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	<title>Reith im Alpbachtal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:10:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dieringer63: defekte URL geschichte-tirol.com mit Vorlage GeschichteTirol korrigiert; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-27T18:54:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;defekte URL geschichte-tirol.com mit Vorlage GeschichteTirol korrigiert; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Reith im Alpbachtal&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at reith im alpbachtal.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/25/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 11/52/43/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 637&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6235&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05337&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 70522&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT335&lt;br /&gt;
|Straße             = Dorf 1&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.reithimalpbachtal.tirol.gv.at/ www.reithimalpbachtal.tirol.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Thomas Gschösser&lt;br /&gt;
|Partei             = Team Thomas Gschösser (WIRFUER)&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = 6 WITOUR&amp;lt;br /&amp;gt;5 MITANDOND&amp;lt;br /&amp;gt;4 WIRFUER&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2022&lt;br /&gt;
|Bild1              = Reith im Alpbachtal.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Reith&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reith im Alpbachtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70522}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|70522}}) im [[Bezirk Kufstein]] im Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Österreich]]). Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Rattenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Eingang zum [[Alpbachtal]], das bei [[Brixlegg]] vom [[Unterinntal]] abzweigt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Inntalboden bis zur Grenze mit der Gemeinde [[Alpbach]] und auf den [[Kerschbaumer Sattel (Tirol)|Kerschbaumer Sattel]] (Übergang zum [[Zillertal]]) hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortszentrum mit dem Badesee [[Reither See]] liegt auf einer breiten Hochterrasse am Taleingang. Reither See und Egelsee sind charakteristische trichterförmige Eintiefungen in das Plateau, die wahrscheinlich durch die eiszeitliche Auslaugung von [[Gipslinsen]] entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verstreuten Einhöfe im weit ausgedehnten Gemeindegebiet verfügt die Gemeinde über eines der größten [[Güterweg]]enetze Tirols. Hierdurch wird das Gemeindebudget stark belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende drei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Hygna ({{EWZ|AT Ortschaft|16697}})&lt;br /&gt;
* Reith im Alpbachtal ({{EWZ|AT Ortschaft|16698}})&lt;br /&gt;
* Scheffach ({{EWZ|AT Ortschaft|16699}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Hygna, Reith und Scheffach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG = ja&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Münster (Tirol)|Münster]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Kramsach]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Brixlegg]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Strass im Zillertal]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Alpbach]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Hart im Zillertal]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = &lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Bruck am Ziller]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Reith ist eine sehr alte Siedlung, bereits zur Zeit der römischen Besatzung befand sich ein Landgut auf der Terrasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{GeschichteTirol|ort}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 960 wird der Ort erstmals urkundlich als „&amp;#039;&amp;#039;Rîute&amp;#039;&amp;#039;“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 1: Bis zum Jahr 1140 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2009 | Seiten= 112–113 Nr. 147| ISBN= 978-3-7030-0469-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon damals dürfte eine Pfarrkirche bestanden haben. Die Pfarre umfasste das Gebiet von Reith, Rattenberg, Kundl, Alpbach, Brixlegg, Bruck am Ziller, Oberau, Auffach bis Thierbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem 70 Meter hohen Fels über dem Inn baute der [[Konrad I. von Abenberg|Erzbischof Konrad I]] von Salzburg in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Burg Kropfsberg. Sie war Gerichts- und Verwaltungssitz und Grenzschutz gegen das Herzogtum Bayern und die Grafschaft Tirol. Die kleine Befestigungsanlage baute [[Eberhard von Regensberg]] in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu einer großen Burganlage aus. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entstand die 900 Meter lange, mit Schießfenstern- und –scharten versehene Ringmauer, die Kropfsberg zu einer der größten Burgen Tirols machte. Als 1592 der Pfleger nach Zell am Ziller übersiedelte, begann der Verfall, schon 1673 stürzten die ersten Gebäude ein. Um 1905 wurden Steine der Ringmauer für die Regulierung des Inn verwendet. Die Ruine befindet sich heute in Privatbesitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{burgen-austria |id=32 |name=Kropfsberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. bis 19. Jahrhundert wurde im Gebiet des [[Reither Kogel]]s ({{Höhe|1336}}) bei St.&amp;amp;nbsp;Gertraudi Silberbergbau und Kupferbergbau betrieben. Der Abbau war lange Zeit das nach [[Schwaz]] größte Silber- und Kupferbergwerk in Tirol. Der Bergbau ist eingestellt, es gibt noch große Vorräte an [[Baryt]], deren Abbau sich aber aufgrund globaler Konkurrenz derzeit nicht lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1975&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landesgesetzblatt für Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 52/1975 ([http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgt&amp;amp;datum=1975&amp;amp;page=157&amp;amp;size=45 onb.ac.at]).&amp;lt;/ref&amp;gt; hieß die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Reith bei Brixlegg&amp;#039;&amp;#039;, änderte ihren Namen aber – vor allem aus touristischen Gründen – in Reith im Alpbachtal. Neben der Landwirtschaft spielt heute vor allem der Tourismus eine Rolle, wobei sich die Nächtigungen etwa gleichermaßen auf die Winter- und Sommersaison verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Reith im Alpbachtal von der [[Entente Florale Europe]] zum „Schönsten Blumendorf Europas“ gekürt. Diese Auszeichnung war begründet auf den herrlichen Balkonblumenschmuck, der noch immer einer der schönsten im Tiroler Unterland ist, sowie auf die gepflegten Blumeninseln im Ortsgebiet und das schöne Ortsbild im Gesamten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 gibt es den „Hildegard-von-Bingen-Garten“, der vom örtlichen Hildegard-von-Bingen-Verein gehegt und gepflegt wird, einen sehenswerten Kräutergarten, der jederzeit besichtigt werden kann. Für Gruppen gibt es nach Absprache auch Führungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Reith im Alpbachtal|maxEinwohner=3000&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1080)(1880,1135)(1890,1109)(1900,1064)(1910,1068)(1923,1190)(1934,1361)(1939,1403)(1951,1592)(1961,1635)(1971,1897)(1981,2174)(1991,2510)(2001,2635)(2011,2668)(2021,2783)(2024,2845)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Kropfsberg.jpg|mini|[[Burg Kropfsberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche (2).jpg|mini|hochkant|[[Pfarrkirche Reith im Alpbachtal]] und der [[Reither See]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildegard-von-Bingen-Garten Reith.jpg|mini|hochkant|[[Schwertlilie]]n im Hildegard-von-Bingen-Garten]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Burg Kropfsberg|Burgruine Kropfsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Matzen (Reith im Alpbachtal)|Schloss Matzen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio Tirol 1980]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Reith im Alpbachtal]] hl. Petrus mit Friedhofskapelle Hll. Michael und Margaretha&lt;br /&gt;
* Widum nordwestlich der Pfarrkirche&lt;br /&gt;
* Filialkirche Hl. Gertraud in St. Gertraudi&lt;br /&gt;
* Kapelle in Hygna&lt;br /&gt;
* Matzenpark&lt;br /&gt;
* viele hofeigene kleinere Kapellen, verstreut in der ganzen Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftssektoren ===&lt;br /&gt;
Von den 121 landwirtschaftlichen Betrieben des Jahres 2010 wurden 67 im Haupt-, 40 im Nebenerwerb, 5 von Personengemeinschaften und 9 von juristischen Personen geführt. Diese neun bewirtschafteten 37 Prozent der Flächen. Im Produktionssektor arbeiteten 105 Erwerbstätige im Bereich Herstellung von Waren, 54 in der Bauwirtschaft und 4 im Bergbau. Die wichtigsten Arbeitgeber des Dienstleistungssektors waren die Bereiche Handel (108), Beherbergung und Gastronomie (108), freiberufliche Dienstleistungen (102) und soziale und öffentliche Dienste (101 Mitarbeiter).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g70522.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Reith im Alpbachtal, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |hrsg=Statistik Austria |datum= |format=PDF |abruf=2021-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g70522.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Reith im Alpbachtal, Arbeitsstätten |hrsg=Statistik Austria |datum= |format=PDF |abruf=2021-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0207/g70522.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Reith im Alpbachtal, Erwerbstätige |hrsg=Statistik Austria |datum= |format=PDF |abruf=2021-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wirtschaftssektor&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Anzahl Betriebe&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Erwerbstätige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Land- und Forstwirtschaft &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|121&lt;br /&gt;
|133&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Produktion&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Dienstleistung&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|121&lt;br /&gt;
|471&lt;br /&gt;
|475&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Reith ist durch die Alpbacher Straße (L&amp;amp;nbsp;5), die östlich am Ortskern vorbeiführt, mit Brixlegg und Alpbach verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
Von Reith aus führt die Reitherkogelbahn, eine 8er-[[Einseilumlaufbahn]], auf den Reither Kogel. Sie erschließt im Winter ein kleines Skigebiet und im Sommer ein Wandergebiet. Die Anzahl der Übernachtungen ging von 182.000 im Jahr 2010 auf 164.000 im Jahr 2019 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0803/g70522.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Reith im Alpbachtal, Übernachtungen |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 15 Mandataren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/reith_im_alpbachtal.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Reith im Alpbachtal |hrsg=Land Tirol |abruf=2022-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/reith_im_alpbachtal.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2016 |werk= |hrsg= |datum= |sprache= |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2016/gemeinden/reith_im_alpbachtal.html |titel=Land Tirol - Wahlen 2010 |werk= |hrsg= |datum= |sprache= |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Wirtschaft und Tourismus Reith (WITOUR)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |39,08&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|29,07&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|23,13&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Miteinander für Reith (MATANOND)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |34,31&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|25,07&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Wir für ein starkes Reith Team Thomas Gschösser &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; (WIRFUER)&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |26,61&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|40,49&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|44,08&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Aktiv für Reith SPÖ - und Parteifreie&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|5,38&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|8,76&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Bürgerliste Reith&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|18,89&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Gemeinsam für Reith, FPÖ Ortsgruppe Reith&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|5,13&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Liste trat 2016 unter dem Namen „Für ein starkes Reith Bürgermeisterliste Johann Thaler“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1992–2004 Günther Hohlrieder&lt;br /&gt;
* 2004–2022 Johann Thaler&lt;br /&gt;
* seit 2022 Thomas Gschösser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;Der in Weiß (Silber) und Rot schräg nach links geteilte Schild zeigt im weißen Feld einen grünen [[Baum (Heraldik)|Baum]], im roten Feld einen goldenen [[Pflug (Heraldik)|Pflug]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landesgesetzblatt für Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 37/1954 ([http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgt&amp;amp;datum=1954&amp;amp;page=67&amp;amp;size=45 onb.ac.at]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1954 verliehene Gemeindewappen symbolisiert mit dem Baum und dem Pflug die Entstehung und den Namen des Ortes, der „Rodung“ bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Eduard Widmoser | Titel=Tiroler Wappenfibel | Auflage= | Verlag=Tyrolia-Verlag | Ort=Innsbruck | Jahr=1978 | ISBN=3-7022-1324-4 | Seiten=42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Stefan Silberberger]] (1877–1965), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Barbara Kappel]] (* 1965), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Andreas Kapfinger]] (* 1977), Mitglied des Austrian Paralympic Skiteams&lt;br /&gt;
* [[Stefanie Moser]] (* 1988), Skirennläuferin&lt;br /&gt;
* [[Eva-Maria Brem]] (* 1988), Skirennläuferin&lt;br /&gt;
* [[Anna Stöhr]] (* 1988), Sportkletterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Daxer: &amp;#039;&amp;#039;Alpbachtal&amp;#039;&amp;#039;. Tyrolia-Verlag, Innsbruck/Wien/München 1975, ISBN 3-7022-1198-5.&lt;br /&gt;
* Eduard Widmoser: &amp;#039;&amp;#039;Reith im Alpbachtal&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Tyrolia, Innsbruck o.&amp;amp;nbsp;J. [1976].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reith im Alpbachtal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.reithimalpbachtal.tirol.gv.at/ Offizielle Seite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://root.riskommunal.net/riskommunal/gemeindeamt/wissenswertes/oestatlink_frame.asp?gnr=440&amp;amp;sprachid=1 Statistik Austria – Gemeindedaten Reith im Alpbachtal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Kufstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4615645-8|LCCN=nr/2003/25959|VIAF=236563912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reith im Alpbachtal| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 960]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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