<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Reinhard_Lauck</id>
	<title>Reinhard Lauck - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Reinhard_Lauck"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Lauck&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T08:04:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Lauck&amp;diff=542149&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Lauck&amp;diff=542149&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-29T22:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| bildname = Reinhard Lauck World Cup 1974.jpg&lt;br /&gt;
| kurzname = Reinhard Lauck&lt;br /&gt;
| langname = Reinhard Lauck&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[16. September]] [[1946]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Sielow]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[22. Oktober]] [[1997]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| position = [[Mittelfeldspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1958–1960|SG Sielow}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1960–1963|[[ASG Vorwärts Cottbus]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1963–1965|[[SC Cottbus]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1966|[[SC Cottbus]]|19 {{0}}(8)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1966–1967|[[ASG Vorwärts Neubrandenburg|Vorwärts Neubrandenburg]]|32 {{0}}(5)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967–1968|[[Energie Cottbus]]|17 {{0}}(3)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968–1973|[[1. FC Union Berlin]]|131 (21)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973–1981|[[BFC Dynamo]]|152 (29)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1964–1965|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR U-18]]|5 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967–1969|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-23]]|3 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1976|[[Fußball-Olympiaauswahl der DDR|DDR Olympia]]|7 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973–1977|[[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]]|33 {{0}}(3)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Lauck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1946]] in [[Sielow]]; † [[22. Oktober]] [[1997]] in [[Berlin]]), Spitzname „Mäcki“, war ein deutscher Fußballspieler. In seiner Spielerkarriere war er unter anderem für den [[1. FC Union Berlin]] sowie den [[BFC Dynamo]] aktiv und zudem [[Fußballnationalmannschaft der DDR|Nationalspieler]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Mit der Nationalmannschaft nahm er an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Weltmeisterschaft 1974]] teil und gewann bei den [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympischen Spielen 1976]] die Goldmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinschafts- und Clubstationen ===&lt;br /&gt;
Laucks Fußballkarriere begann 1958 bei der SG Sielow, von welcher er zwei Jahre später zur Armeesportgemeinschaft [[ASG Vorwärts Cottbus|Vorwärts Cottbus]] wechselte, ehe er sich im Alter von 17 Jahren 1963 dem [[SC Cottbus]] anschloss. Nachdem er für den Männerbereich spielberechtigt geworden war, spielte er zunächst für die 2. Mannschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/players/lauckdata.html |titel=Reinhard Lauck – Matches and Goals in Oberliga |hrsg=[[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2018-02-01 |abruf=2018-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Fußball-Bezirksliga Cottbus|Cottbusser]] [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]] und konnte sich dort für die [[DDR-Liga|Liga-Elf]] des SCC anbieten. Zunächst sind dies [[DDR-Fußball-Liga 1965/66|1965/66]] noch vier Partien in der unter dem alten Namen, ab Rückrundenstart dann 15 Punktspiele mit 8 Treffern unter der neuen Bezeichnung [[Energie Cottbus|BSG Energie Cottbus]], da die Sektion Fußball des Sportklubs im Februar 1966 in eine [[Betriebssportgemeinschaft]] umgewandelt worden war. Im Mai 1966 wurde Lauck zum Armeedienst eingezogen, konnte während dieser Zeit aber bei der DDR-Liga-Mannschaft [[ASG Vorwärts Neubrandenburg]] weiter Fußball spielen. Im November 1967 kehrte Lauck nach Cottbus zurück, wechselte aber noch vor Abschluss der Saison zum [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberligisten]] [[1. FC Union Berlin]]. Sein letztes Match für die Lausitzer bestritt er am 19. Mai 1968 im Rahmen des 30. und letzten Spieltages der [[DDR-Fußball-Liga 1967/68|Spielzeit 1967/68]], in der er mit den Cottbussern in der Nordstaffel der Liga hinter seinem späteren Verein BFC Dynamo Tabellenzweiter wurde. Bereits 21 Tage später lief Lauck für den 1. FC Union Berlin im noch laufenden [[FDGB-Pokal]]wettbewerb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt bei den Berlinern bestritt er ausgerechnet im [[FDGB-Pokal 1967/68|FDGB-Pokalfinale]] gegen den hohen Favoriten [[FC Carl Zeiss Jena]] am 9. Juni 1968. Selbst für seine Mitspieler war die Aufstellung des 22-Jährigen durch Trainer [[Werner Schwenzfeier]] eine Überraschung, so zum Beispiel sein Mannschaftskollege [[Günter Hoge]]: „Keiner kannte Lauck […]. Und du wirst es nicht für möglich halten, der Trainer macht die Aufstellung, und da steht Mäcki Lauck drin“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luther/Willmann&amp;quot;&amp;gt;Jörg Luther, Frank Willmann: &amp;#039;&amp;#039;Und niemals vergessen – Eisern Union!&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 68 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem gewannen die „Eisernen“ überraschend den Pokal – der einzige große Titel für den Verein bis heute. Lauck blieb bis 1973 bei Union und avancierte zum Stammspieler sowie zur großen Stütze der Mannschaft. In insgesamt 145 Liga- und Pokalspielen für Union Berlin erzielte er 23 Tore und reifte zum DDR-Nationalspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abstieg der Unioner 1973 folgte für viele Fans jedoch der Schock, als Lauck zum Lokalrivalen [[BFC Dynamo]] wechselte. Fans des FC Union sollen sogar vor seiner Wohnungstür um seine Rückkehr gebettelt haben. Bis heute ist umstritten, ob und inwiefern Lauck zum Wechsel durch Funktionäre gedrängt wurde. Für viele Unionfans gilt sein Wechsel als erzwungen, andere dagegen vertreten die Meinung, dass Lauck aus eigenem Antrieb gewechselt ist, um seinen Status als Nationalspieler nicht zu gefährden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luther/Willmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.satt.org/freizeit/04_01_willmann-glaeser.html &amp;#039;&amp;#039;„Viele sächsische Bauarbeiter haben sich doch gefreut …“&amp;#039;&amp;#039;] Interview mit Andreas Gläser und Frank Willmann auf &amp;#039;&amp;#039;www.satt.org&amp;#039;&amp;#039; vom Januar 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Dynamo feierte Lauck große Erfolge. So wurde er [[DDR-Fußball-Oberliga 1978/79|1979]] und [[DDR-Fußball-Oberliga 1979/80|1980]] zweimal DDR-Meister. In 152 Oberliga-Einsätzen für die Weinroten konnte der gebürtige Sielower 29 Tore erzielen. Im Sommer 1981 musste er seine Karriere aufgrund von Kniebeschwerden beenden und war zuvor in der [[DDR-Fußball-Oberliga 1980/81|Saison 1980/81]] am 3. Meistertitel des BFC in Serie bereits nicht mehr auf dem Platz beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahleinsätze ===&lt;br /&gt;
1964 und 1965 absolvierte Lauck fünf Spiele in der [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR-Juniorennationalelf]]. Er zählte 1965 zum Kaderkreis der U-18 des DFV für das [[UEFA-Juniorenturnier]], die  inoffizielle Europameisterschaft dieser Altersklasse, aber kam beim von den Ostdeutschen gewonnenen Turnier in der Bundesrepublik nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drei Spielen mit der [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR-Nachwuchsauswahl]] Ende der 1960er-Jahre hatte Lauck seinen ersten Auftritt in der [[Fußballnationalmannschaft der DDR]] am 16. Mai 1973, als die DDR in [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]] mit 2:1 gegen [[Ungarische Fußballnationalmannschaft|Ungarn]] gewann. In der Qualifikation zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974|Weltmeisterschaft 1974]] in der Bundesrepublik war Lauck in vier Spielen im Einsatz und hatte maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Qualifikation. Während der WM-Endrunde bestritt Lauck drei Spiele, unter anderem stand er beim legendären 1:0-Erfolg gegen die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|bundesdeutsche Nationalmannschaft]] auf dem Feld. In seinem wohl besten Spiel für die Nationalelf schaffte er es, sein Gegenüber – [[Wolfgang Overath]], den Spielgestalter der Westdeutschen – zu kontrollieren und so das Offensivspiel der BRD zu stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später, bei den [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympischen Spielen 1976]] in [[Montreal]], errang Lauck seinen wertvollsten Titel. Bei allen fünf Endrundenspielen des [[Olympische Sommerspiele 1976/Fußball|olympischen Fußballturniers]] wurde er aufgestellt und gewann mit der [[Fußball-Olympiaauswahl der DDR|Auswahl der DDR]] die Goldmedaille. Für diesen Erfolg wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2532889X-19760910-0-1-0-0 |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Silber |werk=[[Neues Deutschland]] |seiten=4 |datum=1976-09-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180726170126/http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2532889X-19760910-0-1-0-0 |archiv-datum=2018-07-26 |archiv-bot=2023-01-01 07:20:57 InternetArchiveBot |abruf=2018-04-10 |kommentar=online bei ZEFYS – Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]], kostenfreie Anmeldung erforderlich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später bestritt Lauck in [[Buenos Aires]] gegen [[Argentinische Fußballnationalmannschaft|Argentinien]] (0:2) sein letztes Länderspiel. Insgesamt kam er in seiner Karriere auf 33 A-Länderspiele (fünf davon in seiner Zeit beim 1. FC Union, die anderen als BFC-Akteur) oder 30&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/miscellaneous/lauck-intl.html |titel=Reinhard Lauck – International Appearances |hrsg=[[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2018-02-01 |abruf=2018-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[FIFA-Regelung zu Länderspielen (1999)|nach FIFA-Lesart]] und erzielte dabei drei Tore. Darüber hinaus bestritt Lauck sieben Einsätze im Olympiateam, in denen er ohne Torerfolg blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 14 Europapokalspielen des BFC nach seinem Wechsel von Union und vor seinem Karriereende im Sommer 1981 kam Lauck in sechs Begegnungen zum Einsatz. Am weitesten kam er mit seiner Mannschaft im [[UEFA Champions League|Europapokal der Landesmeister]] 1979/80, als das Viertelfinale erreicht wurde. Im Hinspiel beim englischen Meister [[Nottingham Forest]] (1:0) bestritt Lauck sein letztes Europapokalspiel, da der BFC anschließend zu Hause ohne ihn mit 1:3 verlor und ausschied sowie Verletzungsprobleme in der Folgesaison weder in der Oberliga noch im Europapokal Einsätze möglich machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Karriereende ==&lt;br /&gt;
Im privaten Leben hatte Lauck weniger Erfolg als auf dem Platz. Er arbeitete nach der Fußballzeit unter anderem in seinem erlernten Beruf als Schlosser, Bauarbeiter und Kohlenschlepper und bekam zunehmend Probleme mit dem Alkohol. Bei der Wiederauflage des deutsch-deutschen Spieles der WM 1974 im Jahr 1994 in [[Steinach (Thüringen)]] konnte Lauck bereits nicht mehr spielen. Im Oktober 1997 wurde er mit Alkohol im Blut und schweren Kopfverletzungen auf einer Berliner Straße liegend gefunden. Nach zwei Wochen im Koma starb Reinhard Lauck im Alter von nur 51 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Tod ==&lt;br /&gt;
In der [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|ORB]]-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Fall des Fußballstars Reinhard Lauck&amp;#039;&amp;#039; wurde das Leben von Reinhard Lauck verfilmt. Eine literarische Erinnerung von [[Torsten Schulz]] veröffentlichte die [[Berliner Zeitung]] 2007 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Trikot&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/eine-erinnerung-an-den-vor-zehn-jahren-verstorbenen-fussballer-reinhard-lauck-das-trikot-li.6733 &amp;#039;&amp;#039;Eine Erinnerung an den vor zehn Jahren gestorbenen Reinhard Lauck: Das Trikot&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Alexander Osang]] hatte in der Berliner Zeitung 1993 ein Porträt über Lauck geschrieben und ihm einen Nachruf gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren Laucks wurde am 16. September 2006 in seinem Geburtsort Sielow bei seiner ersten Gemeinschaft SG Sielow eine Ehrentafel enthüllt. Viele ehemalige Weggefährten wie der frühere DDR-Nationaltrainer [[Georg Buschner]], Laucks Trainer beim BFC [[Jürgen Bogs]] sowie die DDR-Nationalspieler [[Lothar Kurbjuweit]] und [[Peter Ducke]] waren als Ehrengäste anwesend.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Neuland: [http://www.lr-online.de/sport/LR-Sport;art1075,1384452 &amp;#039;&amp;#039;Weggefährten und Freunde ehren „Mäcki“ Lauck&amp;#039;&amp;#039;;] Artikel in der Lausitzer Rundschau vom 18. September 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Baingo, Michael Hohlfeld: &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Berlin 2000, ISBN 3-328-00875-6, S. 97.&lt;br /&gt;
* Andreas Baingo, Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-428-6, S. 294 und 296.&lt;br /&gt;
* Michael Horn, [[Gottfried Weise (Sportjournalist)|Gottfried Weise]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon des DDR-Fußballs.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-536-8, S. 208–209.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 287.&lt;br /&gt;
* Bernd Rohr: &amp;#039;&amp;#039;Fussball-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Copress Verlag in der Stiebner Verlag GmbH, München 2012, ISBN 978-3-7679-1144-4, S. 1042 (iBooks-Version).&lt;br /&gt;
* Hanns Leske: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, S. 283–284.&lt;br /&gt;
* Marcel Pochert: &amp;#039;&amp;#039;20 fast vergessene Fußball-Legenden.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Hannover 2017, ISBN 978-1-5212-9803-9, S. 80–87.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ahne |Titel=Reinhard Lauck : einer von uns |Verlag=Verlag Voland &amp;amp; Quist GmbH |Ort=Berlin |Datum=2024 |ISBN=978-3-86391-423-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|reinhard-lauck}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|reinhard-lauck}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|reinhard-lauck}}&lt;br /&gt;
* Spielerprofil bei [http://www.fcenergie-museum.de/spieler-detailansicht/reinhard-lauck.html fcenergie-museum.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.immerunioner.de/spieler.php?getid=29 Reinhard Lauck] auf immerunioner.de&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|16758}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|25328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123286123|VIAF=23045392}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lauck, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Cottbus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (ASG Vorwärts Neubrandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Energie Cottbus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Union Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BFC Dynamo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lauck, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sielow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>