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	<title>Reinhard Rauball - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:24:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Rauball&amp;diff=290273&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Privates */ hier geht es nicht um seinen bruder</title>
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		<updated>2025-11-23T18:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Privates: &lt;/span&gt; hier geht es nicht um seinen bruder&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Rauball&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1946]] in [[Northeim]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]), [[Rechtsanwalt]] und [[Sportfunktionär|Fußballfunktionär]]. Bekannt wurde er als mehrmaliger Präsident des Fußballvereins [[Borussia Dortmund]] sowie als kurzzeitiger Justizminister von [[Nordrhein-Westfalen]]. Von 2007 bis 2019 war er zusätzlich Präsident des deutschen [[Die Liga – Fußballverband|Ligaverbandes]] und damit gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Fußball Liga sowie 1. Vizepräsident des [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.dfb.de/verbandsstruktur/praesidium/ |titel=Präsidium |werk=www.dfb.de |datum=2016-12-13 |abruf=2017-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von November 2015 bis April 2016 sowie noch einmal von April bis September 2019 fungierte er neben [[Rainer Koch (Sportfunktionär)|Rainer Koch]] als kommissarischer Präsident des DFB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als aktiver Fußballer spielte Rauball von den späten 1960ern bis zu Beginn der 1990er Jahre bei [[TSC Eintracht Dortmund]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus-1292383&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.focus.de/fotos/als-spieler-bei-dortmund-95-wurde-reinhard-rauball-nicht-beruehmt_mid_1292383.html | titel=Als Spieler bei Dortmund 95 wurde Reinhard Rauball nicht berühmt | autor= | werk=[[Focus Online]] | datum=2013-05-24 | abruf=2017-01-07 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924130536/http://www.focus.de/fotos/als-spieler-bei-dortmund-95-wurde-reinhard-rauball-nicht-beruehmt_mid_1292383.html | archiv-datum=2015-09-24 | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Jurist ===&lt;br /&gt;
Rauball, Sohn des Juristen [[Johannes Rauball]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-566576&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/print-welt/article566576/Wie-in-alten-Studententagen.html | titel=Wie in alten Studententagen: | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|www.welt.de]] | datum=1999-02-17 |abruf=2017-01-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zog mit seiner Familie 1960 nach Dortmund&amp;lt;ref&amp;gt;eigene Aussage in: Borussia – Dein Mitgliedermagazin, Ausgabe 165, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt; und studierte nach seinem Abitur am Dortmunder [[Leibniz-Gymnasium (Dortmund)|Leibniz-Gymnasium]] an der [[Ruhr-Universität Bochum]] [[Rechtswissenschaft]]en. Er promovierte dort im Jahr 1972 zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindebezirke, Bezirksausschüsse und Ortsvorsteher&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1975 arbeitet Rauball als Rechtsanwalt in einer Dortmunder Sozietät. Während seiner ersten Präsidentschaft beim BVB war Rauball zusätzlich am Institut für Sport der Universität Bochum als erster Jurist in Deutschland Lehrbeauftragter für das Thema „Sport und Recht“.&amp;lt;ref&amp;gt;eigene Aussage in: Borussia – Dein Mitgliedermagazin, Ausgabe 165, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;  Von 1991 an bis 2016 (Erreichen der Altersgrenze) war er zusätzlich Notar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.n-tv.de/wirtschaft/Der-DFB-Aufklaerer-traegt-reichlich-Altlasten-article16371866.html Rauballs dunkle Vergangenheit – Der DFB-Aufklärer trägt reichlich Altlasten n-tv.de vom 19. November 2015], abgerufen am 14. August 2019 &amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1990ern und 2000ern machte er sich speziell als Sportrechtler einen Namen und vertrat unter anderem [[Katrin Krabbe]], [[Nicole Uphoff]] und [[Graciano Rocchigiani]] sowie viele entlassene Trainer von Fußball-Bundesligisten. Nachdem er Krabbes Anwalt gewesen war, lehnte Rauball es im Sommer 1992 ab, die Leichtathletin nach einer positiven Dopingprobe erneut zu vertreten und kündigte an, „künftig keine Doping-Fälle“ mehr zu übernehmen, da er der Auffassung war, „daß gegen Doping angetreten werden muß“. Rauball betonte, „kein rechtlicher Zufluchtsort für Doping-Sünder“ sein zu mögen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1992/pdf/19920808.pdf/ASV_HAB_19920808_HA_036.pdf |titel=Kein Zufluchtsort für Doping-Sünder |werk=www.abendblatt.de |hrsg=Hamburger Abendblatt |datum=1992-08-08 |abruf=2023-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitherausgeber der [[Zeitschrift für Sport und Recht]]. Einen besonderen Namen machte sich Rauball als einer der [[Liste von Grundgesetz-Kommentaren#Münch–Kunig|Grundgesetz-Kommentatoren]] der sogenannten „gelben“ Kommentare, die von [[Ingo von Münch]] herausgegeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/1011326930 Datensatz bei der DNB], abgerufen am 8. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem hat er, u. a. gemeinsam mit seinem Vater, die Gemeindeordnung von Nordrhein-Westfalen kommentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Rauball u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeordnung für Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 1968 ff. ISBN 3-406-08126-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker ===&lt;br /&gt;
Vom 1. bis zum 8. März 1999 war Rauball unter Ministerpräsident [[Wolfgang Clement]] [[Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen|Justizminister]] von Nordrhein-Westfalen. Bereits eine Woche nach seiner Ernennung ins [[Kabinett Clement I|Kabinett]] musste Rauball zurücktreten, weil er im Jahr 1994 Mitglied des Aufsichtsrates des US-amerikanischen Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Eurogas&amp;#039;&amp;#039; geworden war, ohne dafür die für ihn als [[Notar]] nach der [[Bundesnotarordnung]] erforderliche Genehmigung einzuholen. Er hatte deshalb ein disziplinarrechtliches Verfahren eines Gerichts seines eigenen Geschäftsbereiches zu erwarten. Überschattet wurde seine Amtszeit von scharfer Kritik der Presse an von ihm und seinem Bruder [[Wolfgang Rauball]] verantworteten Prospekten von &amp;#039;&amp;#039;Eurogas&amp;#039;&amp;#039; und damit verbundenen Aktiengeschäften, die „ohne jede Substanz“ gewesen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=1207890/mpdid=1207896/c2jaxy/index.html |titel=Wolfgang Clement, Ministerpräsident von NRW, überreicht Rauball die Ernennungsurkunde zum Justizminister |autor= |werk=www.swr.de |datum=1999-03-01 |abruf=2017-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der [[Globale Überwachungs- und Spionageaffäre|Überwachungs- und Spionageaffäre 2013]] kritisierte Rauball „erhebliche Beeinträchtigungen der Menschenrechte“ durch willkürliche Überwachung und lobte das „uneigennützige Handeln“ des US-amerikanischen Whistleblowers [[Edward Snowden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-931468&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/edward-snowden-politiker-und-prominente-wollen-asyl-fuer-whistleblower-a-931468.html |titel=Asyl für Snowden: „Welcome Edward!“&amp;quot; |autor= |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2013-11-03 |abruf=2017-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußballfunktionär ===&lt;br /&gt;
Rauball war in drei Amtszeiten (03/1979 bis 11/1982, 11/1984 bis 11/1986 sowie vom 14. November 2004 bis 20. November 2022) insgesamt 23 Jahre lang Präsident des Fußball-Bundesligisten und achtmaligen Deutschen Fußball-Meisters Borussia Dortmund. In seiner ersten Amtszeit von 1979 bis 1982 war er mit 32 Jahren jüngster Präsident der Bundesligageschichte. Auch in den Jahren 1984 bis 1986 stand er dem Präsidium des Bundesligisten als Präsident vor, nachdem er vom [[Amtsgericht Dortmund]] zunächst als [[Notvorstand]] eingesetzt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;eigene Aussage in: Borussia – Dein Mitgliedermagazin, Ausgabe 165, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gilt als Retter des BVB, da er den Verein in jeder seiner Amtszeiten vor dem Konkurs rettete, in seiner zweiten Amtszeit insbesondere durch seine persönliche Bürgschaft für einen [[Avalkredit]] der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]]. Zuletzt gelang ihm die Rettung des BVB 2005 und 2006 in Zusammenarbeit mit den beiden Geschäftsführern [[Hans-Joachim Watzke]] und Thomas Treß. Nach seiner letzten Amtszeit wurde Rauball zum ersten Ehrenpräsidenten des BVB gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waz.de/sport/bvb-rauball-wird-ehrenpraesident-watzke-mahnt-zu-geduld-id236959965.html |werk=derwesten.de |datum=20. November 2022 |titel=BVB: Rauball wird Ehrenpräsident – Watzke mahnt zu Geduld |sprache=de |abruf=12. Februar 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 2007 war Rauball Nachfolger des verstorbenen [[Werner Hackmann]] als Vorsitzender des [[Die Liga – Fußballverband|Ligaverbandes]]. Als einziger Kandidat wurde er mit den Stimmen aller 36 Profivereine gewählt. Seine Amtszeit dauerte zunächst bis zum Beginn der Spielzeit 2010/11, bevor er am 18. August 2010 und am 7. August 2013 für jeweils drei weitere Jahre gewählt wurde. Durch dieses Amt war er gleichzeitig 1. Vizepräsident des DFB.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kicker-541259&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/541259/artikel_reinhard-rauball-bleibt-dfl-praesident.html | titel=Reinhard Rauball bleibt DFL-Präsident| autor= | werk=[[Kicker-Sportmagazin|kicker.de]] | datum=2010-08-18 |sprache=de |abruf=2017-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kicker-5903262016&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/590326/artikel_einstimmig_rauball-bleibt-bis-2016-dfl-praesident.html | titel=Einstimmig: Rauball bleibt bis 2016 DFL-Präsident | autor= | werk=[[Kicker-Sportmagazin|kicker.de]] | datum=7.&amp;amp;nbsp;August 2013 |sprache=de |abruf=2017-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang September 2018 wurde bekannt, dass Rauball im Jahr 2019 nicht noch einmal als Ligapräsident kandidieren möchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/sport/2018-09/deutsche-fussball-liga-reinhard-rauball-praesidentenamt Zeit.de vom 10. September 2018: Reinhard Rauball hört als DFL-Präsident auf], abgerufen am 10. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin löste die Generalversammlung der DFL das Amt des Präsidenten auf und wählte Rauball zu ihrem zweiten Ehrenpräsidenten. Seine Nachfolge an der Spitze des Präsidiums trat in Doppelfunktion Geschäftsführer [[Christian Seifert]] als Sprecher an. Im Vorsitz des Aufsichtsrats sowie als 1. Vizepräsident des DFB folgte ihm sein bisheriger Stellvertreter [[Peter Peters (Fußballfunktionär)|Peter Peters]] von [[FC Schalke 04|Schalke 04]] nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/reinhard-rauball-wird-dfl-ehrenpraesident-und-bleibt-bvb-praesident-16333435.html|titel=Ehrenpräsident und Präsident zugleich|werk=[[FAZ.net]]|datum=14. August 2019|sprache=de|abruf=18. März 2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.welt.de/regionales/hessen/article201054330/Peter-Peters-folgt-Reinhard-Rauball-als-1-DFB-Vizepraesident.html|titel=Peter Peters folgt Reinhard Rauball als 1. DFB-Vizepräsident|werk=www.welt.de|datum=2019-09-27 |sprache=de|abruf=2020-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November 2015 übernahm Rauball als 1. Vizepräsident zusammen mit dem Vizepräsidenten Amateure [[Rainer Koch (Sportfunktionär)|Rainer Koch]] aufgrund des Rücktritts von [[Wolfgang Niersbach]] in der Affäre um die Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 satzungsgemäß kommissarisch die Aufgaben des DFB-Präsidenten. Am 15. April 2016 übergab er das Amt an [[Reinhard Grindel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 2. April 2019 leitete Rauball nach dem sofortigen Rücktritt Grindels aufgrund persönlicher Verfehlungen erneut zusammen mit Rainer Koch kommissarisch den DFB&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dfb.de/news/detail/grindel-tritt-als-praesident-zurueck-koch-und-rauball-interimsspitze-200604/ |titel=Grindel tritt als Präsident zurück, Koch und Rauball Interimsspitze |werk=www.dfb.de |datum= |sprache=de |abruf=2019-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dfb.de/news/detail/grindel-tritt-als-praesident-zurueck-koch-und-rauball-interimsspitze-200604/ Grindel tritt als Präsident zurück, Koch und Rauball Interimsspitze], abgerufen am 2. April 2019 auf DFB.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; und schied bereits im August des Jahres aus dem Ligapräsidium aus, bis im September 2019 [[Fritz Keller (Fußballfunktionär)|Fritz Keller]] zum DFB-Präsidenten gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/news/2019-09/27/fritz-keller-zum-dfb-praesidenten-gewaehlt Grindel-Nachfolger: Fritz Keller zum DFB-Präsidenten gewählt], auf www.zeit.de, abgerufen am 29. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige gesellschaftliche Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Reinhard Rauball gehört dem Stiftungsrat der &amp;#039;&amp;#039;[[Robert-Enke-Stiftung]]&amp;#039;&amp;#039; an,&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle|url=https://robert-enke-stiftung.de/gremien/stiftungsrat | abruf=2019-09-29 |titel=STIFTUNGSRAT }}, auf robert-enke-stiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem ist er Botschafter für Kinderlachen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kinderlachen.de/# Homepage Kinderlachen.de], abgerufen am 8. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Insbesondere während seiner kurzen politischen Tätigkeit wurden Rauballs Aktiengeschäfte heftig kritisiert. So wurden er und sein Bruder Wolfgang z.&amp;amp;nbsp;B. von dem Anlegerschützer [[Heinz Gerlach (Publizist)|Heinz Gerlach]] als „Vermögensvernichter“ bezeichnet. Die Brüder sollen in den 1980er und 1990er Jahren u. a. mit &amp;#039;&amp;#039;T.R.V. Minerals&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eurogas&amp;#039;&amp;#039; hochspekulative Unternehmen an die Börse gebracht und Anleger mit unrealistischen Perspektiven zum Kauf gelockt haben. Dadurch hätten Anleger Verluste in Millionenhöhe hinnehmen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9446809.html |titel=Knallharter Neuling |werk=[[Der Spiegel]] |datum=1999-02-22 |abruf=2012-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/finanzen/news/affaere-der-kleine-doktor-in-not_aid_177429.html |titel=Der „kleine Doktor“ in Not |autor=Uli Dönch |werk=[[Focus]] |datum=1999-03-01 |abruf=2012-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Rauball lebt in [[Herdecke]]. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauball war in den 1980er Jahren Großaktionär und Aufsichtsratsvorsitzender der [[Etienne Aigner AG]]. Er und sein älterer Bruder Wolfgang waren über die Iona Industries (Deutschland) GmbH, die wieder eine hundertprozentige Tochter der Iona Industries Inc. in Vancouver/Kanada ist, mit etwa sechzig Prozent an Aigner beteiligt. Den größten Teil der Aktien, die ihnen vor der Börseneinführung ganz gehörten, kauften sie in zwei Etappen in den Jahren 1981 und 1983 vom Firmengründer Heiner H. Rankl.&amp;lt;ref&amp;gt;Krach im Luxusladen, in: Die Zeit vom 21. Juni 1985 [https://www.zeit.de/1985/26/krach-im-luxusladen/komplettansicht online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder Werner Rauball war von 1994 bis 2007 letzter Bürgermeister der mittlerweile mit Nachbarstädten fusionierten Stadt [[Bitterfeld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ratsinfo-0040202829&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://ratsinfo.bitterfeld-wolfen.de/kp0040.asp?__kgrnr=20&amp;amp;__cgrname=Fraktion+DIE+LINKE.+%28Stadtrat%29 |titel=Fraktion DIE LINKE (Stadtrat) |autor= |werk=ratsinfo.bitterfeld-wolfen.de |datum=1997-07-26 |abruf=2017-01-07 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.anhalt-bitterfeld.de/de/kreistagswahl-2014/die-engueltigen-ergebnisse-der-kreistagswahl-2014-20014712.html | wayback=20140912231818 | text=www.anhalt-bitterfeld.de: Die endgültigen Ergebnisse der Kreistagswahl 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ausführliches Interview unter dem Titel: Reinhard Rauball: Schwarzgelbe Lebensleistung, in: Borussia – Dein Mitgliedermagazin, Ausgabe 165 vom 7. Dezember 2019, S. 22 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Justizminister Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des deutschen Ligaverbandes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189432667|LCCN=no2003127717|VIAF=44833383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rauball, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Borussia Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Deutschen Fußball-Bundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportrechtler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rauball, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), Rechtsanwalt und Fußballfunktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Northeim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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