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	<title>Reinhard Lakomy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Lakomy&amp;diff=61218&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Politik */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reinhard Lakomy 2009.jpg|mini|Reinhard Lakomy (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Lakomy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1946]] in [[Magdeburg]]; † [[23. März]] [[2013]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz&amp;quot;&amp;gt;dpa: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lvz-online.de/kultur/news/saenger-reinhard-lakomy-ist-tot-traumzauberbaum-komponist-lungenkrebs/r-news-a-181161.html Reinhard Lakomy ist tot – Sänger und Komponist starb an Lungenkrebs.]&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 23. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Komponist]], [[Pianist]], [[Gesang|Sänger]] und [[Arrangeur]]. Seine musikalische Bandbreite reicht von [[Jazz]] über [[Schlager]] und Anfänge des [[Deutschrock]] bis [[Filmmusik]], [[Ballettmusik]] und [[elektronische Musik]] bis zu Hörspielen und Musicals für Kinder. Lakomy gehörte in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] neben den [[Puhdys]] zu den Künstlern mit den meisten offiziellen Veröffentlichungen. Zu seinen bekanntesten Werken gehört das Kinder-Hörspielmusical &amp;#039;&amp;#039;[[Der Traumzauberbaum]]&amp;#039;&amp;#039;, das er gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Schriftstellerin [[Monika Ehrhardt]], produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Seine musikalische Ausbildung erhielt Lakomy schon ab seinem 5. Lebensjahr mit privatem Klavierunterricht, dann an der [[Konservatorium Georg Philipp Telemann|Georg-Philipp-Telemann-Musikschule]] in Magdeburg, wo er später bei Dieter Nathow auch die Grundlagen der Kompositionslehre erlernte. Mit 16 war er bereits ein szenebekannter Jazzpianist, spielte mit [[Louis Armstrong]] auf [[Louis-Armstrong-Tournee durch die DDR|dessen Empfang]] in Magdeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wechselte er an die [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden]]. Um 1966 wurde er Mitglied des [[Klaus Lenz|Lenz-Sextetts]], aus dem wenig später das [[Günther Fischer|Fischer-Quartett]] hervorging. Daneben schrieb Lakomy Schlager u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Thomas Lück (Sänger)|Thomas Lück]], [[Andreas Holm]], Halina Francoviak und arrangierte die drei LPs von [[Manfred Krug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ableisten des [[Wehrdienst]]es in der [[Nationale Volksarmee|NVA]] verließ Lakomy das Fischer-Quartett und arbeitete in verschiedenen musikalischen Richtungen, so u. a. mit dem Reinhard-Lakomy-Chor,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ddr-tanzmusik.de/index.php/Reinhard_Lakomy DDR-Tanzmusik].&amp;lt;/ref&amp;gt; einem Mädchenchor (unter anderem mit [[Uschi Brüning]], [[Nina Hagen]], [[Angelika Mann]]). Bereits während dieser Zeit nahm Lakomy die Deutsch-Rock-Titel &amp;#039;&amp;#039;Es war doch nicht das erste Mal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heute bin ich allein&amp;#039;&amp;#039; auf, eine neue Musikrichtung in der deutschen Musikkultur-Szene. Die beiden Titel erschienen 1972 als [[Single (Musik)|Single]] und brachten ihm neben ersten kommerziellen Erfolgen auch die Kritik von Musikerkollegen ein, die ihm vorwarfen, seine Jazz-Wurzeln verlassen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-0107-015, Berlin, Reinhard Lakomy, Monika Ehrhardt.jpg|mini|Lakomy mit seiner Ehefrau [[Monika Ehrhardt|Monika Ehrhardt Lakomy]] und Tochter [[Klara Lakomy|Klara Johanna Lakomy]] (1987)]]&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit gründete er das Lakomy-Ensemble, mit dem er seine eigenen Lieder interpretieren konnte. Er arbeitete mit dem Liedtexter [[Fred Gertz]] zusammen, seine langjährige Gesangspartnerin war [[Angelika Mann]], genannt „die Lütte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1975 gewannen [[Hauff &amp;amp; Henkler]] als erste deutschsprachige Künstler mit seiner Komposition &amp;#039;&amp;#039;Als ich dich heute wiedersah&amp;#039;&amp;#039; den internationalen Chanson-Grand-Prix von [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Veröffentlichung von vier [[Langspielplatte]]n zog sich Lakomy 1977 aus dem aktiven Musikgeschäft zurück, weil ihm die Aufmerksamkeit um seine Person unangenehm war. Er begründete dies damit, dass die Leute seine Musik hören und „nicht den Macher umschwirren“ sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1982-0304-311, Reinhard Lakomy.jpg|mini|hochkant|Reinhard Lakomy (1982)]]&lt;br /&gt;
Ab 1978 widmete sich Lakomy gemeinsam mit seiner Frau, der Schriftstellerin Monika Ehrhardt, der Produktion von Kinderliedern und Hörspielmusicals. Auch auf diesem Gebiet, Musik für Kinder, setzte sein hohes künstlerisches Niveau Maßstäbe – Kunst für Kinder in Wort und Musik. Das war der Start einer neuen Kunstrichtung, ein neues Genre, dem sich viele Künstler angeschlossen haben. Das bekannteste Werk des Paares ist der &amp;#039;&amp;#039;Traumzauberbaum&amp;#039;&amp;#039;. Insgesamt entstanden 15 Musik-Märchen-Produktionen für Kinder, 2 posthum, die über 5 Millionen Mal verkauft wurden. Sie schrieben 13 Jahre lang alle Kinderrevuen für den [[Friedrichstadt-Palast|Friedrichstadtpalast Berlin]], so auch die Eröffnungstrilogie des neuen Friedrichstadt-Palastes (Regie Volkmar Neumann) und waren beteiligt am Aufbau des heutigen Kinderensembles dort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://konsum.buschfunk.com/konzertkarten/konzertkarten-70-jahre-lacky.html#termine Pressetext zum Konzert „70 Jahre Lacky – Geburtstagsgala für Reinhard Lakomy“].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1980 und 1991 komponierte Lakomy außerdem intensiv und perfektionistisch elektronische [[Instrumentalmusik]], in der DDR ein Novum. Als Einflussgeber nannte er Bands wie [[Tangerine Dream]]. Das erste Elektronikalbum &amp;#039;&amp;#039;[[Das geheime Leben]]&amp;#039;&amp;#039; erschien 1982 bei [[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]] und erhielt eine vernichtende Kritik in der DDR-Musikzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Melodie und Rhythmus]]&amp;#039;&amp;#039;. Trotzdem konnte Lakomy rund 100.000 Exemplare in der DDR verkaufen. 1983 erschien die zweite LP &amp;#039;&amp;#039;Der Traum von Asgard,&amp;#039;&amp;#039; 1985 das dritte, &amp;#039;&amp;#039;Zeiten,&amp;#039;&amp;#039; und 1991 das vierte Album, &amp;#039;&amp;#039;Aer&amp;#039;&amp;#039;. Drei weitere, bis dahin noch nicht veröffentlichte Titel (&amp;#039;&amp;#039;Nanga Parbat&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Manege&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ein gotischer Fall&amp;#039;&amp;#039;) erschienen 1991 auf dem [[Kompilation (Musik)|Sampler]] &amp;#039;&amp;#039;Looking East – East Germany&amp;#039;&amp;#039;. Zum elektronischen Instrumentarium gehörte ein [[Moog-Synthesizer]] von [[Mick Jagger]], den er [[Edgar Froese]] abgekauft hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im großen Saal des [[Palast der Republik|Palasts der Republik]] trat er 1983 in der Rundfunkreihe &amp;#039;&amp;#039;Musik im Palast&amp;#039;&amp;#039; des Senders [[DT64]] mit einem elektronischen Konzert auf. Er war maßgeblich beteiligt daran, dass sein Musikerkollege Edgar Froese ebenfalls dort auftreten konnte. Ein Angebot von Froese, in dessen Band Tangerine Dream einzusteigen, lehnte Lakomy ab. Jahre später äußerte er sich dazu: „Meine Heimat ist der Osten Deutschlands, speziell Berlin, ganz speziell Berlin-Blankenburg. Ich empfinde alle meine Jahre hier im Osten als Wurzeln meiner kreativen Kraft.“&amp;lt;ref&amp;gt;Booklet zu &amp;#039;&amp;#039;Die 6-Uhr-13-Bahn&amp;#039;&amp;#039;, 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin komponierte Lakomy seit den 1970er Jahren Filmmusiken und [[Soundtrack]]s zu Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110]]&amp;#039;&amp;#039; und Ballettmusiken für die [[Komische Oper Berlin]], das [[Staatstheater Cottbus]], Saarbrücken und Gießen (Choreografie Birgit Scherzer). In Bourges (Frankreich) wurde er beim internationalen Wettbewerb für elektronisch-akustische-experimentelle E-Musik bei über 350 Bewerbern mit dem dritten Preis geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 veröffentlichte er sein Album &amp;#039;&amp;#039;[[Die 6-Uhr-13-Bahn]]&amp;#039;&amp;#039;, Texte Monika Ehrhardt, das im [[Buschfunk (Musikverlag)|Buschfunk]]-Vertrieb erschien. Mit diesem Album zeigte Lakomy seine Sicht auf die Zeit nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]]. Kritiker warfen ihm vor, mit dieser Veröffentlichung [[Ostalgie|DDR-Nostalgie]] zu verbreiten. Lakomy entgegnete, dass er keine Sehnsucht nach dem realen Staat DDR habe, und nannte diesen einen „Unterdrückungsstaat mit seinen unfähigen Wirtschaftsfunktionären, die nur den Westen nachmachen wollten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.buschfunk.com/site/kuenstler/interviews/21_Reinhard_Lakomy/3_Interview_Die_613_Uhr-_Bahn|titel=Interview: Die 6.13 Uhr-Bahn|werk=Berliner Zeitung|hrsg=BuschFunk|zugriff=5. April 2010|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Die 6-Uhr-13-Bahn&amp;#039;&amp;#039; wurde 2019 neu aufgelegt im LACKY Musikverlag, Monika Lakomy, Broken-Silver-Vertrieb in Hamburg und 2021 beim Label Sechzehnzehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakomy erhielt einen Forschungsauftrag der [[Technische Universität Ilmenau|Technischen Hochschule Ilmenau]] für Spracherkennung, entwickelte „Klangmaschinen“ und arbeitete mit an einem Notenschreibprogramm, das bis heute in Anwendung ist. Reinhard Lakomy war einer der wenigen deutschen Komponisten, die Musik in Verbindung mit Technik legendär beherrschten. Seine Forschungsergebnisse, die für die DDR-Musikinstrumente-Industrie von ökonomischer Bedeutung waren, wurden allerdings vom Politbüro nicht geschätzt und in ihrer Anwendung gehemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer seiner West-Reisen zu DDR-Zeiten als Vertreter der [[Deutsche Musikinstrumente- u. Spielwarenaußenhandelsgesellschaft mbH|Deutschen Musikinstrumente- u. Spielwarenaußenhandelsgesellschaft mbH]] (DEMUSA) und Mitkonstrukteur eines auf Basis des [[Zilog Z80|Z80]] an der [[Technische Universität Ilmenau|Technischen Hochschule Ilmenau]] im Bereich „Leistungselektronik“ entwickelten DDR-[[Synthesizer]]s traf er auf der Frankfurter Musikmesse 1982 auf den Journalisten und Hörfunkmoderator [[Rainer W. Sauer]], der ihn kurz darauf in seiner Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Sounds vom Synthesizer]]&amp;#039;&amp;#039; beim Hessischen Rundfunk vorstellte. 1999 trafen sich die beiden in Jena wieder, und Sauer produzierte mit Lakomy für [[Radio Jena]] zwei Radiospecials – &amp;#039;&amp;#039;Im Gespräch mit Reinhard Lakomy&amp;#039;&amp;#039; (2000) und &amp;#039;&amp;#039;Es war doch nicht das letzte Mal&amp;#039;&amp;#039; (2001) –, in denen der Wahl-Berliner über sein Leben erzählte. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Es war doch nicht das letzte Mal&amp;amp;nbsp;… Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; ist im Jahr 2000 auch seine Autobiografie erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinhard lakomy grab blankenburg.jpg|mini|hochkant|Reinhard Lakomys Ehrengrablege auf dem [[Friedhof Blankenburg]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 komponierte er im Auftrag der Ernst-Abbe-Stiftung für das [[Planetarium Jena]] das Familienmusical &amp;#039;&amp;#039;Unendlich und Eins&amp;#039;&amp;#039; (Buch: Monika Ehrhardt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war regelmäßig mit seinen musikalischen Programmen im Land unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. März 2013 gab seine Frau [[Monika Ehrhardt]] bekannt, dass Lakomy an einem im Februar 2013 diagnostizierten&amp;lt;ref&amp;gt;Bastian Pauly: {{Webarchiv | url=http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12481746/63369/Reinhard-Lakomy-ist-unheilbar-krank-Jetzt-bin-ich.html | wayback=20130310042732 | text=&amp;#039;&amp;#039;„Jetzt bin ich halt dran“: Reinhard Lakomy ist unheilbar krank&amp;#039;&amp;#039;}}; Märkische Allgemeine, 7. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; fortgeschrittenen [[Bronchialkarzinom]] erkrankt sei,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmalenbach&amp;quot;&amp;gt;Cornelia Schmalenbach: [https://www.berliner-kurier.de/kultur-leute/krebs-drama-der-todkranke-reinhard-lakomy--warum-ich-keine-chemo-will,7169134,22027894.html &amp;#039;&amp;#039;Krebs-Drama. Der todkranke Reinhard Lakomy: Warum ich keine Chemo will&amp;#039;&amp;#039;]; Berliner Kurier, 6. März 2013; abgerufen am 7. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch eine [[Chemotherapie]] und damit lebensverlängernde Behandlungsmaßnahmen ablehne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmalenbach&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lvz-online.de/kultur/news/liedermacher-reinhard-lakomy-hat-lungenkrebs-im-endstadium/r-news-a-178370.html &amp;#039;&amp;#039;Liedermacher Reinhard Lakomy hat Lungenkrebs im Endstadium&amp;#039;&amp;#039;]; dpa-Meldung in der Leipziger Volkszeitung vom 7. März 2013; abgerufen am 23. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lakomy starb am 23. März 2013 im Alter von 67&amp;amp;nbsp;Jahren in seinem Haus in [[Berlin-Blankenburg]] an der Krebserkrankung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lvz&amp;quot; /&amp;gt; Sein dortiges Haus beherbergt heute die private Reinhard-Lakomy-Kita.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Zeitung |url=https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/trauerfeier-reinhard-lakomy-in-lackys-studio-zieht-ein-kindergarten-li.7586 |titel=Trauerfeier Reinhard Lakomy: In Lackys Studio zieht ein Kindergarten |sprache=de |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3.&amp;amp;nbsp;April 2013 wurde Lakomy auf dem [[Friedhof Blankenburg]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Reinhard Lakomy auf dem Friedhof Blankenburg (Grablage: 8-1) seit August 2021 als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Diese Widmung gilt zunächst für die übliche Frist von zwanzig Jahren, kann anschließend aber verlängert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 2,3&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;44. Auf: Webseite der [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz]. Abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021. [https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-3959.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anerkennung, Verlängerung und Nichtverlängerung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 196&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;18/3959 vom 4.&amp;amp;nbsp;August 2021, S.&amp;amp;nbsp;1 und 7. Abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Lakomys Tochter ist die Autorin [[Hanna Lakomy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Lakomy gehörte zu den Künstlern, die 1976 öffentlich gegen die Ausbürgerung von [[Wolf Biermann#Ausbürgerung aus der DDR|Wolf Biermann]] protestierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Berbig: &amp;#039;&amp;#039;In Sachen Biermann: Protokolle, Berichte und Briefe zu den Folgen einer Ausbürgerung.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, Berlin 1994, ISBN 978-3-86153-070-1, S. 372 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde er zum Vizepräsidenten des noch bestehenden Verbandes Deutscher Komponisten berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Lakomy war kein Mitglied der DDR-Pionierorganisation, war nicht FDJ-Mitglied und gehörte keiner Partei an. In seiner Grundschulzeit gründete er in Magdeburg einen Mickey-Maus-Club, was ihm seine Aufnahme in die Erweiterte Oberschule erschwerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bundestagswahl 2009 rief Lakomy öffentlich zur Wahl der Partei [[Die Linke]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://die-linke.de/wahlen/kampagne/wahlaufrufe/ | wayback=20091029011653 | text=Von Lakomy unterschriebener Aufruf zur Wahl der Linken}}, abgerufen am 7. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:EHRENGRAB FÜR REINHARD LAKOMY.jpg|mini|Verleihung des Ehrengrabs für Reinhard Lakomy (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r. [[Klaus Lederer (Politiker)|Klaus Lederer]], Monika Ehrhardt Lakomy, Tochter [[Hanna Lakomy|Klara Johanna Lakomy]], [[Petra Pau]] und [[Gregor Gysi]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[Erich-Weinert-Medaille|Kunstpreis der FDJ]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1983: Kunstpreis des [[Deutscher Turn- und Sportbund|DTSB]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* 1988: Komponisten-Preis für „Elektronische E-Musik“ beim internationalen Wettbewerb in Bourges (Frankreich)&lt;br /&gt;
* Am 26. Mai 1997 erhielt die [[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]] für geistig Behinderte in [[Halberstadt]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Reinhard-Lakomy-Schule&amp;#039;&amp;#039;. Auch die [[Grundschule]] im [[Cottbus|Cottbu]]ser Stadtteil [[Groß Gaglow]] ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt Magdeburg wurde 2016 eine Straße nach Reinhard Lakomy benannt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jennifer Lorbeer |url=https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/strassenname-magdeburg-ehrt-reinhard-lakomy |titel=Magdeburg ehrt Reinhard Lakomy |zugriff=2018-10-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch tragen dort [[Kindertagesstätte]]n und [[Schulhort]]e Namen von Figuren bzw. Werken Lakomys: Agga Knack, Funkelfix, Kiki Sonne, Mimmelitt, Moosmutzel, Traumzauberbaum, Waldwuffel, Wolkenschäfchen und Wolkenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volksstimme Magdeburg |url=https://www.volksstimme.de/nachrichten/magdeburg/1229428_Grosser-Bahnhof-in-der-neuen-Kita-Moosmutzel.html |titel=Großer Bahnhof in der neuen Kita Moosmutzel |zugriff=2018-10-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tom Wunderlich |url=https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/kinderbetreuung-neue-kita-in-magdeburg-fertiggestellt |titel=Neue Kita in Magdeburg fertiggestellt |zugriff=2018-10-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.magdeburg.de/index.php?object=tx%7C37.10701.1&amp;amp;NavID=37.572&amp;amp;La=1 |titel=Kommunale Kindertageseinrichtungen der Landeshauptstadt Magdeburg |abruf=2021-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Kita „Traumzauberbaum“ wurde 2019 eine Büste Lakomys eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.magdeburg.de/index.php?ModID=255&amp;amp;FID=37.21074.1&amp;amp;object=tx,698.6.1 |titel=Büste von Reinhard Lakomy in Kita »Traumzauberbaum« aufgestellt |abruf=2022-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 2021 wird er mit einem [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/6923554-958092-ehrengrab-fuer-reinhard-lakomy-star-alle.html &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrab für Reinhard Lakomy: «Star aller Kinder»&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |[[Der Traumzauberbaum]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(mit [[Monika Ehrhardt]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|90 P (Kids-Award)|18.09.2020|1}}&lt;br /&gt;
    }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben =&amp;lt;ref&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Reinhard+Lakomy&amp;amp;do_search=do DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ausz&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://www.musikindustrie.de/wie-musik-zur-karriere-werden-kann/markt-bestseller/gold-/platin-und-diamond-auszeichnung/datenbank DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Singles, EPs ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen, mir kommt’s verdächtig vor | Es war doch nicht das erste Mal&amp;#039;&amp;#039; (1972, [[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und ich geh’ in den Tag | Wenn du gehst&amp;#039;&amp;#039; (1973, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du könntest mein Mädchen sein | Autofahren&amp;#039;&amp;#039; (1973, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mir doch egal | Ein irrer Typ&amp;#039;&amp;#039; (1975, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierstunde | Manchmal find’ ich keinen Schlaf&amp;#039;&amp;#039; (1975, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es war doch nicht das erste Mal&amp;#039;&amp;#039; (EP, 1983, Amiga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mit dem Lakomy-Ensemble&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Lakomy&amp;#039;&amp;#039; (1973, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lacky und seine Geschichten&amp;#039;&amp;#039; (1974, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lacky’s Dritte&amp;#039;&amp;#039; (1975, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daß kein Reif …&amp;#039;&amp;#039; (1976, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die großen Erfolge&amp;#039;&amp;#039; ([[Kompilation (Musik)|Best of]], 1977, Amiga)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soloalbum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die 6-Uhr-13-Bahn&amp;#039;&amp;#039; (1993, Buschfunk / ab 2019 Lacky Musikverlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musik für Kinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reinhard Lakomy’s Geschichtenlieder]]&amp;lt;!-- sic!--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; (1978, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Traumzauberbaum]]&amp;#039;&amp;#039; (1980, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mimmelitt, das Stadtkaninchen]]&amp;#039;&amp;#039; (1984, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schlapps und Schlumbo]]&amp;#039;&amp;#039; (1986, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wolkenstein]]&amp;#039;&amp;#039; (1989, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wasserkristall&amp;#039;&amp;#039; (1992, DSB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Regenbogen&amp;#039;&amp;#039; (1995, Polydor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josefine, die Weihnachtsmaus&amp;#039;&amp;#039; (1997, Buschfunk)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das blaue Ypsilon&amp;#039;&amp;#039; (1999, Universal)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Traumzauberbaum 2 – Agga Knack, die wilde Traumlaus&amp;#039;&amp;#039; (2001, Ravensburger)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Traumzauberbaum&amp;#039;&amp;#039; (2005, Eigenverlag)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kiki Sonne… eine Sternputzergeschichte&amp;#039;&amp;#039; (2007, Buschfunk)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre Der Traumzauberbaum&amp;#039;&amp;#039; (2010, Eigenverlag)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Traumzauberbaum 3 – Rosenhuf, das Hochzeitspferd]]&amp;#039;&amp;#039; (2011, Europa/Sony Music)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Traumzauberbaum 4 – Herr Kellerstaub rettet Weihnachten]]&amp;#039;&amp;#039; (2012, Europa/Sony Music)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sonne (Album)|Die Sonne]]&amp;#039;&amp;#039; (2016, Europa Family/Sony Music) posthum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Erde soll ein Garten sein, Trilogie Der Wasserkristall, Der Regenbogen, Die Sonne]]&amp;#039;&amp;#039; 2017&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mama Tresore und die Kanalrattenbande]]&amp;#039;&amp;#039; (2020, Doppel-CD, Europa Family/Sony Music) posthum&lt;br /&gt;
Alle Alben &amp;#039;&amp;#039;Musik für Kinder&amp;#039;&amp;#039; nun bei Europa Family/Sony Music München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektronische Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das geheime Leben]]&amp;#039;&amp;#039; (1982, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Traum von Asgard]]&amp;#039;&amp;#039; (1983, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zeiten]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Rainer Oleak]], 1984, Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Aër (Album)|Aër]]&amp;#039;&amp;#039; (1991, Erdenklang)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lacky’s Jazztronics]]&amp;#039;&amp;#039; (2019, Lacky Musik)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zwischen der Stille – Electronics]]&amp;#039;&amp;#039; (2019, Lacky Musik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Theodor Storm]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Regentrude&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Jürgen Schmidt, Musik: Reinhard Lakomy (Kinderhörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
* 1989: [[Alexei Nikolajewitsch Tolstoi|Alexej Tolstoi]]: &amp;#039;&amp;#039;Gevatter Naúm&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Rainer Schwarz (Regisseur)|Rainer Schwarz]], Musik: Reinhard Lakomy (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Hans Christian Andersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Däumelinchen/Das Feuerzeug&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Rainer Schwarz, Musik: Reinhard Lakomy (Kinderhörspiel – Litera junior)&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Brücken wie ein Regenbogen&amp;#039;&amp;#039; ([[UNICEF]]-CD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmmusik (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1973: [[Polizeiruf 110: Der Ring mit dem blauen Saphir]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Leutnant vom Schwanenkietz]] (Fernsehdreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Polizeiruf 110: Konzert für einen Außenseiter]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Karlemanns Brücke]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der besondere Tag: Die Überraschung]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Unser stiller Mann]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Der besondere Tag: Tropfenträume]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Nelken in Aspik]] (auch Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Das blaue Licht (1976)|Das blaue Licht]] (auch Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Polizeiruf 110: Trickbetrügerin gesucht]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Unser Sandmännchen: Schornsteinfeger]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Das Mädchen Störtebeker]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Der besondere Tag: Fernfahrer]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Schwierig sich zu verloben]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Durch Zilles Gegend geloofen]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Unser Sandmännchen: Spiegelbeleger]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Das Schulgespenst]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[In Zilles Scheunenviertel erlebt]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kollwitzplatz Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Rund um die Uhr]] (Siebenteilige Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Liane (1987)|Liane]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Der Vogel (1988)|Der Vogel]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Polizeiruf 110: Ihr faßt mich nie!]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Felix und der Wolf]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Polizeiruf 110: Variante Tramper]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Tierparkgeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Der Drache Daniel]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Eine Frau für drei]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Unser Sandmännchen: Hundefriseur]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Abschiedsdisco]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Polizeiruf 110: Allianz für Knete]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Zirri – Das Wolkenschaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* 1975: Bei Laky ([[DEFA]]-Kurzdokumentarfilm, Regie: Uwe Belz)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/bei-laky/|titel=Bei Laky (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung)|hrsg=[[DEFA-Stiftung]]|autor=|datum=|abruf=2020-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=H. P. Hofmann&lt;br /&gt;
|Titel=Beat Lexikon. Interpreten, Autoren, Sachbegriffe&lt;br /&gt;
|Verlag=[[Lied der Zeit|VEB Lied der Zeit]] Musikverlag&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin (Ost)&lt;br /&gt;
|Jahr=1977&lt;br /&gt;
|ISBN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Jürgen Balitzki|Titel=Rock aus erster Hand|Verlag=Lied der Zeit Musikverlag|Ort=Berlin|Jahr=1985|Seiten=79–87}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=reinhard-lacky-lakomy|lemma=Lakomy, Reinhard (Lacky)|autor=Rainer Bratfisch|band=1|idNum=1995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Autobiografie&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Reinhard Lakomy | Titel=Es war doch nicht das letzte Mal... Erinnerungen | TitelErg=Verlag Neues Leben|Ort= Berlin | Jahr=2000 | ISBN=3-360-00923-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reinhard Lakomy|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{discogs}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=1c94380f-de9c-4d5e-b4d2-1c04ec3d3db5}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0482262}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ostbeat.de/Lakomy.htm | wayback=20130517170425 | text=Porträt bei ostbeat.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121996468|LCCN=no98033767|VIAF=35326952}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lakomy, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reinhard Lakomy| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popmusik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlager (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (elektronische Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (elektronische Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kunstpreises der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unser Sandmännchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urheber von Kinderliedern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lakomy, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Sänger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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