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	<title>Remstal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T13:00:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Remstal&amp;diff=48796&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: verschoben - wo nichts ist, brauchts keine Überschrift &quot;Geschichte&quot;</title>
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		<updated>2026-03-28T19:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;verschoben - wo nichts ist, brauchts keine Überschrift &amp;quot;Geschichte&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2018-12-22 Rems Karte.jpg|mini|Karte des Remstals. Die [[Rems]] fließt, ein kurzes Anfangs- und Endstück des Laufes ausgenommen, sehr beständig westwärts.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Remstal Karte einfach.svg|mini|Verlauf der Rems mit umliegenden Städten und Gemeinden.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geologischer Schnitt durch das Remstal.svg|mini|Geologischer Schnitt durch das Remstal zwischen dem [[Kernen (Berg)|Kernen]] und dem [[Korber Kopf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenstaufen vom Remstal.jpg|mini|Blick auf den [[Hohenstaufen (Berg)|Hohenstaufen]] aus dem oberen Remstal zwischen [[Schwäbisch Gmünd]] und [[Lorch (Württemberg)|Lorch]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Remstal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das ca. 78 Kilometer lange [[Tal|Flusstal]] der [[Rems]] östlich von [[Stuttgart]] in [[Baden-Württemberg]] und führt durch den [[Ostalbkreis]], den [[Rems-Murr-Kreis]] sowie den [[Landkreis Ludwigsburg]]. Es erstreckt sich vom Ursprung der Rems in Essingen bis zu ihrer Mündung in den [[Neckar]] bei [[Neckarrems]]. Es zeichnet sich durch seine abwechslungsreiche Landschaft aus und ist bekannt für ausgezeichnete [[Weinbau|Weine]] – siehe dazu auch: [[Württemberg (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet Württemberg]], [[Württemberger Weinstraße]]. Durch die Nähe zur Landeshauptstadt ist das Remstal ein beliebtes Naherholungsgebiet mit einer Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten, Wander- und Radwegen und kulturellen Sehenswürdigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Remstal liegen die Städte und Gemeinden [[Essingen (Württemberg)|Essingen]], [[Böbingen an der Rems|Böbingen]], [[Mögglingen]], [[Schwäbisch Gmünd]], [[Lorch (Württemberg)|Lorch]], [[Plüderhausen]], [[Urbach (Remstal)|Urbach]], [[Schorndorf]], [[Winterbach (Remstal)|Winterbach]], [[Remshalden]],  [[Weinstadt]], [[Kernen im Remstal|Kernen]], [[Korb (Württemberg)|Korb]], [[Waiblingen]], [[Fellbach]] und [[Remseck am Neckar|Remseck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrswege sind die 1861 eröffnete [[Bahnstrecke Stuttgart-Bad Cannstatt–Aalen|Remsbahn]], auch Remstalbahn genannt, von [[Aalen Hauptbahnhof|Aalen]] nach [[Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt|Stuttgart-Bad Cannstatt]] und die teilweise vierspurig ausgebaute [[Bundesstraße 29]] Waiblingen–Aalen. Die [[Bundesstraße 14]] verläuft bei Fellbach und Waiblingen ebenfalls ein kurzes Stück durch das Remstal. Aus Stuttgart kommend, zweigt sie jedoch kurz nach Waiblingen in Richtung [[Winnenden]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausblick vom Rosenstein.JPG|mini|Blick vom [[Rosenstein (Berg)|Rosenstein]] hinunter auf [[Lautern (Heubach)|Lautern]] entlang des Remstal-Höhenweges]]&lt;br /&gt;
Seine Landschaft macht das Remstal attraktiv für Freizeitaktivitäten.&lt;br /&gt;
Der im Oktober 2010 eingeweihte, 226&amp;amp;nbsp;km lange Remstal-Höhenweg stand viele Jahre für Wandermöglichkeiten beidseits des Flusses. Zur [[Landesgartenschau#Baden-Württemberg|Landesgartenschau]] &amp;#039;&amp;#039;Grünprojekt Remstal&amp;#039;&amp;#039; 2019 wurden Remstal-Höhenweg und Remswanderweg des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]] zum „RemstalWeg“ zusammengelegt. Er führt von [[Fellbach]] bis zur Remsquelle bei [[Essingen (Württemberg)|Essingen]] und auf der anderen Talseite wieder talabwärts bis Remseck. Dabei durchquert er verschiedene Kultur- und Naturlandschaften, zieht durch weitläufige Weinbaugebiete, Streuobstwiesen, historische Städte und vorbei an Bauwerken bis zum Rand der östlichen [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]].&lt;br /&gt;
Zwischen Lorch und Böbingen verläuft der [[Limes-Wanderweg (Schwäbischer Albverein)|Limes-Wanderweg]], ein Teilabschnitt des [[Deutscher Limes-Wanderweg|Deutschen Limes-Wanderwegs]], durch das Remstal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Flusslauf folgt auch die „Remstal-Radroute“, die 76 Kilometer lang vom Remsursprung bei Essingen aus durch die bald verstädterte Tallandschaft und zuletzt in den [[Mäander|Talmäandern]] des siedlungsarmen Unteren Remstals zur Mündung in Remseck führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Remsursprung bei [[Essingen (Württemberg)|Essingen]]&lt;br /&gt;
* Historische Altstadt von [[Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Lorch]] und sein Staufer-Rundbild&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet um den Bergrutsch bei [[Urbach (Remstal)|Urbach]]&lt;br /&gt;
* Innenstadt [[Schorndorf]]s mit vielen sehr gut erhaltenen Fachwerkhäusern und dem Geburtshaus von [[Gottlieb Daimler]]&lt;br /&gt;
* [[Skulpturenweg|Skulpturenpfad]] durch die Weinberge [[Strümpfelbach (Weinstadt)|Strümpfelbachs]]&lt;br /&gt;
* Weinberge um [[Remshalden]] und [[Weinstadt]]&lt;br /&gt;
* Skulpturenpfad „Köpfe am Korber Kopf“ in [[Korb (Württemberg)|Korb]]&lt;br /&gt;
* Mittelalterlicher Stadtkern in [[Waiblingen]]&lt;br /&gt;
* [[Galerie Stihl Waiblingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Weinbaus im Remstal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weinberge bei Buoch.JPG|mini|Weinberge bei [[Remshalden]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-11-01 Weinstadt-Karlstein gegen Remshalden-Buoch.jpg|mini|Weinberge bei [[Weinstadt]]]]&lt;br /&gt;
Bis heute ist noch nicht sicher geklärt, ob die Römer den Weinbau nach Südwestdeutschland brachten. Wein wurde zwar in Kellern gelagert, Hinweise auf Keltereinrichtungen fehlen aber bislang. Erwiesen ist jedoch, dass im frühen Mittelalter Weinbau in erheblichem Umfang betrieben und bis 1500 immer weiter ausgedehnt wurde. Bis 1880 wurde an sämtlichen Hängen um Waiblingen Weinbau betrieben. Kriege, [[Pest]], Pilzkrankheiten sowie die aus Amerika eingeschleppte [[Reblaus]] machten dem Weinbau in der folgenden Zeit schwer zu schaffen. Noch heute ist die abwechslungsreiche Landschaft stark vom Weinbau geprägt, jedoch weniger intensiv als in den damaligen Zeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erlebnis Rems Murr&amp;quot;&amp;gt;Landratsamt Rems-Murr Kreis: Erlebnis Rems-Murr-Kreis. Geschichte – Kultur – Ausflugsziele.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau im Remstal heute ===&lt;br /&gt;
National und international prämierte Weine begründen den Ruf des Remstals als Weinbaugebiet. Zu den angebauten Weinsorten gehören qualitativ hochwertige und neue Rebsorten wie [[Acolon]], [[Cabernet Mitos]] oder [[Cabernet Dorio]], die oftmals von jüngeren Winzern in Direktvermarktung angeboten werden. Gleichzeitig werden alte Sorten wie [[Riesling]], [[Kerner (Rebsorte)|Kerner]], [[Spätburgunder]], [[Blaufränkisch|Lemberger]] und [[Trollinger]] erhalten und gepflegt. Bei lediglich 10 Prozent der Anbaufläche sind im Remstal 45 Prozent der württembergischen Spitzenbetriebe zu Hause.&lt;br /&gt;
Von den 780 Hektar Rebfläche im Remstal wird der überwiegende Teil in Feierabendarbeit bewirtschaftet; die Nebenerwerbswinzer sind in der Regel in einer der beiden großen Genossenschaften Remstalkellerei oder den Fellbacher Weingärtnern organisiert. Hier werden die Trauben gekeltert und ausgebaut. Die Remstalkellerei zählt zu den größten Genossenschaftskellereien in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erlebnis Rems Murr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsverwendungen ==&lt;br /&gt;
Auf den Waiblinger Bundestagsabgeordneten [[Karl Georg Pfleiderer]] bezieht sich der ab 1952 geprägte Begriff [[Remstalpolitik]], der anfangs seine Ansichten als provinziell bewerten sollte, später aber ins Positive gekehrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Remstal-Rebell“ bekannt wurde [[Helmut Palmer]] (1930–2004), der sich als [[Pomologe]] und Bürgerrechtler verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Remstal Gartenschau 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eugen Bellon: &amp;#039;&amp;#039;Zur Siedlungs- und Weinbaugeschichte im Raum Waiblingen-Winterbach.&amp;#039;&amp;#039; Natur-Rems-Murr-Verlag 1992. ISBN 978-3-927981-26-3 mit Angaben zu jeder Weinlage zwischen Waiblingen und Schorndorf.&lt;br /&gt;
* [[Marco Polo Reiseführer]] &amp;#039;&amp;#039;Remstal&amp;#039;&amp;#039;. Ostfildern 2019. ISBN 978-3-8297-2951-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Remstal|Remstal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.remstal-route.de/ Tourismusverein Remstal-Route]&lt;br /&gt;
* [http://www.fahrrad-tour.de/Remstal/Remsradweg.htm Remstal-Radweg (mit Karte)]&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/reise/kurztrip/0,1518,377599,00.html Artikel Spiegel Online 2005]&lt;br /&gt;
* [https://remstal.de/home.html Offizielle Homepage der Remstal Gartenschau]&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW-NR-SB|107|Schurwald und Welzheimer Wald|9,1|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4116962-1|VIAF=245686579}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberg (Weinanbaugebiet)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Schwäbischen Keuper-Lias-Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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