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	<title>Reinhold-Forster-Erbstollen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:23:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhold-Forster-Erbstollen&amp;diff=480805&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikinger08: QS erledigt</title>
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		<updated>2024-02-21T14:06:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QS erledigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |NAME=Reinhold Forster Erbstollen&lt;br /&gt;
 |REVIER=[[Bergrevier Siegen I]]&lt;br /&gt;
 |BILD=Siegen Reinhold Forster Erbstollen.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Restauriertes Stollenportal&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Eiserfeld&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Siegen-Wittgenstein&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Kreis&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=21. März 1805&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1902&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=7.597,5&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=[[Spateisenstein]]&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=50/49/59/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=7/59/3/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhold-Forster-Erbstollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;([[Rechtschreibung|orthographisch]] unrichtige Schreibweise ohne Bindestriche auf dem Stollen[[mundloch]]-Eingang: „Reinhold Forster Erbstolln“, lesbar unter dem von [[Schlägel und Eisen]] eingerahmten Bergbaumotto „[[Glück auf|Glück auf!]]“)&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Erbstollen]] der Grube [[Eisenzecher Zug]], dessen Stollenmundloch im [[Siegen]]er Stadtteil [[Eiserfeld]] liegt. Der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] ist Teil und Eingang des großen Stollennetzwerkes, das die Siegener Stadtteile Eiserfeld und [[Eisern]] untergräbt. Der Stollen war Teil der Verbundgrube Eisenzecher Zug, sein Stollenmundloch von 1879 ist markant für den Siegerländer [[Bergbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der am 21. März 1805 angeschlagene Stollen wurde angelegt, um die &amp;#039;&amp;#039;Tretenbacher Gänge&amp;#039;&amp;#039; zu [[Lösen (Bergbau)|lösen]], das heißt die Einzelgruben &amp;#039;&amp;#039;Eisenzeche&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kirschenbaum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schlänger &amp;amp; Eichert&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Scheuer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kalteborn&amp;#039;&amp;#039; und weitere. Benannt ist der Stollen nach dem Naturforscher und Geologen [[Johann Reinhold Forster]]. Ab 4. Oktober 1839 war der Stollen in königlichem Besitz, ab 5. November 1842 bestanden [[Erbstollengerechtigkeit|Erbstollenrechte]] für den „Königlichen Tiefer Reinhold Forster Erbstollen“, um die Eisenzecher, Pfannenberger und Römeler Gruben zu erreichen. 1865 ging er in den Besitz der Eisenzecher Gruben über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Gesamtlänge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837 || 279&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 744&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || 1.004&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1865 || 1.243&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1870 || 1.427&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 2.509&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinhold Forster Erbstollen Verladeplatz Belegschaft 1890.jpg|miniatur|Reinhold-Forster-Erbstollen und zugehöriger Verladeplatz mit Belegschaft im Jahr 1890]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchschnittlich 8 Belegschaftsmitglieder trieben den Stollen bei einem täglichen [[Stollenbau#Auffahrung und Betrieb|Vortrieb]] von 3–5, später von bis zu 15&amp;amp;nbsp;cm voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stollen traf 1842 auf die &amp;#039;&amp;#039;Tretenbacher Gänge&amp;#039;&amp;#039;, 1859 auf &amp;#039;&amp;#039;Schlänger und Eichert&amp;#039;&amp;#039;, 1864 auf &amp;#039;&amp;#039;Scheuer&amp;#039;&amp;#039;, 1868 auf &amp;#039;&amp;#039;Grauebach&amp;#039;&amp;#039; und im Dezember 1883 auf den &amp;#039;&amp;#039;Kalteborner Gang&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Eingang des Erbstollens bis zum Kaiserschacht zählt der Stollen mit einer Länge von 7.597,5&amp;amp;nbsp;m (einschließlich Seitengängen) – nach dem [[Schlebuscher Erbstollen]] südöstlich von Bochum – zu den längsten in [[Nordrhein-Westfalen]]. 1902 wurde der Betrieb eingestellt. Während des Baus wurden einige hundert Tonnen [[Eisenerz]] und geringe Mengen Kupfererz gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele weitere Stollen im heutigen Siegener Stadtgebiet, diente der Stollen während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in den Jahren 1944/45 für die Bürger von Eiserfeld als Zufluchtsort vor Luftangriffen. Auf dem Kaiserschacht standen früher Förderanlagen, heute wird er als Wohngebiet genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stillgelegte Reinhold-Forster-Erbstollen diente bis 1977 als [[Sprengstoff]]lager für gewerbliche&amp;lt;!--militärisch? Zivil? Nobel Dynamit?--&amp;gt; Zwecke. Er ist auf einer Länge von 470&amp;amp;nbsp;m begehbar und kann seit 1983 als [[Schaubergwerk]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kuxe|Gewerke]] des Erbstollens waren neben anderen:&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Steinseifer, Eiserfeld (1811)&lt;br /&gt;
* Johannes Hoffmann und Ehefrau Catharina geb. Hartmann, Eiserfeld (1846)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Stolz (Bergbauunternehmer)|Friedrich Stolz]], Eiserfeld (1829)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eisenzecher Zug]]&lt;br /&gt;
* [[Bergbau im Siegerland]]&lt;br /&gt;
* [[Alter Hammer (Eiserfeld)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Horst G. Koch: &amp;#039;&amp;#039;Königin der Eisensteingruben. – Eisenzecher Zug/Reinhold-Forster-Erbstollen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Gudrun Koch, Siegen 1986. ISBN 3-7001027-2-0&lt;br /&gt;
* Ute Bosbach: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche im Eisenland – Unterwegs auf Erzstraßen und Bergmannspfaden&amp;#039;&amp;#039;, amadeusmedien, November 2006. ISBN 3-9808936-8-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.eisenstrasse-suedwestfalen.de/Erlebnisorte/Ausflugsziele3/Noch-mehr-Ausflugsziele2/Besucherbergwerk-Reinhold-Forster-Erbstolln |text=Informationen im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Eisenstrasse&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140226182206 }}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2024-01-27 |url=http://helmut-langenbach.de/reinhold_forster_erbstolln.htm|text=Bilder, Informationen und Daten zum Besucherbergwerk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaubergwerk in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Siegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbstollen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Siegerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1800er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikinger08</name></author>
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