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	<title>Reinhard Urbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Urbach&amp;diff=1837221&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mepherl: Wikilink, Artikel in Vorbereitung</title>
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		<updated>2025-11-22T17:18:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink, Artikel in Vorbereitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reinhard Urbach in Freiburg im Breisgau, 15. Mai 2024.jpg|mini|Reinhard Urbach im [[Arthur-Schnitzler-Archiv]] in [[Freiburg im Breisgau]], 15. November 2024]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Urbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. November]] [[1939]] in [[Weimar]], [[Thüringen]]; † [[5. September]] [[2025]] in [[Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/stories/3320851 |titel=Theatermacher Reinhard Urbach gestorben |abruf=2025-09-08 |werk=wien.ORF.at |datum=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein österreichischer [[Literaturwissenschaft|Literatur-]] und [[Theaterwissenschaft]]ler, [[Dramaturg]] und Theaterleiter. Er war einer der führenden Forscher zu [[Arthur Schnitzler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reinhard Urbach, Sohn von Alma Urbach, geborene Schröter, und des Prokuristen Ottomar Urbach, studierte Germanistik, Geschichte und Theaterwissenschaft an den Universitäten in [[Universität Köln|Köln]], [[Universität Bonn|Bonn]] und [[Universität Wien|Wien]], wo er seit 1964 lebte. Für seine Dissertation über [[Arthur Schnitzler]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der grüne Kakadu]]&amp;#039;&amp;#039; vermittelte [[Richard Alewyn]] ihn an dessen Sohn [[Heinrich Schnitzler]] nach [[Wien]]. 1968 veröffentlichte er die erste Monografie über Arthur Schnitzler der Nachkriegszeit und hatte damit Anteil an der Renaissance des Autors.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wolfgangfreitag.com/wp/2009/11/reinhard-urbach-%E2%80%9Eimmer-im-protest%E2%80%9C/ |titel=Reinhard Urbach: „Immer im Protest“. Wolfgang Freitag: Fotografie und Text |zugriff=2018-06-17 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1975 war er Mitarbeiter und später stellvertretender Leiter der [[Österreichische Gesellschaft für Literatur|Österreichischen Gesellschaft für Literatur]]. Aus der anhaltenden Beschäftigung mit Schnitzler entstanden mehrere Editionen und Sekundärliteraturwerke, die ihn zu einem der zentralen Kenner des Autors werden ließen. 1976 promovierte er an der [[Universität Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Urbach |Titel=Schauspieler und Gesellschaft im Werk Arthur Schnitzlers. Untersuchungen zur dramaturgischen Durchführung, Aufführungs- und Rezeptionsgeschichte des „Grünen Kakadu“ |Ort=Wien |Datum=1976 |ID=http://data.onb.ac.at/rec/AC05896555}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1979 war er Literaturreferent des Kulturamts der Stadt Wien. In dieser Funktion gründete und leitete er in dieser Zeit das &amp;#039;&amp;#039;Literarische Quartier&amp;#039;&amp;#039; in der [[Alte Schmiede (Wien)|Alten Schmiede]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 war er zudem Dramaturg am [[Burgtheater]] in Wien, von 1979 bis 1986 als Leiter der Dramaturgie. Seiner Initiative entstammte die Veranstaltungsreihe &amp;#039;&amp;#039;Literatur im März,&amp;#039;&amp;#039; für deren Programm er von 1979 bis 1986 verantwortlich war. 1987 war er Theaterkommissär der Europalia „Österreich“ in [[Brüssel]] und wurde für diese Tätigkeit mit dem Belgischen Kronenorden ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 1988 bis August 2002 war er Direktor des [[Theater der Jugend (Wien)|Theaters der Jugend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Tätigkeiten übte er Lehrtätigkeit an mehreren Universitäten aus: 1970 Gastprofessur für Germanistik, [[Washington University in St. Louis]], 1976–2002 Lehraufträge am Institut für Germanistik der [[Universität Wien]], 1990–2002 am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft derselben Universität. 1994/95 Gastprofessur für Dramaturgie, [[Max Reinhardt Seminar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der regen Publikationstätigkeit zu Schnitzler ist er Verfasser mehrerer Publikationen zur österreichischen Literatur- und Theatergeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts ([[Ferdinand Raimund]], [[Johann Nestroy]], [[Alfred Paul Schmidt]] und andere). Er war Inhaber der Verwertungsrechte an [[Otto Soyka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. November 2024 überreichte er dem [[Arthur-Schnitzler-Archiv]] eine Schenkung mit seinen Beständen zu Arthur Schnitzler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.instagram.com/germanistik.unifreiburg/p/DCBzLQJq0DD/ |titel=Reinhard Urbach (Wien) schenkt dem Archiv seine bedeutende private Sammlung |werk=Instagram |hrsg=Deutsches Seminar Uni Freiburg |datum=2024-11-06 |abruf=2024-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. September 2025 starb Urbach in Wien. [[Michael Ludwig (Politiker, 1961)|Michael Ludwig]], der amtierende Bürgermeister von Wien, nannte aus diesem Anlass Urbach einen: „Kulturarbeiter, der das literarische und künstlerische Leben in unserer Stadt maßgeblich und nachhaltig geprägt hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250908_OTS0140/buergermeister-ludwig-und-stadtraetin-kaup-hasler-zum-tod-von-reinhard-urbach |titel=Bürgermeister Ludwig und Stadträtin Kaup-Hasler zum Tod von Reinhard Urbach |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Urbach war evangelisch, seit 1975 in zweiter Ehe verheiratet und hatte einen Sohn, [[Ferdinand Urbach]]. Er wurde am [[Gersthofer Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Reinhard Urbach |Friedhof=Gersthof |Jahr=2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würdigungen ===&lt;br /&gt;
* Belgischer Kronenorden (1988)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20041108_OTS0148/ignaz-kirchner-reinhard-urbach-und-rainer-moritz-ausgezeichnet |titel=Ignaz Kirchner, Reinhard Urbach und Rainer Moritz ausgezeichnet |abruf=2020-03-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien (2000)&lt;br /&gt;
* Berufstitel: Professor (2003)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Gold (2004)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Presse-Service |Titel=Archivmeldung: Ignaz Kirchner, Reinhard Urbach und Rainer Moritz ausgezeichnet |Sammelwerk=Presseservice der Stadt Wien |Datum=2004-11-08 |Online=https://presse.wien.gv.at/presse/2004/11/08/ignaz-kirchner-reinhard-urbach-und-rainer-moritz-ausgezeichnet |Abruf=2025-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Association internationale du théâtre pour l’enfance et la jeunesse#Stella-Preis|STELLA]]08 – Sonderpreis herausragende kulturpolitische Impulse (2008)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturwoche.at/buehne/1470-stella-preisverleihung-bericht |titel=STELLA 08: Eine kurzweilige Gala für ein junges Publikum - Kulturwoche.at |abruf=2025-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Friedrichs Dramatiker des Welttheaters.&amp;#039;&amp;#039; Band 56). Friedrich, Velber bei Hannover 1968; 2., verbesserte Auflage ebenda 1976; als Taschenbuch: dtv, München 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Komödie und ihr Publikum. [[Joseph Anton Stranitzky|Stranitzky]] und die Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk, Wien/München 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schnitzler-Kommentar zu den erzählenden Schriften und dramatischen Werke.&amp;#039;&amp;#039; Winkler, München 1974, ISBN 3-538-07017-2. ([https://shared.acdh.oeaw.ac.at/schnitzler-briefe/1974_Urbach_Schnitzler-Kommentar.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler und Gesellschaft im Werk Arthur Schnitzlers. Untersuchungen zur dramaturgischen Durchführung, Aufführungs- und Rezeptionsgeschichte des „Grünen Kakadu“.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Wien, eingereicht am 13. November 1975, approbiert 1976.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit Heinrich Schnitzler und Christian Brandstätter: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler. Sein Leben – sein Werk – seine Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1981.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Achim Benning]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgtheater Wien 1776–1986, Ebenbild und Widerspruch. Zweihundert und zehn Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Gestaltet von Christine de Grancy und Monika Gilsing. Anton Schroll, Wien 1986, ISBN 3-7031-0623-9.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Theater der Zukunft. THEATER der JUGEND 1988–1990.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1990.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Die jüngsten 7 Jahre des THEATERs der JUGEND. 1988/89 bis 1994/95: Gedanken und Dokumentarisches zum THEATER der JUGEND.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1995.&lt;br /&gt;
* mit [[Evelyne Polt-Heinzl]] und [[Konstanze Fliedl]]: &amp;#039;&amp;#039;Schnitzlers Sprachen der Liebe&amp;#039;&amp;#039;(= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Vorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 147). Picus, Wien 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Herausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nestroy, Stich- und Schlagworte.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Frankfurt am Main 1977, ISBN 3-458-01970-7 (erneut 1978, 1985 und 2000)&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Fritsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg 1978 (Neuausgabe 1994).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wien und Europa zwischen den Revolutionen (1789–1948). Wiener Europa-Gespräch 1977&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Heft 39). Wien/München 1978.&lt;br /&gt;
* mit [[Otto Breicha]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreich zum Beispiel. Literatur, Bildende Kunst, Film und Musik seit 1968.&amp;#039;&amp;#039; Residenz-Verlag, Salzburg/Wien 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„… den 13. war ich bey ihm“. Das Raimund-Tagebuch der Toni Wagner 1825/26.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das sind wir! Sind wir das? Lange Nacht mit [[Sigmund Freud]]. 16./17. Juni 2006 im [[Museum für angewandte Kunst (Wien)|MAK]], Wien.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von [[Ernst Jandl|Jandl]] weg auf Jandl zu. 47 Begegnungen und Überlegungen.&amp;#039;&amp;#039; Czernin, Wien 2009, ISBN 978-3-7076-0304-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schnitzlereditionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roman-Fragment.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Kritik,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 13, April 1967, S. 135–183. ([[iarchive:1967-theaterroman|online]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe zur Politik.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt von R. U., In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Forum. Internationale Zeitung für Dialog.&amp;#039;&amp;#039; 15, 178, 1968, S. 677–680.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Kraus]] und Arthur Schnitzler. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literatur und Kritik.&amp;#039;&amp;#039; 49, Oktober 1970, S. 513–530.&lt;br /&gt;
* Reinhard Urbach: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Haus Delorme]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ver Sacrum. Neue Hefte für Kunst und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 1970, S. 46–55.&lt;br /&gt;
* Arthur Schnitzler, [[Franz Nabl]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studium Generale.&amp;#039;&amp;#039; 24, 1971, S. 1256–1270.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notizen zu Lektüre und Theaterbesuchen (1879–1927).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Modern Austrian Literature]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 6, H. 3/4, 1973, S. 7–39.&lt;br /&gt;
* Arthur Schnitzler, [[Richard von Schaukal|Richard Schaukal]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel (1900–1902).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Modern Austrian Literature.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 8, H, 3/4, 1975, S. 15–42.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über [[Psychoanalyse]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Protokolle.&amp;#039;&amp;#039; H. 2, 1976, S. 277–289. ([[iarchive:1976-arthur-schnitzler-ueber-psychoanalyse|online]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein bisher unbekannter Brief Arthur Schnitzlers an [[Otto Brahm]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Modern Austrian Literature.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 10, H. 3/4, 1977, S. 19–21.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entworfenes und Verworfenes. Aus dem Nachlaß.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. R. U. S. Fischer, Frankfurt am Main 1977. ([https://shared.acdh.oeaw.ac.at/schnitzler-briefe/1977_Entworfenes-und-Verworfenes.pdf online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihre liebenswürdige Anfrage zu beantworten. Briefe zum [[Reigen (Drama)|Reigen]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ver Sacrum. Neue Hefte für Kunst und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 1974, S. 36–43.&lt;br /&gt;
* Mitherausgeber von: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch 1879–1931&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitwirkung von [[Peter Michael Braunwarth]], … und Reinhard Urbach hrsg. von der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 10 Bände. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1981–2000. [https://www.austriaca.at/arthur_schnitzler_tagebuch?frames=yes (austriaca.at)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das weite Land]]. Tragikomödie in fünf Akten.&amp;#039;&amp;#039; [[Reclam-Verlag|Reclam]], Stuttgart 2002, ISBN 978-3-15-018161-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Professor Bernhardi]].&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 978-3-15-018386-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der bissige Hofmannsthal.&amp;#039;&amp;#039; In: Literatur und Kritik, H. 20, Dezember 1967, S. 625–627.&lt;br /&gt;
* „&amp;#039;&amp;#039;Schwätzer sind Verbrecher“. Bemerkungen zu Schnitzlers Dramenfragment „[[Das Wort (Drama)|Das Wort]]“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Text + Kritik.&amp;#039;&amp;#039; 3, 1968, S. 293–304.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Crêpe de Chine. Karl Kraus und die Zeitschrift »Liebelei«.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 26. April 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leibhaftiges Dilemma der Jahrhundertwende. Bemerkungen zu [[Richard von Schaukal|Richard Schaukal]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 26./27. April 1975, S. 57.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geld und Seele. Hinweis auf Otto Soyka.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 230, 4./5. Oktober 1975, S. 59–60.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich Schnitzler]] – 75 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Modern Austrian Literature.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 10, Nr. 3/4, Arthur Schnitzler Sonderheft, 1977, S. 1–18.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Stück Entwicklungsgeschichte zum Thema „Ehe“. Zur Entstehung von Arthur Schnitzlers „Stunde des Erkennens“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 13./14. Februar 1982, S. 67–68.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Was war, ist“. Das Problem des Historismus im Werk Arthur Schnitzlers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studia Schnitzleriana&amp;#039;&amp;#039;. Editit Fausto Cercignani. Edizione dell’Orso 1991, S. 97–106.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Soyka – Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographisches Lexikon der utopisch-phantastischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; (56. Erg.-Lieferung Januar 1999). Corian-Verlag Heinrich Wimmer, Meitingen 1999, S. 1–9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler.&amp;#039;&amp;#039; Das weite Land. &amp;#039;&amp;#039;Genia. Lesarten und Sichtweisen. Anmerkungen zu einer spekulativen Dramaturgie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jörg Sader]], Anette Wörner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Überschreitungen. Dialoge zwischen Literatur- und Theaterwissenschaft, Architektur und Bildender Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für Leonhard M. Fiedler zum 60. Geburtstag. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2002, S. 127–137.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Überzeitliche Gültigkeit.“ Egon Schwarz schreibt über Arthur Schnitzler.&amp;#039;&amp;#039; In: Ursula Seeber, Jacqueline Vansant (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwarz auf Weiß. Ein transatlantisches Würdigungsbuch für Egon Schwarz.&amp;#039;&amp;#039; Czernin-Verlag, Wien 2005, S. 75–81.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schnitzlers Anfänge. Was [[Anatol (Schauspiel)|Anatol]] wollen soll.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 33, H. 1, 2008, S. 101–154.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=„an der Wand Majas Bild in ganzer Figur“. [[Hermann Bahr]]s Bilderdienst in seinen Theaterstücken|Hrsg=Susanne Hochreiter u.&amp;amp;nbsp;a|Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann|Sammelwerk=Ein Zoll Dankfest. Texte für die Germanistik. [[Konstanze Fliedl]] zum 60. Geburtstag|Ort=Würzburg|Datum=2015|Seiten=117–122}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Hermann Bahr und [[Stefan Zweig]] – Dokumente einer kollegialen Bekanntschaft |Hrsg=Manfred Mittermayer / Bernhard Judex |Verlag=Verlag Anton Pustet |Sammelwerk=Hermann Bahr und Salzburg |Ort=Salzburg |Datum=2023 |ISBN=978-3-7025-1093-0 |Seiten=131–141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urbach, Reinhard.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11731398X}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Urbach,_Reinhard}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Reinhard Urbach|Reinhard Urbach}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Urbach als Interviewer in [[Ö1]]-Journalen in der Österreichischen Mediathek [https://www.mediathek.at/journale/suche/?q%5B%5D=urbach&amp;amp;global%5Bjournal%5D%5Btimespan%5D=2&amp;amp;global%5Bjournal%5D%5Bfrom%5D=1967.10.02&amp;amp;global%5Bjournal%5D%5Bto%5D=1999.12.31 online]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Freitag: &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Urbach: „Immer im Protest“.&amp;#039;&amp;#039; Interview. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]].&amp;#039;&amp;#039; „Spectrum“, 7. November 2009. [http://www.wolfgangfreitag.com/wp/2009/11/reinhard-urbach-„immer-im-protest“/ (wolfgangfreitag.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11731398X|LCCN=n/82/147155|VIAF=29573789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Urbach, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Urbach, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Theaterwissenschaftler, Dramaturg, Theaterleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mepherl</name></author>
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