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	<title>Reinhard Mumm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Concord am 19. November 2025 um 18:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-19T18:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Politiker Reinhard Mumm; sein gleichnamiger Sohn wird unter [[Reinhard Mumm (Sohn)]] erläutert.}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Mumm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1873]] in [[Düsseldorf]]; † [[25. August]] [[1932]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Theologe]] und [[Politiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MummReinhard.jpg|miniatur|Reinhard Mumm]]&lt;br /&gt;
[[File:Gedenkkreuze nördl GAP-Reinthal 2.jpg|mini|Gedenkkreuz für [[Adolf Stoecker]] und Reinhold Mumm und ihre Ehefrauen in [[Reinthal (Garmisch-Partenkirchen)]]]] &lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur studierte Mumm [[evangelische Theologie]] und [[Volkswirtschaftslehre]] in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle (Saale)]] und [[Universität Utrecht|Utrecht]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied beim &amp;#039;&amp;#039;[[Verein Deutscher Studenten Berlin und Charlottenburg|Verein Deutscher Studenten Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;, beim &amp;#039;&amp;#039;[[Verein Deutscher Studenten zu Bonn|Verein Deutscher Studenten Bonn]]&amp;#039;&amp;#039; und beim &amp;#039;&amp;#039;[[VDSt Halle-Wittenberg|Verein Deutscher Studenten Halle]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten. Anschriftenbuch 1931.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stand bereits damals unter dem Einfluss der christlich-sozialen Ideen von Hofprediger [[Adolf Stoecker]], dessen Nichte und Pflegetochter Elisabeth Kähler er später (1909) heiratete. 1897 und 1899 bestand er die kirchlichen Examina und trat im April 1900 seine berufliche Stelle als Generalsekretär der &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Kirchlich-Soziale Konferenz|Freien Kirchlich-Sozialen Konferenz]]&amp;#039;&amp;#039; an. In dieser Position initiierte er –&amp;amp;nbsp;zusammen mit [[Ernst Böhme (Theologe)|Ernst Böhme]]&amp;amp;nbsp;– die Gründung mehrerer konservativ-protestantischer Arbeitnehmerorganisationen, so beispielsweise des Gewerkvereins der Heimarbeiterinnen. 1903 organisierte er den (evangelischen) &amp;#039;&amp;#039;1.&amp;amp;nbsp;Deutschen Arbeiterkongress&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurt am Main]]. Neben seiner Generalsekretärstätigkeit für den &amp;#039;&amp;#039;Kirchlich-sozialen Bund&amp;#039;&amp;#039;, wie die Organisation seit 1918 hieß, war Mumm von 1923 bis 1931 evangelischer Pfarrer in [[Syburg]] und Sozialpfarrer für Westfalen. Seit 1919 war er Vorsitzender des Sozialausschusses der Preußischen General[[Synode (evangelische Kirchen)|synode]]. 1927 wurde er Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Hauptstelle gegen Schmutz und Schund&amp;#039;&amp;#039;. Theologisch gehörte er zur [[Positive Union|Positiven Union]] innerhalb der Evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mumm wurde 1917 die [[Ehrendoktorwürde]] der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] verliehen. Sein Sohn [[Reinhard Mumm (Sohn)|Reinhard]] wurde ebenfalls Pfarrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Mumm starb, nach langem und schwerem Leiden, am 25. August 1932 im Alter von 59&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;D. Reinhard Mumm †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Donnerstag, 25.&amp;amp;nbsp;August, Abend-Ausgabe, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beisetzung erfolgte auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]]. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;1042.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteizugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
Mumm war im Kaiserreich Mitglied der [[Christlich-soziale Partei (Deutsches Kaiserreich)|Christlich-Sozialen Partei]]. 1918 beteiligte er sich an der Gründung der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] (DNVP). 1921 wurde er Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Reichsausschusses der DNVP&amp;#039;&amp;#039;. 1929 trat er aus Protest gegen den antisozialen Kurs [[Alfred Hugenberg]]s aus der DNVP aus und schloss sich dem [[Christlich-Sozialer Volksdienst|Christlich-Sozialen Volksdienst]] (CSVD) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Mumm gewann bei der [[Reichstagswahl 1912]] den Wahlkreis [[Arnsberg]] 1 und gehörte dem Reichstag bis zum Ende des Kaiserreichs 1918 an. 1919/20 war er Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]]. Anschließend war er bis 1932 erneut [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst konzentrierte er sich im Reichstag auf die Kulturpolitik. So versuchte er 1912 vergeblich, [[Filmtheater]] und Lokale, die Schallplatten abspielten, unter §&amp;amp;nbsp;33a [[Gewerbeordnung (Deutschland)|Gewerbeordnung]] (Lizenzierungspflicht) zu stellen, um die Kontrolle über deren Programme im Kampf gegen „Schmutz und Schund“ verstärken zu können. Bereits 1919 gelang es ihm, in Artikel 118 der [[Weimarer Reichsverfassung]] eine Ausnahme vom Zensurverbot für Filme durchzusetzen. Eine entsprechende Regelung gegen die „Volksverwüstung schlimmster Art“, wie Mumm freizügige Filme nannte, wurde mit dem [[Reichslichtspielgesetz]] vom 12. Mai 1920 verabschiedet. 1926 gelang ihm mit dem [[Gesetz zur Bewahrung der Jugend vor Schund- und Schmutzschriften]], das die Literatur einer Nachzensur unterstellt, der endgültige Durchbruch in dieser Angelegenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war Mumm, der auch dem [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verband]] angehörte, im Reichstag ein radikaler Verfechter einer auf Annexionen bedachten Kriegspolitik, die jeden Verständigungsfrieden ablehnte. Von 1921 bis 1928 war Mumm Vorsitzender des Bildungsausschusses des Reichstages. In dieser Funktion setzte er sich für die [[Konfessionsschule|Bekenntnisschule]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Polemik des [[Martin Chemnitz (Theologe)|Martin Chemnitz]] gegen das Konzil von Trient&amp;#039;&amp;#039;. Naumburg 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine eigene sozial-politische Theorie für die christlich-nationale Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die öffentliche Mission und die Presse&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Christ und der Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kommende Friede&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1918.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was jeder Christ von den heutigen Parteien wissen muß&amp;#039;&amp;#039;. 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsschulgesetz und die Nationalversammlung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Margarete Behm]]. Die Führerin der deutschen Heimarbeiterinnen. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Germanischer Glaube. Ein Wort über Christentum und Volkstum&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Programm. Christentum – Vaterland – Volksgemeinschaft – Kaisertum&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die christlich-soziale Fahne empor! Ein Wort zur gegenwärtigen Lage&amp;#039;&amp;#039;. Siegen 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Stoecker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilhelm Philipps (Theologe, 1859)|W.&amp;amp;nbsp;Philipps]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Stoecker&amp;#039;&amp;#039; (Anhang). Verlag „Die Reformation“&amp;lt;ref&amp;gt;Druck: [[Vaterländische Verlags- und Kunstanstalt]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Berlin [1932].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der christlich-soziale Gedanke. Bericht über eine Lebensarbeit in schwerer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1933 (postum).&lt;br /&gt;
;als Herausgeber&lt;br /&gt;
* [[Adolf Stoecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Reden im Reichstag.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Bahn, Schwerin 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
;Monografien&lt;br /&gt;
* Norbert Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;„Die christlich-soziale Fahne empor!“ Reinhard Mumm und die christlich-soziale Bewegung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Konfession und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 14). Stuttgart 1997, ISBN 3-17-014978-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aufsätze&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wallbaum]]: (Nachruf) &amp;#039;&amp;#039;Persönliche Erinnerungen an Reinhard Mumm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aufwärts. Christliches Tageblatt. Bielefeld-Bethel&amp;#039;&amp;#039; 14 (1933), Nr. 214 vom 13.&amp;amp;nbsp;September 1932, S. 2f ([https://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/zoom/5206271 zeitpunkt.nrw]).&lt;br /&gt;
* Ernst Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Der erste westfälische Sozialpfarrer. Zur 100. Wiederkehr des Geburtstages von Reinhard Mumm&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für westfälische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 1972, S. 177–188.&lt;br /&gt;
* Helmut Busch: &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Mumm als Reichstagsabgeordneter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für westfälische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 1972, S. 189–217.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Mühl-Benninghaus: &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Mumm – der „Vater“ des Lichtspiel- und des Schmutz- und Schundgesetzes in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Film- und Fernsehwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Heft 34, 1988, S. 207–220.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|582|583|Mumm, Reinhard|Helmut Busch|119492083}}&lt;br /&gt;
* [[Norbert Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Mumm. Westfälischer Sozialpfarrer und sozial-konservativer Reichstagsabgeordneter&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Traugott Jähnichen]]: &amp;#039;&amp;#039;Protestantismus und Soziale Frage. Profile in der Zeit der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Münster 2000, S. 41–50.&lt;br /&gt;
* Marc Zirlewagen: &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Mumm&amp;#039;&amp;#039;. In: Marc Zirlewagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1881–2006 – 125 Jahre Vereine Deutscher Studenten&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Ein historischer Rückblick&amp;#039;&amp;#039;. Pressburg 2006, S. 228–231.&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1919 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2018, ISBN 978-3-7376-0474-1, S. 137 f. ([https://www.uni-kassel.de/upress/online/OpenAccess/978-3-7376-0474-1.OpenAccess.pdf Online], PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Karin Jaspers, [[Wilfried Reininghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-lippische Kandidaten der Januarwahlen 1919. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen – Neue Folge&amp;#039;&amp;#039;, 52). Aschendorff, Münster 2020, ISBN 9783402151365, S. 144 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119492083}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|119492083}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Reinhard Mumm|1711}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|119492083}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Frölich (Historiker)|Jürgen Frölich]]: [https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/reinhard-mumm/DE-2086/lido/5e873b012a2c90.02195688 &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Mumm. Theologe, Verbandsfunktionär und Politiker (1873–1932).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Portal Rheinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 16. Juli 2020.&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/ace63406-a7c1-4ca4-882b-55fb2cc3edb0/ Nachlass BArch N 2203]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119492083|titel=Mumm, Reinhard|datum=2024-07-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119492083|LCCN=n/00/100620|VIAF=50037345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mumm, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlich-sozialen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Alldeutschen Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSVD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mumm, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Politiker (CSP, DNVP, CSVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Concord</name></author>
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