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	<title>Reinhold Fritzsche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhold_Fritzsche&amp;diff=2244566&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover: /* Leben */ Konsumverein</title>
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		<updated>2016-04-13T06:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Konsumgenossenschaft&quot; title=&quot;Konsumgenossenschaft&quot;&gt;Konsumverein&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhold Fritzsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1851]] in [[Dahme/Mark]]; † [[21. März]] [[1929]] in [[Offenburg]]) war ein deutscher [[Politiker]] der [[SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reinhold Fritzsche wurde 1851 als Sohn eines protestantischen Handwerkers geboren. Er verließ im Frühjahr 1871 das Elternhaus, um auf Wanderschaft zu gehen und sich zum Klavierbauer auszubilden. Die Stationen seiner Wanderschaft waren Leipzig, Dresden, Zürich, Paris und Berlin. In Zürich lernte er den emigrierten [[Sozialist]]en und [[Arbeiterdichtung|Arbeiterdichter]] [[Robert Seidel (Pädagoge)|Robert Seidel]]  kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. In Berlin, wo er seit Herbst 1877 in einer Klavierfabrik arbeitete und politisch in [[Arbeiterbildungsverein]]en wirkte, stand er auf Grund des im Oktober 1878 erlassenen [[Sozialistengesetz]]es unter politischer Überwachung. Fritzsche wurde wegen der Verbreitung illegaler sozialdemokratischer Schriften festgenommen und sollte ausgewiesen werden, setzte sich aber erst nach Leipzig, dann nach Stuttgart ab. Ende 1879 ließ er sich in Offenburg als selbständiger Klaviermacher nieder und heiratete eine einheimische katholische Bäckerstochter. Um seine berufliche Existenz nicht zu gefährden, verhielt er sich anfangs politisch unauffällig, war jedoch weiter in sozialdemokratischen Kreisen aktiv. Nach der Aufhebung des Sozialistengesetzes trat er wieder offen als Sozialdemokrat auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1903 wurde Fritzsche nach [[Georg Monsch]] als zweiter Sozialdemokrat in den Offenburger Stadtrat gewählt; dieses Mandat behielt er bis 1912. Fritzsche war ein Förderer der lokalen Gewerkschafts- und [[Konsumgenossenschaft|Konsumverein]]sbewegung und vermachte einen Teil seines Vermögens zur Förderung von Kinderhorten und zum Bau eines städtischen Altenheims. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben Jahre nach seiner Frau starb Fritzsche am 21. März 1929 in Offenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Schadt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie wir den Weg zum Sozialismus fanden. Erinnerungen badischer Sozialdemokraten&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart. Kohlhammer, 1981. ISBN 3-17-007176-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012378330|VIAF=172054296}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fritzsche, Reinhold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fritzsche, Reinhold&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1851&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dahme/Mark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. März 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover</name></author>
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