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	<title>Renault R-35 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:42:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Renault_R-35&amp;diff=472778&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27347-96: /* Technische Beschreibung */ typo fixed</title>
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		<updated>2025-12-15T01:50:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Technische Beschreibung: &lt;/span&gt; typo fixed&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name= Renault R-35&lt;br /&gt;
| Bild= Renault-R-35-latrun-2.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung= Renault R-35 in einem israelischen Militärmuseum (2005)&lt;br /&gt;
| Besatzung= 2 (Kommandant/Schütze, Fahrer)&lt;br /&gt;
| Länge= 4,02 m&lt;br /&gt;
| Breite= 1,87 m&lt;br /&gt;
| Höhe= 2,13 m&lt;br /&gt;
| Gewicht= 10,6 t&lt;br /&gt;
| Panzerung= 43 mm&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung= 37 mm L/21 SA18&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung= 7,5 mm MAC31&lt;br /&gt;
| Motor=Renault-Vierzylinder&lt;br /&gt;
| Leistung= 60 kW (82 PS)&lt;br /&gt;
| Federung=&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 20 km/h&lt;br /&gt;
| KGR= 5,8 kW/t (7,9 PS/t)&lt;br /&gt;
| Reichweite= 130 km&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Renault R-35&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Char léger mle. 1935 R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein leichter, französischer [[Kampfpanzer]], der vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als Infanteriepanzer entwickelt wurde, um den aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] stammenden und technisch veralteten &amp;#039;&amp;#039;[[Renault FT]]&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Französische Streitkräfte|französischen Armee]] zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das [[Frankreich|französische]] Rüstungsprogramm von 1926 sah weiterhin einen leichten, kostengünstigen und einfach zu fertigenden Panzer vor, der die [[Infanterie]] im [[Gefecht]] begleiten konnte (Char d&amp;#039;accompagnement). Dies war bei der Einführung der Panzer die Rolle des Char Renault FT gewesen, und dieser war noch immer in großen Stückzahlen vorhanden. Die technische Weiterentwicklung verlangte jedoch, dass ein Ersatz für dieses Fahrzeug eingeführt werden musste: der Renault FT war zu leicht gepanzert, untermotorisiert, zu langsam und hatte eine zu geringe Reichweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein der französischen Armee von [[Renault]] um 1930 angebotenes [[Fahrzeug]] mit 14 t Gewicht, der [[Char D1]], war nach genauer Bewertung eher als Char de bataille ([[Kampfpanzer]]) für die Bekämpfung gegnerischer Fahrzeuge eingestuft worden. Er wurde mit verbesserter Panzerung und Bewaffnung, wodurch das Gewicht auf 20 t stieg, zum [[Char D2]] in genau dieser Klasse weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann im Jahr 1933 machte das Unternehmen [[Hotchkiss et Cie|Hotchkiss]] in eigener Initiative einen wegweisenden Vorschlag für einen neuen leichten Begleitpanzer für die Infanterie, Char d&amp;#039;accompagnement, der später zum [[Hotchkiss H-35]] werden sollte. Hierbei werden viele große Komponenten, insbesondere das [[Fahrgestell|Chassis]], in [[Gussstahl]] ausgeführt und dann miteinander verschraubt. Der Vorstoß von Hotchkiss brachte den Rüstungsausschuss ([[Conseil Consultatif de l&amp;#039;Armement]]) dazu, noch im August 1933 eine neue [[Ausschreibung]] für einen Panzer in der 6-t-Klasse zu veröffentlichen, den &amp;#039;&amp;#039;Plan 1933&amp;#039;&amp;#039;. Auf diese Ausschreibung reagierten 14 Firmen, von denen letztlich 5 Firmen einen [[Prototyp (Technik)|Prototyp]] vorstellten. Gemäß dieser Ausschreibung sollten die Panzer rundum 30 mm stark gepanzert sein. Zu den interessierten Firmen mit Prototypen gehörten [[Atelier de Construction de Puteaux|APX]] und auch [[Forges et Chantiers de la Méditerranée|FCM]]. Renault schaffte es letztlich am 20. Dezember 1934, noch vor Hotchkiss, seinen neuen Prototyp, den [[Renault ZM]], vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1935 wurde die Panzerstärke nochmals auf die inzwischen in der Ausschreibung geforderten 40mm erhöht. Dazu wurde im „Atelier de Rueil“ vom 18. bis zum 25. April der [[APX-R Panzerturm|Standardpanzerturm APX-R]] auf den Prototyp montiert, der die [[Canon de 75 SA18|37mm-Kanone SA18]] und ein koaxiales [[Reibel-Maschinengewehr|7,5mm MG MAC 31]] als Bewaffnung hatte. Der Prototyp war noch in der Erprobung, als sich die außenpolitische Situation durch die nun offenkundige [[Aufrüstung der Wehrmacht|Aufrüstung Deutschlands]] verkomplizierte. Man erkannte die Notwendigkeit, die eigene [[Panzertruppe]] zügig zu modernisieren. So wurde der neue Renault ZM noch vor der Fertigstellung des endgültigen Serienmodells umgehend zur Fertigung freigegeben. Am 29. April 1935 wurden 300 Fahrzeuge bestellt. Am 4. Juni 1936 wurde das erste Serienfahrzeug ausgeliefert, und angesichts vieler Veränderungen gegenüber dem Prototyp wurde es erneut ausführlich erprobt. Hierbei wurden einige Schwächen des Fahrwerks erkannt. Das Fahrverhalten im [[Gelände]] und die Fähigkeit [[Schützengraben|Gräben]] zu überqueren waren nicht ausreichend, so dass sogar abwerfbare [[Faschine]]n in Erwägung gezogen wurden, um ihn einsetzen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Fahrzeugwanne hatte eine Länge von 4,02 m und bestand aus drei durch [[Bolzen (Befestigung)|Bolzen]] miteinander verbundenen Gusselementen, welche an den dicksten Stelle 43 mm stark waren. Das Leergewicht war entgegen der ursprünglichen Planung auf 9,8 t angestiegen, und gefechtsbereit mit [[Munition]] und [[Kraftstoff]] lag es sogar bei 10,6 t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklung hatte Renault teils auf bereits entwickelte Bauteile zurückgegriffen. So stammte das Fahrwerkskonzept vom [[AMC 35]]. Wie dieses Fahrzeug hatte der R-35 fünf [[Laufrolle (Panzer)|Laufrollen]], die horizontal gefedert wurden. Dabei war die vordere Laufrolle einzeln und die vier weiteren als Laufrollenpaare montiert, was nur einen sehr geringen [[Federweg]] erlaubte. Die [[Kettenfahrzeug|Antriebsrolle]] war vorne angebracht, die Führungsrolle hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ausgleichsgetriebe]] und Antriebselemente waren vorne rechts im Fahrzeugbug montiert. Das Cletrac Differenzial erlaubte die Steuerung mit fünf Gängen und [[Lenkbremse]]n. Der Fahrer saß vorne leicht links versetzt und hatte einen zweiteiligen Ausstieg nach vorne. Der [[Kommandant]] stand im drehbaren Turm mittig dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gegossene hexagonal geformte APX-R-Turm hatte eine drehbare Rundkuppel mit vertikalen Beobachtungsschlitzen. Die Kuppel konnte mit einer Kurbel oder durch die Kraft des Kommandanten gedreht werden. In einigen Fahrzeugen war von den Kommandanten eine Sitzgelegenheit nachgerüstet worden. Die Rückseite des Turms konnte mit einer unten angeschlagenen Luke geöffnet werden, auf welcher der Kommandant zur Beobachtung des Gefechtsfeldes auch sitzen konnte. Die ersten Serienfahrzeuge erhielten den APX-R Turm (mit der L713 Optik) und waren mit der kurzen 37-mm-Puteaux-Kanone L/21 SA18, die aus alten FT-17 ausgebaut worden waren, sowie dem 7,5-mm-Festungsmaschinengewehr Châtellerault bestückt. Die im Ersten Weltkrieg entwickelte Kanone war nur bedingt für den Kampf gegen feindliche Panzerfahrzeuge geeignet. Die Durchschlagskraft lag bei 12-mm auf 500 Meter Entfernung. Im weiteren Verlauf der Produktion wurden neue SA18 mit der verbesserten Optik L739 und dem normalen Châtellerault 7,5-mm MAC31 Reibel-Maschinengewehr eingebaut, da die Festungsmaschinengewehre nicht geliefert werden konnten. Die Türme wurden derart verzögert geliefert, dass nach der Fertigstellung von 380 Fahrgestellen im Jahr 1936 nur 37 Fahrzeuge damit ausgestattet werden konnten. Deshalb wurde im Folgejahr die Produktion auf 200 Fahrzeuge im Jahr gedrosselt. Für die Hauptwaffe wurden 42 panzerbrechende Geschosse und 58 Sprenggranaten mitgeführt. Das MG verfügte über 2.400 Schuss, die leeren Hülsen fielen über einen Auswurfschacht zu einem Loch im Fahrzeugboden hinab. Aus den Erfahrungen des spanischen Bürgerkriegs zog man die Lehre, dass eine weitere Verbesserung der Hauptbewaffnung erforderlich war. So wurde Mitte 1939 die neu entwickelte, längere 37-mm-Kanone SA38 mit erhöhter Mündungsgeschwindigkeit und Durchschlagskraft verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorisiert war der R-35 mit einem [[Vierzylindermotor|Vierzylinder]] mit 85 PS, der hinten in der Wanne leicht nach rechts versetzt saß. Der [[Selbstabdichtender Tank|selbstabdichtende Tank]] mit einer Kapazität von 166 Litern saß auf der linken Seite. Auf der Straße war damit bei einem [[Durchschnittsverbrauch]] von 1,28 l/km eine [[Geschwindigkeit]] von maximal 20 km/h und eine [[Reichweite (Transportwesen)|Reichweite]] von maximal 130 km zu erreichen. Im Gelände waren nur noch 14 km/h bei einem massiven Verbrauch von 2,12 l/km, also 212 l/100 km, möglich. Ab 1940 wurden AMX Heckstützen nachgerüstet, damit die [[Grabenüberschreitfähigkeit]] besser wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein R-35 hatte zu Beginn der Indienststellung eine Funkausrüstung. Nur das 2ieme Bataillon des &amp;#039;&amp;#039;507e Régiment de Chars de Combat&amp;#039;&amp;#039; (unter der Führung von Charles de Gaulle) war so ausgerüstet, um den Einsatz von [[ER 54|ER-54]]-Funkgeräten in Kampfwagen zu testen. Zumindest beim [[Renault R-40|R-40]] wurden das ER 54 dann serienmäßig eingebaut. Doch ging eine solche Ausrüstung immer zu Lasten des Kommandanten, der nun, neben seinen bisherigen Aufgaben als Kommandant, Richtschütze und Ladeschütze auch noch die Aufgabe eines Funkers übernehmen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschusstests mit der französischen Canon de antichar 25-mm (2,5-cm-Pak) zeigten im Sommer 1937 einige Schwachpunkte in der gegossenen Panzerung auf. Dies führte für die folgenden Produktionen zu Änderungen an der Panzerung. Auch wurde der APX-R-Turm durch den verbesserten APX-R1-Turm mit einem neuen Episkop ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Mit etwa 1600 gebauten Exemplaren war der R-35 der am häufigsten eingesetzte französische Panzer im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Im [[Westfeldzug]] war er den meisten deutschen Panzern in Panzerung und Bewaffnung überlegen. Problematisch war allerdings die fehlende Funkausrüstung und die niedrige Geschwindigkeit. Der Kommandant, der gleichzeitig das Geschütz alleine bedienen musste, war mit der Fülle der Aufgaben überfordert. Dies galt insbesondere für Zugführer und Kompaniechefs, die die übrigen Panzer ihres Zuges mit Handzeichen führen und einweisen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Panzer gingen ab Juni 1937 an das 9e B.C.C. und das 20e B.C.C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der R 35 neigte dazu, sich im sumpfigen Gelände festzufahren. Dies führte dazu, dass zwischen 1938 und 1939 verschiedene Lösungsansätze erprobt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlacht um Frankreich ===&lt;br /&gt;
Besondere Aufmerksamkeit erlangte der Angriff des [[4e division cuirassée|4e D.C.R. (Division Cuirassée de Réserve)]] bei Abbeville am 28. und 29. Mai 1940 während der [[Schlacht bei Abbeville]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operation Torch ===&lt;br /&gt;
Während des amerikanischen Landungsunternehmens in Nordafrika 1942, [[Operation Torch]], wehrten sich die französischen Vichy-Truppen gegen diese Invasion und setzten unter anderem R 35 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Mercillon/Aubry: Les Chars Francais S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palästinakrieg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Palästinakrieg#Syrische Offensive}}&lt;br /&gt;
Um den 15. Mai 1948, im [[Erster Arabisch-Israelischer Krieg|ersten arabisch-israelischen Krieg]], griffen Einheiten der syrischen Armee ausgerüstet mit &amp;#039;&amp;#039;R 35&amp;#039;&amp;#039;, welche wohl aus den von den Franzosen zurückgelassenen Fahrzeugbeständen der 62nd und 68e B.C.C., die in der Levante stationiert waren, stammten, im Bereich des [[See Genezareth]] an. Bis Mitte Juni 1948 konnten die syrischen Verbände einige kleinere Erfolge gegen die schlechter bewaffneten israelischen Einheiten erreichen. Die eingesetzte Panzerkompanie verlor jedoch einzelne Fahrzeuge vom &amp;#039;&amp;#039;Typ R 35&amp;#039;&amp;#039; während des Angriffs an die Israelis, welche diese unmittelbar wieder gegen die syrischen Einheiten einsetzten. Durch die bisherige Neutralitätspolitik der ehemaligen Alliierten in der Region, verfügten die israelischen Verbände nicht über Panzer. Durch die Ereignisse des Mai 1948 gelangte die israelische Armee erstmals in den Besitz von Panzern.&amp;lt;ref&amp;gt;Mercillon/Aubry: Les Chars Francais S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Export ==&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
50 Panzer geliefert im Juli 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rumänien ===&lt;br /&gt;
40 Panzer geliefert im August/September 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türkei ===&lt;br /&gt;
100 Panzer geliefert in zwei Lieferungen, 50 im Februar 1940 und 50 im März 1940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugoslawien ===&lt;br /&gt;
50 Panzer geliefert im April 1940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bulgarien ===&lt;br /&gt;
40 Beutepanzer von Deutschland geliefert 1940/41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Verwendung durch die Wehrmacht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-174-1154-13, Jugoslawien, französischer Panzer H39.jpg|mini| Renault R-35 in [[Jugoslawien]] 1942 zur [[Partisan]]enbekämpfung eingesetzt]][[Datei:Renault Panzerjäger.jpg|mini|Panzerjäger 35R]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Photo-le-molay-littry-2-1944.jpg|mini|Renault R-35 mit PaK 36(t), 1944]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss der Angriffsoperationen im Westen, die mit der französischen Kapitulation endeten, waren die meisten (843) R-35 von der Wehrmacht erbeutet worden. Die noch im schnellen Wachstum befindliche deutsche Armee nutzte einen Teil unmittelbar als&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panzerkampfwagen 35&amp;amp;nbsp;R&amp;amp;nbsp;731&amp;amp;nbsp;(f) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Panzerkampfwagen gemäß den Kennblättern fremden Geräts D 50/12}}&lt;br /&gt;
Die leichten Zweimannpanzer wurden von der Wehrmacht in Beutepanzereinheiten organisiert. Die mit diesen Fahrzeugen ausgerüsteten Verbände übernahmen Sicherungs- oder Ausbildungsaufgaben, die auch die [[Partisanenbekämpfung|Bekämpfung von Partisanen im Hinterland]] besetzter Gebiete umfassten. Einzelne Fahrzeuge wurden auf Panzerzügen eingesetzt, später wurde die Masse zu Artillerie- und Munitionsschleppern umgerüstet und die Panzertürme in Befestigungsanlagen, überwiegend an der Atlantikküste, verbaut.&lt;br /&gt;
Weitere unveränderte Fahrzeuge wurden an [[Italien]] und [[Rumänien]] abgegeben. Von der [[Forces françaises libres|Freien Französischen Armee]] und dem [[Vichy-Regime]] wurden einige verbliebene R-35 in Nordafrika und im Nahen Osten eingesetzt, die später von [[Syrien]] verwendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4,7-cm-Pak (t) auf Pz.Kpfw. 35R (f) ===&lt;br /&gt;
Die Wehrmacht hatte auch in Frankreich erlebt, welche Probleme der eigenen Panzerabwehr gut gepanzerte Fahrzeuge wie der Somua S-35, der Char B1 und der Matilda II bereiteten. Die „schnellen“ und besser bewaffneten Panzerjäger I konnten es mit ihren [[47 mm kanon P.U.V.vz.36|4,7-cm-PaK 36(t)]] noch am ehesten mit diesen Panzertypen aufnehmen. Der Zulauf an neuen „starken“ Kampfpanzern ging der Wehrmacht nicht schnell genug und so stellten die nicht gut als Kampfpanzer einzusetzenden R-35 eine gute Basis für einen neuen 4,7-cm-Panzerjäger dar.&lt;br /&gt;
Eine erhebliche Anzahl Fahrzeuge, laut einigen Quellen 174, wurden umgebaut. Bei den Panzerjäger R-35 wurden die Türme und ein Teil der oberen Kampfraumabdeckung entfernt, damit die Mannschaft des Geschützes im Fahrzeug stehen konnte. Dann wurde ein nach oben offener, leicht gepanzerter Aufbau mit dem nach vorne gerichteten Geschütz aufgesetzt. Das Unternehmen Alkett führte diese Umbauten von Mai bis Oktober 1941 durch. Doch das Ergebnis war nicht mit dem ursprünglichen Panzerjäger I vergleichbar. Die R-35 waren langsame Fahrzeuge und das zusätzliche Gewicht eines weiteren Besatzungsmitglieds und des Aufbaus mit der Panzerabwehrkanone überlastete das Fahrwerk endgültig. Nur wenige Fahrzeuge wurden beim Angriff auf die Sowjetunion eingesetzt, die meisten fanden ihren Weg in besetzte Gebiete. Sie sind nachgewiesen für die Kanalinseln, die Niederlande (Pz.Jg.Abt. 657 der Pz.Kp. 224) und auch in Frankreich.&lt;br /&gt;
Kämpfe sahen die R-35 Panzerjäger letztlich in Russland, der Normandie -1944 mit der Schnellen Brigade 30- (5 Fahrzeuge der 3./Schnellen Abteilung 517), der Panzerjäger-Abteilung der 346. Infanterie-Division sowie bei der 59. Infanterie-Division, welche in den Niederlanden bei der „Operation Market Garden“ gegen die 101st Airborne Division stand.&lt;br /&gt;
Einige dieser Panzerjäger-Fahrzeuge wurden mit einer erweiterten Funkausrüstung als Führungsfahrzeuge gebaut, dabei entfiel aus Platzgründen die 4,7-cm-Panzerabwehrkanone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mörserzugmittel 35R (f) ===&lt;br /&gt;
Die Wehrmacht verfügte kontinuierlich über zu wenig Zugmittel für schwere Geschütze, so wurden in einer großen Aktion verschiedene Panzertypen als Mörserzugmittel umgebaut.&lt;br /&gt;
Dabei wurde in der Regel der Turm entfernt und das Fahrzeug mit einem schweren Zughaken und zusätzlichen Kraftstoffkanistern versehen, da die meisten Fahrzeuge, welche dafür umgebaut wurden, nicht über eine ausreichend starke eigene Vorrichtung verfügten. Bekannt ist, dass der Renault 35 in ausreichender Stückzahl zur Ausstattung von mindestens drei 21-cm-Mörser-Batterien als Mörserzugmittel ausgerüstet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#996; font-weight:bold; color:#fff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Renault R-35&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas L. Jentz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Panzertruppe 1933–42.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas Verlag, 1998, ISBN 3-7909-0623-9, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#ddb;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; background-color:#ddb;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ddb;&amp;quot;&amp;gt; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Eigenschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Besatzung&lt;br /&gt;
| zwei Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Gefechtsgewicht&lt;br /&gt;
| 9,8 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | [[Spezifischer Bodendruck|spez. Bodendruck]]&lt;br /&gt;
| 0,86 kg/cm&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Länge&lt;br /&gt;
| 4 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Breite&lt;br /&gt;
| 1,85 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Höhe&lt;br /&gt;
| 2,10 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | [[Bodenfreiheit]]&lt;br /&gt;
| 32 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Kettenbreite&lt;br /&gt;
| 26 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; text-align:center; background-color:#ddb;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ddb;&amp;quot;&amp;gt; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bewaffnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Hauptbewaffnung&lt;br /&gt;
| 3,7-cm-Kanone L/21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Sekundärbewaffnung&lt;br /&gt;
| ein [[Reibel-Maschinengewehr|Reibel-MG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Kampfbeladung HW&lt;br /&gt;
| 58 Geschosse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Kampfbeladung MG&lt;br /&gt;
| 2500 Schuss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; text-align:center; background-color:#ddb;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ddb;&amp;quot;&amp;gt; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fahrleistung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Motor&lt;br /&gt;
| Renault-Vierzylinder-Ottomotor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Kühlung&lt;br /&gt;
| Wasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Hubraum&lt;br /&gt;
| 5,8 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Bohrung / Hub&lt;br /&gt;
| 120 / 130 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | maximale Umdrehung&lt;br /&gt;
| 2200/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Leistung&lt;br /&gt;
| 60 kW (82 PS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | [[Literleistung]]&lt;br /&gt;
| 14,2 PS/l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Leistung/Gewicht&lt;br /&gt;
| 8,4 PS/t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Getriebe&lt;br /&gt;
| vier Vorwärts-/ein Rückwärtsgang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Höchstgeschwindigkeit Straße&lt;br /&gt;
| 19 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Kraftstoffvorrat&lt;br /&gt;
| 168 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Reichweite Straße&lt;br /&gt;
| 138 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Reichweite Gelände&lt;br /&gt;
| 80 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Lenkung&lt;br /&gt;
| [[Cleveland Tractor Company|Cletrac]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | [[Laufrolle (Panzer)|Laufrollen]]&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Federung&lt;br /&gt;
| Gummizylinder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | [[Wattiefe]]&lt;br /&gt;
| 60 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; text-align:center; background-color:#ddb;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ddb;&amp;quot;&amp;gt; 0&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panzerung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wannenbug&lt;br /&gt;
| 32 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wannenseite&lt;br /&gt;
| 40 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wannenheck&lt;br /&gt;
| 40 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wannendach&lt;br /&gt;
| 15 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Wannenboden&lt;br /&gt;
| 14 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Turmfront&lt;br /&gt;
| 45 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Turmseite&lt;br /&gt;
| 40 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Turmheck&lt;br /&gt;
| 40 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;; text-align:left;&amp;quot; | Turmdach&lt;br /&gt;
| 30 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wartung ==&lt;br /&gt;
Das [[Kettenfahrwerk]] benötigte alle 300&amp;amp;nbsp;km eine Schmierung. Es hatte mechanische Probleme, die bei der Entwicklung des [[Renault R-40]] teilweise gelöst wurden. Der Motor des R-35 brauchte alle 30 Betriebsstunden einen Ölwechsel; das [[Getriebe]] alle 2000 Stunden. Der Motor war kompakt; dies behinderte Fehlersuche, Reparatur und Wartung. Ein Motorwechsel dauerte 35 Stunden; ein Wechsel der Kupplung 16 Stunden und ein Wechsel des Getriebes 14 Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rémi Fontbonne: &amp;#039;&amp;#039;La maintenance des engins blindés français en 1940&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Histoire de Guerre]] (Zeitschrift), Juli/August 2003, S. 56–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3828953859}}&amp;lt;!-- Bishop: Waff: II. WK. Enz. (2000) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=George Forty | Titel=World War Two Tanks | Auflage=1 | Verlag=Osprey | Ort=London | Datum=1995 | ISBN=1-85532-532-2 | Seiten=208 | Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* Christopher F. Foss: &amp;#039;&amp;#039;Panzer und andere Kampffahrzeuge von 1916 bis heute&amp;#039;&amp;#039;, Buch&amp;amp;Zeit Verlagsges. mbH, Köln 1978, S. 80&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Walter J. Spielberger&lt;br /&gt;
 |Titel=Beute-Kraftfahrzeuge und -Panzer der deutschen Wehrmacht&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Militärfahrzeuge&lt;br /&gt;
 |Band=12&lt;br /&gt;
 |Auflage=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=1992&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-613-01255-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Steven J. Zaloga]] | Titel=French Tanks of World War II | Band=1 – Infantry and Battle Tanks | Auflage=1 | Verlag=Osprey Publishing | Ort=Oxford | Datum=2014 | ISBN=9781472807762 | Seiten= 48 | Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Renault R-35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Militärfahrzeuge der französischen Armee im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Militärfahrzeuge der polnischen Armee im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Renault-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärfahrzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kampfpanzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichter Panzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renault|R 035]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettenfahrzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27347-96</name></author>
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