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	<title>Rekombinator - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:09:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rekombinator&amp;diff=843142&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zyirkon: Defekter Web-Link geprüft und Hinweis entfernt</title>
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		<updated>2024-08-08T18:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Defekter Web-Link geprüft und Hinweis entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rekombinatoren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserstoff-Rekombinatoren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Geräte, die gasförmigen [[Wasserstoff]] katalytisch mit umgebendem [[Sauerstoff]] zu Wasser [[Oxidation|oxidieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Katalysator]]material wird hierbei zumeist [[Palladium]] verwendet, welches auf ein Trägermaterial, beispielsweise kleine [[Aluminiumoxid]]-Kügelchen, aufgedampft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz in Akkumulatoren ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Bleiakkumulator]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Akkumulatoren mit flüssigem Elektrolyt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. Blei-Säure- oder Nickel-Eisen-Akkumulatoren entsteht zum Ende des Ladevorganges an den Elektroden gasförmiger Sauer- und Wasserstoff durch Elektrolyse, der normalerweise entweicht. Der resultierende Wasserverlust muss durch Nachfüllen mit destilliertem Wasser ausgeglichen werden. Rekombinatoren in jeder Zelle können den Wasserverlust bis hin zur Wartungsfreiheit verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz in kerntechnischen Anlagen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Kernschmelze#Entstehung von Wasserstoff|Entstehung von Wasserstoff]] im Artikel [[Kernschmelze]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff-Rekombinatoren werden unter anderem in [[Kernkraftwerk]]en eingesetzt, sog. [[Reaktorsicherheit#Töpfer-Kerze|Töpfer-Kerzen]]. In Normalbetrieb entstehen in einem [[Kernreaktor]] geringe, bei Unfällen mit Kühlungsausfall unter Umständen große Mengen an gasförmigem Wasserstoff. Bei Wasserstoff-Konzentrationen zwischen 4 und 75 Prozent in normaler Luft kann es zu [[Knallgas]]explosionen (Wasserstoffexplosionen) kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserstoffexplosion am 28. März [[1979]] während des Nuklearunfalls im [[Kernkraftwerk Three Mile Island]] ([[USA]]) hätte möglicherweise mit Rekombinatoren verhindert werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.grs.de/glossar/three-mile-island |titel=Three Mile Island |titelerg= |werk= |hrsg=Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH |datum= |seiten= |format= |sprache=en |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170107094847/http://www.grs.de/glossar/three-mile-island |archiv-datum=2017-01-07 |archiv-bot= |zugriff=2017-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daher wurden unter anderem alle Kernkraftwerke in [[Deutschland]] verpflichtend mit Rekombinatoren ausgestattet. Wie eine Knallgasexplosion im [[Kernkraftwerk Brunsbüttel]] zeigte, nützen die in den [[Sicherheitsbehälter]]n angebrachten Rekombinatoren jedoch nichts, wenn sich Wasserstoff innerhalb einer Rohrleitung des [[Reaktordruckbehälter]]s entzündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für [[Abklingbecken]] und [[Brennelementbehälter]] können Rekombinatoren verwendet werden, die dafür sorgen, dass der freigesetzte Wasserstoff zu Wasser abreagieren kann, bevor es zu einer explosiven Konzentration kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Patent| Land=DE| V-Nr=19852951| Code=C2| Titel=Rekombinator zum effektiven Beseitigen von Wasserstoff aus Störfallatmosphären| A-Datum=1998-11-17| V-Datum=2002-07-11| Anmelder=Forschungszentrum Jülich GmbH| Erfinder=Peter Bröckerhoff et al}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Inga Maren Tragsdorf|Titel=Entwicklung und Untersuchung von Katalysatorelementen für innovative Wasserstoff-Rekombinatoren|Hrsg=Forschungszentrum Jülich GmbH, Institut für Sicherheitsforschung und Reaktorsicherheit|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=Forschungszentrum Jülich GmbH, Zentralbibliothek|Ort=Jülich|Datum=2005|Seiten=|ISBN=978-3-89336-384-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Pere Drinovac|Titel=Experimentelle Untersuchungen zu katalytischen Wasserstoffrekombinatoren für Leichtwasserreaktoren|Hrsg=Technische Hochschule Aachen, Dissertation|Ort=Aachen|Datum=2006|DNB=982569203/34|URN=nbn:de:hbz:82-opus-16825|Format=PDF|KBytes=4400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nukleare Sicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reaktortechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katalyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zyirkon</name></author>
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