<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Reinsfeld</id>
	<title>Reinsfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Reinsfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinsfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T20:00:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinsfeld&amp;diff=65798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinsfeld&amp;diff=65798&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-30T09:05:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die rheinland-pfälzische Ortsgemeinde Reinsfeld. Zu Reinsfeld in Thüringen siehe [[Reinsfeld (Arnstadt)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Reinsfeld COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/40/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 06/52/36/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Reinsfeld in TR.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Trier-Saarburg&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Hermeskeil&lt;br /&gt;
| Höhe             = 510&lt;br /&gt;
| PLZ              = 54421&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06503&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07235114&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE RFL&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Langer Markt 17&amp;lt;br /&amp;gt;54411 Hermeskeil&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.reinsfeld.de/ www.reinsfeld.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Guido Friske&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = OWL&amp;amp;nbsp;Port&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Moselfränkisch|im lokalen moselfränkischen]] Dialekt: &amp;#039;&amp;#039;Räänzelt&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Trier-Saarburg]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Hermeskeil]] an. Reinsfeld ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723501114&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2022-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Reinsfeld liegt im [[Naturpark Saar-Hunsrück]] am Fuße des [[Rösterkopf]]es ({{Höhe|708.1|DE-NHN|link=1}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] [[Campingpark Reinsfeld]], [[Bahnhof Pölert]] (an der ehem. [[Hunsrückquerbahn]]), Birkenhof, Eichhof, [[Felsenmühle (Reinsfeld)|Felsenmühle]], [[Industriegebiet Völkersheide]], Lindenhof und [[Meisbrück (Reinsfeld)|Meisbrück]].{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=119}} Ein ehemaliger Ortsteil und heutiges Siedlungsgebiet ist [[Ischert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Beuren (Hochwald)]], [[Hinzert-Pölert]], [[Rascheid]], [[Hermeskeil]], [[Gusenburg]], [[Grimburg]], [[Kell am See]] und [[Osburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Roesterkopf.jpg|Rösterkopf bei Reinsfeld&lt;br /&gt;
 Reinsfeld mit Ischert.jpg|Blick auf Reinsfeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 1115&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinsfeld, Ortsansicht 1931.jpg|mini|Reinsfeld im Jahr 1931]]&lt;br /&gt;
Die älteste Erwähnung des Ortes geht auf eine Abschrift oder Rekonstruktion einer verloren gegangenen Schenkungsurkunde des [[Bistum Trier|Trierer]] Erzbischofs [[Egbert von Trier|Egbert]] von 981&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelrheinisches Urkundenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Coblenz: Hölscher, 1860, Urkunde 255: „Erzbischof Egbert schenkt dem h. Paulin …“ ([https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/10200 www.dilibri.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; zurück, die aus dem Jahr 1207 („Egbert-Fälschung“&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Charakter der Urkundenabschrift: [[Franz-Josef Heyen]]: Die Egbert-Fälschung des Stiftes St. Paulin von Trier zu 981, in: Archiv für Diplomatik 17 (1971) S. 136–168 (Lit.); zu den Besitzverhältnissen im 9. Jh. v.&amp;amp;nbsp;a. S. 142, 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;) stammt und über den Wechsel der Besitzungen des Kollegiatstifts St. Paulin zu Trier handelt. Darin wird „Reinonis campus“ als eine Siedlung genannt, die Erzbischof Hetti (814–847) bereits im 9. Jahrhundert aus seinem Privatbesitz („de suo indominicato subtrahendo“) dem Stift übertragen hatte. Wenn es sich bei dem Dokument von 1207 um eine Abschrift eines Originals handeln sollte, ist „Reinonis campus“ die ursprüngliche Bezeichnung des Ortes und lässt sich übersetzen als „das Feld des Reno oder Raino“. Wer Reno oder Raino war, ist unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu möglichen Herleitungen siehe Johannes Lanser/Friedrich Reiber: Chronik von Reinsfeld zur 1000-Jahrfeier 981–1981, hg. von der Gemeinde Reinsfeld, o.&amp;amp;nbsp;J. [1981], 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Entstanden ist Reinsfeld möglicherweise um das Jahr 800. In verschiedenen Originalurkunden aus dem 12. und 13. Jahrhundert finden sich unterschiedliche Schreibweisen des Ortsnamens: „Reynsvelt“ (1190), „Reinsuelt“ und „renesuelt“ (1215), „Reinisvelt“ und „Reinesvelt“ (1252), „Reynsvelt“ (1298), später begegnen „Reinfelt“ (1330), „Reyntzfelt“ (1463), „Reinſsfeldt“, „reinsfeldt“ und „Rheinsfeld“ (1546), „Rainsfelt“ (1570), „Reinßfeldt“ (1625), „Rheinsfeldt“ (1668 und 1689), „Reinsfelt“ (1702), „rheinsfelt“ (1724), „Reinsfeldt“ (1739) und seit 1755 in der jetzigen Schreibweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Reinsfeld [[Landeshoheit|landesherrlich]] zum [[Kurfürstentum Trier]] und war dem [[Amt Grimburg]] zugeordnet. Innerhalb des Amtes war Reinsfeld Sitz eines [[Pfleger (Mittelalter)|Pflege]] genannten Verwaltungs- und Gerichtsbezirks, der auch die Funktion eines [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgerichts]] hatte. Zur Pflege Reinsfeld gehörten die [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zenten]] [[Bescheid (Hunsrück)|Bescheid]], [[Beuren (Hochwald)|Beuren]], [[Geisfeld]], [[Gusenburg]], [[Hermeskeil]], [[Malborn]], [[Nonnweiler]], [[Pölert]], [[Rascheid]], Reinsfeld und [[Wadrill (Wadern)|Wadrill]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S.&amp;amp;nbsp;113, 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen (1794) gehörte Reinsfeld von 1798 bis 1814 zum [[Kanton Hermeskeil]] im [[Département de la Sarre|Saardepartement]]. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region an das [[Königreich Preußen]]. Unter der preußischen Verwaltung war Reinsfeld der [[Bürgermeisterei Hermeskeil]] im [[Landkreis Trier]] im neu eingerichteten [[Regierungsbezirk Trier]] zugeordnet, der von 1822 an zur [[Rheinprovinz]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 wurde Reinsfeld mit dem Bau der [[Hochwaldbahn]] mit Trier und Hermeskeil verbunden. 1897 ermöglichte die Erweiterung der Hochwaldbahn mit der Strecke Hermeskeil-Türkismühle eine überregionale Anbindung. Nun war es für Männer, die in den Gruben und Hütten des Saargebietes arbeiteten, möglich wöchentlich nach Hause zu kommen. Dies war auch die Voraussetzung für die Holzverarbeitende Industrie: 1896 gründete Alexander von Hammerstein ein Zweigwerk. Das Holz des [[Osburger Hochwald]]es taugte jedoch nur für Eisenbahnschwellen, so dass die Produktion ab 1911 allmählich auf Schwellen umgestellt wurde. So brachte der Bau der Hochwaldbahn den wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung nach Reinsfeld. Am 11. Januar 1930 ereignete sich am Bahnhof ein [[Kesselzerknall]], durch den eine Person schwer verletzt und einige Häuser beschädigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ritzau: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Katastrophen&amp;#039;&amp;#039;, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Reinsfeld, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm&lt;br /&gt;
| width=450&lt;br /&gt;
| float=none |tcolor=0&lt;br /&gt;
| Name=Reinsfeld&lt;br /&gt;
| |maxEinwohner= 2800&lt;br /&gt;
| werte= (1815,538)(1835,765)(1871,772)(1905,885)(1939,1540)(1950,1615)(1961,1880)(1970,2050)(1987,2041)(1997,2150)(2005,2300)(2011,2324)(2017,2344)(2023,2517)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war ursprünglich fast durchgehend katholisch. Seit dem Mittelalter ist Reinsfeld Pfarrort; zwar wurde Reinfeld erstmals erst 1330 als selbständige Pfarrei bezeichnet, für frühere Jahrhunderte wird jedoch keine Abhängigkeit von einer anderen Pfarrei erwähnt. Standort der ersten drei Kirchen (spätfränkisches Gebäude vermutlich um 800; romanische Kirche ca. 1200–1765 [Turm bis 1907]; schlichte Barockkirche 1765–1909) war der heute nordöstliche Ortsrand. Die heutige vierte, neoromanische Kirche wurde in einem Sumpfgelände zwischen dem nördlichen und südlichen Dorfteil unter Pfr. August Doerner&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Doerner siehe Markus Zimmer: Art. Doerner, August (1874–1951), in: Biografisch-bibliographisches Kirchenlexikon XLIV (2022), Sp. 326–334.&amp;lt;/ref&amp;gt; erbaut. Kirchenpatron ist Bischof [[Remigius von Reims|Remigius]] von Reims (ca. 436–533), der den merowingischen Frankenkönig [[Chlodwig I.|Chlodwig]] I. (466–511) taufte und damit die Grundlage für das römische Christentum im Frankenreich schuf; darauf spielt das Chrisamgefäß im Wappenschild der Gemeinde an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Glocke der Region ist die Pestglocke von 1363 mit der Inschrift: ORAS PREDICO, PESTES FUGO, [F]UNERA DICO. ANNO DOMINI MCCLXIII Die Stunden sage ich an, die Pest vertreibe ich, den Tod melde ich. Im Jahre des Herrn 1363.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Attraktion in Reinsfeld sind jedes Jahr im Herbst die von Angehörigen der katholischen Pfarrgemeinde St. Remigius aus Körnern, Samen und Blütenblättern gefertigten „[[Erntedankfest|Erntedankteppiche]]“ von etwa zwei Metern Durchmesser, die immer neue Themen aus der Bibel&amp;lt;ref&amp;gt;Bspw. 2017: Taufe Jesu im Jordan (Mt 3; Lk 3) (URL = https://www.reinsfeld.de/1139.html); 2016: Rettung des kleinen Mose durch die Tochter des Pharaos (Ex 2) (URL = https://www.reinsfeld.de/1114.html).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der christlichen Tradition&amp;lt;ref&amp;gt;Bspw. 2016: Aufnahme Mariens in den Himmel (https://www.reinsfeld.de/1129.html); 2007: Remigius von Reims, Diener der Barmherzigkeit (Bild: https://www.reinsfeld.de/fileadmin/dokumentenarchiv/Kirche/Erntedankteppich/ED_03.jpg; Bericht: https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/ein-heiliger-mann-aus-hirsekoernern_aid-5835449).&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigen. Den Darstellungen liegen sowohl traditionelle Motive als auch Werke zeitgenössischer Künstlerinnen zugrunde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bspw. 2010 ein Bild von Silvia Penaloza, Bolivien (URL = https://www.reinsfeld.de/erntedankteppich_stremigius_2010.html).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ReinsfeldKircheH1a.jpg|Kath. Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Remigius&lt;br /&gt;
 Reinsfeld Pfarrhaus H1a.jpg|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Ortsgemeinderat]] in Reinsfeld besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Ortsgemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| [[Wählergruppe|OWL]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 4 || 8 || 8 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/2350111400 |titel=Reinsfeld, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Reinsfeld |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 5 || 5 || 6 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 7 || 4 || 5 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 6 || 4 || 6 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 7 || 5 || 4 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* OWL = Offene Wählerliste-Port e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Guido Friske (OWL Port) wurde am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Reinsfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/746/ausgabe/29/2024/artikel/00000000000043272069-OL-746-2024-29-29-0 |titel=Konstituierende Sitzung des neuen Ortsgemeinderates |werk=Rund um Hermeskeil, Ausgabe 29/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 77,8 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2350111400 |titel=Reinsfeld, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friskes Vorgänger Uwe Rossmann ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) hatte das Amt 2019 übernommen und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/746/ausgabe/27/2019/artikel/00000000000015975833-OL-746-2019-27-27-0 |titel=Neue Spitze in der Ortsgemeinde Reinsfeld |werk=Rund um Hermeskeil, Ausgabe 27/2019 |abruf=2021-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war Rainer Spies (SPD) von 1999 bis 2019 Ortsbürgermeister von Reinsfeld gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Unter rotem Schildhaupt, darin balkenweise ein silberner Doppelhaken ([[Wolfsangel]]), in Silber ein roter Ölkrug mit spitzem Boden, belegt mit einem schwarzen [[Apfelkreuz|(griechischen) Apfelkreuz]]. |Quelle= |Begründung=Mit Reinsfeld verbunden war die Familie [[Schenk von Schmidtburg]]. Der silberne Doppelhaken entstammt dem Wappen des Bruno von Schmidtburg, das Ölfläschchen ist das Attribut des Kirchenpatrons [[Remigius von Reims|Remigius]]. Die Schildfarben Rot und Silber sind auch die Farben des ehemaligen Erzstifts.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruwer-Hochwald-Radweg - panoramio (1).jpg|mini|Ruwer-Hochwald-Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse]]&lt;br /&gt;
Reinsfeld hat Anbindungen zur [[Hunsrückhöhenstraße|Hunsrückhöhenstraße B407]], zur [[Bundesautobahn 1]] (mit den [[Autobahnraststätte]]n „Hochwald West“ und „Hochwald Ost“) und zur [[Landesstraße 151]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Reinsfeld gehören acht Windenergieanlagen des [[Liste von Windkraftanlagen in Rheinland-Pfalz#hinzert-poelert-rascheid-reinsfeld|Windparks Hinzert-Pölert-Rascheid-Reinsfeld]] sowie weitere [[Biogasanlage|Biogas-]] und [[Photovoltaikanlage]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.energieatlas.rlp.de/earp/daten/strom/ee-anlagen energieatlas.rlp.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus ist das Montagewerk eines Herstellers von Fensterbeschlägen ([[Siegenia|Siegenia-Aubi KG]]) ansässig.&lt;br /&gt;
Bei der Felsenmühle im [[Wadrill (Prims)|Wadrilltal]] liegt der Premium-Wanderweg &amp;#039;&amp;#039;[[Saar-Hunsrück-Steig#Traumschleifen|Traumschleife]] [[Frau Holle (Wanderweg)|Frau Holle]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Bahnhof Reinsfeld]] an der stillgelegten [[Hochwaldbahn]] liegt heute am [[Ruwer-Hochwald-Radweg]]. An der Gemarkungsgrenze zu Hinzert-Pölert und Rascheid lag der Bahnhof Pölert an der [[Hunsrückquerbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung von Reinsfeld befinden sich zwei Naturschutzgebiete. Das [[Osterbachtal bei Reinsfeld|Naturschutzgebiet Osterbachtal]], das sich im Osten und Süden fast direkt an die Bebauung anschließt und das Naturschutzgebiet [[Wadrilltal zwischen Felsenmühle und Grimburg]], dessen unterster und nördlichster Teil sich in der Gemarkung Reinsfeld befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ReinsfeldNaturschutzgebeitOsterbachtalH3a.jpg|Naturschutzgebiet Osterbachtal&lt;br /&gt;
 Wadrilltal.jpg|Naturschutzgebiet Wadrilltal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Reinsfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Abt. 2. L. Schwann, Düsseldorf 1936 (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Trier&amp;#039;&amp;#039;), Nachdruck vom Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1981, S.&amp;amp;nbsp;340–342.&lt;br /&gt;
* Johannes Lanser/Friedrich Reiber: Chronik von Reinsfeld zur 1000-Jahrfeier 981–1981, hg. von der Gemeinde Reinsfeld, o.&amp;amp;nbsp;J. [1981]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reinsfeld.de/ Homepage der Ortsgemeinde Reinsfeld]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Rheinland-Pfalz/Landkreise/Trier-Saarburg/Städte_und_Gemeinden/Reinsfeld|Reinsfeld}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23501114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Trier-Saarburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5028041-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Trier-Saarburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
	</entry>
</feed>