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	<title>Remigius Streibl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Remigius_Streibl&amp;diff=2827684&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache, Format</title>
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		<updated>2025-06-30T21:51:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Remigius Streibl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1912]] in [[Ebersberg]]; † [[2. Januar]] [[2000]]) war ein deutscher parteiloser Kommunalpolitiker.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.merkur.de/MEDIASERVER/content/LH74/obi_new/2020_1/Remigius-Streibl-Traueranzeige-e350f386-3ec5-45cd-9a55-578ad1919867.pdf Traueranzeige], abgerufen am 2. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Streibl war der Sohn eines Konditors. Er besuchte die Volksschule in Ebersberg, die Realschule in [[Wasserburg am Inn|Wasserburg]], die Oberrealschule [[Rosenheim]] und das [[Luitpold-Gymnasium München|Luitpold-Gymnasium]] in [[München]]. Hier erhielt er seine Hochschulreife. Danach studierte Streibl an der Universität in München Rechts- und Staatswissenschaften. Die 1. Prüfung für den höheren Justiz- und Verwaltungsdienst absolvierte er 1934. In den frühen 1930ern war Streibl [[Referendar]], zunächst am Ebersberger Amtsgericht und am Landratsamt, dann in verschiedenen Behörden in München. 1937 bestand er die große juristische Staatsprüfung und promovierte danach in Jura mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Voraussetzungen der gerichtlichen Verhaftung im neuen Strafprozessrecht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;diss&amp;quot;&amp;gt;[https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV007089882 &amp;#039;&amp;#039;Die Voraussetzungen der gerichtlichen Verhaftung im neuen Strafprozessrecht&amp;#039;&amp;#039;, 1938]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 erfolgte die Übernahme in den höheren Verwaltungsdienst. Streibl war dann als juristischer Staatsbeamter der Regierung von Oberbayern bei den Landratsämtern in [[Bad Aibling]], [[Weilheim in Oberbayern|Weilheim]] und [[Mühldorf am Inn|Mühldorf]] beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lraBio&amp;quot;&amp;gt;Landratsamt Ebersberg: [https://lra-ebe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/langjaehriger-landrat-haette-110-geburtstag/ &amp;#039;&amp;#039;Langjähriger Landrat hätte 110. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, 4. Januar 2022], abgerufen am 11. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde er zum Kriegsdienst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingezogen. 1945 geriet er in [[Lettland]] in [[Russland|russische]] Kriegsgefangenschaft. 1949 kehrte er in die Heimat zurück. 1950 wurde er [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] bei der [[Regierung von Oberbayern]] und 1952 bei den dritten Kommunalwahlen nach dem Krieg als Parteiloser von der [[Bayernpartei]] und dem [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|Bund der Heimatvertriebenen]] zur Kommunalwahl aufgestellt. Streibl wurde mit 51,98 % gegen den von den Amerikanern bis zu diesem Zeitpunkt eingesetzten [[Alois Keßler]] zum Landrat des [[Landkreis Ebersberg|Landkreises Ebersberg]] gewählt. In den folgenden Kommunalwahlen 1956, 1960, 1966 und 1972 gab es keine Gegenkandidaten und Streibl erhielt jedes Mal sehr viel Zustimmung. 1956 stimmten 97,6 % der Wähler für ihn, 1966 sogar 99 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;merk&amp;quot;&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/regionen/landrat-macht-licht-151078.html Münchner Merkur: &amp;#039;&amp;#039;Landrat macht das Licht aus&amp;#039;&amp;#039;, 1. März 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt; In seine Amtszeit fallen der Neubau des Kreiskrankenhauses und der Gymnasien in [[Grafing bei München|Grafing]], [[Vaterstetten]] und [[Markt Schwaben]] sowie der Realschulen in Ebersberg und Markt Schwaben. Außerdem wurde das Straßennetz im Landkreis ausgebaut und die beiden S-Bahnlinien wurden eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lraBio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streibl war Vorstandsmitglied der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft für den Landkreis Ebersberg und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Ebersberg, wo er sich die Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus einsetzte. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten [[Otto Freiherr von Feury]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]) setzte Streibl sich vehement für den Erhalt des Landkreises ein, dem in der Gebietsreform der 1970er-Jahre die Auflösung drohte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lraBio&amp;quot; /&amp;gt; Aus Altersgründen musste Streibl 1978 seine politische Karriere beenden. Ihm folgte als Landrat sein bisheriger Stellvertreter [[Hermann Beham]] von der CSU. Er verstarb kurz vor seinem 88. Geburtstag und wurde am 5. Januar 2000 in Ebersberg beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;merk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streibl war seit 1950 verheiratet. Mit seiner Frau hatte er zwei Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lraBio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landräte des Landkreises Ebersberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125951884|VIAF=55125211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Streibl, Remigius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Ebersberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Streibl, Remigius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker (parteilos)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ebersberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Januar 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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