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	<title>Renault Dauphine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:26:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Renault_Dauphine&amp;diff=431195&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tobor: /* Konzept */</title>
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		<updated>2026-04-14T16:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konzept&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Renault]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Dauphine&lt;br /&gt;
| Bild       = Renault_Dauphine_DE-89-92_pic5.JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = Renault Dauphine (1956–1968)&lt;br /&gt;
| von        = 1956&lt;br /&gt;
| bis        = 1968&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Untere Mittelklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Limousine]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;0,85 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(19,5–36 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 3937&lt;br /&gt;
| Breite     = 1524&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1441&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2267&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 650&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = [[Renault 4CV]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Renault 8]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Renault Dauphine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein von 1956 bis 1968 gebautes Pkw-Modell des [[Frankreich|französischen]] Herstellers [[Renault]]. Das Fahrzeug mit [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|wassergekühltem]] [[Vierzylindermotor|Vierzylinder]]-[[Reihenmotor]] und [[Heckantrieb]] (also Heckmotor und Hinterradantrieb) hatte eine typische [[Pontonkarosserie]]. Wie schon der Vorläufer [[Renault 4CV|4CV]] war die Dauphine nur als viertürige [[Limousine]] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;[[Dauphine (Adel)|Dauphine]]&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „Thronfolgerin“ und zielte damit auf die Verkaufserfolge des Renault&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;CV in Europa ab. Die Dauphine erfreute sich großer Beliebtheit vor allem auch in Deutschland, wo jedoch die beiden Zweitürer [[VW Käfer]] und (ab 1962) [[Opel Kadett A|Opel Kadett]] auf den vordersten Rängen blieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzept ==&lt;br /&gt;
Renault wollte mit möglichst vielen Teilen des Modells 4 CV einen größeren Wagen schaffen, um den Abstand im Modellprogramm zwischen 4 CV und [[Renault Frégate|Frégate]] etwas zu verringern. Folglich waren die Räder wieder vorn an doppelten Dreieckslenkern und hinten an einer Pendelachse aufgehängt. Das Fahrzeug sollte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 115 bis 120&amp;amp;nbsp;km/h erreichen und 6 bis 7 Liter Benzin auf 100&amp;amp;nbsp;Kilometer verbrauchen. Tatsächlich lag der Reiseverbrauch bei 7,5&amp;amp;nbsp;l/100&amp;amp;nbsp;km, womit die Dauphine im internationalen Vergleich einer der sparsamsten Wagen seiner Klasse war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gebrauchswert von Kleinwagen. In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]]&amp;#039;&amp;#039; 5/1962, S. 203–205.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ersten Versuchswagen hatten noch den 4-CV-Motor mit 747 cm³, waren aber schon leistungsgesteigert. Dann wurde der Hubraum auf 845&amp;amp;nbsp;cm³ vergrößert. Neu war auch ein automatischer [[Starterklappe|Choke]], den der 4 CV ebenfalls bekam. Eine Besonderheit war die Unterbringung des Reserverads, es lag unter dem Kofferraum und konnte nach Öffnen einer Klappe unter der vorderen Stoßstange aus seinem Fach herausgeholt werden. Gegen Aufpreis gab es ein Schiebedach und die vom 4 CV bekannte automatische [[Fahrzeuggetriebe#Halbautomatische Getriebe und Getriebe mit Wandlerschaltkupplung|Ferlec-Kupplung]]. Ab 1963 war eine Ausführung mit elektromagnetischer Jaeger-Kupplung und Schaltautomatik verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schaltautomatik für kleine PKW&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]]&amp;#039;&amp;#039; 5/1963, S. 183–184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dauphine wurde im Renault-Werk [[Flins-sur-Seine|Flins]] produziert&amp;lt;ref name=&amp;quot;FP&amp;quot;&amp;gt;Albert Rupprecht: &amp;#039;&amp;#039;Französische Personenwagen seit 1945&amp;#039;&amp;#039;, E-Book 2014, ISBN 978-3-00-032545-8, Kapitel Renault Dauphine&amp;lt;/ref&amp;gt; und an dreizehn anderen Standorten weltweit montiert bzw. in Lizenz gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe die Liste der Produktionsstandorte in [[:en:Renault Dauphine]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauphine Gordini ==&lt;br /&gt;
[[File:Renault_Dauphine_Gordini_Logo.JPG|mini|„Gordini“-Schriftzug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1958 wurde das Modell &amp;#039;&amp;#039;Dauphine [[Renault Gordini|Gordini]]&amp;#039;&amp;#039; gebaut,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dauphine von Gordini modifiziert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 4/1958, S. 158&amp;lt;/ref&amp;gt; das eine von 26,5 auf 33, später 36&amp;amp;nbsp;[[Pferdestärke|PS]] erhöhte Leistung aufwies und eine Höchstgeschwindigkeit von 126&amp;amp;nbsp;km/h anstatt 114&amp;amp;nbsp;km/h mit der gewöhnlichen Motorisierung erreichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UB&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Bethscheider-Kieser: &amp;#039;&amp;#039;Renault. Im Zeichen des Rhombus.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuchverlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-613-01658-3, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Sommer 1965 wurde nur noch die Gordini-Ausführung gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauphine 1093 ==&lt;br /&gt;
Für den [[Automobilsport]] wurde 1959 noch ein R1093 oder Rallye-Dauphine genanntes Modell entwickelt, das an verschiedenen Autorennen, wie beispielsweise der [[Rallye Monte Carlo]], teilnahm. Die Motorleistung dieses Modells wurde auf 49&amp;amp;nbsp;PS gesteigert, die [[Bremstrommel]]n waren mit [[Kühlrippe]]n versehen, und ein 5-Gang-Getriebe wurde eingebaut. Die 1093 erreichte 140&amp;amp;nbsp;km/h.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ondine ==&lt;br /&gt;
Eine [[Luxus]]version wurde von 1960 bis 1962 als &amp;#039;&amp;#039;Ondine&amp;#039;&amp;#039; (zu deutsch „Nixe“) verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.autogate.de/renault-dauphine-erfolgreiche-weltenbummlerin-2108.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aérostable ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 1958 bekam die Dauphine eine besondere Federung, die sich Aérostable nannte. Sie hatte sehr weiche Stahlfedern mit einer Nachgiebigkeit von 72&amp;amp;nbsp;mm vorne und 41&amp;amp;nbsp;mm hinten pro 100&amp;amp;nbsp;kg Belastung. Eine Hilfsfederung verhinderte das Durchschlagen. Sie bestand vorn aus Gummifedern und hinten aus luftgefüllten Gummikissen mit atmosphärischem Druck. Als die Dauphine im Sommer 1963 die Hinterachse des Nachfolgers [[Renault 8|R 8]] bekam, entfiel die Aérostable wieder. Mit dieser Hinterachse erhielt die Dauphine auch vier [[Scheibenbremse]]n, was für einen Wagen dieser Klasse ungewöhnlich war.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Rupprecht: &amp;#039;&amp;#039;Französische Personenwagen seit 1945&amp;#039;&amp;#039;, E-Book 2014, ISBN 978-3-00-032545-8, Kapitel Einleitung zu Renault&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kilowatt.jpg|miniatur|Henney Kilowatt (1960)]]&lt;br /&gt;
== US-Export ==&lt;br /&gt;
Die Dauphine wurde nach der Einführung zum erfolgreichsten Importfahrzeug auf dem US-Markt. Ein Händlernetz und eine eigene Transportflotte wurden schnell aufgebaut. Vorübergehend kam es zu Schwierigkeiten bei der Ersatzteilversorgung. 1959 wurde mit über 100.000 Verkäufen der Höhepunkt erreicht. Aufgrund schneller Durchrostung und wohl auch zu schwacher Motorisierung gingen die Verkäufe dann so stark zurück, dass bereits importierte Fahrzeuge nur nach langer Lagerzeit und mit erheblichen Preisnachlässen verkauft werden konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Henney Motor Company]] rüstete 100 Dauphines ohne Antriebseinheit mit einem Elektroantrieb aus und verkaufte sie als [[Henney Kilowatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alfa Romeo Dauphine ==&lt;br /&gt;
[[Alfa Romeo]] baute die Dauphine von 1960 bis 1966 im Werk [[Portello]] bei Mailand in Lizenz. Der Hersteller hatte im Gegensatz zu Fiat bis dahin noch keinen Kleinwagen im Angebot. Die Dauphine aus italienischer Produktion wurden nicht mit Aérostable-Federung ausgerüstet, weil diese im Gegensatz zu Alfa Romeos sportlichen Modellen zu sehr auf Komfort ausgelegt war. Aus diesem Grund übernahm Alfa Romeo auch nicht den [[Renault 4|R 4]] in die Lizenzproduktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=180 mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Renault_Ondine%2C_Chaumontel_%2895%29.jpg|Renault Ondine (1960–1962)&lt;br /&gt;
Renault_DauphineGordini_1965_1.JPG|Renault Dauphine „Gordini“ (1965–1968)&lt;br /&gt;
Renault_DauphineGordini_1965_2.JPG|Heck der Dauphine „Gordini“&lt;br /&gt;
Renault Dauphine Interior 1.jpg|Renault Dauphine, Interieur &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arthur Westrup]] (Hrsg.), Klaus Hansen (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Meine Erfahrungen mit dem Renault Dauphine.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Meine Erfahrungen mit dem ... Fachingenieure und Fahrer berichten.&amp;#039;&amp;#039; Band 16) Delius, Klasing &amp;amp; Co., Bielefeld 1959.&lt;br /&gt;
* Werner Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Renault Dauphine, Renault Floride, Renault 4 CV.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Der Motor-Test.&amp;#039;&amp;#039; Band 15) Motor-Presse-Verlag, Stuttgart 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Renault Dauphine – ein 850-cm³-Kleinwagen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 6/1956, S. 227–228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Renault-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renault-Automobil|Dauphine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limousine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tobor</name></author>
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