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	<title>Reinstorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinstorf&amp;diff=204826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Personen in Verbindung mit der Gemeinde */</title>
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		<updated>2025-05-20T12:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Personen in Verbindung mit der Gemeinde&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der Gemeinde Reinstorf im Landkreis Lüneburg, weitere Ortschaften unter [[Reinstorf (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Reinstorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/14/04/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/34/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Reinstorf in LG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Lüneburg&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Ostheide&lt;br /&gt;
|Höhe              = 50&lt;br /&gt;
|PLZ               = 21400&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04137&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03355030&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Vitusbach 11&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marion Brohm&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St.-Vitus-Kirche in Reinstorf.jpg|mini|[[St.-Vitus-Kirche (Reinstorf)|St.-Vitus-Kirche]] in Reinstorf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinstorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde und ein Dorf in der [[Samtgemeinde Ostheide]] im [[Landkreis Lüneburg]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Reinstorf liegt rund zwölf Kilometer östlich von [[Lüneburg]] in [[Niedersachsen]]. Nachbardörfer sind [[Wendhausen (Reinstorf)|Wendhausen]], [[Holzen (Reinstorf)|Holzen]] und [[Horndorf (Reinstorf)|Horndorf]], [[Sülbeck (Reinstorf)|Sülbeck]], Neu Wendhausen und Neu Sülbeck, die Ortsteile der Gemeinde Reinstorf sind. Eigenständige Nachbargemeinden sind [[Barendorf]], [[Vastorf]], [[Thomasburg]] und [[Neetze]] aus der [[Samtgemeinde Ostheide]] sowie die [[Samtgemeinde Scharnebeck]] und die [[Hansestadt Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Reinstorf besteht seit fast 900 Jahren, denn bereits am 27. September 1124 wurden der Ort und die [[St.-Vitus-Kirche (Reinstorf)|St.-Vitus-Kirche]] in einer Urkunde des Papstes [[Calixt II.]] als Bestätigung des Besitzes des [[Kloster Rastede|Klosters Rastede]] im Oldenburgischen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war bis in die 1960er Jahre mit der Kirche und der Schule, einem Arzt, drei Gastwirtschaften und zahlreichen Handwerksbetrieben Zentralort der umliegenden Dörfer, die alle zum [[Kirchspiel]] Reinstorf gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa dem Jahr 2000 hat sich das Dorfbild gewandelt. Einige [[Bauernhof|Bauernhöfe]] haben den Betrieb aufgegeben. Die Schule, zwei der drei Dorfkneipen, die Kaufmannsläden, die [[Sparkasse]] und die [[Post]] existieren nicht mehr. Geblieben sind als soziale Mittelpunkte des Dorfes die St.-Vitus-Kirche (geweiht dem Nothelfer St. [[Veit (Heiliger)|Veit]]) samt Pfarrhaus und dem St. Vitus Generationenhaus des Vereins für Heimatpflege e. V., der Schützenverein Hubertus-Reinstorf und Umgebung mit dem großen Vereinsheim und der Schießsportanlage, die [[Freiwillige Feuerwehr]] und der Sportverein.&lt;br /&gt;
Der Wirtschaftskreis Reinstorf e. V. bemüht sich zusätzlich zu den verbliebenen Handwerks- und Gastronomiebetrieben, die Wirtschaft durch Werbung und Veranstaltungen zu beleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren wurde das Hausnummernsystem durch Straßennamen und neue Hausnummern ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen des Dorfes ist im Jahr 2003 ein Neubaugebiet mit 16 Häusern entstanden. Im Jahr 2013 wurden rechtzeitig zur 888-Jahr-Feier im Rahmen der Dorferneuerung die Straßenbauarbeiten mit der Erneuerung der Kanalisation in großen Teilen des Ortes abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet gibt es einige vorgeschichtliche Grabanlagen. Das [[Großsteingrab Reinstorf]] liegt südlich der B 216. Das [[Großsteingrab Holzen]] liegt ca. 500 m nördlich des Ortes Holzen in der Nähe der Verkitteten Sande siehe [[Liste der Naturdenkmale im Landkreis Lüneburg]]. Die [[Hünenbetten bei Horndorf]] liegen nördlich des Ortes Horndorf, ca. 1000 m östlich von Reinstorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden [[Holzen (Reinstorf)|Holzen]], [[Horndorf (Reinstorf)|Horndorf]] und [[Wendhausen (Reinstorf)|Wendhausen]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 233}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Reinstorf gehört zum [[Wahlkreis Elbe|Landtagswahlkreis 48 Elbe]] und zum [[Bundestagswahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg|Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landtagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;10 Abs.&amp;amp;nbsp;1 NLWG, S.&amp;amp;nbsp;4. ({{Webarchiv|url=http://www.nls.niedersachsen.de/file/LWWahlkreis2005.pdf |wayback=20110725194345 |text=PDF}}; 87&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestagswahlkreiseinteilung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Wahlkreise.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu §&amp;amp;nbsp;2 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Bundeswahlgesetz. In: &amp;#039;&amp;#039;Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Anlage zu Artikel&amp;amp;nbsp;1. Bonn 18.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2008, S.&amp;amp;nbsp;325. ({{Webarchiv|url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/wahlkreiseinteilung/wahlkreisbeschreibung.pdf |wayback=20110725042228 |text=PDF}}; 200&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 69,82 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=SPD|ERGEBNIS2=18.7|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=15.8|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=54.2|ERGEBNIS4=11.2|PARTEI4=DLR|FARBE4=8A2BE2|ANMERKUNG4=Dörferliste Reinstorf}}Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Reinstorf setzt sich aus elf Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/033555406/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2499 |titel=Ergebnis Gemeinderatswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|Grüne|DLR|CDU|float=right|Überschrift=Gemeinderat 2021|CDU=6|SPD=2|Grüne=1|DLR=2|DLR Farbe=8a2be2|Beschriftung=Sitze}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Reinstorf}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Reinstorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[St.-Vitus-Kirche (Reinstorf)|St.-Vitus-Kirche]] in Reinstorf wurde 1059 erbaut und gilt damit als eines der ältesten kirchlichen Bauwerke im Landkreis Lüneburg. Die Backsteinkirche enthält eine sehenswerten Altarwand direkt hinter dem Altartisch. Neben der Kirche stehen auch die Friedhofskapelle am Ortsrand und einige Hofanlagen im Ortskern unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Die heutige [[Petri-Kirche (Wendhausen)|Petri-Kirche]] im Ortsteil Wendhausen entstand vor allem durch Umbaumaßnahmen im 19. Jahrhundert. Die Backsteinkirche enthält zum Teil Feldsteinmauerwerk des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
An der Hauptstraße wurde um 1990 ein Bauernhof zu einem Hotel umgestaltet. Dort finden regelmäßig Tagungen und Schulungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dreimal täglich eine Busverbindung nach Lüneburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Möller (Wirtschaftswissenschaftler)|Joachim Möller]] (* 1953), Wirtschaftswissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen in Verbindung mit der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Elfriede Rotermund]] (* 1884; † 1966), lebte 1911 als Elfriede Schönhagen im Pastorenhaus in Reinstorf&lt;br /&gt;
* [[Gustav Rabeler]] (* 1900; † 1957), Landwirt in Reinstorf, Landtagsabgeordneter der SRP&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Fischer (Theologe)|Ulrich Fischer]] (1949–2020), Theologe; lebte bis 1953 als Sohn des Lehrers in Reinstorf&lt;br /&gt;
* [[Martin Wagener (Politikwissenschaftler)|Martin Wagener]] (* 1970), Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Melanie Walter]] (* 1973), Politikerin (SPD), aufgewachsen in Reinstorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitdokumente. Fünftes Heimatbuch für den Landkreis Lüneburg.&amp;#039;&amp;#039; Landkreis Lüneburg, Lüneburg 2004.&lt;br /&gt;
* Helmut C Pless: &amp;#039;&amp;#039;Lüneburg 45. Nordost-Niedersachsen zwischen Krieg und Frieden.&amp;#039;&amp;#039; 4. überarb. u. erw. Auflage. Verlag der Landeszeitung, Lüneburg 1982.&lt;br /&gt;
* Jürgen Peter Ravens: &amp;#039;&amp;#039;Vom Bardengau zum Landkreis Lüneburg.&amp;#039;&amp;#039; 2. durchges. u. erw. Auflage. Nordland-Druck, Lüneburg 1985.&lt;br /&gt;
* Ludwig Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Orts- und Gewässernamen in Landkreis Lüneburg.&amp;#039;&amp;#039; Landkreis Lüneburg, Lüneburg 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Samtgemeinde Ostheide (Broschüre).&amp;#039;&amp;#039; Weka, Kissing 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reinstorf – wir feiern 888 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag: Gemeinde Reinstorf, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ostheide.de/home.aspx Webseite der Samtgemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lüneburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Reinstorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5123876-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reinstorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lüneburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1124]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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