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	<title>Renault 4CV - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:39:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Renault_4CV&amp;diff=707035&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2026-04-25T09:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Renault]]&lt;br /&gt;
| Modell     = 4CV&lt;br /&gt;
| Bild       = Renault 4CV BW 1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = &lt;br /&gt;
| von        = 1946&lt;br /&gt;
| bis        = 1961&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Kleinwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Limousine]], [[Cabriolimousine]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;0,74 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(15–24 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 3663&lt;br /&gt;
| Breite     = 1430&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1470&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2100&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 600&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Renault Dauphine|Dauphine]], [[Renault 4|R4]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Renault 4CV BW 2.JPG|mini|Heck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Achensee-1957.JPG|mini|Renault 4CV (BI-AT 138) auf der [[Achenseestraße]], Sommer 1957]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrzeuge Brussel 1958.jpg|mini|Zwei 4CV in Brüssel, 1958]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1960 Renault 4CV (16396903299).jpg|mini|Längs eingebauter 750-cm³-Motor mit Wasserkühler hinter der Rücksitzlehne, 1960]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Renault 4CV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein viertüriger [[Pkw]] mit [[Heckantrieb]], den [[Renault]] von 1946 bis 1961 baute. Insgesamt kamen 1,1&amp;amp;nbsp;Millionen Fahrzeuge zur Auslieferung. Der eigens für dieses Modell neu entwickelte [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|wassergekühlte]] [[Vierzylinder]]-[[Reihenmotor]] („[[Mont Ventoux|Ventoux]]“- bzw. „[[Boulogne-Billancourt|Billancourt]]“-Motor) wurde noch bis 1984 im [[Renault 5]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Renault 4CV&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Auto-Motor-Sport |url=https://archive.org/details/auto-motor-und-sport-1955-heft-17/page/n12/mode/1up |titel=Renault 4 CV |datum=1955-08 |seiten=13–16 |abruf=2022-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde ab 1942 im besetzten Frankreich heimlich entwickelt, weil unter dem Druck der deutschen Besatzungsmacht das [[Vichy-Regime]] die Entwicklung und Produktion ziviler Kraftwagen verboten hatte. Nach erfolgreichen Vorarbeiten, geleitet von Fernand Picard und Charles-Edmond Serre, konnten bereits im November 1945 die Tests der Prototypen beginnen. Offiziell präsentiert wurde das Fahrzeug im Oktober 1946 auf dem [[Pariser Autosalon|Salon de l’Automobile]] in Paris. Die Bezeichnung 4CV steht, wie beim [[Citroën 2CV]], für die französische Steuerklasse „[[Cheval fiscal|CV]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Produktion der ersten Serienfahrzeuge verwendete Renault die noch im Werk vorhandenen Restposten an [[Tarnung|Tarnfarbe]] des früheren [[Deutsches Afrikakorps|Deutschen Afrikakorps]]. Wegen der Form und dieser sandbeigen Farbe erhielt das Auto in Frankreich den Spitznamen „Motte de Beurre“ (Butterklumpen).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lesechos.fr/2012/07/la-4-cv-la-voiture-qui-a-remis-la-france-sur-roues-1094100 La 4 CV : la voiture qui a « remis la France sur roues »], auf lesechos.fr&amp;lt;/ref&amp;gt; Der deutsche Spitzname „Cremeschnittchen“ stammte ursprünglich aus dem [[Geschichte des Saarlandes#Saarstaat|Saarland]], wo bis 1959 eine [[Zollunion]] mit Frankreich bestand und der 4CV etwa drei Viertel aller Zulassungen ausmachte. Fahrzeuge aus der [[Westdeutschland|Bundesrepublik Deutschland]] hätten verzollt werden müssen. In der Deutschschweiz nannte man das Auto allgemein „Renault Heck“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.renaultheck.ch/ «Willkommen beim RENAULT HECK CLUB SUISSE, dem einzigen Club der Freunde des Renault 4 CV im deutschsprachigen Raum»]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 4CV hat wie der [[VW-Käfer]] einen Vierzylinder-[[Heckmotor]], anders als dieser aber keinen [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|luftgekühlten]] [[Boxermotor|Boxer-]], sondern einen wassergekühlten Reihenmotor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Serienproduktion begann 1947 im Renault-Werk [[Boulogne-Billancourt|Billancourt]] auf der Île Seguin bei Paris und lief bis 1961. Als [[Lizenzbau]] fertigte [[Fabricación de Automóviles|FASA]] den Wagen im spanischen [[Valladolid]], wobei in Frankreich vorgefertigte Teile montiert wurden. Ebenfalls in Lizenz baute ab 1953 der japanische Hersteller [[Hino Jidōsha]] das Auto als [[Hino 4CV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem [[Citroën 2CV]] avancierte der Renault 4CV zur französischen Variante des VW Käfer. Beide waren einfache Konstruktionen, die in den 1950er Jahren die Massen in Frankreich motorisierten. Sie hatten sogar – im Gegensatz zum Volkswagen – vier Türen. Alle waren an der [[B-Säule]] angeschlagen, daher hatte der 4CV vorne sogenannte [[Selbstmördertür]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den [[Benelux]]-Staaten prägte der 4CV seinerzeit das Straßenbild. Seitdem der Wagen ab 1957 auch im spanischen [[Valladolid]] gefertigt wurde, setzte er sich auch auf der Iberischen Halbinsel durch. Wegen der starken Nachfrage nach Kleinwagen wurde der 4CV nicht in die USA exportiert, das geschah erst mit der seit 1956 parallel gebauten [[Renault Dauphine]], die wesentlich „amerikanischer“ aussah. Sozusagen im Schlepptau der Dauphine schafften es dann jedoch noch ca. 15.000 Stück 4CV in die USA; die meisten Käufer waren ehemals in Frankreich stationierte amerikanische Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Kattschewo“ (quatre chevaux; dt. 4 PS) hatte von 1948 an serienmäßig [[Gürtelreifen]] ([[Michelin]] X). Während des Produktionszeitraums wurde der Wagen nur wenig verändert, so gab es 1955 ein anderes Armaturenbrett, die Motorleistung wurde von {{PS2kW|17|0}} auf {{PS2kW|19.5|0|0|1}} erhöht und ein Anlasser mit [[Magnetschalter]] eingebaut. 1957 wurden die charakteristischen „Sternfelgen“ (jantes étoiles) zugunsten herkömmlicher Stahlscheibenräder aufgegeben. Der Wagen hatte jetzt {{PS2kW|21|0}} und konnte mit Heizung bestellt werden. 1959 wurde die Leistung des Motors auf {{PS2kW|26|0}} erhöht, 1961 bekamen die „Abschiedsmodelle“ Kurbelfenster vorn statt Schiebefenstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1954 wurde die halbe Million gefeiert und Ende 1958 erreichte der 4CV als erster Renault die Grenze von einer Million. Allerdings gingen zu der Zeit die Verkaufszahlen schon nach unten. Mit Ende der letzten Schicht vor den [[Werksferien]] im Juli 1961 lief der letzte 4CV vom Band; laut offiziellen Werksangaben waren es bis dahin 1.105.547 Wagen. Das Konzept des Heckantriebs führte Renault in den späteren Modellen [[Renault Dauphine|Dauphine]] und [[Renault 8|R8]]/R10 weiter. Motor, Getriebe und Lenkung des 4CV wurden ab 1961 in seinem frontgetriebenen Nachfolger [[Renault 4|R4]] weiterverwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der wassergekühlte Vierzylinder-Reihenmotor hat 760 bzw. 747&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Hubraum]] und eine [[Kurbelwellenlager|dreifach gelagerte]] [[Kurbelwelle]] sowie [[OHV-Ventilsteuerung|hängende Ventile]] und eine seitliche [[Nockenwelle]], die über ein [[Stirnradgetriebe]] angetrieben wird. Der [[Motorblock]] aus [[Grauguss]] ist mit nassen [[Zylinderlaufbuchse]]n und einem [[Zylinderkopf]] aus einer [[Aluminiumlegierung]] versehen. Die [[Pleuel]]augen sind schräg geteilt. Die Motorleistung ist mit {{PS2kW|21|1}} bei 4000/min angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Dreigang-Schaltgetriebe erreicht er – je nach Produktionszeit bzw. Motorleistung – eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. 1959 wurde der Motor in der DDR auf dem Prüfstand getestet. Die Versuche ergaben, dass der Motor einen guten elastischen Verlauf der Kraftentfaltung hat, was den Verzicht auf eine vierte Schaltstufe rechtfertigt. Beanstandet wurde, dass er im gesamten Betriebsbereich mit [[Verbrennungsluftverhältnis|Kraftstoffüberschuss]] arbeitet und daher einen hohen [[Spezifischer Kraftstoffverbrauch|spezifischen Kraftstoffverbrauch]] hat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Untersuchung des Renault-4CV-Motors.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 4/1959, S. 141–145 und 8/1959, S. 313–316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schalt- und [[Differentialgetriebe]] sind in einem gemeinsamen Gehäuse vor der Hinterachse. Von dort wird die Kraft auf die hintere [[Pendelachse]] übertragen. Die Vorderräder haben eine [[Zahnstangenlenkung]] und sind einzeln an [[Doppelquerlenker (Radaufhängung)|Doppelquerlenkern]] aufgehängt. Rundum gibt es hydraulisch betätigte [[Trommelbremse]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
Vom 4CV gab es eine kleine Serie mit [[Faltdach]], den &amp;#039;&amp;#039;Décapotable&amp;#039;&amp;#039; (wortwörtlich: Haube abnehmbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Renault 4CV Pie Paris Police.jpg|mini|4CV der &amp;#039;&amp;#039;Police-Secours&amp;#039;&amp;#039; in Sonderausführung, von der B-Säule gibt es nur den unteren Teil.]]&lt;br /&gt;
Die französische Gendarmerie in den Großstädten hatte zum schnellen Eingreifen für Überfallkommandos eine dunkelblau-weiß lackierte Sonderausführung mit 33-PS-Motor und wesentlich größerer Heckscheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sparversion war das Modell &amp;#039;&amp;#039;Affaires&amp;#039;&amp;#039;, es hatte keinerlei Chrom, Sitze, die wie Liegestühle bespannt waren, und noch nicht einmal ein Zündschloss mit Schlüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Modell &amp;#039;&amp;#039;Commerciale&amp;#039;&amp;#039; hatte das Auto keine Rücksitze und einen unverkleideten Fond als Laderaum. Wegen der durch den Heckmotor bedingten schwierigen Belademöglichkeit fand es aber wenig Käufer. Alternativ dazu bot Renault unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Renault Juvaquatre|Juvaquatre]]&amp;#039;&amp;#039; einen Kombi/Lieferwagen mit Frontmotor an, eine Konstruktion aus den 1930er Jahren, der 1954 das Interieur und den vorn eingebauten Motor des 4CV erhielt. Der Juvaquatre wurde bis 1960 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das französische Karosseriebauunternehmen [[Ateliers Henri Chapron|Chapron]] hat einige Renault 4CV zu Voll-[[Cabriolet]]s mit moderner Linienführung umgebaut und bei [[Brissonneau et Lotz]] entstand von 1955 bis 1959 das Cabriolet &amp;#039;&amp;#039;Brissonneau&amp;#039;&amp;#039; 4CV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte der 1950er Jahre nahmen die 4CV an Rennen teil, es gab zahlreiche Umbauten als Rennversionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rennsiege ==&lt;br /&gt;
* 1949: Sieger der [[Rallye Monte Carlo]] in der Klasse bis 1100 cm³&lt;br /&gt;
* [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1951|1951]]: Sieger des [[24-Stunden-Rennen von Le Mans|24-Stunden-Rennens von Le Mans]] in seiner Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gilles Bonnafous |url=https://www.motorlegend.com/voiture-collection/renault-4-cv/2,1124.html |titel=Acheter une RENAULT 4 CV (1946- )  |titelerg= (La 4 CV aux 24 Heures du Mans)|werk=motorlegend.com |datum=2002-11-30 |sprache=fr |abruf=2023-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mille Miglia 1952|1952]]: Sieger der [[Mille Miglia]] in seiner Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkenswertes ==&lt;br /&gt;
Der gewissermaßen gemeinsame Nachfolger des 4CV und des Juvaquatre, wobei Letzterer von 1956 ohnehin nur noch als Kombi („Dauphinoise“) angeboten wurde, war 1961 mit dem [[Renault 4]] (R4) ein Fahrzeug, das Pkw und Kombi zugleich war. Mit diesem Wagen begann die Ära der [[Frontantrieb|frontgetriebenen]] Fahrzeuge bei Renault. Die Konstrukteure wählten die seit den 1930er Jahren verbreitete Anordnung mit dem Getriebe &amp;#039;&amp;#039;vor&amp;#039;&amp;#039; und dem Motor &amp;#039;&amp;#039;hinter&amp;#039;&amp;#039; der Vorderachse und konnten dadurch den Heckantriebsblock des 4CV zu einem großen Teil für den R4 übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der spanische Automobilkonzern [[Fabricación de Automóviles|FASA]] produzierte den Renault 4CV in Lizenz, um ihn auf der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] als Renault 4/4 zu vermarkten. Zwischen 1953 und 1959 wurden 26.294 Einheiten des 4/4 produziert. Wesentliches optisches Unterscheidungsmerkmal zum französischen Original waren sechs chromgefasste Öffnungen am Heck links neben dem Kennzeichen. Sie dienten der zusätzlichen Belüftung und waren in zwei horizontalen Reihen mit je drei Zügen angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Renault 4/4. El Gran Olvidado.&amp;#039;&amp;#039; In: Coches Clásicos, Heft 53/Juli 2009, Grupo V, Alcobendas (Madrid), S. 84 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezension ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Sensation des ‚Salons‘ aber ist der französische Heckmotor-Kleinwagen ‚Renault&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;C&amp;amp;nbsp;V‘. Bei einem Preis von 14.000 [[Österreichischer Schilling|S]] und einem Benzinverbrauch von nur sechs Liter auf 100 Kilometer ist dieser Viersitzer wohl der billigste und sparsamste Wagen der ganzen Ausstellung.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Bericht von der ersten Wiener Automobilausstellung nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in der [[Welt am Abend (Wien)|Welt am Abend]] vom 5. Mai 1948&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|waa|05|05|1948|3|Erste Wiener Automobilausstellung eröffnet}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schroeter-online.de/Oldtimer/auto/Renault%204CV.htm Seite zum 4CV] auf [http://www.schroeter-online.de/ Schröter-Online.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Renault-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Renault 04 CV}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renault-Automobil|#:4 CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cabriolimousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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