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	<title>Remlingrade - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T09:02:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Remlingrade&amp;diff=212842&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: form</title>
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		<updated>2026-04-03T15:34:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Remlingrade&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Radevormwald&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/14/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 07/20/03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 300&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.city-facts.com/remlingrade/population |titel=Remlingrade, Radevormwald, Nordrhein-Westfalen, Deutschland |werk=de.city-facts.com |hrsg= |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 42477&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02195&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Radevormwald&lt;br /&gt;
| Bild                  = Weiler Remlingrade (Radevormwald).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Der Weiler Remlingrade im Winter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Remlingrade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort und Stadtteil von [[Radevormwald]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im äußersten Norden des Stadtgebiets von Radevormwald. Die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;6 verbindet den Ort über [[Önkfeld]] mit Radevormwald und in Richtung Westen mit dem [[Wuppertal]]er Ortsteil [[Beyenburg]]. Ferner verbindet die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;8 den Ort in Richtung Norden über die [[Spreeler Mühle]] mit dem [[Ennepetal]]er Ortsteil [[Königsfeld (Ennepetal)|Königsfeld]] an der [[Bundesstraße 483]]. Von der Wupperortschaft [[Dahlerau]]&amp;amp;nbsp;/ [[Keilbeck]] erreicht man ihn über die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;130 über Herkingrade.&lt;br /&gt;
Remlingrade ist ein Standort der Radevormwalder [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere Bahnhaltepunkt &amp;quot;Remlingrade&amp;quot; an der [[Wuppertalbahn]] und die heutige zum Ort gehörende Bushaltestelle der Buslinie&amp;amp;nbsp;626 von Wuppertal nach Radevormwald befinden sich in einer Entfernung von zwei Kilometern an der Landesstraße&amp;amp;nbsp;414 zwischen [[Beyenburg]] und [[Dahlerau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remlingrade ist namensgebendes Zentrum einer 700 Mitglieder großen evangelischen Kirchengemeinde, was die regional historische Bedeutung des Ortes unterstreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Remlingrade fließt südlich der [[Remlingrader Bach]] vorbei, der ehemals dort einen Löschteich speiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Remlingrade bezieht sich auf: Die „Rodung des heiligen Remigius Bischof von Reims“. Die Christianisierung erfolgte durch Mönche aus dem Westfälischen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig |ID=A-BL-20080215-0149 |Autor= |Titel=Weiler Remlingrade |Zusatz= |Datum=2008 |Erg= |Abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1183 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt und zwar „[[Ritter]] Udo überträgt die [[Kloster Werden|Abtei Werden]] [[Eigenhörige]] seiner Kapelle zu Remelinrode als [[Wachszinsige]].“ Schreibweise der Erstnennung: &amp;#039;&amp;#039;Remelinrode&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1300 wurde Remlingrade [[Allodial]]besitz der [[Herzogtum Berg|Grafen von Berg]], die den Weiler und die umgebenden Höfe ab 1399 als Kirchspiel in ihr [[Amt Beyenburg]] eingliederten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remlingrade verfügte über eine eigene Gerichtsbarkeit – die Einwohner Radevormwalds unterstanden demgegenüber dem Gericht Beyenburg der Grafen von Berg. Noch heute erinnert die Femlinde an den Standort des alten Femegerichtes, der 500 m von der Ortsmitte entfernt an der Straße K8 zur Spreeler Mühle lag. Die heutige Femlinde ist ein Ableger an leicht versetzter Stelle der ursprünglichen Femlinde, die dem Straßenbau weichen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die Evangelische Kirche in der Ortsmitte von Remlingrade als auch der Kirchhof mit der ihn umgebenden Bruchsteinmauer sowie einige Grabmäler aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stehen unter Denkmalschutz. 1745 wurde der heute noch existierenden Kirchenbau fertiggestellt, mit dem Bau wurde 1743 begonnen. Das Fachwerkhaus Nr. 3 an der Südseite der Kirche steht ebenfalls unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südöstlichen Ortsausgang neben dem Friedhof ist das 1828 errichtete Schulgebäude mit der Hausnummer 1 zu sehen. Heute dient es Wohnzwecken. Schulunterricht wurde schon seit 1657 erteilt, zunächst im Haus des Lehrers auf dem Flur, ab 1697 in einem ersten Schulgebäude. 1762 erfolgte ein Schulneubau, der bis zum Bau des oben erwähnten Gebäude genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815/16 besaß der Ort 39 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Theil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die statistische Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle und das alphabetische Ortsnamenverzeichniß enthaltend.&amp;#039;&amp;#039; Schreiner, Düsseldorf 1836, [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10478029_00012.html?contextType=scan&amp;amp;contextSort=score%2Cdescending&amp;amp;contextRows=10&amp;amp;zoom=0.8500000000000003&amp;amp;context=H%C3%BCckeswagener S. 10].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1832 gehörte der Ort zum [[Kirchspiel Remlingrade]] des ländlichen Außenbezirks der [[Bürgermeisterei Radevormwald]]. Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; als [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit eine Kirche, ein öffentliches Gebäude, zehn Wohnhäuser und drei landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 71 Einwohner im Ort, acht katholischen und 63 evangelischen Glaubens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot; /&amp;gt; 1888 sind in dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; zehn Wohnhäuser mit 90 Einwohnern verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1885&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Ort wurde 1849 zum Schauplatz einer Schlacht zwischen Demonstranten, die sich der [[Deutsche Revolution 1848/49|Revolution]] von 1848/1849 anschließen wollten, und [[Preußen|preußischen]] Soldaten. Erst die Unterstützung durch einen einheimischen „königstreuen“ Bauern konnte die Revolutionäre in die Flucht schlagen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Weiler Remlingrade (Radevormwald) (2).jpg|Weiler Remlingrade&lt;br /&gt;
 Weiler Remlingrade (Radevormwald) (3).jpg|Weiler Remlingrade&lt;br /&gt;
 Kirche Remlingrade (Radevormwald).jpg|Kirche Remlingrade&lt;br /&gt;
 Remlingrade 3 (3) (Radevormwald).jpg|Baudenkmal Remlingrade 3&lt;br /&gt;
 Kirche Remlingrade (Radevormwald) (3).jpg|Kirche Remlingrade&lt;br /&gt;
 Remlingrade Grabsteine (Radevormwald).jpg|Alte Grabsteine an der Kirche&lt;br /&gt;
 Radevormwald Remlingrade 01.jpg|Remlingrade - Ansicht aus Süden&lt;br /&gt;
 Remlingrade 1, 1a (Radevormwald) (1).jpg|ehem. Schulgebäude (1828)&lt;br /&gt;
 Remlingrade 12 (Radevormwald) (2).jpg|Remlingrade 12&lt;br /&gt;
 Femlinde Remlingrade (Radevormwald).jpg|Femlinde von Remlingrade&lt;br /&gt;
 Femlinde Remlingrade (Radevormwald) (2).jpg|Info-Tafel an der Femlinde&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* Johann Peter Plätzer (1782–1846), Uhrmacher und Erbauer der Kirchturmuhr&lt;br /&gt;
* Friedrich Möhler (1887–1963), Dorfschulmeister und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Paul Wellershaus]] (1887–1976), Kunstmaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wander- und Radwege ==&lt;br /&gt;
Folgende Wanderwege führen durch den Ort:&lt;br /&gt;
* Die [[Sauerländischer Gebirgsverein|SGV]]-Hauptwanderstrecke „X28“ ([[Graf-Engelbert-Weg]]) von [[Hattingen]] nach [[Schladern]]/Sieg&lt;br /&gt;
* Der Ortsrundwanderweg „A6“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtnetz-radevormwald.de/article9003.html &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht bei Remlingrade&amp;#039;&amp;#039;] auf stadtnetz-radevormwald.de&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtnetz-radevormwald.de/article8351-2058.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Dorfkirche&amp;#039;&amp;#039;] auf inrade.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Radevormwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4411712-7|VIAF=234760644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Radevormwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1183]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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