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	<title>Reinhardt Zudrop - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhardt_Zudrop&amp;diff=2138003&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-40011-1: /* Privates */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Privates&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhardt Zudrop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1957]]) ist ein ehemaliger [[Offizier (Bundeswehr)|deutscher Offizier]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]], zuletzt im Dienstgrad eines [[Generalmajor]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mncne.pl/wp-content/gallery/nato-robust-voice/3.jpg Bild auf der Website des Multinational Corps Northeast] (abgerufen am 15. Januar 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner letzten Verwendung vom Juni 2016 bis März 2020 war er [[Kommandeur]] des [[Zentrum Innere Führung|Zentrums Innere Führung]] in [[Koblenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
==== Ausbildung und erste Verwendungen ====&lt;br /&gt;
Zudrop trat 1976 als [[Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärter]] beim Jägerbataillon 172 in [[Lübeck]] in den Dienst der Bundeswehr. Von 1977 bis 1981 absolvierte er an der [[Helmut-Schmidt-Universität|Universität der Bundeswehr Hamburg]] ein Studium, welches er als Diplom-Kaufmann abschloss. Hiernach wurde [[Oberleutnant]] Zudrop bis 1985 als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] und Nachrichtenoffizier ([[Stab (Militär)|S2]]) im Jägerbataillon 522 in [[Fürstenau]] eingesetzt. 1985 übernahm Zudrop als [[Einheitsführer|Kompaniechef]] das Kommando über die 4.&amp;amp;nbsp;[[Kompanie (Militär)|Kompanie]] des Panzergrenadierbataillons 53 in [[Fritzlar]]. Während dieser Verwendung wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dienst als Stabsoffizier ====&lt;br /&gt;
Von 1988 bis 1990 wurde Zudrop im Lehrgang General-/Admiralstabsdienst National (LGAN) an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]] zum [[Offizier im Generalstabsdienst]] ausgebildet. Vor dem Lehrgang absolvierte er eine Sprachvorausbildung [[Spanische Sprache|Spanisch]]. Nach dem LGAN wurde er zum [[Major]] befördert und 1990 nach [[Koblenz]] versetzt, wo er bis 1992 als Offizier für [[Militärisches Nachrichtenwesen]]&amp;amp;nbsp;(G2) und Sekretär der Arbeitsgruppe [[Heer (Bundeswehr)#Heeresstruktur 5 (1990–1992)|Heeresstruktur&amp;amp;nbsp;5]] im Stab des [[III. Korps (Bundeswehr)|III.&amp;amp;nbsp;Korps]] unter dem Kommando der [[Generalleutnant]]e [[Anton Steer]] und [[Peter Heinrich Carstens]]. Von 1992 bis 1993 absolvierte Zudrop den spanischen Generalstabslehrgang in [[Madrid]] und wurde hiernach zum [[Oberstleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Deutschland diente Zudrop im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] bis 1995 als [[Referent (Behörde)|Referent]] für Rüstungskontrolle und Abrüstung. 1995 wurde er nach [[Ahlen]] versetzt und übernahm dort das Kommando über das [[Panzergrenadierbataillon&amp;amp;nbsp;192]], welches er bis 1997 führte. Hiernach wurde er in das [[Bundesministerium der Verteidigung]] nach [[Bonn]] versetzt, wo er zunächst als Referent für Grundsätze der Rüstung im [[Führungsstab des Heeres]] (FüH&amp;amp;nbsp;II&amp;amp;nbsp;4) diente. Nach einem Jahr wechselte er 1998 in das [[Referat (Organisation)|Referat]] Einsatzaufgaben Heer (FüH&amp;amp;nbsp;III&amp;amp;nbsp;4) und arbeitete dort bis 2001 unter der Leitung des [[Chef des Stabes]], [[Generalmajor]] [[Norbert van Heyst]]. 2001 wurde er nach [[Mönchengladbach]] versetzt, wo er für ein Jahr als Stabsoffizier&amp;amp;nbsp;1 Planung &amp;#039;&amp;#039;Fire Coordination&amp;#039;&amp;#039; (FCOORD) im Hauptquartier des &amp;#039;&amp;#039;[[Allied Rapid Reaction Corps]]&amp;#039;&amp;#039; der [[NATO]] fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 wurde Zudrop nach Koblenz in das [[Heeresführungskommando]] versetzt, wo er bis 2005 als Gruppenleiter&amp;amp;nbsp;G3 Planung, Einsatz, Organisation unter dem Kommando der [[Chef des Stabes|Chefs des Stabes]], der [[Brigadegeneral]]e [[Roland Kather]] und [[Bruno Kasdorf]] diente. Zudrop verblieb im Heeresführungskommando und war 1995 [[Stabsoffizier]] zur besonderen Verfügung des Abteilungsleiters Einsatz&amp;amp;nbsp;(G3). Während dieser Zeit war er als Abteilungsleiter Militärisches Nachrichtenwesen (CJ2) im [[Stab (Militär)|Stab]] der [[EUFOR]] eingesetzt, die in der [[Operation Althea]] in [[Bosnien-Herzegowina]] eingesetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde Zudrop, inzwischen zum [[Oberst]] befördert, in das Bonner [[Bundesministerium der Verteidigung]] versetzt und diente dort bis 2007 als [[Referatsleiter]] Einsatz Heer im Führungsstab des Heeres (FüH&amp;amp;nbsp;III&amp;amp;nbsp;4) unter dem Chef des Stabes, Generalmajor [[Volker Wieker]]. 2007 erfolgte die Versetzung nach [[Regensburg]], wo Zudrop den Posten des Chefs des Stabes der [[Division Spezielle Operationen]] unter dem Kommando der Generalmajore [[Hans-Lothar Domröse]] und [[Hans-Werner Fritz]] übernahm. Während dieser Verwendung absolvierte Zudrop erneut einen [[Auslandseinsätze der Bundeswehr|Auslandseinsatz]], diesmal im Rahmen der [[ISAF]] in [[Afghanistan]], wo er von März bis zum 29. September 2010 als Kommandeur des [[Provincial Reconstruction Team]]s [[Kunduz]] diente. Den Posten des Chefs des Stabes gab Zudrop im Herbst 2010 an Oberst i.&amp;amp;nbsp;G. [[Frank Schlösser]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als General ===&lt;br /&gt;
Am 11. November 2010 übernahm Zudrop in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] von Brigadegeneral [[Frank Leidenberger]] das Kommando über die [[Luftlandebrigade&amp;amp;nbsp;31]] und wurde zum Brigadegeneral befördert. Im Mai 2013 übergab er das Kommando wieder und war anschließend stellvertretender Kommandeur der Division Spezielle Operationen und [[Standortältester]] des Standorts [[Stadtallendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Oktober 2014 wechselte Zudrop in das [[Kommando Heer]] nach Strausberg und wurde Abteilungsleiter Einsatz. Im Juni 2016 trat er seine letzte Verwendung als Kommandeur des Zentrums Innere Führung in Koblenz an. Am 27.&amp;amp;nbsp;März 2020 übergab er das Kommando an seinen Nachfolger, [[André Bodemann]], und wurde in den Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Kring |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/weitere-bmvg-dienststellen/zentrum-innere-fuehrung/neuer-kommandeur-uebernimmt-das-zentrum-innere-fuehrung-230802 |titel=Führungswechsel am Zentrum Innere Führung |werk=Bundeswehr |datum=2020-03-27 |abruf=2020-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Zudrop ist mit der Tochter des ehemaligen [[Bundesaußenminister]]s [[Hans-Dietrich Genscher]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]), verheiratet und hat zwei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/leidenberger-verlaesst-luftlandebrigade-31_a_1,0,726939073.html &amp;#039;&amp;#039;Leidenberger verlässt Luftlandebrigade 31&amp;#039;&amp;#039;] (nwzonline.de vom 12. November 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rundschau-online.de/region/bonn/meckenheim/gerahmt-von-taufbecken-und-osterkerze-160810 &amp;#039;&amp;#039;Trauerfeier: Hans-Dietrich Genschers letzter Weg&amp;#039;&amp;#039;], rundschau-online.de, 13. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz der Bundeswehr]] in Gold (1996)&lt;br /&gt;
* [[Einsatzmedaille der Bundeswehr]] in Bronze für den EUFOR-Einsatz (2005)&lt;br /&gt;
* [[Médaille de la Défense nationale]] in Gold der Französischen Republik (2006)&lt;br /&gt;
* Einsatzmedaille der Bundeswehr in Bronze für den ISAF-Einsatz (2010)&lt;br /&gt;
* [[NATO-Medaille|NATO-Einsatzmedaille Non Artikel Five]] für den ISAF-Einsatz (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommandeure des Zentrums Innere Führung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zudrop, Reinhardt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Luftlandebrigade 31 (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Krieg in Afghanistan 2001–2021 (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zudrop, Reinhardt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor a.&amp;amp;nbsp;D. der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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