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	<title>Rembrandt Bugatti - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:49:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rembrandt_Bugatti&amp;diff=248671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-08-10T06:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rembrandtbugatti (1).jpg|mini|Rembrandt Bugatti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rembrandt Bugatti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1884]] in [[Mailand]]; † [[8. Januar]] [[1916]] in [[Paris]]) war ein italienischer [[Bildhauer]]. Er war der jüngere Bruder des Automobilkonstrukteurs [[Ettore Bugatti]]. Sein Werk umfasst in erster Linie Tierplastiken und gilt als überaus eigenständige künstlerische Position innerhalb der Bildhauerei der [[Frühmoderne]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Philipp Demandt]] und Anke Daemgen: Ausstellungskatalog &amp;quot;Rembrandt Bugatti&amp;quot;, München 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zählt zu den wesentlichen italienischen Wegbereitern des [[Art déco]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bronze-shop.com/kuenstler/Rembrandt+Bugatti &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt Bugatti (1884-1916)&amp;#039;&amp;#039;.] Biografie auf bronze-shop.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rembrandt bugatti 1910.jpg|mini|Rembrandt Bugatti 1910 (im Zoo von Antwerpen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rembrandt Bugatti war das dritte Kind des in Mailand ansässigen Möbelgestalters [[Carlo Bugatti]] und seiner Frau Teresa Bugatti, geb. Lorioli. Sein Vorname, der auf den niederländischen [[Barock]]-Maler [[Rembrandt van Rijn]] Bezug nimmt, wurde der Familienüberlieferung nach von seinem Taufpaten vorgeschlagen, dem italienischen Bildhauer [[Ercole Rosa]]. Bugatti wuchs in einem hochkünstlerischen Umfeld auf: Der Maler [[Giovanni Segantini]] war sein Onkel, und im Hause seiner Eltern verkehrten Bildhauer wie Ercole Rosa und [[Paolo Troubetzkoy]] ebenso wie Komponisten, darunter [[Ruggero Leoncavallo]] und [[Giacomo Puccini]]. Früh wurde Bugatti in seinem Talent entdeckt und gefördert. Erste Ausstellungen in Mailand, Turin, Venedig und später in Paris erregten großes Aufsehen und brachten dem jungen Künstler Anerkennung und Erfolg. Durch seine Zusammenarbeit mit dem Galeristen und Bronzegießer Adrien-Aurélien Hébrard in Paris, der auch Modelle von [[Edgar Degas|Degas]] und [[Auguste Rodin|Rodin]] vervielfältigte, gelangten seine Werke in Bronzegüssen von höchster Qualität in viele wichtige Sammlungen. Unter dem Eindruck des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] verdüsterte sich das Gemüt des Künstlers. 1916 nahm er sich im Alter von 31 Jahren in Paris das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon als Heranwachsender hatte Rembrandt Bugatti ein so auffallendes Talent für die Bildhauerei offenbart, dass er keine Kunstakademie mehr besuchen musste. Erst 16&amp;amp;nbsp;Jahre war er alt, als er 1901 mit einer ersten Plastik auf der Frühjahrsausstellung in Mailand debütierte. Ebenso früh hatte Bugatti zu einem Thema gefunden, das ihn lebenslang beschäftigen sollte: das Tier. Hatte er zunächst vor allem Kühe modelliert, so entdeckte er als junger Mann in den Zoologischen Gärten von [[Parc zoologique de Paris|Paris]] und [[Zoo Antwerpen|Antwerpen]] exotische Tiere aus aller Welt: Ameisenbären, Tapire und Marabus, Yaks, Sekretärvögel und Kängurus werden erstmals in der europäischen Kunstgeschichte bei Bugatti zum Gegenstand der Bildhauerei. Besonders hatten es ihm die Raubkatzen angetan, deren Kraft und Eleganz er in zahlreichen Plastiken verewigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rembrandt Bugatti betrachtete seine Modelle lange und intensiv. Ohne irgendwelche Vorzeichnungen und Studien schuf er dann fast alle Plastiken in einem einzigen Arbeitsgang vor dem oder sogar im Tiergehege selbst. Ein außergewöhnliches Gespür für den richtigen Augenblick erlaubte es dem Künstler, den prägnantesten Moment des tierischen Wesens festzuhalten und dadurch tatsächliche Porträts zu erschaffen. Denn immer ging es ihm um die genaue Erfassung der Eigenheiten, Bewegungen und Empfindungen seines Gegenübers. Bugatti porträtierte aber nur Tiere, zu denen er sich mindestens so sehr hingezogen fühlte wie zu Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Wohlfarth: &amp;#039;&amp;#039;Kunstmarkt. Auktionsbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] Nr. 125 vom 1. Juni 2024, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bugattis Arbeit ist von großer künstlerischer Freiheit und der Beherrschung seiner bildhauerischen Mittel geprägt. Durch genaue Beobachtungsgabe und tiefgründiges Einfühlungsvermögen verlieh er seinen Figuren eine bemerkenswerte Präsenz. Bugattis Formensprache oszilliert zwischen Naturalismus und Expressionismus, Kubismus und Futurismus und hat sich doch die Neugier und die Opulenz der [[Belle Époque]] bewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Demandt und Anke Daemgen: Ausstellungskatalog &amp;quot;Rembrandt Bugatti&amp;quot;, München 2014, S. 23 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pariser Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rembrandt Bugatti - Elephant et chameau.jpg|mini|Kamel und Elefant (1904)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1904 siedelte Rembrandt Bugatti zusammen mit seinen Eltern und der älteren Schwester Deanice mit seiner Familie nach Paris über. Troubetzkoy vermittelte den Kontakt zu dem Galeristen Adrien-Aurelien Hébrard, der Bugattis Werke ab 1904 regelmäßig in seiner Galerie zeigte und weitere Ausstellungen organisierte. Mit der Unterstützung Hébrards, der über eine eigene Formgießerei verfügte, konnte Bugatti nun regelmäßig Bronzegüsse seiner Plastiken herstellen, die nach dem [[Wachsausschmelzverfahren]] gegossen wurden und sich durch hoch qualitätvolle, dunkle Patinierungen auszeichneten.&amp;lt;ref&amp;gt;Spielmann: Rembrandt Bugatti. S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bugatti etablierte sich schnell in Paris. Seine Ausstellungen erhielten positive Kritiken, und es gelang seinem Galeristen, viele seiner Werke zu verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurz: Bugatti. Der Mythos, die Familie, das Unternehmen. S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goodwood2007-055a Bugatti Hood Ornament Type 41 Royale.jpg|mini|hochkant|Von Rembrandt Bugatti entworfene Figur eines Elefanten, die nach seinem Tod für den [[Bugatti Type 41|Bugatti Type 41 „Royale“]] verwendet wurde]]&lt;br /&gt;
1904 schuf Bugatti einen sich aufbäumenden Elefanten als [[Petschaft]] des Siegels seines Bruders. Diese Plastik erlangte viele Jahre später Berühmtheit: Ettore Bugatti verwendete sie als [[Kühlerfigur]] für den [[Bugatti Type 41|Bugatti Type 41 „Royale“]], sein ambitioniertestes und vielleicht legendärstes Automobil.&amp;lt;ref&amp;gt;Craig Cheetham: The Encyclopedia of Classic Cars, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde Rembrandt Bugattis in künstlerischer Hinsicht erfolgreichstes und schöpferischstes Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;Spielmann: Rembrandt Bugatti. S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe des Jahres trennte er sich allerdings von seiner Familie und zog, nachdem er eine Einladung des dortigen Zoologischen Gesellschaft erhalten hatte, allein nach [[Antwerpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antwerpener Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sculpture in Antwerp Zoo, 04 Siberian tiger by Rembrandt Bugatti (1884-1916); Bronce, cast in 2001.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Sibirischer Tiger&amp;#039;&amp;#039; im [[Zoo Antwerpen|Zoo von Antwerpen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rembrandt Bugatti - elephant.jpg|mini|Skulptur eines Elefanten von Rembrandt Bugatti (1908)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rembrandt Bugatti ließ sich im Spätsommer 1907 dauerhaft in Antwerpen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwerpen war als Kunstzentrum bekannt; dort befand sich die wichtigste Kunstschule Belgiens, die [[Koninklijke Academie voor Schone Kunsten Antwerpen|Königliche Akademie der Schönen Künste]]. Von besonderer Bedeutung für Rembrandt Bugatti aber war der städtische Zoo. Er verfügte über zahlreiche Wildtiere, die von Wildfängern aus Übersee ins Land gebracht wurden. Bugatti arbeitete hier wie eine Reihe weiterer Künstler vor den lebenden Motiven. In der Antwerpener Zeit entstanden Plastiken von Pavianen, Antilopen, Leoparden und Flamingos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhepunkt von Bugattis Antwerpener Zeit war das Jahr 1910. Im Frühsommer des Jahres organisierte er seine erste große Einzelausstellung in der Königlichen Zoologischen Gesellschaft, die zu einem künstlerischen Erfolg wurde. In der Folgezeit entwickelte Bugatti seinen Stil weiter. Seine Plastiken wurden geometrischer, strukturierter und kantiger. Mit seiner Niederlassung in Antwerpen reduzierte sich Bugattis Kontakt zu seiner Familie und zu anderen Künstlern zunehmend. Ab 1914 kamen gesundheitliche und finanzielle Probleme hinzu; möglicherweise begann Bugatti in dieser Zeit, eine Depression zu entwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurz: Bugatti. Der Mythos, die Familie, das Unternehmen. S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Erste Weltkrieg und Tod ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verpflichtete sich Rembrandt Bugatti als freiwilliger Helfer für das Belgische Rote Kreuz. Er arbeitete in einem Lazarett, das im Antwerpener Zoo eingerichtet worden war, und half bei der Pflege Verwundeter. Wegen Futtermangel begann die Zooleitung damit, Tiere zu töten. Diese Erfahrungen verschlechterten die Verfassung des Künstlers. Ende 1914 reiste er nach Italien und später nach Paris. Der Zusammenbruch des Kunstmarktes vergrößerte Bugattis finanzielle Not, weil er während des Krieges keine Käufer für seine Arbeiten mehr fand. Seine letzten Werke sind ein Tiger, der eine Schlange zertritt, und ein Christus am Kreuz, sein einziges sakrales Werk überhaupt.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Demandt und Anke Daemgen: Ausstellungskatalog &amp;quot;Rembrandt Bugatti&amp;quot;, München 2014, S. 38 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Januar 1916 nahm sich Rembrandt Bugatti in seinem Pariser Atelier mit Gas das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Die Bugattis&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung mit 30 Werken von Rembrandt Bugatti im [[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]. Kurator [[Heinz Spielmann]]&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt Bugatti. Der Bildhauer 1884–1916&amp;#039;&amp;#039;, [[Alte Nationalgalerie]], Berlin. Katalog.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein junger Mann geht zu den wilden Tieren hin&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 28. März 2014, Seite 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Antilopen im Atelier&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] vom 30. März 2014, Seite 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Philipp Demandt]] und Anke Daemgen: Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt Bugatti, Der Bildhauer 1884-1916&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 2014, ISBN 978-3-7774-2186-5.&lt;br /&gt;
* Edward Horswell: &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt Bugatti, life in sculpture&amp;#039;&amp;#039; 2004, Sladmore Gallery Editions / Editions de l’Amateur&lt;br /&gt;
* Joachim Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Bugatti. Der Mythos – Die Familie – Das Unternehmen&amp;#039;&amp;#039; 2005&lt;br /&gt;
* Veronique Fromanger: &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt Bugatti-Répertoire monographique&amp;#039;&amp;#039; 2010, Editions de l’Amateur Paris&lt;br /&gt;
* [[Heinz Spielmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt Bugatti&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Bugattis. Ausstellungskatalog des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Belletristik&lt;br /&gt;
* Edgardo Franzosini: &amp;#039;&amp;#039;The Animal Gazer.&amp;#039;&amp;#039; Roman, The Head of Zeus, London 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rembrandtbugatti.info/ www.rembrandtbugatti.info]&lt;br /&gt;
* [http://www.rembrandtbugattiinberlin.de/ Rembrandt Bugatti in Berlin] – Ausstellung [[Alte Nationalgalerie]] 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11890499X|LCCN=n80093519|VIAF=4458149068578765730005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bugatti, Rembrandt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Mailand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Art déco]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierbildhauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bugatti]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bugatti, Rembrandt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1916&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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