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	<title>Reinhard Rürup - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:25:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_R%C3%BCrup&amp;diff=1263868&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-19T15:00:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reinhard Rürup (2).jpg|mini|Reinhard Rürup (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Reinhard Rürup.jpg|mini|Grab von Reinhard Rürup auf dem [[Friedhof Schöneberg III]] in Berlin-Friedenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Rürup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1934]] in [[Rehme]], Westfalen; † [[6. April]] [[2018]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/ehemaliger-leiter-von-ns-gedenkstaette-historiker-reinhard-ruerup-gestorben/21151106.html |titel=Historiker Reinhard Rürup stirbt im Alter von 83 Jahren |werk=[[Der Tagesspiegel#Online|Tagesspiegel Online]] |datum=2018-04-07 |zugriff=2018-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Historiker|Neuzeithistoriker]]. Seine Arbeiten zu [[Deutsche Revolution 1848/1849|1848]] und zur [[Novemberrevolution|deutschen Revolution 1918/19]] wurden zu Standardwerken der deutschen Revolutionsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Reinhard Rürup wuchs im [[Ostwestfalen|ostwestfälischen]] [[Bad Oeynhausen]] auf. Er besuchte das dortige [[Immanuel-Kant-Gymnasium Bad Oeynhausen|Immanuel-Kant-Gymnasium]] bis zum Abitur.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Westfalen-Blatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 89 vom 17. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte ab 1954 Geschichte und Germanistik und hörte nebenbei Rechtswissenschaften und Theologie an den Universitäten [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]]. Bei [[Percy Ernst Schramm]] wurde er 1962 mit einer Doktorarbeit über &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Jakob Moser]] – Pietismus und Reform&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Ab 1961 arbeitete Rürup als Assistent von [[Martin Göhring]], wechselte 1964 zu [[Thomas Nipperdey]] nach [[Karlsruher Institut für Technologie|Karlsruhe]] und ging mit ihm 1967 ans [[Friedrich-Meinecke-Institut]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Dort [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1970 als Oberassistent, womit zu dieser Zeit die sofortige Berufung zum Professor an der Freien Universität verbunden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcel Steinbach-Reimann, [[Jens Hacke]]: [https://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/beitrag/intervie/ruerup.htm &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Reinhard Rürup&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Februar 1999, abgerufen am 8. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1975 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1999 hatte er einen Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] inne. Rürup lehrte als Gastprofessor unter anderem an den Universitäten von [[University of California, Berkeley|Berkeley]], [[Stanford University|Stanford]], [[Harvard University|Harvard]] und [[Hebräische Universität Jerusalem|Jerusalem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 2004 war Rürup Leiter der Gedenkstätte [[Topographie des Terrors]] in Berlin. Aus Protest gegen die Verschleppungstaktik gegenüber dem Bauprojekt des Architekten [[Peter Zumthor]] seitens der zuständigen Behörden des Landes Berlin und des Bundes trat er von seinem Ehrenamt zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Tilmann: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/skandal-und-letzte-hoffnung/502864.html &amp;#039;&amp;#039;Skandal und letzte Hoffnung: „Topographie“-Direktor Reinhard Rürup über seinen Rücktritt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 27. März 2004, abgerufen am 8. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um breiteren Bevölkerungsschichten, besonders Schülern und Jugendlichen, neue historische Forschungsergebnisse zu sowjetischen Kriegsopfern, deutschen Vernichtungsplänen vor 1941, deren ideologischen und gesellschaftlichen Wurzeln und der Beteiligung deutscher Führungseliten daran zu vermitteln, konzipierten Rürup und andere 1991 die Berliner Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg gegen die Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Rürup (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg gegen die Sowjetunion. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog) Berlin 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1999 bis Ende 2005 leitete er mit [[Wolfgang Schieder]] das Forschungsprogramm „Geschichte der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] im Nationalsozialismus“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/commission.htm &amp;#039;&amp;#039;Präsidentenkommission „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“&amp;#039;&amp;#039;.] [[Max-Planck-Gesellschaft]], 27. September 2006, abgerufen am 8. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2003 war Rürup Mitglied der [[Beratende Kommission im Zusammenhang mit der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz|Beratenden Kommission im Zusammenhang mit der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz]] („Limbach-Kommission“), die als Mediatorin in strittigen Fällen der [[Restitution von Raubkunst]] tätig wird. Von 2008 bis 2017 war er stellvertretender Vorsitzender der Kommission, von 2015 bis 2017 amtierender Vorsitzender. Ihm wurde 2010 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespraesident.de/Orden-und-Ehrungen/Verdienstorden-,12161/Tag-der-Deutschen-Einheit.htm |titel=Ordensverleihungen zum Tag der Deutschen Einheit |hrsg=Pressemitteilung des Bundespräsidialamtes |datum=2008-10-06 |zugriff=2018-04-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081209043346/https://www.bundespraesident.de/Orden-und-Ehrungen/Verdienstorden-,12161/Tag-der-Deutschen-Einheit.htm |archiv-datum=2008-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rürup gehörte zu den Gründern der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte und Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Kocka]]: &amp;#039;&amp;#039;Genau und sensibel. Der Historiker Reinhard Rürup ist gestorben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 81, 9. April 2018, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der [[Historische Kommission beim SPD-Parteivorstand|Historischen Kommission der SPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spd.de/spd_organisationen/historische_kommission/wir_ueber_uns/Mitglieder |titel=Historische Kommission: Mitglieder |hrsg=Sozialdemokratische Partei Deutschlands |zugriff=2018-04-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924104635/https://www.spd.de/spd_organisationen/historische_kommission/wir_ueber_uns/Mitglieder |archiv-datum=2015-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (ZfG) widmete ihre gesamte Ausgabe Nr. 5/2019 Reinhard Rürup und dessen Gedenken zu seinem ersten Todestag. Diese Schwerpunktausgabe &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Reinhard Rürup (1934–2018)&amp;#039;&amp;#039; erschien zur Sonderveranstaltung &amp;#039;&amp;#039;In Erinnerung an Prof. Dr. Reinhard Rürup (27. Mai 1934 – 6. April 2018)&amp;#039;&amp;#039;, die am 28. Mai 2019 im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.topographie.de/nc/veranstaltungen/veranstaltung/nid/in-erinnerung-an-prof-dr-reinhard-ruerup-27-mai-1934-6-april-2018/y/2019/m/05/d/28/ |titel=In Erinnerung an Prof. Dr. Reinhard Rürup (27. Mai 1934 – 6. April 2018) |zugriff=2021-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeiten erstreckten sich thematisch vom 18. Jahrhundert, zu dessen Geschichte er eine Biographie über [[Johann Jacob Moser]] vorlegte, bis zum deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, dessen Ursachen und Verlauf er in einer historischen Ausstellung thematisierte. Er gehörte zu den ersten deutschen Historikern, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Geschichte der Juden in Deutschland befassten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Grüttner, Rüdiger Hachtmann, Heinz Gerhard Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Für Reinhard Rürup.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Emanzipation. Festschrift Reinhard Rürup&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a. M. 1999, S. 11–14, hier: S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien und Aufsatzsammlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Jakob Moser. Pietismus und Reform&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Abt. Universalgeschichte, Band 35). Franz Steiner, Wiesbaden 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Revolution in Deutschland 1918/1919&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Leibniz-Institut für Europäische Geschichte|Institut für Europäische Geschichte]]. Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 50). Steiner, Wiesbaden 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emanzipation und Antisemitismus. Studien zur „Judenfrage“ der bürgerlichen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, ISBN 3-525-35966-7.&lt;br /&gt;
* mit [[Peter Brandt (Historiker)|Peter Brandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Volksbewegung und demokratische Neuordnung in Baden 1918/19. Zur Vorgeschichte und Geschichte der Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1991, ISBN 3-7995-4146-2.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/beitrag/intervie/bibliogr/ruerup.htm &amp;#039;&amp;#039;Auswahlbibliographie&amp;#039;&amp;#039;] auf [[H-Soz-Kult]] der Humboldt-Universität zu Berlin, abgerufen am 12. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland im 19. Jahrhundert 1815–1871&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 8 = &amp;#039;&amp;#039;Kleine Vandenhoeck-Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 1497). 2., durchgesehene und bibliographisch ergänzte Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1992, ISBN 3-525-33584-9.&lt;br /&gt;
* (unter Mitwirkung von Michael Schüring): &amp;#039;&amp;#039;Schicksale und Karrieren. Gedenkbuch für die von den Nationalsozialisten aus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft vertriebenen Forscherinnen und Forscher&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Wallstein-Verlag, Göttingen 2008, ISBN 978-3-89244-797-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der lange Schatten des Nationalsozialismus. Geschichte, Geschichtspolitik und Erinnerungskultur.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Stefanie Schüler-Springorum]]. Wallstein-Verlag, Göttingen 2014, ISBN 978-3-8353-1530-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolution und Demokratiegründung. Studien zur deutschen Geschichte 1918/19&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Peter Brandt und [[Detlef Lehnert]], Wallstein Verlag, Göttingen 2020, ISBN 978-3-8353-3363-5. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit [[Karin Hausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Technikgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neue wissenschaftliche Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band 81). Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Gesellschaft. Beiträge zur Geschichte der Technischen Universität Berlin 1879–1979. Festschrift zum hundertjährigen Gründungsjubiläum der Technischen Universität Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Springer, Berlin 1979, ISBN 3-540-09672-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Terrors: Gestapo, SS und Reichssicherheitshauptamt auf dem &amp;quot;Prinz-Albrecht-Gelände&amp;quot;. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Willmuth Arenhövel, Berlin 1987; 16. überarbeitete und erweiterte Ausgabe 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Dritte Reich hatte kein Problem mit den deutschen Historikern.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rüdiger Hohls]], [[Konrad H. Jarausch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Versäumte Fragen. Deutsche Historiker im Schatten des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. DVA, Stuttgart 2000, ISBN 3-421-05341-3, S. 267–280 [https://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/BEITRAG/intervie/ruerup.htm (online)], Interview mit Reinhard Rürup.&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Emanzipation. Festschrift für Reinhard Rürup.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-593-36202-3.&lt;br /&gt;
* [[Karin Hausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Rürup (1934–2018).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Band 309, 2019, S. 112–121.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Kocka]]: &amp;#039;&amp;#039;Genau und sensibel. Der Historiker Reinhard Rürup ist gestorben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 9. April 2018, Nr. 81, S. 11 ([https://www.sueddeutsche.de/kultur/nachruf-genau-und-sensibel-1.3935895 online]).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schieder]]: &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Rürup. Wissenschaftlicher Wegbereiter und Öffentlicher Historiker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte und Gesellschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 44, 2018, S. 312–320.&lt;br /&gt;
* [[Stefanie Schüler-Springorum]]: &amp;#039;&amp;#039;Außer Konkurrenz. Er war ein deutscher Pionier der Holocaust-Forschung, in Gedanken stets bei den Opfern: Zum Tod von Reinhard Rürup.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 10. April 2018, Nr. 83, S. 11 ([https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ausser-konkurrenz-zum-tod-von-reinhard-ruerup-15534187.html online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Reinhard Rürup (1934–2018).&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Erika Bucholtz, [[Andreas Nachama]], Stefanie Schüler-Springorum und [[Ulrich Wyrwa]]. &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (ZfG), Heft 5, Mai 2019, S. 393 bis 463. Mit Beiträgen von Wolfgang Schieder, [[Detlef Lehnert]], [[Shulamit Volkov]], [[Werner Bergmann (Soziologe)|Werner Bergmann]] und Ulrich Wyrwa, [[Michael Wildt]], [[Rüdiger Hachtmann]]. Inhalt [https://metropol-verlag.de/wp-content/uploads/2019/05/Inhalt-zfg-5_2019.pdf online] verfügbar.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Rürup. Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Stiftung [[Topographie des Terrors]], Redaktion Lovis Atze, Florian Gehringer, Ulrich Tempel, aus Anlass der Veranstaltung &amp;#039;&amp;#039;In Erinnerung an Prof. Dr. Reinhard Rürup (27. Mai 1934 – 6. April 2018)&amp;#039;&amp;#039; am 28. Mai 2019 im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. In der Bibliothek des Dokumentationszentrums erhältlich oder [https://www.topographie.de/bibliothek/ von dort] beziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120893991}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Wildt]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.hsozkult.de/miscellaneous/id/nachrichten-4465?title=nachruf-zum-tod-von-reinhard-ruerup-1934-2018 Nachruf: Zum Tod von Reinhard Rürup (1934–2018)].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]],&amp;#039;&amp;#039; 9. April 2018. &lt;br /&gt;
* [https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/reinhard_ruerup &amp;#039;&amp;#039;Ein zentraler Akteur der Erinnerungskultur&amp;#039;&amp;#039;]. Interview mit [[Michael Grüttner]] zum Tod von Reinhard Rürup. In: L.I.S.A. Wissenschaftsportal der [[Gerda Henkel Stiftung]].&lt;br /&gt;
* [[Detlev Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://gegenblende.dgb.de/artikel/++co++ad17f580-4239-11e8-9fb0-52540088cada Zum Tod eines politisch engagierten Wissenschaftlers.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gegenblende]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. April 2018.&lt;br /&gt;
* [https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/reinhard-ruerup Traueranzeigen für Reinhard Rürup] in: [[Tagesspiegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120893991|LCCN=n50056962|VIAF=276168523}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rurup, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung des Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Oeynhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rürup, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rehme]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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