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	<title>Rendel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rendel&amp;diff=1554286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Wappen Rendel.png → File:DEU Rendel (Karben) COA.svg PNG → SVG</title>
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		<updated>2025-11-27T07:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Rendel.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Rendel.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Rendel.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Rendel_(Karben)_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Rendel (Karben) COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Rendel (Karben) COA.svg&lt;/a&gt; PNG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rendel&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Karben&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Rendel (Karben) COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/12/52.44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/47/26.22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 131 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 117&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 143&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.17&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2162 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.karben.de/leben-in-karben/stadtportait/zahlen-daten/ |titel=Stadt Karben – Daten und Fakten |abruf=2004-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61184&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06039&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rendel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Karben]] im [[Wetteraukreis]] in [[Hessen]] mit etwa 2200 Einwohnern. Der Stadtteil hat eine Fläche von 817 Hektar und liegt in der [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|naturräumlichen]] Teileinheit [[Heldenbergener Wetterau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Rendel.jpg|mini|Ehemaliges Rathaus, heutige Bücherei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe von Rendel existierte eine Siedlung, die 774 als „Rantuvilre“ erwähnt wurde. Im [[Heiliges Römisches Reich|Deutschen Reich]] gehörte das Dorf zum [[Freigericht Kaichen]], das im 15. Jahrhundert unter die Herrschaft der [[Burggrafschaft Friedberg]] kam. Mit diesem fiel es 1806 an [[Großherzogtum Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rendel galt das [[Partikularrecht]] des Freigerichts Kaichen, die [[Friedberger Polizeiordnung]]. 1679 wurde sie erneuert und gedruckt. Damit ist sie zum ersten Mal schriftlich fassbar. Sie behandelte überwiegend [[Verwaltungsrecht|Verwaltungs-]], [[Polizei- und Ordnungsrecht]]. Insofern blieb für den weiten Bereich des [[Zivilrecht]]s das [[Solmser Landrecht]] die Hauptrechtsquelle.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 107, beiliegende Karte. &amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Gemeines Recht|Gemeine Recht]] galt darüber hinaus, wenn all diese Regelungen für einen Sachverhalt keine Bestimmungen enthielten. Diese Rechtslage blieb auch im 19. Jahrhundert geltendes Recht, nachdem Rendel an das Großherzogtum Hessen übergegangen war. Erst das [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerliche Gesetzbuch]] vom 1. Januar 1900, das einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] galt, setzte dieses alte Partikularrecht außer Kraft. Von 1821 bis 1853 gehörte Rendel zum Bezirk des [[Landgericht Großkarben|Landgerichts Großkarben]], der 1853 aufgelöst wurde, dann bis 1879 zu dem des [[Landgericht Vilbel|Landgerichts Vilbel]], ab 1879 zu dem des [[Amtsgericht Bad Vilbel|Amtsgerichts Vilbel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1592 wurde ein Schulhaus errichtet, seit 1872 befand sich die Schule dann im alten Rathaus. 1884 wurde ein neues Rathaus errichtet mit Spritzenhalle, in das 1977 die Stadtbücherei einzog. 1954 wurde ein neues Schulhaus errichtet, 1974 folgte die Sporthalle. Der zentrale Platz in Rendel, der Lindenplatz, wurde 1987 umgestaltet.&lt;br /&gt;
Rendel wurde im Frühjahr 2000 in das [[Dorferneuerung]]sprogramm des [[Hessen|Landes Hessen]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1970 entstand die Stadt Karben  im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] durch den freiwilligen [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der bis dahin eigenständigen Gemeinden [[Groß-Karben]], [[Klein-Karben]], [[Kloppenheim (Karben)|Kloppenheim]], [[Okarben]] und Rendel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Zusammenschluß der Gemeinden Groß-Karben, Klein-Karben, Kloppenheim, Okarben und Rendel im Landkreis Friedberg zur neuen Gemeinde „Karben“ und Verleihung des Rechts zur Führung der Bezeichnung „Stadt“|nr=27 |jahr=1970 |datum=1970-06-19 |seite=10 |seiten=1366 |fundstelle=Punkt 1325 |kbytes=5940}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Rendel.jpg|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rendeler Pfarrkirche wurde erstmals im Jahr 1192 erwähnt. 1358 übereignet [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Heinrich, Herr zu Isenburg und Büdingen]], dem Propst des nahe gelegenen [[Kloster Ilbenstadt|Klosters Ilbenstadt]], [[Carben (Adelsgeschlecht)|Konrad von Carben]], durch eine Schenkung die [[Pfarrkirche|Parochialkirche]] zu Rendel. Bis zur Auflösung des Klosters im Jahre 1803 blieb das Patronatsrecht, d.&amp;amp;nbsp;h. das Recht zur Besetzung der Pfarrstelle, beim Kloster Ilbenstadt. Am 20. Juli 1535 erhielt Konrad Gewend die [[Frühmesser|Frühmessstelle]] in Rendel. Er wandte sich der [[Confessio Augustana|augsburgischen Konfession]] zu und war der erste evangelische Pfarrer in Rendel. Zur Zeit der Einführung der [[Reformation]] war die Kirche dem heiligen [[Nereus und Achilleus|Nereus, Achilleus]] und [[Pankratius]] geweiht. Damals bestand die Kirche nur aus dem Ostteil der heutigen Kirche – dem Chor mit dem Glockenturm, baulich deutlich abgesetzt vom Langhaus, das erst 1706–1709 angebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ev-kirche-rendel.de/Unsere-Gemeinde/Die-Kirche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmale ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Karben#Rendel|titel1=Kulturdenkmäler in Rendel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL |ID=440012070| titel=Rendel, Wetteraukreis |datum=2023-05-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Titel=1200 Jahre Rendel. 5 Jahre Stadt Karben&lt;br /&gt;
   |Verlag=Morlant Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-943041-11-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ehrhard Menzel, Joachim Schlichte, Dieter Wierz (Herausgeber)&lt;br /&gt;
   |Titel=Mein Rendel: Liebeserklärung an ein hessisches Dorf in der Wetterau vor den Toren Frankfurts&lt;br /&gt;
   |Verlag=Morlant Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-943041-60-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=128}}&lt;br /&gt;
* [[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]]: Die Wetterau im Federstrich. Rendel. In: [[Wetterauer Zeitung]] vom 30. Dezember 1975.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Rendel |GND=2039651-X}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Karben-Rendel |GND=4103702-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.karben.de/portal/seiten/rendel-900000051-24930.html?rubrik=900000004 Der Stadtteil im Internetauftritt der Stadt Karben]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440012070 |titel=Rendel, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Karben}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103702-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Karben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1191]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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