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	<title>Reinhard Suhren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:53:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Suhren&amp;diff=1091800&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Quelltext (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung)</title>
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		<updated>2024-11-12T17:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelltext (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard „Teddy“ Suhren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. April]] [[1916]] in [[Langenschwalbach]]; † [[25. August]] [[1984]] in [[Halstenbek]]) war ein deutscher [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]] sowie [[U-Boot]]-Kommandant im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Sein zwei Jahre älterer Bruder war der ehemalige leitende U-Boot-Ingenieur und Ritterkreuzträger [[Gerd Suhren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Die seemännische Karriere Suhrens begann als Seeoffiziersanwärter am 5. April 1935 ([[Deutsche Marinegeschichte#Crewen|Crew 1935]]) bei der II. Schiffsstammabteilung der Ostsee in [[Stralsund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt seine militärische Grundausbildung und danach die seemännische Ausbildung auf dem [[Segelschulschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gorch Fock (Schiff, 1933)|Gorch Fock]]&amp;#039;&amp;#039;. Es folgte eine neunmonatige Auslandsreise auf dem [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Emden (Schiff, 1925)|Emden]]&amp;#039;&amp;#039;, welche nach Nord- und Südamerika führte. Nach dieser Reise wurde Suhren auf die [[Marineschule Mürwik]] kommandiert. Nach bestandener Seeoffiziershauptprüfung kam er im Herbst 1937 zur Bordausbildung auf den [[Zerstörer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Z 3 Max Schultz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1938 zum [[Oberfähnrich zur See]] befördert, folgten am 1. April 1938 die Beförderung zum [[Leutnant zur See]] und die Kommandierung zur U-Boot-Waffe. Nach den U-Boot-Lehrgängen diente er in der [[7. U-Flottille|U-Flottille Wegener]]. Dort absolvierte er als II. WO (Zweiter Wachoffizier) Übungsfahrten auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 29 (U-Boot, 1936)|U 29]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Im April 1939 wurde er I. WO (Erster Wachoffizier) auf &amp;#039;&amp;#039;[[U 48 (U-Boot, 1939)|U 48]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Boot wurde eines der erfolgreichsten des Zweiten Weltkriegs. Am 3. November 1940 erhielt Suhren als erster I. WO das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. April 1941 übernahm Suhren von der [[Blohm + Voss|Blohm-&amp;amp;-Voss]]-Werft in [[Hamburg]] &amp;#039;&amp;#039;[[U 564]]&amp;#039;&amp;#039; – ein Boot vom [[U-Boot-Klasse VII|Typ VII C]]. Das Boot wurde der [[1. U-Flottille]] im französischen Atlantikhafen [[Brest (Finistère)|Brest]] zugeteilt. Mit &amp;#039;&amp;#039;U 564&amp;#039;&amp;#039; versenkte er auf sechs Feindfahrten 18 Handelsschiffe von insgesamt 95.544 [[Bruttoregistertonne|BRT]], ein Kriegsschiff mit 900 BRT und beschädigte vier weitere Schiffe mit 28.907 BRT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suhren, dessen Spitzname „Teddy“ war, bekam am 31. Dezember 1941 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Am 1. Januar 1942 folgte die Beförderung zum [[Kapitänleutnant]]. Bald darauf, am 1. September 1942, bekam Suhren mit seiner Beförderung zum [[Korvettenkapitän]] auch die Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub. Von [[Großadmiral]] [[Erich Raeder]] erhielt er außerdem eine Sonderanfertigung des [[U-Boot-Kriegsabzeichen (1939)|U-Boot-Kriegsabzeichens]] in Gold mit Brillanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1942 übernahm Oberleutnant zur See Hans Fiedler &amp;#039;&amp;#039;U 564&amp;#039;&amp;#039;. Das Boot wurde am 14. Juni 1943 durch [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]] eines [[Vereinigtes Königreich|britischen]] [[Armstrong Whitworth Whitley|Whitley]]-Flugzeugs nordwestlich von [[Cabo Ortegal|Kap Ortegal]] (Nordküste [[Galicien]]s) versenkt. 18 U-Boot-Fahrer überlebten die Versenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1943 kam Suhren zu Korvettenkapitän [[Erich Topp]] als Gruppenführer und Chef des Stabes zur [[27. U-Flottille]]. Beide Offiziere bildeten nun den immer jünger werdenden Nachwuchs aus. 1944 wurde Suhren [[Fregattenkapitän]] und [[Führer der U-Boote#FdU Norwegen – Führer der U-Boote Norwegen|Führer der U-Boote (FdU) Norwegen]], später als FdU Nordmeer weitergeführt, in [[Narvik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Bis April 1946 war Suhren in [[Kriegsgefangenschaft]]. Seine Eltern und seine Schwester begingen 1945 Selbstmord, nachdem eine Flucht aus dem [[Sudetenland]] unmöglich geworden war. Am 31. Mai 1953 war Suhren im Gründungsvorstand des [[Deutscher Marinebund|Deutschen Marinebundes]]. Er lebte als selbstständiger Kaufmann in [[Leichlingen (Rheinland)]] und verstarb am 25. August 1984 in [[Halstenbek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Kriegsabzeichen (1939)]] am 21. Dezember 1939&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939)&lt;br /&gt;
** II. Klasse am 25. September 1939&lt;br /&gt;
** I. Klasse am 25. Februar 1940&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub und Schwertern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S.&amp;amp;nbsp;735.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 3. November 1940&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 31. Dezember 1941 (56. Verleihung)&lt;br /&gt;
** Schwerter am 1. September 1942 (18. Verleihung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* zus. mit [[Fritz Brustat-Naval]]: &amp;#039;&amp;#039;Nasses Eichenlaub. Als Kommandant und F.d.U. im U-Boot-Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Köhler, Herford 1983, ISBN 3-7822-0316-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Krieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote (1935–1945)/U 1–U 250]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Marinebund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Lawrence Paterson | Titel=U 564 auf Feindfahrt. 70 Tage an Bord | Verlag=Motorbuch | Ort=Stuttgart | Jahr=2005 | Originaltitel=U-boat war patrol | Übersetzer=Wolfram Schürer | ISBN=978-3-613-02528-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118757768}}&lt;br /&gt;
* [https://deutscher-marinebund.de/ Deutscher Marinebund]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46414510.html SPIEGEL-Gespräch mit Fregattenkapitän a. D. Reinhard Suhren über den Untergang des U-Bootes „Hai“], Der Spiegel 42/66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118757768|LCCN=n/88/679112|VIAF=808059}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suhren, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fregattenkapitän (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Suhren, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Teddy Suhren, Spitzname&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier, U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. April 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Langenschwalbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halstenbek]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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