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	<title>Reinhard Scheer - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Links normiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-15T12:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links normiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Almirante Reinhard Scheer.jpg|mini|Admiral Scheer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Heinrich Reinhard Scheer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1863]] in [[Obernkirchen]]; † [[26. November]] [[1928]] in [[Marktredwitz]]) war ein deutscher [[Admiral]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], der die [[Hochseeflotte]] in der [[Skagerrakschlacht]], einer der größten [[Seeschlacht]]en der Geschichte, kommandierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Vor dem Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Scheer trat am 22. April 1879 als [[Kadett]] in die [[Kaiserliche Marine]] ein und absolvierte zunächst seine Schiffsausbildung auf der [[Fregatte|Segelfregatte]] &amp;#039;&amp;#039;[[Niobe (Schiff, 1863)|Niobe]]&amp;#039;&amp;#039;. Er kam dann an die [[Marineakademie und -schule (Kiel)|Marineschule Kiel]] und erhielt seinen Waffenlehrgang auf dem Artillerieschulschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Renown (Schiff, 1857)|Renown]]&amp;#039;&amp;#039;. Vom 14.&amp;amp;nbsp;Mai bis 30.&amp;amp;nbsp;September 1880 setzte man ihn zunächst auf der [[Panzerfregatte]] &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Carl (Schiff, 1867)|Friedrich Carl]]&amp;#039;&amp;#039; und anschließend bis 13.&amp;amp;nbsp;November 1882 auf der [[Gedeckte Korvette|Gedeckten Korvette]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hertha (Schiff, 1865)|Hertha]]&amp;#039;&amp;#039; ein. Mit diesem Datum erfolgte auch seine Beförderung zum Unterleutnant zur See. Ab 14.&amp;amp;nbsp;November war Scheer dann für ein Jahr ein weiteres Mal an der Marineschule, absolvierte im Anschluss einen Lehrgang auf dem Artillerieschulschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Mars (Schiff, 1881)|Mars]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde dann als Kompanieoffizier zur II.&amp;amp;nbsp;Matrosen-Division versetzt. Vom 22.&amp;amp;nbsp;April bis 3.&amp;amp;nbsp;Oktober fungierte Scheer als [[Wachoffizier]] auf dem [[Panzerschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bayern (Schiff, 1881)|Bayern]]&amp;#039;&amp;#039; und in gleicher Funktion bis 23.&amp;amp;nbsp;Juli 1886 auf der Kreuzerfregatte &amp;#039;&amp;#039;[[Bismarck (Schiff, 1878)|Bismarck]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Schiff versah er [[Stationsdienst (Marine)|Dienst]] zunächst bei der Ostafrikanischen Station, dann beim [[Ostasiengeschwader]]. Am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1885 war er [[Leutnant zur See]] geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheer trat am 24. Juli 1886 die Heimreise aus Hongkong an und wurde nach seiner Ankunft als Kompanieoffizier und Abteilungsadjutant der II.&amp;amp;nbsp;Matrosen-Division verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 wurde der [[Kapitänleutnant]] Scheer als Navigationsoffizier auf das Linienschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Kurfürst Friedrich Wilhelm]]&amp;#039;&amp;#039;, das Flaggschiff des I.&amp;amp;nbsp;Geschwaders, kommandiert und war damit gleichzeitig Geschwader-Navigationsoffizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901/02 war Scheer als [[Korvettenkapitän]] Chef der I.&amp;amp;nbsp;Torpedobootsflottille. In dieser Funktion war er auch vom 11.&amp;amp;nbsp;April 1901 bis zum 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1901 und vom Februar bis zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1902 Kommandant des [[Kleiner Kreuzer|Kleinen Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Niobe (Schiff, 1900)|Niobe]]&amp;#039;&amp;#039;, der als Flottillenschiff diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Oktober 1903 war Scheer Chef der [[Zentralabteilung im Reichsmarineamt|Zentralabteilung des Reichsmarineamtes]], wo er am 21.&amp;amp;nbsp;März 1905 zum [[Kapitän zur See]] befördert wurde. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1909 übernahm er als Kommandant das Linienschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Elsass (Schiff)|Elsass]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1910 wurde er Chef des Stabes des Flottenkommandos unter Admiral [[Henning von Holtzendorff]].&lt;br /&gt;
Im September 1911 kehrte der am 27.&amp;amp;nbsp;Januar 1910 zum Konteradmiral beförderte Scheer als Direktor des [[Allgemeines Marinedepartement im Reichsmarineamt|Allgemeinen Marinedepartements]] wieder in das Reichsmarineamt zurück, das über die Weiterentwicklung deutscher Kriegsschifftypen mitentschied. Scheer vertrat die Auffassung, bei Linienschiffen wie Schlachtkreuzern von den 30,5&amp;amp;nbsp;cm-Geschützen direkt das Kaliber auf 38&amp;amp;nbsp;cm zu steigern. Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1913 wurde er dann Befehlshaber des II.&amp;amp;nbsp;Geschwaders der Flotte, das er noch bei Kriegsbeginn befehligte. Am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 1913 wurde Scheer zum Vizeadmiral befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Bei Kriegsbeginn befehligte Scheer auf dem Linienschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Preußen (Schiff, 1905)|Preußen]]&amp;#039;&amp;#039; das in der Elbemündung stationierte II.&amp;amp;nbsp;Geschwader, das gegebenenfalls auch in der Ostsee zum Einsatz kommen sollte. Am 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 1914 übernahm Scheer das III.&amp;amp;nbsp;Geschwader der Hochseeflotte mit den modernsten Linienschiffen der Kaiserlichen Marine und nutzte ab dem 24.&amp;amp;nbsp;Januar 1915 die &amp;#039;&amp;#039;[[König (Schiff)|König]]&amp;#039;&amp;#039; als Flaggschiff. Scheer wurde am 24.&amp;amp;nbsp;Januar 1916 Chef der Hochseeflotte als Nachfolger des erkrankten Admirals [[Hugo von Pohl|von Pohl]], nachdem er diesen schon ab dem 11.&amp;amp;nbsp;Januar als dienstältester Geschwaderchef vertreten und am 18.&amp;amp;nbsp;Januar auf dem Flottenflaggschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich der Große (Schiff, 1912)|Friedrich der Große]]&amp;#039;&amp;#039; seinen Dienst begonnen hatte. Scheer begann sofort, die Flotte offensiver einzusetzen. Er ließ sie am 6. und 7.&amp;amp;nbsp;März in die [[Hoofden]] vorstoßen, versuchte vergeblich am 25.&amp;amp;nbsp;März, britische Angreifer auf [[Tønder|Tondern]] abzufangen, und ließ am 24. und 25.&amp;amp;nbsp;April britische Häfen beschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Skagerrakschlacht ====&lt;br /&gt;
Im Mai führte er seine Flotte in die Seeschlacht am Skagerrak. Reinhard Scheer kommandierte die deutsche Hochseeflotte am 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1916 von dem Linienschiff &amp;#039;&amp;#039;Friedrich der Große&amp;#039;&amp;#039; aus. Zu Beginn der Schlacht schien das Glück auf der Seite der Deutschen zu sein, weshalb [[Vizeadmiral]] Sir [[David Beatty, 1. Earl Beatty|David Beatty]], Befehlshaber des ersten Schlachtkreuzergeschwaders der Home Fleet, seinen berühmten Ausspruch äußerte: „Mit unseren verdammten Schiffen scheint heute etwas nicht in Ordnung zu sein.“ Trotz der deutschen Erfolgen war das numerische Übergewicht der Royal Navy erdrückend, sodass Scheer sich gezwungen sah, seine Flotte in den Hafen zurückzubringen. Admiral [[John Jellicoe, 1. Earl Jellicoe|John Jellicoe]] war jedoch daran gelegen, die Hochseeflotte noch vor Einbruch der Nacht zu stellen, da er einen U-Boot-Angriff fürchtete. Scheer war gezwungen, seine Schiffe in einem komplizierten Manöver ([[Gefechtskehrtwende]]) vor der Vernichtung zu retten. Den Briten gelang es in dieser Schlacht nicht, die Hochseeflotte auszuschalten. Gleichzeitig hatten sie – wie auch ihr Gegner – hohe Verluste zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheer wurde darauf am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 1916 zum Admiral befördert, und ihm wurde der Orden [[Pour le Mérite]] verliehen. Das Fazit der Schlacht für ihn war, dass die Überlegenheit der Royal Navy keine Aktionen der Überwasserflotte zuließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flottenchef ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-06939, Weimar, Beisetzung von Admiral Scheer.jpg|mini|Beisetzung von Admiral Scheer in Weimar im November 1928]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Skagerrakschlacht wurde Scheer zu einem eifrigen Verfechter des [[U-Boot-Krieg]]es gegen [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]. In seinen Augen konnten nur U-Boote durch eine Störung des Handels Großbritannien von der See aus schwächen. Dass er durch einen rücksichtslosen U-Boot-Krieg den USA einen Kriegsgrund gab, war für ihn der Preis für einen Teilsieg zur See, wie er durch den U-Boot-Krieg in den Augen der Militärs errungen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 14. März diente ihm die &amp;#039;&amp;#039;[[Baden (Schiff, 1916)|Baden]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Flaggschiff|Flottenflaggschiff]]. Scheer hatte sich bei den [[Marineunruhen im Sommer 1917]] mit verstärkten Dienstverweigerungen der Matrosen als Protest gegen schlechte Versorgung und menschenunwürdige Schikanen durch Seeoffiziere in der Flotte zu beschäftigen. Achtzehn „Rädelsführer“ (darunter [[Max Reichpietsch]] und [[Albin Köbis]]) wurden am 3.&amp;amp;nbsp;August 1917 festgenommen und in einem Schauprozess wegen eines „vollendeten Aufstandes im Kriege“ verurteilt. Admiral Scheer bestätigte die Todesurteile gegen Reichpietsch und Köbis.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jakob Knab: &amp;#039;&amp;#039;Helden, die keine waren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Mai 2018, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er begrüßte den Einsatz der Flotte in der Ostsee zur Unterstützung des Heeres, da diese Aktivitäten Unruhen vermindern würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Chef der Seekriegsleitung ====&lt;br /&gt;
Scheer wurde am 11. August 1918 Chef des Admiralstabes der Marine und damit Chef der neugegründeten [[Seekriegsleitung]]. Damit erhielt er die bisher ausschließlich vom Kaiser ausgeübte Befehlsgewalt über Entscheidungen des Admiralstabs. Sein Nachfolger als Chef der deutschen Hochseestreitkräfte wurde Admiral [[Franz von Hipper]]. Bereits am 12. August 1918 begab er sich in das Hauptquartier der [[Oberste Heeresleitung|OHL]], wo er mit [[Paul von Hindenburg]] und [[Erich Ludendorff]] zur Ansicht kam, dass alle Hoffnung auf einen günstigen Kriegsausgang hauptsächlich auf eine erfolgreiche Offensive der U-Boote gestellt sei. Er verlegte den Sitz der Seekriegsleitung nach [[Spa (Belgien)|Spa]] und leitete Schritte zur Intensivierung des U-Boot-Krieges ein. Sein neues Bau-Programm, das vom letzten Vierteljahr 1918 bis zum dritten Vierteljahr 1919 reichte, sah vor, die U-Boot-Produktion um das Dreifache zu steigern. Mit Beginn der Waffenstillstandsverhandlungen im Oktober 1918 waren diese Pläne überholt, und Scheer ließ alle U-Boote zurückrufen, um die Verhandlungen nicht zu gefährden. Als sich dann jedoch die militärische Lage erheblich verschlechterte und sich die drohende Internierung der Flotte abzeichnete, erfolgte der [[Flottenbefehl vom 24. Oktober 1918]], der den [[Kieler Matrosenaufstand]] auslöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. August 1917 verließen 600 Matrosen das Schiff [[Prinzregent Luitpold (Schiff, 1913)|Prinzregent Luitpold]] und marschierten nach [[Rüstersiel]], wo der [[Heizer]] [[Albin Köbis]] eine flammende Rede gegen den Krieg hielt. Das Flottenkommando eröffnete [[Kriegsgericht]]sverfahren wegen [[Landesverrat]]s, die mit fünf Todesurteilen enden. Scheer als damaliger Flottenchef milderte drei der Urteile in hohe Zuchthausstrafen ab; Köbis und der Matrose [[Max Reichpietsch]] wurden am 5. September 1917 erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich-Ebert-Stiftung]]: [https://www.fes.de/news-detailansicht-1/die-matrosenrebellion-des-jahres-1917 &amp;#039;&amp;#039;Die Matrosenrebellion des Jahres 1917&amp;#039;&amp;#039;] (2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weimar Hauptfriedhof Grabstein Reinhard Scheer 02.JPG|mini|Scheers Grabmal auf dem Weimarer Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
Nach dem Matrosenaufstand in der Hochseeflotte im Oktober/November 1918 begab sich Scheer am 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1918 in den Ruhestand, in welchem er unter anderem zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Heldenkampf zur See&amp;#039;&amp;#039; auf Vortragsreisen ging.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vortrag des Admirals Scheer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 28. März 1924 ([https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=bzt&amp;amp;datum=19240328&amp;amp;seite=3&amp;amp;zoom=2 Digitalisat; rechts unten]).&amp;lt;/ref&amp;gt;[[Datei:1928 German Medal commemorating WWI Admiral Rheinhold von Scheer&amp;#039;s Death, obverse.jpg|mini|links|Reinhard Scheers Sterbemedaille 1928 des [[Bayerisches Hauptmünzamt|Bayerischen Hauptmünzamts München]], Vorderseite]]&lt;br /&gt;
1920 veröffentlichte er seine Memoiren über die Rolle der deutschen Hochseeflotte im Weltkrieg ([[#Schriften|siehe unten]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:1928 German Medal commemorating WWI Admiral Rheinhard von Scheer&amp;#039;s Death, reverse.jpg|mini|links|Die Rückseite dieser [[Medaille]] zeigt das Sterbedatum]]&lt;br /&gt;
Der bereits 80-jährige [[Paul von Hindenburg]] hatte Scheer im Herbst 1928 als seinen Nachfolger im Amt des [[Reichspräsident]]en vorgesehen und diesen auch darüber informiert. Dies traf sich mit Scheers eigenen Bestrebungen; er hatte bereits 1921 auf das Amt spekuliert und für seine Ambitionen Unterstützung gefunden, etwa bei der [[Deutsche Volkspartei|DVP]], war damals aber wegen der Verlängerung von [[Friedrich Ebert]]s Amtszeit nicht zum Zuge gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfram Pyta]]: &amp;#039;&amp;#039;Hindenburg. Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2007, ISBN 978-3-88680-865-6, S. 616 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Scheer wollte Ende 1928 einer Einladung seines Rivalen in der Skagerrakschlacht, Admiral [[John Jellicoe]], folgen, starb aber in Marktredwitz plötzlich an einer [[Lungenembolie]]. Er ist in [[Weimar]] begraben, das Grab ist bis heute erhalten. Sein Grabstein trägt außer seinem Namen und seinen Lebensdaten nur ein Wort: „Skagerrak“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Scheer war ab 1899 mit Emilie, geborene Mohr (* 1876), verheiratet. 1919 ließ er sich in [[Weimar]] nieder, wo seine Frau am 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 1920 Opfer eines [[Raubmord]]es wurde. Dieser geschah in seinem Wohnhaus in der [[Berkaer Straße 11 (Weimar)|Berkaer Straße 11]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Orden und Ehrenzeichen ===&lt;br /&gt;
Er erhielt folgende [[Orden und Ehrenzeichen]]:&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1914&amp;quot;&amp;gt;[[Marinekabinett]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Kaiserlich Deutschen Marine.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1914, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Preußisches [[Dienstauszeichnung (Preußen)|Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1918&amp;quot;&amp;gt;[[Marinekabinett]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Kaiserlich Deutschen Marine.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1918, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1918&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Kronen-Orden]] I. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1918&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Hausorden Albrechts des Bären|Hausordens Albrechts des Bären]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1918&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Militär-Max-Joseph-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1918&amp;quot; /&amp;gt; am 6. Juni 1916&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf von Kramer, Otto Freiherr von Waldenfels: &amp;#039;&amp;#039;Virtuti pro patria. Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden Kriegstaten und Ehrenbuch 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des königlich bayerischen Militär-Max-Joseph-Ordens, München 1966, S. 448.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1918&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Militär-St.-Heinrichs-Orden]]s am 23. Juni 1916&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Königlich Sächsische Militär-St.&amp;amp;nbsp;Heinrichs-Orden 1736–1918. Ein Ehrenblatt der Sächsischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S. 569.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Albrechts-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1918&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Greifenorden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1918&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrengroßkreuz des [[Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig|Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1918&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Orden der Aufgehenden Sonne|Ordens der Aufgehenden Sonne]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großoffizier des [[Orden der Heiligen Mauritius und Lazarus|Ordens der Heiligen Mauritius und Lazarus]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Franz-Joseph-Orden]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sankt-Stanislaus-Orden|Russischer Sankt-Stanislaus-Orden]] II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrendoktor ===&lt;br /&gt;
* 15. Juli 1916: Ehrendoktorwürde der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] (Dr. rer. pol. h. c.)&lt;br /&gt;
* 31. Mai 1917: Ehrendoktorwürde der [[Philipps-Universität Marburg]] (Dr. phil. h. c.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Ehrungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Admiral-Scheer-Straße Mainz-Kastel.jpg|mini|Admiral-Scheer-Straße in [[Mainz-Kastel]].]]&lt;br /&gt;
* In seinem Geburtsort Obernkirchen ist die Admiral-Scheer-Straße nach ihm benannt worden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.obernkirchen-info.de/geschichte.htm |titel=Geschichte von Obernkirchen |abruf=2025-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für seine Führungsleistung in der Skagerrakschlacht wurde Scheer von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] die [[Nobilitierung|Erhebung in den Adelsstand]] angeboten, die Scheer aber ablehnte.&lt;br /&gt;
* [[Hanau]], die Stadt, in der Scheer seine Jugendjahre verbrachte, machte ihn 1916 unmittelbar nach der Skagerrakschlacht zu ihrem [[Ehrenbürger]] und benannte eine Straße nach ihm.&lt;br /&gt;
* In [[Offenbach am Main]] wurde in der Zeit des [[Nationalsozialismus]] die heutige Speyerstraße im Sinne und Zuge der Ausmerzung des Andenkens an Persönlichkeiten jüdischer Herkunft (wie eben des Offenbacher Komponisten und Musikers [[Wilhelm Speyer (Komponist)|Wilhelm Speyer]]) nach Admiral Scheer umbenannt.&lt;br /&gt;
* In [[Aurich]] liegt vor der Blücher-Kaserne an der Skagerrakstraße in Sackgassenlage eine nach ihm benannte Seitenstraße.&lt;br /&gt;
* In [[Essen]], [[Hof (Saale)]], [[Münster]], [[Regensburg]] und [[Eckernförde]] ist jeweils die Admiral-Scheer-Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In Münster hatte die Bezirksvertretung Münster-Mitte 2025 beschlossen, die  Admiral-Scheer-Straße gemeinsam mit der [[Otto Weddigen|Otto-Weddigen-Straße]], der [[Maximilian von Spee|Admiral-Spee-Straße]], der [[Skagerrakschlacht|Skagerrakstraße]] und der [[Mythos von Langemarck|Langemarckstraße]] umzubenennen. Dieser Beschluss wurde in einem Bürgerentscheid  am 8. Februar 2026 mit 52,14 % der abgegebenen Stimmen wieder aufgehoben.&lt;br /&gt;
* In [[Klein Glienicke]], einem Ortsteil von Potsdam, ist der Admiral-Scheer-Platz, ein kleiner Park direkt am [[Griebnitzsee]], nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Mainz]] wurde im rechtsrheinischen Stadtteil Kastel eine Straße nach ihm benannt, die seit 1945 mit dem gesamten Stadtteil zu [[Wiesbaden]] gehört.&lt;br /&gt;
* Ihm zu Ehren wurde 1933 ein [[Deutschland-Klasse (1933)|Panzerschiff]] der Reichsmarine &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Scheer]]&amp;#039;&amp;#039; getauft; die Taufe nahm Scheers Tochter Marianne Besserer vor.&lt;br /&gt;
* An der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Ludwigs-Universität Gießen]] bestand während der NS-Zeit eine &amp;#039;&amp;#039;[[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaft]] Admiral Scheer&amp;#039;&amp;#039; des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NS-Studentenbundes]], die aus den vormaligen &amp;#039;&amp;#039;[[Landsmannschaft (Studentenverbindung)|Landsmannschaften]] Chattia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Merovingia&amp;#039;&amp;#039; hervorgegangen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Grün: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Fronteinsatz und Freiheitsklang. Studententum und Kameradschaftswesen im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historia academica – Schriftenreihe der Studentengeschichtlichen Vereinigung des Coburger Convents.&amp;#039;&amp;#039; Band 57). Studentengeschichtliche Vereinigung des Coburger Convents, Würzburg 2019, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der [[Bundesmarine]] gab es von 1959 bis 1967 eine nach Admiral Scheer benannte Schulfregatte &amp;#039;&amp;#039;[[Scheer (Schiff, 1943)|Scheer]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Memoirs of Admiral Scheer about the Imperial German Fleet in The Great War - World War One, 1920.jpg|mini|Scheers Memoiren au dem Jahr 1920 über die Rolle der deutschen Hochseeflotte ]]&amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Hochseeflotte im Weltkrieg. Persönliche Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Scherl, Berlin 1920, {{URN|nbn:de:kobv:188-fudocsdocument000000024326-0}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Segelschiff zum U-Boot.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1925; 6.–8. Tausend, Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1936 (bearbeitet von [[Albert Scheibe]]).&lt;br /&gt;
* Michael Epkenhans (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Mein lieber Schatz! Briefe von Admiral Reinhard Scheer an seine Ehefrau. August bis November 1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriftenreihe zur Militär- und Marinegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 12). Winkler, Bochum 2006, ISBN 3-89911-079-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* George Bruce: &amp;#039;&amp;#039;Seeschlachten des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Flechsig, Würzburg 2004. ISBN 3-88189-506-X.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|607||Scheer, Carl Friedrich Heinrich Reinhard|[[Michael Epkenhans]]|117184888}}&lt;br /&gt;
* Michael Epkenhans: &amp;#039;&amp;#039;Admiral Reinhard Scheer.&amp;#039;&amp;#039; In: Lukas Grawe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die militärische Elite des Kaiserreichs. 24 Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; wbg Theiss, Darmstadt 2020, ISBN 978-3-8062-4018-4, Seite 249–261.&lt;br /&gt;
* Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Admirale 1849–1945. Die militärischen Werdegänge der See-, Ingenieur-, Sanitäts-, Waffen- und Verwaltungsoffiziere im Admiralsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;P–Z.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1700-3, S. 195–196.&lt;br /&gt;
* Hew Strachan: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Weltkrieg. Eine neue illustrierte Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Pantheon, München 2006, ISBN 3-570-55005-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117184888}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/026467}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a2cf56cc-5a87-43c8-a1a6-f13dc04e146d/ Nachlass Bundesarchiv N 982]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117184888|titel=Scheer, Karl Friedrich Heinrich Reinhard|datum=2025-09-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117184888|LCCN=n97053353|VIAF=22912517}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheer, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admiral (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linienschiff-Kommandant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleiner-Kreuzer-Kommandant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des Roten Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Aufgehenden Sonne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der hl. Mauritius und Lazarus (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hanau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Obernkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Greifenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Hausordens Albrechts des Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheer, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Admiral der Kaiserlichen Marine&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Obernkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marktredwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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