hauptsächlich mit bisherigen VfB-Spielern, in die &amp;#039;&amp;#039;Oberliga Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039; aufstieg. Im Sommer 1932 gründete sich der VfB neu,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rendsburger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Juli 1932, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; woraufhin beide Vereine nebeneinander bestanden. Am 21. September 1936 fusionierten schließlich der MTV und der RBV zum heutigen Rendsburger TSV. Einer der Vorgängervereine – &amp;#039;&amp;#039;Rendsburgia&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;Rendsburger MTV von 1859&amp;#039;&amp;#039; – soll nach einzelnen Angaben bereits Mitglied des [[Schleswig-Holsteinischer Fußball-Verband 1906|Schleswig-Holsteinischen Fußball-Verbandes von 1906]] gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Plausibel ist das nicht, denn &amp;#039;&amp;#039;Rendsburgia&amp;#039;&amp;#039; taucht frühestens 1913 in der Presse auf und der &amp;#039;&amp;#039;MTV&amp;#039;&amp;#039; war, siehe oben, ein Turnverein, der erst nach der [[Reinliche Scheidung|Reinlichen Scheidung]] innerhalb der DT Fußball anbot.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauenfußball ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußballerinnen des RTSV nahmen zwischen 1977 und 1983 sechsmal an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft teil. In den Jahren [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1977 (Frauen)|1977]], [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1979 (Frauen)|1979]] und [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1983 (Frauen)|1983]] erreichte die Mannschaft jeweils das Viertelfinale und scheiterte dort an der [[NSG Oberst Schiel]], dem [[KBC Duisburg]] bzw. dem [[SC 07 Bad Neuenahr]]. In der [[DFB-Pokal 1981/82 (Frauen)|DFB-Pokalrunde 1981/82]] erreichten die Rendsburgerinnen das Viertelfinale. Bereits während der frühen 1980er Jahre verlor die Mannschaft ihre Vormachtstellung in Schleswig-Holstein und verpasste 1986 die neu geschaffene [[Fußball-Regionalliga Nord (Frauen)|Oberliga Nord]]. Aktuell spielte die Mannschaft in der &amp;#039;&amp;#039;Kreisklasse A West&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Männerfußball ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Namen Rendsburger SV (1927/28) und Rendsburger BV (1930 bis 33) spielten die Fußballer insgesamt vier Jahre in der höchsten Spielklasse, der damaligen &amp;#039;&amp;#039;Bezirksliga&amp;#039;&amp;#039;, dann &amp;#039;&amp;#039;Oberliga Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1933 war die RBV-Mannschaft Tabellenschlusslicht und wurde nicht in die neu geschaffene [[Gauliga Nordmark]] aufgenommen. 1949 gehörte der RTSV zu den Gründungsmitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;Bezirksklasse Ost&amp;#039;&amp;#039;, wo man zumeist in der Spitzengruppe spielte, jedoch immer weit entfernt von den Aufstiegsplätzen blieb. Nachdem die Mannschaft 1962 und 1964 in der Aufstiegsrunde gescheitert war, gelang 1968 schließlich der erstmalige Sprung in die höchste Spielklasse des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1971 sicherte sich der RTSV die Meisterschaft und zog in die Aufstiegsrunde zur [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nord]] ein. Dort belegten die Rendsburger den zweiten Platz hinter dem [[OSV Hannover]], gegen den beide Spiele verloren wurden. Ein Jahr später verteidigte der RTSV den Landesmeistertitel, blieb in der Aufstiegsrunde gegen den [[VfB Oldenburg]], [[SC Concordia von 1907|Concordia Hamburg]] und die [[SpVgg Preußen Hameln]] ohne Punktgewinn. 1974 verpassten die Rendsburger als Vierter die Qualifikation zur neu geschaffenen [[Fußball-Oberliga Nord|Oberliga Nord]]. Zwei Jahre später erreichte die Mannschaft die Aufstiegsrunde und belegte dort nur den letzten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 gewann der RTSV erstmals den [[SHFV-Pokal]] und unterlag in der [[DFB-Pokal 1977/78|ersten DFB-Pokalrunde]] dem [[VfL Osnabrück]] mit 0:2. Drei Jahre später verpasste die Mannschaft nur aufgrund des schlechteren [[Torverhältnis]] gegenüber [[Eutin 08]] eine weitere Aufstiegsrundenteilnahme. Beim zweiten Auftritt im DFB-Pokal 1981 stand der RTSV kurz vor einer Überraschung, als die Elf gegen [[Fußball-Oberliga Nordrhein|Nordrhein-Oberligisten]] [[SC Viktoria Köln]] ein 1:1 nach [[Verlängerung (Fußball)|Verlängerung]] erreichte. Im Wiederholungsspiel setzten sich die Kölner durch. In der gleichen Saison stieg der RTSV aus der [[Schleswig-Holstein-Liga|Verbandsliga]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre machte der Verein durch seine Nachwuchsmannschaften von sich reden. 1983 wurde die B-Jugend Landesmeister und scheiterte [[Deutsche Fußballmeisterschaft der B-Junioren 1982/83|auf Bundesebene]] im Viertelfinale an [[Bayer 04 Leverkusen]]. Zwei Jahre später wurde die A-Jugend Landesmeister und scheiterte in [[Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren 1984/85|erster Runde]] der deutschen Meisterschaft an den [[Reinickendorfer Füchse]]n. Nachdem die Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft aufrückten, gelang 1987 der Wiederaufstieg in die Verbandsliga. Nach dem direkten Wiederabstieg gelang 1989 nach Entscheidungsspielen gegen [[Alemannia Wilster]] die Rückkehr ins schleswig-holsteinische Oberhaus, wo 1993 der vierte Platz erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später verpasste der RTSV die neu geschaffene [[Fußball-Oberliga Nord|Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein]] um einen Punkt. Im Jahre 1999 stieg die Mannschaft erneut aus der Verbandsliga ab und kehrte drei Jahre später nach einem 4:1-Sieg im Entscheidungsspiel gegen den [[Suchsdorfer SV]] zurück. 2004 ging es erneut zurück in die &amp;#039;&amp;#039;Bezirksoberliga Ost&amp;#039;&amp;#039;, ehe sich der RTSV vier Jahre später für die neu geschaffene sechstklassige &amp;#039;&amp;#039;Verbandsliga Nord-Ost&amp;#039;&amp;#039; qualifizierte. Nach einer weiteren Ligareform spielte die Mannschaft 2017/18 in der siebtklassigen [[Verbandsliga Schleswig-Holstein (ab 2008)#Verbandsliga West|Verbandsliga West]], aus der sie am Saisonende abstieg. In der Saison 2018/19 belegte die Mannschaft den 15. Tabellenplatz in der Kreisliga Nord-Ost und stieg damit in die Kreisklasse ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Absturz des RTSV geht weiter. Fußball-Kreisliga Nord-Ost: Rendsburger steigen nach 2:2 in Holtsee in die A-Klasse ab&amp;#039;&amp;#039;, [[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag|Schleswig-Holsteinische Landeszeitung]], 27. Mai 2019, Seite 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der RTSV brachte mit [[Bastian Henning]], [[Andrew Pfennig]], [[Tom Rothe]], [[Gerd Schwidrowski]] und [[Tim Wulff]] fünf spätere Profispieler hervor. Pfennig trainierte zudem vier Jahre lang die [[Hamburger SV (Frauenfußball)|Frauen des Hamburger SV]] in der [[Frauen-Bundesliga|Bundesliga]]. Umgekehrt ließ der Ex-Profi [[Thomas Ritter (Fußballspieler)|Thomas Ritter]] seine Karriere in Rendsburg ausklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leichtathletik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Heinrich Will (Leichtathlet)|Heinrich Will]] stellte der RTSV einen erfolgreichen [[Speerwurf|Speerwerfer]]. Will wurde fünfmal [[Liste der Deutschen Meister im Speerwurf|Deutscher Meister]] und nahm 1956 an den [[Olympische Sommerspiele 1956|Olympischen Sommerspielen]] teil. Will hielt fünf Jahre lang den deutschen Rekord im Speerwurf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897842238|Seite=70}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.rtsv.de/ Offizielle Homepage des Gesamtvereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Schleswig-Holsteinischen Fußball-Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1908|Rendsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Rendsburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JustinCase</name></author>
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