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	<title>Remigen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tschubby am 1. Januar 2026 um 12:13 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-01T12:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Remigen&lt;br /&gt;
| BILD = Remigen Dorf.JPG&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Remigen 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Remigen AG.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Brugg&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Brugg&lt;br /&gt;
| BFS = 4110&lt;br /&gt;
| PLZ = 5236&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.51699&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.18722&lt;br /&gt;
| HÖHE = 392&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.87&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Markus Fehlmann&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.remigen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Remigen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈrɛmigə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=349–350 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Brugg]] und liegt etwa drei Kilometer nordnordwestlich des Bezirkshauptorts [[Brugg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in der Übergangszone zwischen dem [[Faltenjura]] und dem [[Tafeljura]] in der nordwestlichen Ecke der Rüfenacher Ebene. Im Norden erhebt sich der [[Geissberg (Aargau)|Geissberg]], der zum Tafeljura zählt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich aber lediglich über den steilen Südhang, während die weitläufige Hochebene zu [[Villigen]] gehört. Der Südhang des Geissbergs ist ein ideales [[Weinbau]]gebiet. In Richtung Westen erstrecken sich zwei Täler, die durch den zum Faltenjura gehörenden Bützberg ({{Höhe|647|CH|link=true}}) getrennt werden. Das nördliche Tal führt zum [[Bürersteig]] ({{Höhe|550|CH}}), einem Passübergang ins [[Hochrhein]]tal, das südliche Tal in Richtung [[Mönthal]]. Die vom Schmittenbach entwässerte Gemeinde wird ganz im Westen durch den 643 Meter hohen Burghalden begrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 787 [[Hektar]]en, davon sind 446 Hektaren bewaldet und 57 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 699 Metern auf dem Geissberg, der tiefste auf 369 Metern in der Rüfenacher Ebene. Nachbargemeinden sind [[Mettauertal]] im Norden, [[Villigen]] im Nordosten, [[Rüfenach]] im Südosten, [[Riniken]] und [[Bözberg AG|Bözberg]] im Süden, [[Mönthal]] im Westen sowie [[Gansingen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] führte die Strasse zwischen [[Augusta Raurica]] und [[Vindonissa]] über den [[Bözberg (Pass)|Bözberg]]. Sie verlief etwas weiter nördlich als heute, von [[Effingen]] über Remigen nach [[Stilli]]. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Ramingen&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1064. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Ramingun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Leuten des Ramo».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Das Dorf war damals Teil des Hofes [[Rein AG|Rein]], der dem [[Fürstabtei Murbach|Kloster Murbach]] im [[Elsass]] gehörte (als Hof bezeichnete man damals die Grundherrschaft über ein grösseres Gebiet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Remigen-LBS H1-008637.tif|mini|links|Luftbild (1945)]]&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert fassten die Habsburger ihre Herrschaftsrechte westlich und nördlich von [[Brugg]] im Gericht Bözberg zusammen. Dazu gehörten neben Remigen auch [[Oberbözberg]], [[Unterbözberg]], [[Lauffohr]], [[Linn AG|Linn]], [[Mönthal]], [[Rein AG|Rein]], [[Riniken]], [[Rüfenach]], [[Stilli]] und [[Villigen]]. In diesen Dörfern übten die Habsburger die [[Blutgerichtsbarkeit]] aus, in Mönthal, Remigen und Villigen zusätzlich die [[niedere Gerichtsbarkeit]]. König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf&amp;amp;nbsp;I.]] kaufte 1291 den Hof Rein und war damit nicht nur oberster Richter, sondern auch der bedeutendste Grundherr. 1345 schenkte Königin [[Agnes von Ungarn]] den Hof dem [[Kloster Wittichen]] im [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtal]]. Ab 1348 wechselte das Gericht durch Verpfändung mehrmals den Besitzer und kam 1377 schliesslich zur [[Amt Schenkenberg|Herrschaft Schenkenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1460 die Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]] das Gebiet westlich der [[Aare]] eroberte, änderte sich an den Rechten des Klosters nichts. Die Nonnen mussten allerdings die Einführung der [[Reformation]] im Jahr 1528 hinnehmen. 1544 verkaufte das Kloster den Hof Rein an den Grafen Hartmann von [[Hallwyl (Adelsgeschlecht)|Hallwyl]]. Im Jahr 1566 erfolgte die Trennung des Gerichtsbezirks Bözberg, und die Gerichtsfälle des Hofes Rein wurden von nun an in Stilli verhandelt. Zwischen 1588 und 1599 erwarb die Stadt Brugg zwei Drittel des Hofes, Bern das übrige Drittel. Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 entmachteten die Franzosen die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus, die 1803 aufgelöst wurde. Der Hof Rein gehörte nun zum Kanton Aargau. 1799 verlief die Frontlinie im [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieg]] mitten durch das untere Aaretal. In der Region gab es mehrere Feldlager der französischen Armee. Durch Requisitionen und Plünderungen erlitten die Dorfbewohner grosse Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 löste der Kanton Aargau den Hof Rein auf und erhob die einzelnen Dörfer zu selbständigen Gemeinden. Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein war Remigen stark landwirtschaftlich geprägt. Die Bevölkerung stagnierte bis etwa 1970 bei rund 500. Dann setzte eine verstärkte Bautätigkeit ein, und Remigen entwickelte sich zu einer Wohngemeinde; die Einwohnerzahl verdoppelte sich innerhalb von dreissig Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Remigen Kirche.JPG|mini|Kirche von Remigen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Remigen Hof Rein.JPG|mini|Zehntenhaus]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Remigen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reformierte Kirche Remigen|Petruskirche]] wurde erstmals 1347 als Filialkirche der Pfarrei Rein erwähnt und stammt vermutlich aus dem 11. oder 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Um die Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts folgte eine Erweiterung, ein Jahrhundert später fügte man den Kirchturm an. Die Turmuhr von 1535 besitzt von jeher nur einen Stundenzeiger, weil damals die Uhrwerke noch ungenau gingen. Das aus Eisen gearbeitete Uhrwerk stammt von [[Laurentius Liechti]] aus Winterthur. Das Pendel der Kirchenuhr ist 12 m lang. Die Uhr musste früher täglich aufgezogen werden, heute sind Uhr und Glockengeläute elektronisch gesteuert. Im 19. und in der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die Kirche als Weinbau-Geräteschuppen, Armenwohnung und kurzzeitig sogar als Gefängnis zweckentfremdet. 1957/58 gab es die erste und 1999 die zweite Renovation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heute noch erhaltene [[Zehnt]]enhaus des Hofes Rein wurde von einer habsburgischen Ritterfamilie bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot auf grünem Dreiberg springender weisser Steinbock.» Das Wappen entspricht jenem der Herren von Remigen, einem um 1300 ausgestorbenen [[Ministeriale]]ngeschlecht der Habsburger. Die Gemeinde verwendete das Steinbockwappen erstmals 1750 auf dem amtlichen Siegel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=251 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 318 || 690 || 511 || 504 || 511 || 494 || 508 || 626 || 998 || 1052 || 1056 || 1326&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4110}} Menschen in Remigen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4110}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 40,3 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 27,2 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 32,5 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-08 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-01 10:56:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 93,3 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,8 % [[Französische Sprache|Französisch]], 1,6 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und 0,8 % [[Italienische Sprache|Italienisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Brugg zuständig. Remigen gehört zum Friedensrichterkreis VIII (Brugg).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindeammann ist Markus Fehlmann (Stand Februar 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.remigen.ch/behoerden/gemeinderat |titel=Gemeinde Remigen :: Gemeinderat |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Remigen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 280 Arbeitsplätze, davon 18 % in der Landwirtschaft, 39 % in der Industrie und 43 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-08 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-01 10:56:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Regional bekannt ist der Privatzoo Hasel. Die Mehrheit der Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Brugg]] und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Weinbau]] ist weiterhin von grosser Bedeutung. An den Südhängen von Bützberg und Geissberg war im Jahr 2018 eine Fläche von 23,2 Hektaren mit Reben bestockt. Angebaut werden über 20 verschiedene Sorten, wobei [[Pinot noir|Blauburgunder]], [[Müller-Thurgau|Riesling × Sylvaner]] und [[Sauvignon Blanc]] überwiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf |titel=Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau |hrsg=Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg |datum=2019 |abruf=2019-06-18 |format=PDF, 2,4 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Remigen liegt an der Kantonsstrasse 277, die von [[Stilli]] über den [[Bürersteig]] nach [[Laufenburg AG|Laufenburg]] führt. Nebenstrassen führen nach [[Mönthal]], [[Riniken]] und [[Oberbözberg]]. Das Dorf ist Knotenpunkt zweier [[Postauto]]linien, die beide ihren Ausgangspunkt am [[Bahnhof Brugg]] haben und auf zwei verschiedenen Wegen nach Laufenburg bzw. Mönthal führen. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Brugg über [[Villigen]] und Remigen nach Riniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Sämtliche Oberstufen ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) können in [[Brugg]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schmid (Maler, 1892)|Wilhelm Schmid]] (1892–1971), Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1702|Autor=Felix Müller}}&lt;br /&gt;
* Isabel Schenk, Johannes Wahl: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Rebstock, Stundenzeiger und Universum – Eine Geschichte von Remigen&amp;#039;&amp;#039;. Chronos, Zürich 2023, ISBN 978-3-0340-1724-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmaeler des Kantons Aargau | Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg und Brugg |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.remigen.ch Offizielle Website der Gemeinde Remigen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Brugg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1197337067|VIAF=6462157226625885410008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1064]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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