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	<title>Rembrandt Research Project - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:35:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rembrandt_Research_Project&amp;diff=1480130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-06-08T08:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mann mit dem Goldhelm.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann mit dem Goldhelm]]&amp;#039;&amp;#039;, zugeschrieben dem Rembrandt-Umkreis, [[Gemäldegalerie (Berlin)|Gemäldegalerie]] in [[Berlin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rembrandt Research Project&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Amsterdam]] bestand aus einer Gruppe von Wissenschaftlern, die auf Initiative der [[Nederlandse Organisatie voor Wetenschappelijk Onderzoek]] von 1968 bis 2014 die Werke [[Rembrandt van Rijn]]s auf ihre Echtheit und Eigenhändigkeit untersuchten. Unter den Rembrandt [[Zuschreibung (Kunst)|zugeschriebenen]] Werken befanden sich viele, die von Schülern und Angestellten in seiner Werkstatt angefertigt und teils unter seinem Namen verkauft worden waren. Die Untersuchungen des Rembrandt Research Projects führten zu einigen, zum Teil spektakulären, Abschreibungen von zuvor als Werk Rembrandts bekannten Gemälden. In diesem Zusammenhang stieß das Projekt auch auf Kritik und Widerspruch. Neben der Echtheitsuntersuchung hat das Projekt weitere Erkenntnisse zu Rembrandts Arbeit und seinen Werken geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte und Problematik ==&lt;br /&gt;
Die Bestimmung der Eigenhändigkeit von Werken Rembrandts fiel bereits seinen Zeitgenossen schwer, da sie von denen anderer Künstler wie [[Govaert Flinck]], [[Jan Lievens]] oder [[Arent de Gelder]] zum Teil nur schwer zu unterscheiden sind. Zudem wurden in der Werkstatt Kopien und Varianten angefertigt, so dass zum Beispiel zehn Versionen des &amp;#039;&amp;#039;Reuigen Judas&amp;#039;&amp;#039; bekannt sind, die nicht eindeutig einem bestimmten Künstler zugeordnet werden können. Zum Teil können [[Archivale|Archivalien]], literarische Erwähnungen oder Reproduktionsstiche zur Bestimmung des Urhebers herangezogen werden, was aber nicht besonders zuverlässig ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zuschreibung1&amp;quot;&amp;gt;Kristin Bahre u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt. Genie auf der Suche.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Literatur und Kunst, Köln 2006, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kommen naturwissenschaftliche Untersuchungen der Werke und die Kennerschaft über spezifische Qualitäts- und Stileigenschaften des Künstlers, nach denen Übereinstimmungen und Abweichungen im Vergleich mit nicht dokumentierten Werken festgestellt werden können. Sie unterliegen jedoch subjektiven Gesichtspunkten. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts war eine optimistische Zuschreibungspraxis verbreitet, die stilistische Merkmale für die Bewertung eines Gemäldes als eigenhändiges Werk Rembrandts weit fasste.&lt;br /&gt;
Dies hatte zur Folge, dass in der Literatur eine große Zahl von Werken Rembrandts genannt wurde, Angaben, die sich durch Übernahmen in neueren Publikationen gewissermaßen &amp;quot;festgeschrieben&amp;quot; haben. Hinzu kam, dass die Besitzer solcher zugeschriebener Werke aus finanziellen Gründen (Arbeiten von Rembrandt wurden seit jeher zu hohen Preisen gehandelt) oder wegen des Prestiges (ein &amp;quot;echter&amp;quot; Rembrandt als Glanzstück einer privaten aber auch öffentlichen Sammlung) diesen Angaben gerne Glauben schenkten und kein Interesse daran hatten, dass gegenteilige Aussagen publiziert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur des Rembrandt Research Projects und dessen Arbeit ==&lt;br /&gt;
Das Rembrandt Research Project ist [[Interdisziplinarität|interdisziplinär]] aufgebaut und trägt die Erkenntnisse der verschiedenen Wissenschaftler in jeweiligen Publikationen zusammen. Mitglieder des Projekts waren unter anderem [[Josua Bruyn]], [[Bob Haak]], [[Simon H. Levie]], [[Pieter van Thiel]] und [[Ernst van de Wetering]]. Die vier Erstgenannten zogen sich aus dem Projekt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt bewertet die Bilder, die Rembrandt zugeschrieben werden, in Bezug auf ihre Authentizität. Sie teilten die Werke in drei Kategorien ein: Kategorie A umfasst Gemälde, deren Urheberschaft Rembrandts gesichert ist, Kategorie B solche, deren Urheberschaft Rembrandts nicht als sicher angesehen, aber auch nicht abgesprochen werden kann, und Kategorie C beinhaltet Werke, deren Urheberschaft Rembrandts nicht bestätigt werden kann und die seinem Umkreis zugeordnet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zuschreibung2&amp;quot;&amp;gt;Kristin Bahre u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt. Genie auf der Suche.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Literatur und Kunst, Köln 2006, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei ist die Zuordnung einiger Werke in die jeweilige Kategorie nicht unumstritten gewesen. So wurde 1982 von den drei auf vergoldete Kupferplatten gemalten Bildern &amp;#039;&amp;#039;Lachender Soldat&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Mauritshuis]], &amp;#039;&amp;#039;Betende alte Frau&amp;#039;&amp;#039; der [[Residenzgalerie]] und ein &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Schwedisches Nationalmuseum|Schwedischen Nationalmuseum]], die alle ein ähnliches kleines Format aufweisen, mit der &amp;#039;&amp;#039;Betenden alten Frau&amp;#039;&amp;#039; nur das am perfektesten gemalte Bild als authentisch erklärt. Im Katalog der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Der junge Rembrandt. Rätsel um seine Anfänge&amp;#039;&amp;#039;, die 2001 in Amsterdam und Kassel zu sehen war, wurden aber auch die beiden anderen Bilder zum sicheren Kern der authentischen Werke aus Rembrandts Schaffen der Jahre 1627 bis 1629 gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zuschreibung2&amp;quot; /&amp;gt; Diese Unklarheit gibt es bei einigen Werken. So hat auch Ernst van de Wetering von einigen seiner frühen Abschreibungen Abstand genommen und Werke wieder dem Kreis der authentischen Gemälden zugerechnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rückschreibungen&amp;quot;&amp;gt;Christian Tümpel: [http://www.arthistoricum.net/index.php?id=276&amp;amp;ausgabe=2004_02&amp;amp;review_id=2295 Rezension zu Jeroen Giltaij: &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt Rembrandt&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog Kyoto National Museum, Kyoto 2002/03 / Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt am Main 2003, Wolfratshausen: Edition Minerva 2003.] arthistoricum.net; abgerufen am 3. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rembrandt Research Project verringerte die Zahl der als authentisch geltenden Werke Rembrandts auf rund 350 und publizierte seine Forschungsergebnisse in sechs Katalogen. Zu den prominentesten Abschreibungen zählt dabei das Porträt &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann mit dem Goldhelm]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Gemäldegalerie (Berlin)|Berliner Gemäldegalerie]]. Es wurde nicht sicher neuzugewiesen, aber es existiert die Hypothese, dass es von dem aus Augsburg stammenden Maler [[Johann Ulrich Mayr]], der zeitweise in Rembrandts Werkstatt arbeitete, angefertigt wurde, da der Helm aus einer Augsburger Waffenschmiede stamme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goldhelm&amp;quot;&amp;gt;Kristin Bahre u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt. Genie auf der Suche.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Literatur und Kunst, Köln 2006, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben besteht die Hypothese, dass der Urheber dieses Porträts nicht in der Werkstatt, sondern im weiteren Umkreis Rembrandts zu suchen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;goldhelm&amp;quot; /&amp;gt; Ebenfalls von Abschreibungen in größerem Umfang waren die Zeichnungen betroffen, während die Radierungen schon weitgehend von Schulwerken und Nachahmungen befreit waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Frage der Authentizität der Werke Rembrandts gewann das Rembrandt Research Project auch neue Erkenntnisse zur Werkstatt und zum Unterricht Rembrandts und Archivfunde zur Biographie des Künstlers, zu Modellen und frühen [[Provenienzprinzip|Provenienzen]] seiner Werke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erkenntnisse&amp;quot;&amp;gt;Kristin Bahre u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt. Genie auf der Suche.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Literatur und Kunst, Köln 2006, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter hat es viele naturwissenschaftliche Informationen zu Werken Rembrandts in einer Datenbank zusammengetragen, so etwa zu den verwendeten Pigmenten, Bindemitteln und Malgründen. Zudem wurden mit [[Röntgenaufnahme]]n und der [[Neutronenautoradiografie]] viele Hinweise zum Malprozess erzielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;erkenntnisse 2&amp;quot;&amp;gt;Kristin Bahre u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt. Genie auf der Suche.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Literatur und Kunst, Köln 2006, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortsetzung als Rembrandt Database ==&lt;br /&gt;
Nachdem die finanzielle Unterstützung der Nederlandse Organisatie voor Wetenschappelijk Onderzoek 1998 endete und nach Veröffentlichung von fünf Katalogbänden 2011 wurde das Projekt mit finanzieller Unterstützung der [[Andrew W. Mellon Foundation]], des [[RKD – Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis]] und das [[Mauritshuis]] als The Rembrandt Database&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rembrandtdatabase.org/ Rembrandt Database]&amp;lt;/ref&amp;gt; fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |url=http://www.theartnewspaper.com/articles/Rembrandt-Research-Project-ended/23044# |title=Rembrandt Research Project ended &amp;amp;#124; the Art Newspaper |access-date=2011-12-13 |archive-url=https://web.archive.org/web/20110926052740/http://www.theartnewspaper.com/articles/Rembrandt-Research-Project-ended/23044# |archive-date=2011-09-26 |url-status=dead |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Das Rembrandt Research Project veröffentlichte:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Corpus of Rembrandt Paintings.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;1625–1631.&amp;#039;&amp;#039; Nijhoff, 1982, ISBN 90-247-2614-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Corpus of Rembrandt Paintings.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;1631-1634&amp;#039;&amp;#039;. Nijhoff, ISBN 90-247-3339-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Corpus of Rembrandt Paintings.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;1635-1642.&amp;#039;&amp;#039; Nijhoff, 1990, ISBN 90-247-3781-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Corpus of Rembrandt Paintings.&amp;#039;&amp;#039; Band IV: &amp;#039;&amp;#039;The self-portraits.&amp;#039;&amp;#039; [[Springer Science+Business Media|Springer-Verlag]], Dordrecht 2005, ISBN 1-4020-3280-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Corpus of Rembrandt Paintings.&amp;#039;&amp;#039; Band V: &amp;#039;&amp;#039;The Small-Scale History Paintings.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Dordrecht 2011, ISBN 978-1-4020-4607-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Corpus of Rembrandt Paintings.&amp;#039;&amp;#039; Band VI: &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt’s Paintings Revisited - A Complete Survey.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Dordrecht 2014, ISBN 978-94-017-9173-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Das Rembrandt Research Project wurde vor allem wegen seiner Abschreibungspraxis kritisiert. So wurde etwa Kritik von Seiten einer Gruppe von angelsächsischen Kunsthistorikern, der einige Museumskuratoren angehörten, laut, deren Beweggründe die Methodik des Projektes und die Gefahr für eigene Rembrandtbestände waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rückschreibungen&amp;quot; /&amp;gt; Der ehemalige Direktor des [[Den Haag]]er [[Mauritshuis]], [[Frits Duparc]], kritisierte die Stellung van de Weterings im Projekt, der als Autorität über den anderen Forschern stehen würde und die Richtung vorgäbe. Dem entgegnete Wetering, dass er die Informationen seiner Forscherkollegen sammle und dann publiziere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mauritshuis&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.art-magazin.de/szene/4549/van_de_wetering_rembrandt |text=&amp;#039;&amp;#039;van de Wetering - Rembrandt: Was kann ich dafür, dass die Welt aus mir eine Autorität machen will!&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090810194211}} art-magazin.de; Interview mit van de Wetering; abgerufen am 2. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kristin Bahre u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt. Genie auf der Suche.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Literatur und Kunst, Köln 2006, ISBN 3-8321-7694-2.&lt;br /&gt;
* [[Svetlana Alpers]]: &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt als Unternehmer. Sein Atelier und der Markt.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Literatur und Kunst, Köln 2003, ISBN 3-8321-7297-1.&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2006/29/InterviewWetering &amp;#039;&amp;#039;Falscher Goldhelm&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 29/2006; Interview mit dem Rembrandtforscher Ernst van de Wetering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.rembrandtresearchproject.org/ |text=Offizielle Website des Rembrandt Research Projects |wayback=20170324135837}}&lt;br /&gt;
* [https://www.springer.com/gp/about-springer/media/press-releases/corporateg/das-rembrandt-research-project-ist-abgeschlossen/36402 Springerverlag zur Publikation des VI. Bandes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rembrandt van Rijn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtung in Amsterdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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