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	<title>Reiserecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T12:32:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reiserecht&amp;diff=575322&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung)</title>
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		<updated>2025-12-06T11:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reiserecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Rechtsgebiet]], das die Gesamtheit aller [[Rechtsnorm]]en umfasst, die sich mit den [[Absolutes Recht|Rechten]] und [[Pflicht (Recht)|Pflichten]] von [[Reisender|Reisenden]], [[Personenbeförderung]]sunternehmen, [[Hotel]]s und [[Reiseveranstalter]]n befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der [[Massentourismus]] erfordert die umfassende gesetzliche Regelung von [[Reise]]n, um zugunsten der reisenden [[Verbraucher]] einen einheitlichen [[Verbraucherschutz]] herzustellen, der Rechte und Pflichten der Beteiligten festlegt und die Haftungsverteilung bei auftretenden [[Reisemangel|Reisemängeln]] und sonstigen reisebedingten [[Schadensersatz|Schäden]] bestimmt. Da der [[Tourismus]] häufig [[Auslandsberührung]] aufweist, ist der entsprechende Regelungsregimen stark durch internationale Kodifikationen geprägt. Anwendung finden daher bei (Pauschal-)Reisen&lt;br /&gt;
* Vorgaben aus dem [[Nationales Recht|nationalen Recht]] (z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Deutschland]] die §{{§|651a|BGB|juris}} ff. [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]]), die jedoch auf [[EU-Recht]] beruhen,&lt;br /&gt;
*[[europarecht]]liche Vorschriften wie die [[Richtlinie (EU) 2015/2302 (Pauschalreiserichtlinie)]] und die [[Fluggastrechte-Verordnung]] sowie&lt;br /&gt;
* [[Internationaler Vertrag|internationale Verträge]] und Vereinbarungen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Montrealer Übereinkommen]] zum Flugverkehr oder [[Warschauer Abkommen über die Beförderung im internationalen Luftverkehr]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geltungsverhältnis der unterschiedlichen Regelungen wird durch [[Internationales Privatrecht (Europäische Union)|Internationales Privatrecht]] (IPR) [[kollisionsrecht]]lich geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der [[Aschewolke]] beim [[Ausbruch des Eyjafjallajökull 2010|Ausbruch des Eyjafjallajökull]] wurden im März 2010 große Teile des [[Luftraum]]s über Europa für den [[Luftverkehr]] gesperrt. Dadurch „strandeten“ zehntausende Reisende auf Flughäfen oder konnten ihre gebuchten Flüge nicht antreten. Dieser in der Geschichte der Luftfahrt bislang einzigartige [[Großschadensereignis|Großschaden]] – ein Fall von [[höhere Gewalt|höherer Gewalt]] – lenkte das allgemeine Interesse auf das Thema „Reiserecht“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=|Titel=Bardarbunga: Wenn Vulkanasche den Flugraum lahmlegt |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2014-08-29 |Online=https://www.welt.de/reise/nah/article131729779/Wenn-Vulkanasche-den-Flugraum-lahmlegt.html |Abruf=2018-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Kodifikationen innerhalb des Reiserechts regeln oftmals nur ganz bestimmte Formen von Reisen. Das neue, auf der [[Richtlinie (EU) 2015/2302 (Pauschalreiserichtlinie)|EU-Pauschalreiserichtlinie]] beruhende Reiserecht, ist beispielsweise nur auf [[Pauschalreise]]n anzuwenden ([[Tagesreise]]n, [[verbundene Reiseleistungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsches Recht ==&lt;br /&gt;
Wichtigste Grundlage des Reiserechts ist der [[Reisevertrag]]. Inhaltlich ist bei ihm von Belang, ob es sich um eine [[Individualreise]], [[Pauschalreise]] oder [[verbundene Reiseleistungen]] handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauesten gesetzlichen Vorgaben normiert das in diesem Punkt stark europarechtlich geprägte deutsche Zivilrecht hierbei für den Pauschalreisevertrag. Seit dem 1. Juli 2018 regelt diesbezüglich die EU-Pauschalreiserichtlinie in allen [[EU-Mitgliedstaaten]] einheitlich das Recht der Pauschalreise und der verbundenen Reiseleistungen. Umgesetzt wurde die Richtlinie in Deutschland durch §{{§|651a|BGB|juris}} ff. BGB bzw. durch §{{§|651w|BGB|juris}} BGB. Wesentliche Regelungsgehalte betreffen Mindestanforderungen an die reisevertragsspezifischen [[Kündigung]]s- und [[Rücktritt (Zivilrecht)|Rücktrittsrechte]], [[Schadensersatz]]-, [[Minderung]]s- und [[Aufwendungsersatz]]ansprüche des Reisenden im Falle von [[Reisemangel|Reisemängeln]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues Reiserecht – Mehr Schutz bei „verbundenen Reiseleistungen“ |Sammelwerk=Deutschlandfunk |Online=https://www.deutschlandfunk.de/neues-reiserecht-mehr-schutz-bei-verbundenen-reiseleistungen.735.de.html?dram:article_id=421586 |Abruf=2018-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei individuell gebuchten einzelnen Reiseleistungen wie der Beförderung oder der Hotelübernachtung bildet demgegenüber nur das [[Schuldrecht (Deutschland)|Schuldrecht]] den gesetzlichen Rahmen. Für die [[Rechtsbeziehung]] zwischen dem Reisenden und dem Reiseanbieter herrscht hier in noch größerem Maße [[Vertragsfreiheit]]. Freilich realisiert das BGB auch bei Individualreisen auf einem gewissen Niveau den Verbraucherschutz, indem es die meist standardisiert aufgesetzten [[Beförderungsvertrag|Beförderungs-]] und [[Beherbergungsvertrag|Beherbergungsverträge]] der [[AGB-Kontrolle]] unterwirft. Sämtliche Reisen, die nicht Pauschalreisen sind, unterliegen in allen EU-Mitgliedstaaten nicht dem gesetzlichen (Pauschal-)Reiserecht, sondern dem [[Gewährleistungsrecht]] des jeweiligen Vertragstyps ([[Dienstvertrag (Deutschland)|Dienst-]], [[Mietvertrag (Deutschland)|Miet-]] oder [[Werkvertrag (Deutschland)|Werkvertrag]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reisende muss die jeweilige Reise nicht als [[Verbraucher]] antreten, um in den Schutzbereich einiger reiserechtlicher Regelungen einbezogen zu werden. Die Fluggastrechte-Verordnung beispielsweise findet gleichermaßen auf private und geschäftliche Reisen Anwendung und gewährt stets dem Betroffenen als [[natürliche Person]] die jeweiligen Ansprüche bei [[Verspätung|Flugunregelmäßigkeiten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=n-tv Nachrichten |url=https://www.n-tv.de/ratgeber/Wer-bekommt-die-Entschaedigung-article16812506.html |titel=Wer bekommt die Entschädigung? |abruf=2019-05-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach den am 1. Juli 2018 in Kraft getretenen Neuregelungen für Pauschalreisen gelten diese gleichsam für einen [[Unternehmer]] im Sinne des {{§|14|bgb|juris}} BGB bei [[Geschäftsreise]]n mit verbundenen Leistungen, sofern er nicht über einen Rahmenvertrag bucht. Damit fallen auch „[[Incentive]]-Reisen“ unter das neue Reiserecht, es sei denn, es besteht ein zuvor geschlossener [[Rahmenvertrag]] zwischen Reiseveranstalter und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== International ==&lt;br /&gt;
[[Österreich]] hat die EU-Pauschalreiserichtlinie durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Pauschalreisegesetz]]&amp;#039;&amp;#039; (PSG) umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/Bundesnormen/20009859/PRG%2c%20Fassung%20vom%2001.07.2018.pdf?FassungVom=2018-07-01 Pauschalreisegesetz (PRG)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Regelungen entsprechen etwa den deutschen. Subsidiär kommen die verschiedenen Bestimmungen des [[Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch|Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches]] (ABGB) zur Anwendung (z.&amp;amp;nbsp;B. §{{§|922|ABGB|RIS-B|DokNr=NOR40018128}} ff. ABGB). Anzumerken ist, dass der österreichische Gesetzgeber in den öffentlich-rechtlichen Normen einen anderen Begriff verwendet („Pauschalreise“) als in den zivilrechtlichen („Reiseveranstaltung“). Darüber hinaus regeln die [[Allgemeine Reisebedingungen|ARB]] 1992 (in der Fassung 2001) gemäß §&amp;amp;nbsp;9 AusübungsVV die Bedingungen zwischen Kunden und [[Reisebüro]] – [[Reiseveranstalter]]. Bedeutung in der Reiserechtsprechung und der Abwicklung von Mängelbeschwerden haben in Österreich darüber hinaus in engem Rahmen die so genannte [[Frankfurter Tabelle]] und teilweise auch die [[Wiener Liste]].&amp;lt;ref&amp;gt;abgedruckt in Elke Lindinger, &amp;#039;&amp;#039;Wiener Liste zur Reisepreisminderung&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, 2016, S. 106 ff.; jährlich aktualisiert in der „Zeitschrift für Verkehrsrecht“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Reisevertrag kann in der [[Schweiz]] entweder als &amp;#039;&amp;#039;Reisevermittlungsvertrag&amp;#039;&amp;#039; oder als &amp;#039;&amp;#039;Reiseveranstaltungsvertrag&amp;#039;&amp;#039; gestaltet werden. Letzterer ist entweder ein [[Innominatvertrag]] oder ein &amp;#039;&amp;#039;Pauschalreisevertrag&amp;#039;&amp;#039;. Der Pauschalreisevertrag ist ein [[Nominatvertrag]], welcher außerhalb des [[Obligationenrecht (Schweiz)|Obligationenrechts]] im &amp;#039;&amp;#039;Bundesgesetz über Pauschalreisen vom 18. Juni 1993&amp;#039;&amp;#039; (PRG) geregelt ist. Es erlegt dem Reiseveranstalter umfassende Informationspflichten auf (Art. 4, 5 PRG), schreibt in Art. 6 PRG den Inhalt des Reisevertrages verbindlich vor, behandelt wesentliche Vertragsänderungen (wozu auch Preiserhöhungen von mehr als 10 % gehören; Art. 8 PRG) oder regelt die Rechte des Reisenden, der als Konsument bezeichnet wird (Art. 10 PRG). Der Konsument hat in den Fällen des Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl und bei höherer Gewalt keinen Anspruch auf Schadensersatz wegen [[Nichterfüllung]] (Art. 11 Abs. 2 PRG). Reisemängel sind unverzüglich zu beanstanden (Art. 12 PRG), der Reiseveranstalter haftet für die &amp;#039;&amp;#039;gehörige Vertragserfüllung&amp;#039;&amp;#039; (Art. 14 PRG) außer bei höherer Gewalt (Art. 15 PRG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Common Law]] ist der Reisevertrag ({{enS|travel contract}}) für den Sektor der Pauschalreise ({{enS|package tour}}) durch Regulation 4 der &amp;#039;&amp;#039;Package Travel, Package Holidays and Package Tour Regulations 1992&amp;#039;&amp;#039; (PTR) geregelt. Hiernach werden die Angaben im [[Reisekatalog]] gemäß Reg.6 (1) PTR zur [[konkludent]]en Mängelhaftung ({{enS|implied warranties}}) des Reisevertrages, was dem Verbraucher ein Vorgehen wegen unzutreffender Angaben ({{enS|misrepresentation}}) oder [[Vertragsverletzung]] ({{enS|breach of contract}}) ermöglicht. Eine weitere Haftung der Reiseveranstalter ergibt sich zudem aus dem [[Verhaltenskodex]] ({{enS|code of conduct}}), den der Interessenverband britischer Reiseveranstalter ABTA ausgehandelt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online={{Google Buch |BuchID=duPrI3hbsqoC |Seite=139 }} |Autor=Andreas Börger |Titel=Sanktionen für die Verletzung vorvertraglicher Informationspflichten |Datum=2010 |Seiten=139 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung des europäischen Rechts ==&lt;br /&gt;
Maßgeblich prägen Kodifikationen der [[Europäische Union|EU]] das geltende Reiserecht in ihren Mitgliedsstaaten: Einerseits geben [[Richtlinie (EU)|Richtlinien]] wie die Pauschalreise-RL mittelbar Standards vor, die die Gesetzgeber der Mitgliedsstaaten in nationales Recht umsetzen. In Deutschland geschah dies zuletzt etwa durch das Dritte Gesetz zur Änderung reiserechtlicher Vorschriften im Jahr 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;amp;jumpTo=bgbl117s2394.pdf#__bgbl__//*%5B@attr_id=&amp;#039;bgbl117s2394.pdf&amp;#039;%5D__1524946492563 |titel=Drittes Gesetz zur Änderung reiserechtlicher Vorschriften |werk= |hrsg=Bundesgesetzblatt |datum=2017 |zugriff=2018-04-28 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits normieren einige EU-Verordnungen reiserechtliche Vorgaben unmittelbar und vermitteln also bereits aus sich heraus einklagbare Rechte und Pflichten für Reisende. Ein prominentes Beispiel hierfür ist die Fluggastrechte-Verordnung, die Passagieren bei Flugunregelmäßigkeiten eine Reihe von Ansprüchen gegen das ausführende [[Luftfahrtunternehmen]] einräumt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp P. Roeckl |url=https://www.qam-qam.com/anwaltsblog/rechte-bei-flugverspaetung/ |titel=8 Rechte bei Flugverspätung: was Fluggästen zusteht |werk=Qamqams Anwaltsblog |hrsg= |datum= |abruf=2019-05-22 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Reisesicherungsschein]]&lt;br /&gt;
* [[Fahrgastrechte]]&lt;br /&gt;
* [[Fluggastrechte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EU&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Klaus Tonner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Vorschlag einer neuen Pauschalreiserichtlinie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ZRP.&amp;#039;&amp;#039; 2014, S. 5.&lt;br /&gt;
* Stephan Keiler: &amp;#039;&amp;#039;Das Recht auf Übertragung eines Pauschalreisevertrages.&amp;#039;&amp;#039; 2013, ISBN 978-3-7046-6330-6.&lt;br /&gt;
* Stephan Keiler, Brigitte Stangl, Ilona Pezenka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reiserecht – Europäisches Reiserechtsforum 2008.&amp;#039;&amp;#039; 2009, ISBN 978-3-7046-5809-8.&lt;br /&gt;
* Stephan Keiler: &amp;#039;&amp;#039;Entscheidungen des EuGH zur Pauschalreise-Richtlinie.&amp;#039;&amp;#039; In [[Stephan Keiler]], [[Christoph Grumböck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;EuGH-Judikatur aktuell.&amp;#039;&amp;#039; 2006, ISBN 3-7073-0606-2.&lt;br /&gt;
* Uta Stenzel: &amp;#039;&amp;#039;US-amerikanisches und europäisches Reiserecht im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2009, {{ISSN|1614-998X}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hartwig Sprau in [[Otto Palandt]], &amp;#039;&amp;#039;[[Grüneberg (Gesetzeskommentar)|BGB – Kommentar]].&amp;#039;&amp;#039; 77. Auflage. 2018, §§&amp;amp;nbsp;651a ff. BGB, ISBN 978-3-406-71400-9.&lt;br /&gt;
* Björn Steinrötter In: Maximilian Herberger, Michael Martinek, Helmut Rüßmann, Stephan Weth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juris PraxisKommentar BGB&amp;#039;&amp;#039; (jurisPK-BGB), Band 2, 8. Auflage, 2017, §§&amp;amp;nbsp;651a-651h BGB.&lt;br /&gt;
* Ronald Schmid in [[Walter Erman]]: &amp;#039;&amp;#039;BGB – Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; 15. Auflage, 2017, §§&amp;amp;nbsp;651a ff. BGB, ISBN 978-3-504-47103-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ernst Führich]] |Titel=Das neue Pauschalreiserecht |Online=http://www.fuehrich.de/PDFs/NJW%202017,%202945%20Fuehrich_%20PTD.pdf |Sammelwerk=NJW |Datum=2017 |Seiten=2945 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edgar Isermann |Titel=Reiserecht |Sammelwerk=Beck’sches Prozessformularbuch |Auflage=13  |Datum=2016 |Seiten=725–763 |ISBN=978-3-406-67976-6 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ernst Führich |Titel=Basiswissen Reiserecht |Auflage=8 |Datum=2018 |ISBN=978-3-8006-5012-5 }}&lt;br /&gt;
* Paul Kaller: &amp;#039;&amp;#039;Reiserecht.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Beck 2005, ISBN 3-406-50593-7.&lt;br /&gt;
* Paul Kaller: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichtliche Bedeutung des Reiserecht.&amp;#039;&amp;#039; In: Eckhart Pick: &amp;#039;&amp;#039;Reiserecht, §§&amp;amp;nbsp;651a-k BGB.&amp;#039;&amp;#039; 1995, ISBN 3-406-39519-8.&lt;br /&gt;
* Ansgar Staudinger, Kristina Röben: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Reiserechts im ersten Halbjahr 2015&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Juristische Wochenschrift]].&amp;#039;&amp;#039; (NJW) 2015, S. 2851.&lt;br /&gt;
* Stefanie Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsprechungsübersicht zum Reiserecht 2014 bis 2015.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Verbraucher und Recht]].&amp;#039;&amp;#039; (VuR) 2015, S. 323.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Peter Kolba, Mirjam Steurer: &amp;#039;&amp;#039;Praxishandbuch Reiserecht – EU-Pauschalreiserichtlinie | Pauschalreisegesetz | Fluggastrechte-Verordnung | Montrealer Übereinkommen.&amp;#039;&amp;#039; 2018, ISBN 978-3-7073-3676-4.&lt;br /&gt;
* Eike Lindinger: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Pauschalreisegesetz – Praxishandbuch – Gesetzestext mit Anmerkungen.&amp;#039;&amp;#039; 2017, ISBN 978-3-214-13407-5.&lt;br /&gt;
* Eike Lindinger: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Liste zur Reisepreisminderung.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, 2016, ISBN 978-3-214-03689-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christoph Kietaibl |Titel=Pauschalreiserecht |Verlag=wuv – facultas |Datum=2007 |ISBN=978-3-7089-0008-7 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Eike Lindinger, Andrea Scheibenpflug |Titel=Reiserechtsprozess |Verlag=Manz |Datum=2006 |ISBN=978-3-214-03668-3 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Andrea Michitsch |Titel=Reiserecht |Reihe=NJW-Schriftenreihe |BandReihe=64 |Verlag=Beck |Datum=2004 |ISBN=3-406-50593-7 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ingrid Bläumauer |Titel=Reiserecht für die Praxis |Auflage=2 |Datum=2010 |Verlag=LexisNexis |ISBN=978-3-7007-2891-7 }}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Graziani-Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Reiserecht in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Österreich, 1995, ISBN 3-7046-0759-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.reiserecht-fuehrich.de/ CCR, Competenz Centrum Reiserecht an der Fachhochschule Kempten]&lt;br /&gt;
* [https://www.dgfr.de/ DGfR, Deutsche Gesellschaft für Reiserecht e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.reiserechtsforum.eu/ Europäisches Reiserechtsforum]&lt;br /&gt;
* [https://www.jura.uni-bielefeld.de/Lehrstuehle/Staudinger/Institute_Projekte/Reiserecht/index.html Forschungsstelle für Reiserecht, Universität Bielefeld]&lt;br /&gt;
* [https://www.reiserecht-web.de/ Reiserecht von Prof. Führich, FH Kempten]&lt;br /&gt;
* [https://www.reisemangel.de/ Reiserecht für Reisende]&lt;br /&gt;
* [https://www.iftta.org/ International Forum of Travel and Tourism Advocates]&lt;br /&gt;
* [https://www.reiserechts-register.de/ Sammlung der deutschen Urteile zum Reiserecht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4177614-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiserecht| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schuldrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schuldrecht (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsrecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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