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	<title>Reinhard Kamitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:16:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Kamitz&amp;diff=324419&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RobertMP: /* Weblinks */ Linkaktualisierung</title>
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		<updated>2026-02-13T08:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Linkaktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Politiker; für den Philosophen siehe [[Reinhard Kamitz (Philosoph)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Kamitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juni]] [[1907]] in [[Meziměstí|Halbstadt]], [[Bezirk Braunau (Königreich Böhmen)|Bezirk Braunau]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[9. August]] [[1993]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]]. Von 1952 bis 1960 amtierte er als parteiloser [[Bundesministerium für Finanzen|Finanzminister]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kamitz’ Familie übersiedelte 1910 nach Wien, wo sein Vater Wenzel Kamitz am 28. Oktober 1931 Präsident des Verwaltungsgerichtshofes wurde. Aus diesem höchsten Richteramt wurde er jedoch wegen seiner [[Deutschnationale Bewegung|deutschnationalen]] Einstellung durch die Regierung [[Engelbert Dollfuß]] entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sottopietra&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Kamitz besuchte das Realgymnasium und das Technologische Gewerbemuseum in Wien, wo er 1925 maturierte. Anschließend studierte er in Wien an der [[Wirtschaftsuniversität Wien|Hochschule für Welthandel]] und wurde 1933 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Rationalisierung unter Lohndruck&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. promoviert. In dieser Zeit war er Mitglied des Vereins deutscher Studenten aus Böhmen &amp;#039;&amp;#039;[[Waidhofener Verband|VDSt]] Asciburgia zu Wien-Prag&amp;#039;&amp;#039;, auf deren Ruf als nationalsozialistische Kaderschmiede Kamitz sich berufen hatte, um zur Promotion zugelassen zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sottopietra&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Michael Wladika]], [[Doris Sottopietra]], [[Helmut Wohnout]] |Titel=Zur Repräsentanz von Politikern und Mandaten mit NS-Vergangenheit in der [[Österreichische Volkspartei|Österreichischen Volkspartei]] 1945-1980: Eine gruppenbiographische Untersuchung |TitelErg=Forschungsprojekt im Auftrag des [[Karl von Vogelsang-Institut|Karl von Vogelsang-Instituts]] |Hrsg= |Ort=Wien |Datum=April 2018 |Seiten=82-91 |Online=https://www.vogelsanginstitut.at/at/wp-content/uploads/2019/05/forschungsbericht.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Von 1934 bis 1938 stand er im Dienst des 1926 von [[Ludwig Mises]] gegründeten und 1931 von [[Friedrich August von Hayek]] fortgeführten Österreichischen Instituts für Konjunkturforschung, dessen Leitung er 1936 [[Oskar Morgenstern]] abrang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christa Zöchling |url=https://www.profil.at/home/ns-karrieren-die-flecken-oevp-116033 |titel=NS-Karrieren: Die blinden Flecken der ÖVP |datum=2005-07-02 |sprache=de |abruf=2025-08-15 |zitat=In der Zeit des Austrofaschismus nützte Kamitz einen Auslandsaufenthalt seines damaligen Chefs, Oskar Morgenstern, um diesen auszubooten und selbst die Leitung des Wiener Konjunkturforschungsinstituts zu übernehmen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde dieses an das Berliner Institut für Konjunkturforschung angeschlossen. In diesem Jahr erwarb er die Venia legendi an der Hochschule für Welthandel. Im Februar 1939 wechselte er in die Wiener [[Handelskammer]]. 1940 avancierte er zum Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung, 1944 übernahm er die Leitung dieser zur Gauwirtschaftskammer herabgestuften Organisation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== NSDAP Engagement ==&lt;br /&gt;
Kamitz trat 1933 der illegalen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei und bewarb sich auch um Aufnahme bei der [[Schutzstaffel|SS]] und war daher [[illegaler Nationalsozialist]]. In der Verbotszeit vor 1938 war er Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der NSDAP Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, vom 24. Januar 2005; Falter 27/2005 vom 6. Juli 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sottopietra&amp;quot; /&amp;gt; Österreichs Illegale müssten nach dem Anschluss noch einmal um Aufnahme ansuchen. Kamitz beantragte am 12. Februar 1939 erneut die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Juni 1940 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.677.009).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/19140479&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sottopietra&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist heute zumindest eine Vernaderung Kamitz&amp;#039;. [[Christa Zöchling]] berichtet, dass Kamitz nach dem Anschluss einen Mitarbeiter entließ und meldete, „weil dieser &amp;#039;aus seiner antinationalsozialistischen Gesinnung (!) gar keinen Hehl macht&amp;#039;. Der Beamte grüße &amp;#039;auch heute noch, wenn er in das Institut kommt, ostentativ &amp;#039;Grüß Gott&amp;#039; oder &amp;#039;Guten Tag&amp;#039;, obwohl er mit dem deutschen Gruß angeredet wird&amp;#039;, informierte Kamitz im September 1938 den [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|Reichskommissar für die Wiedervereinigung]] Österreichs mit dem Deutschen Reich.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.profil.at/home/ns-karrieren-die-flecken-oevp-116033 |titel=NS-Karrieren: Die blinden Flecken der ÖVP |werk=profil.at |datum=2005-07-02 |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Reinhart Kamitz.jpg|mini|Das Grab von Reinhard Kamitz und seiner Ehefrau Margarete geborene Schaudy auf dem [[Döblinger Friedhof]] in Wien]]&lt;br /&gt;
Reinhard Kamitz wurde am Döblinger Friedhof bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raab-Kamitz-Kurs ==&lt;br /&gt;
Als parteiloser [[Bundesministerium für Finanzen|Finanzminister]] gehörte er der Regierung [[Julius Raab]] in der Zeit von 1952 bis 1960 an. Die beiden Politiker propagierten eine [[Ordoliberalismus|ordoliberale]] Politik, die als &amp;#039;&amp;#039;Raab-Kamitz-Kurs&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Ziel war die Bekämpfung der Inflation, die 1951 in Österreich fast 28 Prozent betragen hatte (1952 dann 17 Prozent). Durch eine Politik des „knappen Geldes“ (Einführung von Kreditbeschränkungen, höhere Liquiditätsvorschriften für Banken, Erhöhung des [[Diskontsatz]]es) konnte die Inflation bereits 1953 auf 5 Prozent reduziert werden.&lt;br /&gt;
Durch eine restriktive Budgetpolitik und die Erhöhung einiger [[Verbrauchssteuer]]n sank die Staatsverschuldung, von fast 60 % des BIP, auf acht (!) Prozent (im Jahr 1957) und blieb bis zur [[Bruno Kreisky|Ära Kreisky]] auf diesem niedrigen Niveau. Kamitz gilt daher als &amp;quot;Vater des österreichischen Wirtschaftswunders&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Maria Eberlein-Gonska verlässt die Schriftleitung der ZEFQ, um Leitung des Fachausschusses Peer Review der IQM zu übernehmen |Sammelwerk=Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen |Band=108 |Nummer=4 |Datum=2014 |ISSN=1865-9217 |DOI=10.1016/j.zefq.2014.04.007 |Seiten=184}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Außenwirtschaft setzte Kamitz auf eine weitgehende Liberalisierung: So wurde etwa die [[Devisenbewirtschaftung]] aufgehoben und es wurden Haftungen des Bundes für Exportgeschäfte angeboten, was den Anteil Österreichs am Welthandel deutlich erhöhte. In der Binnenwirtschaft wurden Preiskontrollen und staatliche Bewirtschaftungsmaßnahmen abgebaut (z.&amp;amp;nbsp;B. Abschaffung von [[Lebensmittelkarte]]n für Fleisch und Fett per 1. Juli 1953). Das Wirtschaftswachstum wurde durch verschiedene investitionsfördernde Maßnahmen und – dazu gehörig – die Förderung des privaten [[Sparen]]s stimuliert. Mit steuerbegünstigten öffentlichen Anleihen wurden Infrastrukturprojekte wie Autobahnbau, Elektrifizierung der Eisenbahnen und Ausbau des Telefonnetzes finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Steuerreformen von 1953 bis 1958 führten bei starker Senkung der Steuersätze trotzdem zu einem höheren Steueraufkommen (später theoretisch ausgeführt in der [[Laffer-Kurve]]). Die Staatseinnahmen aus Steuern verdoppelten sich zwischen 1953 und 1960, wobei auch die günstige Konjunktur eine Rolle spielte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich Kamitz in der breiten Öffentlichkeit heute fast vergessen ist, gilt er in der historischen Betrachtung laut [[Roman Sandgruber]] als „der herausragende Finanzminister der Zweiten Republik“, auf den die Grundelemente des österreichischen Wirtschaftswunders zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roman Sandgruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hund und die Wurst. 50 Jahre Raab-Kamitz-Kurs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Oktober 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Würdigungen ==&lt;br /&gt;
* 1956: Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich (19. Januar)&lt;br /&gt;
* 1958: Großkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* Großkreuz des belgischen [[Kronenorden (Belgien)|Kronenordens]]&lt;br /&gt;
* Großkreuz des spanischen [[Zivilverdienstorden (Spanien)|Zivil-Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In [[Großebersdorf]] trägt eine Straße den Namen &amp;#039;&amp;#039;Dr. Reinhard Kamitz-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Diwok, Hildegard Koller: &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Kamitz. Wegbereiter des Wohlstands&amp;#039;&amp;#039;. Mit Geleitworten von [[Heinrich Treichl]] und [[Alois Brusatti (Historiker)|Alois Brusatti]]. Molden, Wien u. a. 1977, ISBN 3-217-00840-5.&lt;br /&gt;
* Ernest F. Enzelsberger: &amp;#039;&amp;#039;Reinhard Kamitz, der „echte“ und der sogenannte „[[Austrokeynesianismus]]“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Jahrbuch für Politik&amp;#039;&amp;#039; 17, 1993, {{ISSN|0170-0847}}, S. 599–616.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift des [[Österreichischer Wirtschaftsbund|Österreichischen Wirtschaftsbundes]] zum 80. Geburtstag von R. Kamitz&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Wirtschaftsbund, Wien 1987.&lt;br /&gt;
* Christian Terink: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichische Währungspolitik in der Ära Julius Raab und Reinhard Kamitz vor dem Hintergrund wesentlicher politischer und wirtschaftspolitischer Aspekte&amp;#039;&amp;#039;. Linz 1996 (Linz, Universität, Diplomarbeit, 1996).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Für Kaiser und Republik. Österreichs Finanzminister seit 1848.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118559672}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Kamitz,_Reinhard}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=10679312 Archivaufnahmen mit Reinhard Kamitz] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Radiobeiträge, Parlamentsdebatten)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Dr. h.c. Reinhard Kamitz&amp;#039;&amp;#039; ({{Parlament-at|64307}})&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nur nach Anmeldung frei abrufbar * {{Munzinger|00000004702}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118559672|LCCN=no/97/9309|VIAF=9445669}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kamitz, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident oder Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Mont Pèlerin Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des belgischen Kronenordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Zivilverdienstordens (Spanien)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied des Wiener Akademikerbunds]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kamitz, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker und Finanzminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juni 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meziměstí|Halbstadt]], [[Bezirk Braunau (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertMP</name></author>
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