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	<title>Reinold von Thadden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T15:23:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinold_von_Thadden&amp;diff=14293&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nico308: Mitgliedschaft ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-22T07:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliedschaft ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reinold von Thadden-Trieglaff, 1965 (cropped).jpg|mini|Reinold von Thadden beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 1965]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Reinold von Thadden-Trieglaff.jpg|mini|Das Grab von Reinold von Thadden und seiner Ehefrau Elisabeth geborene Freiin von Thüngen auf dem Zentralfriedhof Fulda]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinold Leopold Adolf Ludwig von Thadden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Thadden-Trieglaff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt; * [[13. August]] [[1891]] in [[Morąg|Mohrungen]], [[Ostpreußen]]; † [[10. Oktober]] [[1976]] in [[Fulda]], [[Hessen]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Politiker]], Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] und Gründer des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]] und dessen erster Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Reinold von Thadden entstammte dem alten [[Pommern|pommerschen]] [[Adel]]sgeschlecht von [[Thadden]] und war ein Sohn des mehrfachen [[Gutsbesitzer]]s [[Adolf Gerhard Ludwig von Thadden|Adolf von Thadden]] (1858–1932), [[Preußen|königlich preußischer]] [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Greifenberg i. Pom.|Kreises Greifenberg]], Mitglied des pommerschen [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtags]] und Vorsitzender des Verbands pommerscher Landkreise, und dessen erster Ehefrau Ehrengard von Gerlach (1868–1909).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thadden heiratete am 19. Januar 1921 in [[Bad Brückenau|Brückenau]] (Unterfranken, Bayern) Elisabeth [[Thüngen (Adelsgeschlecht)|Freiin von Thüngen]] (* 7. Juli 1893 in [[Bamberg]]; † 4. Oktober 1988 in [[Gersfeld (Rhön)|Gersfeld]]), die Tochter des bayerischen [[Kämmerer]]s und [[Oberst]] Rudolf Freiherr von Thüngen (1855–1929), Gutsherr auf Heilsberg bei [[Zeitlofs]], und der Elisabeth Prinzessin zu Ysenburg und Büdingen in [[Büdingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe gingen fünf Söhne und eine Tochter hervor: Ernst Dietrich von Thadden (1922–1942), Leopold von Thadden (1923–1943), [[Franz-Lorenz von Thadden]] (1924–1979), Elisabeth Ehrengard von Thadden (1926–1926), Bogislav von Thadden (1927–1945) und der Historiker [[Rudolf von Thadden]] (1932–2015). Die drei in der Zeit des Zweiten Weltkriegs gestorbenen Söhne [[Gefallener|fielen]] im Kriegsdienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bruder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ein Jahr ältere Schwester [[Elisabeth von Thadden (Widerstandskämpferin)|Elisabeth von Thadden]] wurde 1944 als Widerstandskämpferin vom [[Volksgerichtshof]] zum Tode verurteilt; sie wurde im September 1944 hingerichtet. Seine Enkelin, die Journalistin [[Elisabeth von Thadden (Journalistin)|Elisabeth von Thadden]] (* 1961), ist seit 2009 Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages.&amp;lt;ref&amp;gt;kirchentag.de: {{Webarchiv|url=http://www.kirchentag.de/service/presse/pressemitteilungen/9-oktober-2009-sieben-neu-gewaehlte-im-kirchentagspraesidium.html |wayback=20100105052013 |text=&amp;#039;&amp;#039;Sieben neu Gewählte im Kirchentagspräsidium.&amp;#039;&amp;#039;   }} vom 9. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Halbbruder [[Adolf von Thadden]] (1921–1996) war 1967–1971 Vorsitzender der [[NPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Thadden machte 1909&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Sammelwerk=Zöglingsverzeichnis I von IV |Band=I |Nummer=Reinold v. Thadden-Zögling-RA-Nr.: 1708 |Verlag=Selbstverlag. Druck P. Riemann |Ort=Belzig, Ludwigslust |Datum=1913-10-12 |DNB=361143532 |Seiten=388 |Online=https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0404&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 |Abruf=2022-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Abitur auf der [[Ritterakademie (Brandenburg an der Havel)|Brandenburger Ritterakademie]]. Er studierte an den Universitäten [[Universität von Paris|Paris]], [[Universität Leipzig|Leipzig]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswald]] Staats- und Rechtswissenschaften. 1909 wurde er, wie bereits sein Vater, Mitglied der [[Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Canitz-Gesellschaft Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, aus der er später ausgeschieden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Canitzgesellschaft e.V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Canitzgesellschaft 1875 bis 2025&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Berlin 2025, S. 254, Nr. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 wurde er mit einer Dissertation zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Völkerrecht und Völkerbund. Eine Studie zur Rechtsnatur zwischenstaatlicher Beziehungen&amp;#039;&amp;#039; in Greifswald zum [[Doktor der Rechte|Dr. iur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Nach seinem Studium übernahm er die Leitung der Familiengüter [[Trzygłów|Trieglaff]] und [[Grochów|Gruchow]] in Pommern. Mit dem [[1. Großherzoglich Mecklenburgisches Dragoner-Regiment Nr. 17|1. Großherzoglich Mecklenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 17]] hatte er zuvor als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilgenommen, zuletzt als Leutnant der Reserve und als Ordonnanzoffizier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. Fortsetzung und Ergänzungen 1913 - 1929. Mit Ehrentafel der in den Kriegen gefallenen Zöglinge |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Sammelwerk=Zöglingsverzeichnis II von IV |Verlag=Selbstverlag |Ort=Berlzig, Ludwigslust |Datum=1929 |Seiten=68–69 |Online=https://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=BVB&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.gateway-bayern.de%2FBV027072187&amp;amp;signature=js53v2m3__X329jF4UlXl0OLzAO9Z2XfvjASSmQffq0&amp;amp;showCoverImg=1 |Abruf=2021-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thadden war während der Zeit der [[Weimarer Republik]] Mitglied der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]. Im März 1933 wurde er in den [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] gewählt, der noch im gleichen Jahr aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1932 bis 1944 war er Mitglied der Preußischen Generalsynode, nach 1933 schloss er sich der Bekennenden Kirche an. Im Mai 1934 wurde er zum [[Präses]] der oppositionellen [[Bekenntnissynode]] in Stettin gewählt und gehörte im gleichen Jahr zu den Unterzeichnern der [[Barmer Theologische Erklärung|Barmer Theologischen Erklärung]], die sich von den regierungshörigen [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] distanzierte, und gehörte zum kirchlichen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]. Er war Mitglied des [[Bruderrat]]es der evangelischen [[Kirche der Altpreußischen Union]], Mitglied des Rates der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] und des Provinzialbruderrates Pommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 gehörte er zu denen, die &amp;#039;&amp;#039;Die Erklärung der 96 evangelischen Kirchenführer gegen [[Alfred Rosenberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Siegmund-Schultze]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ökumenisches Jahrbuch 1936–1937&amp;#039;&amp;#039;. Max Niehans, Zürich 1939, S. 240–247.&amp;lt;/ref&amp;gt; wegen dessen Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Protestantische Rompilger]]&amp;#039;&amp;#039; unterzeichneten. 1937 und 1946 war er Vizepräsident des [[Christlicher Studenten-Weltbund|Christlichen Studenten-Weltbundes]]. 1940 zur [[Wehrmacht]] einberufen, war Thadden 1942 bis 1944 als Major Wehrkreiskommandeur in der belgischen Stadt [[Löwen]]. Dort setzte er sich mehrfach erfolgreich, auch gegen Pläne der SS, für die Zivilbevölkerung ein. An die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] versetzt, geriet er kurz vor Kriegsende in sowjetische Gefangenschaft und wurde in einem Zwangsarbeitslager am [[Arktischer Ozean|Eismeer]] interniert. In dieser Zeit entwickelte er die Vision eines Evangelischen Kirchentages. Im Dezember 1945 kam er frei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bruder&amp;quot;&amp;gt;Dirk Palm (2002): &amp;#039;&amp;#039;„Wir sind doch Brüder!“: Der evangelische Kirchentag und die deutsche Frage 1949–1961.&amp;#039;&amp;#039; S. 40 ([https://books.google.de/books?id=i7ybrzaPCzsC&amp;amp;pg=PA40 online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Deutschland, arbeitete er für den [[Weltkirchenrat]], in dessen Auftrag er u.&amp;amp;nbsp;a. 1947 deutsche Kriegsgefangene in Belgien besuchte. Dabei kam es auch zu einem Besuch der Stadt Löwen, die ihn mit einem festlichen Empfang ehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der evangelischen Woche in Frankfurt 1948 wuchs die Vorbereitung zum ersten Deutschen Evangelischen Kirchentag, der 1949 in Hannover unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Kirche in Bewegung&amp;#039;&amp;#039; stattfand. Thadden wurde zu seinem Präsidenten gewählt und hatte diese Stellung bis 1964 inne. Danach behielt er bis zu seinem Tode die Ehrenpräsidentschaft dieses alle zwei Jahre stattfindenden Treffens evangelischer Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thadden wurde von mehreren Universitäten (unter anderem [[Universität Kiel|Kiel]], [[Universität Aberdeen|Aberdeen]], [[Universität Chicago|Chicago]] und Paris) mit [[Ehrendoktor]]würden ausgezeichnet. Ferner war er Ehrenkommendator&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Mitglieder des Erweiterten Kapitels des Johanniterordens von 1958 - 1999 |Hrsg=Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem |Verlag=Selbstverlag |Ort=Nieder-Weisel |Datum=1999 |Seiten=45 |Online=https://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=K10PLUS&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fopac.k10plus.de%2FDB%3D2.299%2FCHARSET%3DUTF-8%2FIMPLAND%3DY%2FLNG%3DDU%2FSRT%3DYOP%2FTTL%3D1%2FSET%3D1%2FPPNSET%3FPPN%3D1348014466%26PRS%3DHOL&amp;amp;signature=j-c9TPlg-ppZ8CatE4LbZn_v9EIEbehWX-aA6fEyhgk&amp;amp;showCoverImg=1 |Abruf=2021-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Johanniterorden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|67||Thadden-Trieglaff, Reinold von|Benjamin Simon-Hinkelmann|118642723}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kienast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Preußischen Landtag.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe für die 5. Wahlperiode. Berlin 1933, S. 390.&lt;br /&gt;
* Werner Hühne: &amp;#039;&amp;#039;Thadden-Trieglaff. Ein Leben unter uns.&amp;#039;&amp;#039; Kreuz, Stuttgart 1959.&lt;br /&gt;
* [[Harald Schroeter-Wittke|Harald Schroeter]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchentag als vor-läufige Kirche: der Kirchentag als eine besondere Gestalt des Christseins zwischen Kirche und Welt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Praktische Theologie heute&amp;#039;&amp;#039;, Band 13). Kohlhammer, Stuttgart / Berlin / Köln 1993, ISBN 3-17-012556-7 (Bibliographie Reinhold von Thadden-Trieglaff S. 352–364, Literaturverzeichnis S. 365–427).&lt;br /&gt;
*  {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613170216/http://www.bautz.de/bbkl/t/thaddentrieglaff_r.shtml |autor=[[Burkard Krug]]|artikel=Thadden-Trieglaff, Reinold von|band=14|spalten=1542-1544}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelige Häuser.&amp;#039;&amp;#039; A (Uradel), Band XXV, Band 117 der Gesamtreihe GHdA, [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Limburg an der Lahn 1998, S. 520. {{ISSN|0435-2408}}.&lt;br /&gt;
* [[Harald Schroeter-Wittke]]: &amp;#039;&amp;#039;Thadden-Trieglaff, Reinold von.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; 33 (2002), S. 168–172 (mit Literaturangaben).&lt;br /&gt;
* Rudolf von Thadden: &amp;#039;&amp;#039;Trieglaff, Eine pommersche Lebenswelt zwischen Kirche und Politik 1807-1948.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0760-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118642723}}&lt;br /&gt;
* {{OstdtBio|thadden-trieglaff-reinold-von|Thadden-Trieglaff, Reinold von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des DEKT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118642723|LCCN=n/90/632144|VIAF=32789875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Thadden, Reinold von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Thadden|Reinold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenkommendator (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Aberdeen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Chicago]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präses einer Synode (Altpreußische Union)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchentagspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Thadden, Reinold von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Thadden-Trieglaff, Reinhold von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Politiker und Gründer des Evangelischen Kirchentages, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. August 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mohrungen]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fulda]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nico308</name></author>
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