<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Reiting</id>
	<title>Reiting - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Reiting"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reiting&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-25T00:04:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reiting&amp;diff=1103024&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schreckgespenst: Bild hinzu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reiting&amp;diff=1103024&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-21T22:27:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild hinzu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
| NAME = Reiting (Reitingstock)&lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| KARTE-BREITE = &lt;br /&gt;
| KARTENBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILD = Reiting von Trofaiach (cropped).jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick von [[Trofaiach]] auf den Reiting&lt;br /&gt;
| LAGE-POLITISCH = [[Steiermark]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| EINTEILUNG NACH = [[Landschaftsgliederung der Steiermark]]&amp;amp;nbsp;N.4a&lt;br /&gt;
| LAGE-GEBIRGE = [[Eisenerzer Alpen]], [[Ennstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
| LAGE-GEBIRGE-BEZ = &lt;br /&gt;
| HÖCHSTER GIPFEL = [[Gößeck]]&lt;br /&gt;
| MAX-HÖHE = 2214&lt;br /&gt;
| MAX-HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.429365&amp;lt;!--STMGIS N4a amtlich--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 14.895325&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = AT-6&lt;br /&gt;
| MAX-LÄNGE = &lt;br /&gt;
| POSKARTE = Österreich Steiermark&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
| TYP = Hoch[[gebirgsstock]] vom [[Plateauberg|Plateautypus]]&lt;br /&gt;
| GESTEIN = [[Kalkstein|Bänderkalk]]&lt;br /&gt;
| ALTER = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reiting&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reitingstock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stm N5&amp;quot;&amp;gt;[https://www.umwelt.steiermark.at/cms/beitrag/10028185/845054/ N.4, N.4a, N.4b Eisenerzer Alpen (Nordalpen) – Reitingstock, Kaiserschildgruppe],  Umweltinformation Steiermark &amp;#039;&amp;#039;| Natur und Landschaft |  Landschaftsgliederung&amp;#039;&amp;#039; (Gerhard Karl Lieb); und Link auf: Digitaler Atlas Steiermark&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Bergmassiv]] am südlichen Rand der [[Eisenerzer Alpen]]. Er liegt zwischen [[Trofaiach]] und dem [[Liesingtal]] in der [[Steiermark]] in [[Österreich]]. Sein Hauptgipfel ist das [[Gößeck]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|2214}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Das Massiv erhebt sich am Nordrand des [[Trofaiacher Becken]]s, über dem [[Liesingtal]] und in der Flucht des unteren [[Vordernbergertal]]s. Er bildet einen Kontrast zur Industriestadt [[Leoben]]-[[Donawitz]]. Typisch ist das Bild des frisch angeschneiten Reiting als Hintergrund für die Schlotlandschaft des [[Hüttenwerk Donawitz|Hüttenwerkes Donawitz]] der [[voestalpine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen vier Gipfeln, &amp;#039;&amp;#039;[[Gößeck]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;({{Höhe|2214}}), &amp;#039;&amp;#039;Grieskogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;({{Höhe|2148}}), &amp;#039;&amp;#039;Kahlwandspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;({{Höhe|2049}}) und &amp;#039;&amp;#039;Klauen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;({{Höhe|1849}}) und zwanzig zum Teil wüsten Gräben sowie steilen Waldleiten ist er ein eigenes kleines Gebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgrenzung und benachbarte Gebirgsgruppen ===&lt;br /&gt;
Der Stock hat folgende Umgrenzung:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stm N5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* im Norden: [[Mautern in Steiermark|Mautern]] (an der [[Liesing (Mur)|Liesing]]&amp;amp;nbsp;{{Höhe|703|AT}}) – [[Reitingbach]] über [[Reitingau]] – Hoheneckgraben – [[Hoheneck (Eisenerzer Alpen)|Hoheneck]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|1382|AT}}) – [[Gößbach (Vordernberger Bach)|Gößbach]] ([[Gößgraben (Gemeinde Trofaiach)|Gößgraben]]) – [[Trofaiach]] (am [[Vordernbergerbach]]&amp;amp;nbsp;{{Höhe|645|AT}}) zum Zug &amp;#039;&amp;#039;[[Wildfeld]]-[[Eisenerzer Reichenstein]]&amp;#039;&amp;#039; (im Hauptkamm der Eisenerzer Alpen)&lt;br /&gt;
* im Süden durchs Trofaiacher Becken:&amp;lt;ref&amp;gt;die Linie quert bei Gai mit dem Krebsenbach (zum [[Veitscherbach]]) noch eine wenig prägnante Talungssenke des Beckens&amp;lt;/ref&amp;gt; Trofaiach – [[Gai]] – [[Glarsdorf]] – [[Seiz (Gemeinde Kammern)|Seiz]] ([[Seizbach]]mündung&amp;amp;nbsp;{{Höhe|636|AT}}) zur niedrigen Gruppe  &amp;#039;&amp;#039;[[Veitscherwald]]&amp;amp;nbsp;(Tannkogel)–[[Traidersberg (Eisenerzer Alpen)|Traidersberg]]–[[Schillerhöhe (Leoben)|Schillerhöhe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* im Südosten: Liesing von Seiz bis Mautern zu den &amp;#039;&amp;#039;[[Seckauer Tauern]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landschaftsgliederung der Steiermark|Steiermärkische Landschaftgliederung]], wo die Gruppe als N.4a geführt wird, behandelt aus topographischen Gründen die Talböden als eigenständige Zonen: B.4&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Trofaiacher Becken&amp;#039;&amp;#039; respektive T.6 &amp;#039;&amp;#039;Liesingtal&amp;#039;&amp;#039;, die Umgrenzung läuft daher am Bergfuß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stm N5&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Südgrenze präzise: Gößgraben bei [[Oberdorf (Gemeinde Trofaiach)|Oberdorf]] – Zelle (nördl. [[Schardorf]]) – nördl. Deutschauf – [[Dirnsdorf]] – [[Kammern im Liesingtal]], und ab dort Talhang nördl. der [[Schoberpass Straße|B113]] entlang&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Galerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Trofaiacher Becken 1.jpg|Blick von der Kahlwandspitze nach Süden über das Trofaiacher Becken, mittig Donawitz, rechts Liesingtal&lt;br /&gt;
Datei:Reiting von Leoben.jpg|Blick von Leoben auf den Reiting&lt;br /&gt;
Datei:Reiting von NW.jpg|Die abweisende Nord- &amp;amp; Westseite. Am rechten Bildrand das Hoheneck, nach links hinten zieht sich der Gößgraben, Trofaiach unter Nebel.&lt;br /&gt;
Datei:Reiting Plateau.jpg|Blick vom Gipfel des Gößecks auf Grieskogel (links) und Kahlwandspitze (dahinter; perspektivisch verzerrte Panoramaaufnahme)&lt;br /&gt;
Datei:Grieskogel von Kahlwandspitze.jpg|Grieskogel und dahinter beschattet Gößeck von der Kahlwandspitze aus gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Massiv besteht hauptsächlich aus [[Altpaläozoikum|altpaläozoischen]] [[Kalkgestein|Kalken]] (&amp;#039;&amp;#039;Reitingkalk&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Bänderkalk]]; &amp;#039;&amp;#039;Reitingdecke&amp;#039;&amp;#039;), teils auch Kalken des [[Devon (Geologie)|Devon]] &amp;#039;&amp;#039;([[Wildfeld]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kalk)&amp;#039;&amp;#039;. Nur die West- und Osthänge und die im Süden vorgelagerten Vorberge und sind aus [[Grauwackenschiefer]]n aufgebaut (&amp;#039;&amp;#039;Radschiefer&amp;#039;&amp;#039; der [[Norische Decke|Norischen Decke]], [[Silur]]–[[Unterdevon]]; bei Mautern auch &amp;#039;&amp;#039;Kalwanger Gneis[[Konglomeratgestein|konglomerat]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Ordoviz]]). Anders als die [[Kaiserschildgruppe]] gehört der Reiting also nicht zum System der [[Kalkalpen]], sondern geht auf viel ältere, grob um 500&amp;amp;nbsp;Millionen Jahre alte Meeresablagerungen zurück, die heute das [[Grundgebirge]] des [[Oberostalpin]] bilden. In sich sind die Massen noch einmal komplex von weiteren Gesteinen umgeben und durchzogen, so bildet sich der Gößeckgipfel aus einem rötlichen [[Bankkalk]] vom Typus der &amp;#039;&amp;#039;[[Polster (Hochschwabgruppe)|Polster]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kalke&amp;#039;&amp;#039;, sonst finden sich auch &amp;#039;&amp;#039;[[Kieselschiefer]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenkalk]]e&amp;#039;&amp;#039;, am Osthang &amp;#039;&amp;#039;basischer [[Vulkanit]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Quarzsandstein]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südfuß liegen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Reitinger Kalk[[Konglomeratgestein|konglomerat]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Tertiär]] (bei [[Mochl]]) und [[Brekzie]] des [[Quartär (Geologie)|Quartär]] (ober [[Dirnsdorf]]) auch alte [[Felssturz|Felsstürze]] und wiederverfestigter [[Hangschutt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reiting ist auch ein Industrieberg. Schon im Mittelalter wurde in den niedriger gelegenen Bereichen in den heutigen Gemeinden Gai und Kammern Eisenerz abgebaut und geschmolzen. Der Berg hat auch für die Eisenindustrie schon sehr früh Holz geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Erschließung ==&lt;br /&gt;
Der Reiting ist ein „Blumenberg“, seine Flora ist besonders reichhaltig. Über 70&amp;amp;nbsp;[[Orchideen]]arten wachsen hier. Besonders reizvoll sind seine Petergstammwiesen ([[Aurikel]] – Primula auricula) unterhalb des Grieskogelgipfels, aber auch das zahlreiche Vorkommen des stängellosen Enzians ([[Clusius-Enzian]], Kalk-Enzian), verschiedener [[Kohlröserl]]sorten und vieler sonstiger Alpenblumen ist bemerkenswert. Auch die seltenen [[Europäische Eibe|Eiben]] und die fremdländische [[Spirke]] sind hier beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reitingmassiv ist seit Jahrhunderten ein bekanntes Jagdgebiet. Auf dem Reiting und den benachbarten Bergen gibt es die besten Gebirgs[[Rothirsch|hirsche]] Österreichs. Er ist auch ein bekanntes [[Gämse]]n- und [[Alpensteinbock|Steinbock]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;revier.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1728 fand am Reiting eine große Treibjagd auf Gämsen statt, zu welcher der damalige Landeshauptmann der Steiermark Carl Weikhard Reichsgraf Breuner Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl VI.]], seine Frau und den Hofstaat eingeladen hatte. Als Herr von [[Schloss Ehrnau]] im Liesingtal besaß Breuner ein Jagdrevier am Reiting. Das Wild war schon Tage vorher von Jägern und Bauern zusammengetrieben und dann vor die kaiserlichen Jagdstände gehetzt worden.&lt;br /&gt;
Im August 1748 arrangierte Landeshauptmann Carl Adam Reichsgraf Breuner, der Sohn von Carl Weikhard, abermals eine solche Treibjagd auf Gämsen zu Ehren [[Franz I. Stephan (HRR)|Kaiser Franz Stephans]]. Am 10. Juli 1765, als der Hof auf der Reise nach Innsbruck gerade in Leoben Station machte, lud Breuner die kaiserliche Familie abermals zum Gämsenschießen ein. Neben dem Kaiser nahmen unter anderen auch seine beiden Söhne, die nachmaligen Kaiser [[Joseph II.]] und [[Leopold II. (HRR)|Leopold II.]] teil. Der Graben, in dem diese Treibjagden im Wesentlichen stattgefunden haben, wird seither Kaisertal genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes P. Naschenweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Landeshauptleute der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; 2011 Edition Strahalm. Graz. ISBN 978-3-9502732-6-7, S. 154 und 159f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört fast der ganze Reiting zum Forstbetrieb der Gutsherrschaft [[Mayr-Melnhof (Familie)|Franz Mayr-Melnhof]], der zu den größten privaten Waldbesitzern Österreichs zählt. Die [[Forstverwaltung Kaisertal]], die das Revier betreut, liegt in Dirnsdorf, Gemeinde [[Kammern im Liesingtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Bergstock gehört zum [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Landschaftsschutzgebiet Reiting–Eisenerzer Reichenstein|Reiting–Eisenerzer Reichenstein]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Landschaftsschutzgebiete in der Steiermark|LS&amp;amp;nbsp;17]]), die Gipfelregion ist als Teil des [[Europaschutzgebiet (Österreich)|Europaschutzgebiets]] &amp;#039;&amp;#039;[[Europaschutzgebiet Teile der Eisenerzer Alpen|Teile der Eisenerzer Alpen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[FFH.Gebiet|FFH]], [[Liste der Europaschutzgebiete in der Steiermark|Nr.&amp;amp;nbsp;34/AT2215000]]) streng geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reiting ist heute auch Naherholungsraum.&lt;br /&gt;
Ein markierter Weg führt von Schardorf bei Trofaiach durch den Bechelgraben (eigentlich Pechölgraben) auf das Gößeck. Weitere markierte Zustiege gibt es von [[Kammern im Liesingtal|Kammern]] und [[Mautern in Steiermark|Mautern]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
1993 Gämse Reiting.JPG|Gämse am Reiting&lt;br /&gt;
Reiting Gämsen 1.jpg|Gämsenherde über dem Trofaiacher Becken&lt;br /&gt;
1999.Reiting Steinböcke.jpg|Steinböcke am Reiting&lt;br /&gt;
Reiting Steinböcke.jpg|Steinböcke am Reiting&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anna Rauch-Kopetz, Carl Rauch, Heinrich Kopetz: &amp;#039;&amp;#039;Gesäuse. 53 Touren – mit Haller Mauern und Eisenerzer Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], 9. Auflage, Ottobrunn 2025, ISBN 978-3-7633-1460-7, S. 166 f.&lt;br /&gt;
* [[Günter und Luise Auferbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesäuse mit Eisenerzer Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Wanderführer, Bergverlag Rother, Ottobrunn 2001, ISBN 3-7633-4213-3, S. o.A.&lt;br /&gt;
* Fritz Peterka: &amp;#039;&amp;#039;Eisenerzer Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Alpenvereinsführer, Bergverlag Rother, München 1982, ISBN 3-7633-1238-2, S. o.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenerzer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauwackenzone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Trofaiach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammern im Liesingtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mautern in Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Liesing (Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Vordernberger Bach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreckgespenst</name></author>
	</entry>
</feed>