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	<title>Reinhard Häfner - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = &lt;br /&gt;
| bildname                   = Bundesarchiv Bild 183-1990-0809-028, 1. FC Dynamo Dresden, Trainer Reinhard Häfner.jpg&lt;br /&gt;
| bildbreite                 = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = Reinhard Häfner (1990)&lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtsname                = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[2. Februar]] [[1952]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Sonneberg]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = [[24. Oktober]] [[2016]]&lt;br /&gt;
| sterbeort                  = [[Dresden]]&lt;br /&gt;
| sterbeland                 = [[Bundesrepublik Deutschland|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe                      = 174 cm&lt;br /&gt;
| position                   = [[Mittelfeldspieler#Fußball|Mittelfeldspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = &lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970–1971|[[FC Rot-Weiß Erfurt]]|25 {{0}}(6)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1971–1988|[[Dynamo Dresden|SG Dynamo Dresden]]|366 (49)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1972–1973|[[SG Dynamo Dresden#Zweite Mannschaft / Future Team U23|SG Dynamo Dresden II]]|4 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR U-18]]|6 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970–1975|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-23]]|29 (3)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1972–1976|[[Fußball-Olympiaauswahl der DDR|DDR Olympia]]|11 (2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1971–1984|[[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]]|58 (5)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1988–1990|[[Dynamo Dresden|SG Dynamo Dresden]] (Co-Trainer)|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1991|[[Dynamo Dresden|SG / 1. FC Dynamo Dresden]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1993–1996|[[Chemnitzer FC]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2000–2002|[[Hallescher FC]]|}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Häfner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1952]] in [[Sonneberg]]; † [[24. Oktober]] [[2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Geisler, Tino Meyer, Daniel Klein und Jochen Mayer |url=http://www.sz-online.de/nachrichten/dynamo-hat-sein-leben-gepraegt-3524142.html |titel=Dynamo hat sein Leben geprägt |werk=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2016-10-24 |abruf=2018-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Dresden]]) war ein deutscher [[Fußball]]spieler. Er spielte in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]], der höchsten Spielklasse des [[Deutscher Fußball-Verband|DDR-Fußballverbandes]], für den [[FC Rot-Weiß Erfurt]] und die [[Dynamo Dresden|SG Dynamo Dresden]]. Mit Dresden wurde er viermal Meister und viermal Pokalsieger. Er bestritt 58 [[Fußballnationalmannschaft der DDR|A-Länderspiele für die DDR]] und gewann 1976 die Goldmedaille beim [[Olympische Sommerspiele 1976/Fußball|olympischen Fußballturnier]]. Nach seiner aktiven Laufbahn wurde Häfner [[Fußballtrainer|Trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinschafts- und Clubstationen ===&lt;br /&gt;
==== Jugend ====&lt;br /&gt;
Häfner begann seine Fußballlaufbahn bei der heimatlichen [[Betriebssportgemeinschaft]] [[1. FC Sonneberg|Motor Sonneberg]]. Einsätze in der Nachwuchsauswahl des [[Bezirk Suhl|Bezirkes Suhl]] führten 1968 zur Delegierung zum FC Rot-Weiß Erfurt. Dort spielte er zunächst für den FC Rot-Weiß in der [[Juniorenoberliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FC Rot-Weiß Erfurt ====&lt;br /&gt;
Für die Saison [[DDR-Fußball-Oberliga 1970/71|1970/71]] übernahm der FC Rot-Weiß Erfurt Häfner in das Aufgebot der DDR-Oberliga. Er wurde dort vom 1. Spieltag an eingesetzt und spielte bei seinem Oberligadebüt beim Spiel [[1. FC Union Berlin]] – FC Rot-Weiß Erfurt (4:1) als rechter Mittelfeldspieler. Diese Position behielt er im Wesentlichen während seiner gesamten aktiven Zeit. Am Ende der Saison, in der der 1,74 Meter große Häfner mit 25 Oberligaeinsätzen sofort Stammspieler geworden war, musste Rot-Weiß aus der Oberliga absteigen. Da Häfner inzwischen zum Kader der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|A-Nationalmannschaft]] gehörte, ergab sich für ihn die Notwendigkeit, sich einen anderen Oberligaklub zu suchen. Obwohl er sich für [[FC Carl Zeiss Jena]] entschieden hatte, setzte der DDR-Fußballverband einen Wechsel zum DDR-Meister Dynamo Dresden durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dynamo Dresden ====&lt;br /&gt;
Auch in Dresden gehörte Häfner sofort zur Stammelf und erreichte zum Abschluss seiner ersten Dynamo-Saison das Endspiel um den [[FDGB-Pokal|DDR-Fußballpokal]]. Die Dresdner unterlagen jedoch Carl Zeiss Jena mit 1:2. In der Saison [[DDR-Fußball-Oberliga 1972/73|1972/73]] war er mit 20 Punktspieleinsätzen und fünf Toren am Meisterschaftsgewinn der Dresdner beteiligt. 1974 stand Häfner wieder im Pokalendspiel, doch seine Mannschaft unterlag erneut Jena mit 1:3. Auch sein drittes Pokalfinale verlor er 1975 gegen die [[FSV Zwickau|BSG Sachsenring Zwickau]] (3:4 im Elfmeterschießen). 1975/76 gewann Häfner nach 25 Punktspieleinsätzen zum zweiten Mal die Fußballmeisterschaft, der dritte Titel folgte ein Jahr darauf, verbunden mit dem ersten Pokalsieg beim 3:2 über den 1. FC Lok Leipzig. [[DDR-Fußball-Oberliga 1977/78|1977/78]] gewannen die Dresdner Dynamos mit Häfner zum dritten Mal in Folge die Meisterschaft, unterlagen aber erneut im Pokalfinale 0:1 gegen den [[1. FC Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[UEFA-Pokal 1979/80|UEFA-Cup-Saison 1979/80]] spielte Dynamo in der zweiten Runde gegen den [[VfB Stuttgart]]. Beim Hinspiel wurden Kontakte für eine [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht]] Häfners in den Westen geknüpft. In der Halbzeitpause des Rückspiels stand ein Fluchtwagen mit laufendem Motor für Häfner bereit, der sich aber im letzten Moment nicht entscheiden konnte, seine Familie einer ungewissen Zukunft zu überlassen, und daher statt geradeaus zum Parkplatz zu gehen nach rechts in die Kabine der Dresdener abbog.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/print/die_welt/sport/article203124980/Haefner-haette-einfach-nur-geradeaus-gehen-muessen.html Häfner hätte einfach nur geradeaus gehen müssen.]&amp;#039;&amp;#039; welt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgerechnet in seiner bis dahin schwächsten Oberligasaison 1981/82, in der Häfner nur in neun Oberligapunktspielen zum Einsatz gekommen war, holte er sich zum zweiten Mal den DDR-Fußballpokal durch einen 5:4-Sieg im Elfmeterschießen über den [[BFC Dynamo]]. Die Pokalsiege drei und vier gewann Häfner 1984 und 1985 mit jeweils zwei erneuten Siegen über den BFC (2:1 und 3:2). Im Finale 1984 gelang Häfner sein einziges Endspieltor, ein Strafstoß zum 2:0 in der 82. Minute. Die Spielzeiten 1985/86 und 1986/87 spielte Häfner, obwohl schon weit über 30 Jahre alt, mit 23 bzw. 25 Punktspielen noch voll durch. [[DDR-Fußball-Oberliga 1987/88|1987/88]] war Häfners letzte Oberligasaison, in der er noch 14 Punktspiele bestritt. Am letzten Spieltag nahm er in der Begegnung Dynamo Dresden – FC Carl Zeiss Jena Abschied vom Leistungssport. Für Dynamo hatte er innerhalb von 17 Jahren 366 Oberligaspiele bestritten. Mit seinen 25 Oberligaeinsätzen in Erfurt kommt er auf 391 Erstligaspiele,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | language=en | url = https://www.rsssf.org/players/haefnerdata.html | title = Reinhard Häfner - Matches and Goals in Oberliga | author = Matthias Arnhold | date = 2017-06-28 | accessdate = 2025-02-25 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit denen er auf Platz fünf im ostdeutschen Oberhaus steht. Außerdem bestritt Häfner 64 [[Europapokal#Herren|Europapokalspiele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahleinsätze ===&lt;br /&gt;
Das Talent wurde 1970 in den Kader der [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR-Juniorennationalmannschaft]] aufgenommen. Sein erstes von sechs U-18-Länderspielen bestritt Häfner am 29. März 1970 beim 2:0-Sieg in Österreich. Beim [[UEFA-Juniorenturnier]], der inoffiziellen Europameisterschaft dieser Altersklasse, in diesem Frühjahr wurde er nach einem 1:1 gegen die Niederlande im Finale und einem gewonnenen Losentscheid mit seinen Teamkameraden zum Champion. Im Spätsommer 1970 wurde er nahtlos in die [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|ostdeutsche Nachwuchsauswahl]] übernommen, für die er 29 Länderspiele (drei Treffer) bestritt. [[U-23-Fußball-Europameisterschaft 1974|1974]] gewann er mit der DDR-U-23 den 2. Platz bei der [[U-21-Fußball-Europameisterschaft|Nachwuchs-EM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem zum 1. Juli 1971 erzwungenen Wechsel von Erfurt nach Dresden wurde Häfner schon am 18. September 1971 erstmals in einem A-Länderspiel eingesetzt. Beim 1:1 gegen Mexiko in Leipzig wurde er in der 55. Minute für den Leipziger [[Henning Frenzel]] als Mittelfeldspieler eingewechselt. Da [[Wolfgang Seguin]] und [[Jürgen Pommerenke]] seine Position im Mittelfeld einnahmen, dauerte es bis 1975, ehe er sich einen Stammplatz in der Nationalmannschaft erkämpft hatte. Eine langwierige Erkältung verhinderte auch seinen Einsatz bei der Fußballweltmeisterschaft 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Häfner bereits bei den Olympischen Spielen 1972 ein Endrundenspiel mit der [[Fußballolympiaauswahl der DDR|Olympiaauswahl]] absolviert hatte (im kleinen Finale, in der die DDR Bronze gewann, kam er nicht zum Einsatz), bestritt Häfner nach fünf Qualifikationsspielen auch alle fünf Endrundenspiele beim [[Olympische Sommerspiele 1976/Fußball|olympischen Fußballturnier 1976]] in Kanada und gewann mit der Olympiaauswahl die Goldmedaille nach einem 3:1-Sieg über Polen. Häfner erzielte das 3:1 in der 84. Minute. Für diesen Erfolg wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |format=pdf|url=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19760910-0-4-0-0.pdf |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Silber |werk=[[Neues Deutschland]] |hrsg=ZEFYS Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=1976-09-10 |seiten=4 |abruf=2024-04-10 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 4. Oktober 1978 bis 21. November 1979 gehörte er zusammen mit [[Hans-Jürgen Dörner (Fußballspieler)|Hans-Jürgen Dörner]], [[Martin Hoffmann (Fußballspieler)|Martin Hoffmann]] und [[Gerd Weber]] einem vierköpfigen Spielerkreis an, der in der Gruppe 4 der EM-Qualifikation 1980 alle acht Spiele absolvierte. Durch die 2:3-Niederlage am 21. November 1979 in Leipzig vor 92.000 Zuschauern gegen die Niederlande verpasste die DFV-Auswahl die Teilnahme an der EM-Endrunde 1980 in Italien. Sein 58. und letztes A-Länderspiel bestritt er am 12. September 1984 in Zwickau beim Freundschaftsspiel gegen Griechenland (1:0). [[FIFA-Regelung zu Länderspielen (1999)|Nach FIFA-Lesart]] stehen für ihn 54 Partien und vier Tore zu Buche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | language=en | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/haefner-intl.html | title = Reinhard Häfner - International Appearances | author = Matthias Arnhold | date = 2017-06-28 | accessdate = 2025-02-25 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* Olympiasieger 1976&lt;br /&gt;
* Gewinn des UEFA-Juniorenturniers 1970&lt;br /&gt;
* DDR-Meister 1973, 1976, 1977, 1978&lt;br /&gt;
* DDR-Pokalsieger 1977, 1982, 1984, 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerlaufbahn &amp;amp; weiterer Werdegang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadium Dresden DSC08345 02.jpg|mini|Die Trauer der Fans über Häfners Tod.]]&lt;br /&gt;
Häfner hatte bereits 1981 sein Trainerdiplom erworben und wurde daher unmittelbar nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn von Dynamo Dresden als Assistenztrainer unter [[Eduard Geyer]] übernommen. Als Geyer im April 1990, mit nur einem Punkt Rückstand noch gut im Titelrennen liegend, entlassen wurde, übernahm Häfner das Amt des Cheftrainers und führte Dynamo zum letzten DDR-Fußballmeistertitel. Eine Woche später schaffte er nach einem 2:1-Pokalendspielsieg über den [[FC Mecklenburg Schwerin|PSV Schwerin]] auch noch das Double. Ein Jahr später führte Häfner die Dresdner nach einem 2. Platz in der [[Fußball-Oberliga Nordost|NOFV-Oberliga]] in die [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]], wurde aber unmittelbar nach Saisonschluss wegen angeblich ungenügender Leistungen entlassen. Er wurde wenig später bei Dynamo mit Manageraufgaben betraut, verließ aber im Sommer 1993 Dresden endgültig und übernahm das Traineramt beim [[Chemnitzer FC]] in der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]]. Zwei Jahre lang konnte Häfner den Verein in der 2. Bundesliga halten. Als der Chemnitzer FC im Frühjahr 1996 in Abstiegsgefahr geriet, wurde Häfner vier Spieltage vor Saisonschluss entlassen, anschließend stieg die Mannschaft trotzdem ab. Nach Zwischenstationen bei den unterklassigen Vereinen [[1. FC Sonneberg]] und [[FC Erfurt Nord|SSV Erfurt-Nord]] übernahm Häfner im Juli 2000 das Traineramt beim [[Hallescher FC|Halleschen FC]], der in die Oberliga Nordost aufgestiegen war. Im Mai 2002 wurde er in feierlicher Form verabschiedet. Später litt Häfner an Alkoholsucht und Depressionen und unterzog sich einer Entziehungskur. 2009 wurde Häfner Trainer beim Achtligisten SV Grün-Weiß in [[Langeneichstädt]]. Seit Sommer 2011 war er Trainer beim 1. FC Radebeul, der in der Kreisoberliga Meißen spielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marco Mach |url=http://www.sz-online.de/nachrichten/haefner-neuer-trainer-in-radebeul-882514.html |titel=Häfner neuer Trainer in Radebeul |werk=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2011-07-08 |abruf=2018-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach längerer Krankheit erlag Reinhard Häfner am 24. Oktober 2016 einem [[Krebs (Medizin)|Krebsleiden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* DDR-Meister 1990&lt;br /&gt;
* DDR-Pokalsieger 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Hohlfeld: &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; [[Sportverlag Berlin]], Berlin 2000, ISBN 3-328-00875-6, Seite 58.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6.&lt;br /&gt;
* Michael Horn, [[Gottfried Weise (Sportjournalist)|Gottfried Weise]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon des DDR-Fußballs.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-536-8, Seite 140.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|01000005898|Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;Internationales Sportarchiv&amp;#039;&amp;#039;. 36/01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|reinhard-haefner}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|192418|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|11960|Typ=Trainer|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|reinhard-haefner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1156924863|VIAF=5017152563112415560004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hafner, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Dynamo Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Chemnitzer FC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sonneberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Dynamo Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Häfner, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sonneberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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