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	<title>Remshagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:00:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Remshagen&amp;diff=240457&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2025-43295-16 (Diskussion) auf die letzte Version von Aka zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-12-28T09:43:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-43295-16&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-43295-16&quot;&gt;~2025-43295-16&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-43295-16&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-43295-16 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Aka&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/01/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/25/12/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 293 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 451&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = Gemeinde Lindlar&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
| Bild                   = Karte remshagen.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Karte von Remshagen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Spritzenhaus Radeckweg (Lindlar-Remshagen) (1).jpg|mini|Baudenkmal ehem. Spritzenhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zum Bayenhof (Lindlar-Remshagen) (1).jpg|mini|Fachwerkhaus – Streuobstwiese]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Remshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lindlar]], [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Sie liegt östlich von Lindlar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
An der Ortschaft führt die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;19 vorbei, die [[Lindlar]] mit der Gemeinde [[Engelskirchen]] verbindet. Genutzt wird die K&amp;amp;nbsp;19 überwiegend durch Verkehr in und aus Richtung der Anschlussstelle Engelskirchen der A&amp;amp;nbsp;4. Die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;4]] ist mit dem PKW innerhalb von ca. 10&amp;amp;nbsp;min zu erreichen. Insbesondere LKW zur Zentraldeponie Leppe und zum Industriepark Klause nehmen die Strecke in Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1413 wurde Remshagen zum ersten Mal urkundlich erwähnt, und zwar als &amp;#039;&amp;#039;rempshaen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war Remshagen Mittelpunkt der gleichnamigen [[Honschaft]] im [[Kirchspiel]] Lindlar. Zur Honschaft gehörten Birken, Timberg, [[Fenke]] und Rübach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Honschaft Remshagen gehörte bis 1621 zum [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]] im [[Herzogtum Berg]] und wurde zusammen mit der Honschaft Leppe an die [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|Herren von Schwarzenberg]] zu [[Lehen]] gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, Die Karte von 1789&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Bonn 1898, S.&amp;amp;nbsp;355&amp;lt;/ref&amp;gt; Remshagen war unter der [[Herrschaft Gimborn]] ein sogenannter [[Freihof|freier Hof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Remshagen gehörte bis 1806 zur [[Reichsherrschaft Gimborn-Neustadt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV1846&amp;quot;&amp;gt;{{Uebersicht Ortschaften Cöln |Seite=27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Berg]] (1806–1813) und einer provisorischen [[Generalgouvernement Berg|Übergangsverwaltung]] kam die Region aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen 1815 zum [[Königreich Preußen]]. Unter der preußischen Verwaltung gehörte der Ort zunächst zum [[Kreis Gimborn]] (1816–1825) und danach zum [[Kreis Gummersbach]] in der [[Rheinprovinz]]. Im Jahr 1843 hatte Remshagen 165 Einwohner, die in 36 Häusern lebten; 84 der Einwohner waren katholisch, 81 evangelisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV1846&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] führte eine Schmuggelstraße vom besetzten Lindlar über [[Horpe]] und Remshagen in den unbesetzten Teil Deutschlands (siehe hierzu [[Lindlar]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägend für die Ortschaft sind mehrere Steinbrüche, die inzwischen aber stillgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur kommunalen Neugliederung im Jahre 1975 gehörte der Ort zur Gemeinde [[Gimborn]]. Aufgrund §&amp;amp;nbsp;14 des [[Köln-Gesetz]]es wurde der Ortsteil Remshagen in Lindlar eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;bes_id=4054&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0&amp;amp;aufgehoben=N |titel=Das Köln-Gesetz im Wortlaut |autor= |hrsg= |werk= |datum= |abruf=2016-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erwähnenswert ist das sehr ausgeprägte Dorfleben mit Feuerwehrfest, Bolzplatzfest, Sommerfest, Martinszug, Weihnachtsbaumschmücken, Senioren-Nikolausfeier, und allerlei weiteren Aktivitäten, die den gemeinschaftlichen Zusammenhalt des Dorfes kräftig unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* In Remshagen stehen verschiedene alte Wegekreuze.&lt;br /&gt;
* Ökumenische Schöpfungskapelle&lt;br /&gt;
* Baudenkmal ehemaliges Spritzenhaus&lt;br /&gt;
* Baudenkmal Am Weiher 9&lt;br /&gt;
* Baudenkmal Stockener Weg 4&lt;br /&gt;
* Baudenkmal Fachwerkhof Zum Bayenhof 3&lt;br /&gt;
* Der Steinbruch Hardt, in dem unter anderem eine alte „Filmkulisse“ von Filmaufnahmen für einen versunkenen Tempel mit rätselhafter lateinischer Inschrift, eine Unterwasserkapsel, die eine Kapsel der Raumstation [[Mir (Raumstation)|MIR]] aus Trainingszeiten der Astronauten des [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]]/[[Europäische Weltraumorganisation|ESA]] Centers darstellt und ein [[VW Käfer]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lindlar Remshagen - Ökumenische Schöpfungskapelle 01 ies.jpg|Ökumenische Schöpfungskapelle&lt;br /&gt;
Ökumenische Schöpfungskapelle (Lindlar-Remshagen) (3).jpg|Innenausicht der Ökumenische Schöpfungskapelle&lt;br /&gt;
Stockener Weg 4 (Lindlar-Remshagen) (1).jpg|Baudenkmal Stockener Weg 4&lt;br /&gt;
Zum Bayenhof 3 (Lindlar-Remshagen) (1).jpg|Baudenkmal Zum Bayenhof 3&lt;br /&gt;
Remshagener Straße 21 (Lindlar-Remshagen) (2).jpg|Wirtschaftsgebäude Remshagener Straße&lt;br /&gt;
Am Weiher 9 (Lindlar-Remshagen) (5).jpg|Baudenkmal Am Weiher 9&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrie und Gewerbe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindlar Remshagen 02 ies.jpg|mini|Blick auf das Gewerbegebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nördlich des Ortes befindet sich das Gewerbegebiet Klause mit Industrie- und Bürogebäuden. Die Außenbereiche des Ortes sind landwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.feuerwehr-remshagen.de/ Feuerwehr Remshagen] (gegründet 1912), Einheit der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] der [[Gemeinde]] [[Lindlar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
=== Wandern und Radwege ===&lt;br /&gt;
Folgender Wanderweg vom [[Sauerländischer Gebirgsverein|SGV]] durchquert Remshagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;X28&amp;#039;&amp;#039; von Hattingen nach Schladern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsleben ===&lt;br /&gt;
* Dorfgemeinschaft Remshagen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Remshagen&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 332 Wipperfürth – Lindlar – Remshagen – Engelskirchen Bf. ([[Oberbergische Verkehrsgesellschaft|OVAG]])&lt;br /&gt;
* 316 Lindlar – Remshagen – Neuremscheid – Strombach – Gummersbach Bf.(OVAG)&lt;br /&gt;
* 401 Industriegebiet Klause – Lindlar – Waldbruch – Schmitzhöhe – Hommerich – Kürten Schulzentrum ([[Wupsi|KWS]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Am Weier&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 332 Wipperfürth – Lindlar – Remshagen – Engelskirchen Bf. (OVAG)&lt;br /&gt;
* 316 Lindlar – Remshagen – Neuremscheid – Strombach – Gummersbach Bf.(OVAG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Remshagen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dorfgemeinschaft-remshagen.com/Remshagen/Unser-Dorf/]| Dorfgemeinschaft Remshagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7705746-6|VIAF=247446621}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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