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	<title>Reinhard Rauschenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:12:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Rauschenberg&amp;diff=1294312&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Biographie; Wilfried Reininghaus: Namen berichtigt; Verband der Bergbauindustriearbeiter Deutschlands („Alter Verband“); Knappschaftsältester; kleine sprachliche Überarbeitung</title>
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		<updated>2025-06-13T12:40:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Biographie; Wilfried Reininghaus: Namen berichtigt; Verband der Bergbauindustriearbeiter Deutschlands („Alter Verband“); Knappschaftsältester; kleine sprachliche Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Rauschenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1879]] in [[Günsterode]]; † [[24. Februar]] [[1953]] ebenda) war ein deutscher Gewerkschafter und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischer Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reinhard Rauschenberg arbeitete bis 1919 hauptberuflich als [[Bergmann]]. Von 1903 bis 1933 war er Vorsitzender der SPD in [[Wattenscheid]]. Ab 1909 war er außerdem Mitglied im Vorstand der Filiale des [[Freie Gewerkschaften (Deutschland)|freigewerkschaftlichen]] [[Verband der Bergbauindustriearbeiter Deutschlands|Verbandes der Bergarbeiter Deutschlands]] („Alter Verband“). Ein Jahr später wurde er auch [[Knappschaft (Krankenkasse)|Knappschaftsältester]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Novemberrevolution]] war Rauschenberg der Vorsitzende des [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es in Wattenscheid. Hauptberuflich war er von 1919 bis etwa 1924 Sekretär des Bergarbeiterverbandes in Wattenscheid. Daneben bekleidete er weitere ehrenamtliche Positionen. Er war unter anderem Vorsitzender des Verwaltungsorgans der Treuhandstelle [[Essen]] für Bergarbeiterwohnungen, Vorsitzender der Bergmannssiedlung [[Bochum]] und [[Gelsenkirchen]] sowie Ausschussmitglied des [[Ruhrsiedlungsverband]]s. Von 1924 bis 1933 war Rauschenberg Direktor des städtischen Wohlfahrtsamtes in Wattenscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauschenberg war von 1919 bis 1921 Mitglied der [[Preußische Landesversammlung|verfassungsgebenden preußischen Landesversammlung]]. Außerdem war er von 1919 bis 1924 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Wattenscheid und im Kreistag des [[Kreis Bochum|Kreises Bochum]]. Von 1919 bis 1933 war Rauschenberg zudem Mitglied im [[Provinziallandtag der Provinz Westfalen|Provinziallandtag Westfalen]] und amtierte dort von 1919 bis 1932 als stellvertretender Vorsitzender. Von 1927 bis 1932 war er stellvertretendes Mitglied des [[Preußischer Staatsrat (1921–1933)|preußischen Staatsrates]]. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er zeitweise in Haft. Im Rahmen der [[Aktion Gitter]] wurde er 1944 im [[KZ Sachsenhausen]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 lebte er als Rentner in Günsterode und war dort bis 1953 Vorsitzender der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roland und Christian Rauschenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Rauschenberg: Mein Leben für Gerechtigkeit – Memoiren eines (aufrichtigen) Sozialdemokraten der ersten Stunden&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Literaturgesellschaft, Berlin, 2012, ISBN 978-3-86215-274-2.&lt;br /&gt;
* Karin Jaspers, [[Wilfried Reininghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-lippische Kandidaten der Januarwahlen 1919. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge, Band 52). Aschendorff, Münster 2020, ISBN 978-3-402-15136-5, S. 157–158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biosop||180180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1029399107|VIAF=294237889}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rauschenberg, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Westfalen (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretendes Mitglied des Preußischen Staatsrats (1921–1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rauschenberg, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Günsterode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Günsterode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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