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	<title>Remo Rau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Remo Rau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1927]] in [[Yokohama]]; † [[3. Februar]] [[1987]] in [[Zürich]]) war ein [[Schweiz]]er Kaufmann, Komponist und [[Jazz]]musiker (Piano, [[Vibraphon]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rau wuchs als Sohn eines [[Auslandschweizer]]s zunächst in [[Japan]] auf, wo er klassischen Unterricht auf der [[Oboe]] erhielt und in verschiedenen Kammerensembles und im anglikanischen Chor mitwirkte. 1942 kam Rau in die Schweiz, wo er zunächst in Solothurn (bei [[Charles Dobler]]) und dann in Zürich (bei [[Wladimir Rudolfowitsch Vogel|Wladimir Vogel]]) seine klassische Musikausbildung fortsetzte. An der Musikakademie in Zürich studierte er Komposition und Oboe, Klarinette sowie Saxophon. 1949 verunmöglichte die [[Tuberkulose]] eine Fortsetzung der Karriere als Holzbläser; Rau wechselte ans Klavier und ans Vibraphon. Er arbeitete in einer Zürcher Teppichfirma halbtags, um ausreichend Zeit für seine musikalischen Projekte zu haben. 1959 belegte er mit seinem „Three Cities Quartet“ auf dem Zürcher Amateur Jazz Festival einen zweiten Platz. Mit seinem Quintett, dem [[Hans Kennel]] und [[Bruno Spoerri]] angehörten, unternahm er in den frühen 1960er Jahren erste Versuche in Richtung [[Free Jazz]]. Sehr früh experimentierte er in seinen Kompositionen mit [[Zwölftonmusik|Zwölftonreihen]], [[Raga]]-Skalen, sowie mit Pop-, Funk- und [[Weltmusik]]-Elementen. In seinen Bands „Jungle Sob Soul Boppers“ und „Ensemble Musica Giganthropos“ spielten Musiker wie [[Jürg Grau]], Peter Hanel, [[Thomas Moeckel]] oder [[Nick Liebmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rau schrieb weiterhin eine Opertrilogie „Gaia – Kristall – Terra Nova“, die seinem „Wunschtraum einer friedlichen Erde“ gewidmet war, aber nicht zur Aufführung gelangte, ein „Konzert für Flöte, Streichorchester und Perkussion“ (1965–1970), das unter Marc Andrae aufgeführt und im Radio übertragen wurde, sowie kammermusikalische Werke wie das Duo für Violine und Piano „Caleidoscope“ (1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Programmgestalter des Jazzlokals „Africana“, in dem in den frühen 1960er Jahren über einen längeren Zeitraum täglich [[Abdullah Ibrahim]] mit seinem Trio, aber auch [[Horace Silver]] sowie [[Chris McGregor]] mit den „Blue Notes“ auftrat und wo das Trio von [[Irène Schweizer]] erste Erfahrungen sammelte, spielte er eine zentrale Rolle im Jazzleben von Zürich, die er als Promotor der Konzertreihe „Modern Jazz Zürich“ fortsetzen konnte. Auch realisierte er aufwändige multimediale Projekte. Von ihm veranstaltete Konzertaufführungen wie „Ballett und Jazz“, „Ava und Edam“ oder „Multi-Media-Tanztheater“ erhielten lokal große Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographische Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An Evening at the Cafe Africana&amp;#039;&amp;#039; (1960, mit [[Renato Anselmi (Musiker)|Renato Anselmi]], Roger Dannhauer, [[Alex Bally]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Voyage to the Stars&amp;#039;&amp;#039; (1985, mit [[Paul Grabowsky]], [[Art Lande]], [[Roman Dyląg]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Universal Jazz/Cosmic Classics&amp;#039;&amp;#039; (MGB 1994, mit Jürg Grau, Bruno Spoerri, Thomas Moeckel, [[Hans Peter Künzle]], Nick Liebermann sowie einem Kammerensemble)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bruno Spoerri (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jazz in der Schweiz. Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Chronos-Verlag, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0739-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.zb.uzh.ch/index.html?http://www.zb.uzh.ch/sondersa/musik/rau/rau.htm Biographie und Nachlass (Zentralbibliothek Zürich)]&lt;br /&gt;
* [https://sonoramarecords.bandcamp.com/album/at-the-cafe-africana The Remo Rau Quartet: At the Cafe Africana bei bandcamp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1031815996|LCCN=no00062756|VIAF=296342896}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rau, Remo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Vibraphonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rau, Remo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Jazzmusiker und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Yokohama]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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