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	<title>Reinhard Breder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Woelle ffm am 23. Februar 2026 um 09:28 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Breder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1911]] in [[Steinhagen (Westfalen)|Steinhagen]], [[Provinz Westfalen|Westfalen]]; † [[22. Oktober]] [[2002]] in [[Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister des Standesamtes Köln Nr. 8362/2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] und [[SS-Sturmbannführer]], der als Kommandeur des Einsatzkommandos 2 am [[Holocaust]] in der besetzten [[Sowjetunion]] beteiligt war. Von 1943 bis Kriegsende leitete er die [[Geheime Staatspolizei]] in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reinhard Breder entstammte einer Beamtenfamilie, so war u.&amp;amp;nbsp;a. sein Vater Lehrer und Mitglied im Landesvorstand der [[DNVP]] in [[Provinz Westfalen|Westfalen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frankfurter-personenlexikon.de/node/10667 Reinhard Breder im &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon zur Schulzeit war er ab 1924 Mitglied des [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Orden]], ab 1927 im [[Jungstahlhelm]]. Nach dem [[Abitur]] an einer [[Oberrealschule]] in [[Bielefeld]] 1931 studierte Breder [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]], [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Universität Hamburg|Hamburg]]. Seit dem Studium gehörte er dem &amp;#039;&amp;#039;Verein Deutscher Studenten Königsberg&amp;#039;&amp;#039; (seit 1958 &amp;#039;&amp;#039;Verein Deutscher Studenten Königsberg-Mainz&amp;#039;&amp;#039;), einer [[Deutschnationalismus|deutschnationalen]] [[Studentenverbindung]], an und engagierte sich auch im zugehörigen [[Verband der Vereine Deutscher Studenten]]. Ab 1933 war er an der Universität Hamburg Vorsitzender der Studentenvertretung. Zeitweise betätigte er sich in der DNVP und absolvierte eine militärische Ausbildung in der sogenannten [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]]. Im Mai 1933 trat er in die [[Schutzstaffel|SS]] ein (SS-Nummer 116.663).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.dws-xip.pl/reich/biografie/numery/numer116.html Numery członków SS od 116 000 do 116 999]&amp;#039;&amp;#039;. (dt.: SS-Mitgliedsnummern von 116.000 bis 116.999) Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Dienstaltersliste der Schutzstaffel der NSDAP (SS-Obersturmbannführer und SS-Sturmbannführer)&amp;#039;&amp;#039;, Stand vom 1. Oktober 1944. SS-Personalhauptamt, Berlin 1944.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bestand 1935 die erste juristische Staatsexamensprüfung und wurde nach Abschluss des Studiums im gleichen Jahr Gerichtsreferendar am Oberlandgericht Hamburg. Im Jahr 1936 war er auf Empfehlung von [[Gustav Adolf Scheel]] Mitarbeiter für den Unterabschnitt Minden-Lippe beim [[SD-Abschnitt]] Bielefeld. Am 8. Juni 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.653.771).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4320206&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischenzeitlich absolvierte er sein Referendariat in [[Jüterbog]], beim [[Oberlandesgericht]] [[Hamburg-Blankenese]] und beim [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] in [[Düsseldorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frankfurter-personenlexikon.de/node/10667 Reinhard Breder im &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zweite juristische Staatsprüfung legte Breder dann 1939 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der guten Beleumundung durch seine Vorgesetzten übernahm Reinhard Breder 1939 das Amt des Stabsführers beim SD-Unterabschnitt Köln. Von hier wechselte er Anfang 1940&lt;br /&gt;
zur [[Staatspolizeileitstelle Düsseldorf|Stapoleitstelle Düsseldorf]], wo er als stellvertretender Leiter eingesetzt wurde. In dieser Zeit wurde er im September 1942 zum Regierungsrat ernannt und im November zum SS-Sturmbannführer befördert. Im Dezember 1942 erfolgte seine Kommandierung zum „Osteinsatz“ beim [[Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD]] (KdS) in [[Minsk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee73&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch hier war er als Stellvertreter des Kommandeurs tätig. In diesem Aufgabenbereich war er ab Februar 1943 an der Räumung des [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghettos]] von [[Sluzk]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heinrich Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Die Einsatzgruppe A der Sicherheitspolizei und des SD 1941/42&amp;#039;&amp;#039;. P. Lang, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-631-49640-0, S. 472.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dok. VEJ 8/242 in: Bert Hoppe  (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (Quellensammlung), Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetunion mit annektierten Gebieten II.&amp;#039;&amp;#039; Berlin  2016, ISBN 978-3-486-78119-9, hier S. 581 mit Anm. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Ermordung der Ghettobewohner leitete er die Massenexekutionen an einer der beiden Erschießungsgruben.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schröder, Biografie über Reinhard Breder in Erinnerungsorte Düsseldorf, in: Biografien (hs-duesseldorf.de)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab März 1943 wurde er als Nachfolger von [[Manfred Pechau]] beim Einsatzkommando 2, das beim [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]] Teil der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD#Einsatzgruppe A|Einsatzgruppe A]] war, eingesetzt. Das Einsatzkommando verübte 1941/42 Massenmorde an Juden und [[Politoffizier|Politkommissaren]] im Gefolge der [[Heeresgruppe Nord]]. Als 1943 an der nördlichen Ostfront der Vormarsch der deutschen Aggressoren zum Stillstand gebracht wurde, kam das Einsatzkommando 2 als eine ortsfeste Einheit im Raum Riga, die dem [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD|KdS]] Lettland / Riga unterstellt war, zur weiteren Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1943 verließ Reinhard Breder das Einsatzkommando von Riga in Richtung Frankfurt am Main, wo er ab September 1943 bis Kriegsende Leiter der Staatspolizeistelle Frankfurt wurde. Hier war er ab Sommer 1944 Vorgesetzter von 3.000 Beamten und Angestellten. Sein Vorgänger im Frankfurter Gestapo-Amt, [[Oswald Poche]], nahm Breders Stellung beim Einsatzkommando 2 ein. Poche war in Frankfurt abgelöst worden, weil er auf Drängen des [[Gauleiter]]s von Hessen-Nassau, [[Jakob Sprenger (Politiker)|Jakob Sprenger]], zu sehr den Wünschen der Partei statt der Gestapo gefolgt war. Doch auch Breder setzte die Politik Sprengers fort, Frankfurt „[[Judenfrei|judenrein]]“ zu machen, und übertraf dabei Anweisungen aus Berlin auf extreme Art. Nachdem im Herbst 1942 die [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportation]] der Juden aus Frankfurt im Wesentlichen abgeschlossen war, nahm die Frankfurter Gestapo Maßnahmen vor, um eigentlich vor Deportationen (noch) geschützte Juden der Vernichtung auszuliefern: Juden, die in „[[Mischehe (Nationalsozialismus)|Mischehen]]“ lebten, „Weltkriegskämpfer“ und Rüstungsarbeiter sollten nicht deportiert werden. Durch ein System von Spitzeln und schärfster Überwachung ließ die Frankfurter Gestapo solche privilegierten Juden wegen Bagatell-„Delikten“ wie Verdeckung des [[Judenstern]]s oder ordnungswidrigem Antrag auf eine Kohlenzuteilung in das [[Konzentrationslager|KZ]] einweisen, von wo sie deportiert und ermordet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Beate Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsspielräume regionaler jüdischer Repräsentanten (1941–1945).&amp;#039;&amp;#039; In: Birthe Kundrus, Beate Meyer (Hrsg.): „Die Deportation der Juden aus Deutschland : Pläne-Praxis-Reaktionen 1938-1945“. Wallstein, Göttingen 2004, ISBN 3-89244-792-6, S. 68–73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende lebte Breder in Winkel nahe [[Gifhorn]]s in einem Pfarrhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee73&amp;quot; /&amp;gt; Im März 1946 wurde er vom [[US-Militär]] verhaftet und bis Ostern 1949 in verschiedenen Internierungslagern festgehalten, u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Gießen]], [[Dachau]] und [[Fürth]].  Breder bemühte sich nach seiner Entlassung eine Rechtsanwaltskanzlei zu eröffnen, was aber wegen seiner Einstufung als NS-„Belasteter“ und einem [[Berufsverbot (Deutschland)|Berufsverbot]] als Anwalt abgelehnt wurde. Daraufhin übte er verschiedene Hilfstätigkeiten aus und konnte auf diesem Weg schließlich im Bankgewerbe Fuß fassen. So betätigte er sich als Bankberater und wurde Leiter der Zweigstelle des Bankhauses Karl Meinhardt in Düsseldorf. Als der Frankfurter Gestapochef und ab 1942 [[Judenreferent]] [[Heinrich Baab]] 1950 vor dem Frankfurter Schwurgericht wegen [[Mord]]es angeklagt wurde, sagte Breder, als sein damaliger Vorgesetzter, als Zeuge aus. Baab wurde zu lebenslangem [[Zuchthaus]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;LG Frankfurt am Main, 5. April 1950&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Justiz und NS-Verbrechen]]. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966, Bd. VI, bearbeitet von Adelheid L. Rüter-Ehlermann, H. H. Fuchs, [[C. F. Rüter]]. Amsterdam : University Press, 1971, Nr. 207, S. 369–437  {{Webarchiv |url=http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd207.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitwirkung eines Beamten im Judenreferat an den Deportationen aus Frankfurt/M. in den Osten; Verhaftung, Misshandlung und Abtransport eigentlich davon ausgenommener jüdischer &amp;#039;Mischehepartner&amp;#039; nach Auschwitz und in andere Konzentrationslager; Misshandlung und Erpressung von Aussagen einiger Zivilisten, die aus verschiedenen Gründen (Abhören ausländischer Sender, KPD-Mitgliedschaft, antinationalsozialistische Gesinnung, usw.) verhaftet worden waren&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160314134203}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber Breder in diesem Zusammenhang nicht belangt. Ein Jahr darauf stand er jedoch selbst vor Gericht mit der Anklage, 1944 Plünderer erschießen lassen zu haben. Gemeinsam mit dem früheren Polizeiverwaltungsinspektor Hans Tauber wurde er vom [[Landgericht Frankfurt am Main]] angeklagt. Da Breder nicht nachgewiesen werden konnte, dass bei ihm &amp;#039;&amp;#039;das Bewußtsein der Rechtswidrigkeit seines Tuns vorgelegen … habe&amp;#039;&amp;#039;, wurde er am 15. Februar 1951 freigesprochen. Für Tauber galt dasselbe, er wurde aber wegen eines anderen Delikts zu fünfeinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt. Inzwischen war er als Finanzberater tätig und gab ein Informationsblatt mit Wirtschaftsnachrichten und finanzpolitischen Entscheidungen heraus. Kurz nach 1963 wurde Breder kurzzeitig festgenommen als gegen ihn wegen in Minsk begangener Kriegsverbrechen ermittelt wurde. Doch der Haftbefehl wurde aufgehoben und die Ermittlungen nach zwei Jahren wieder eingestellt. Erst Ende der 1960er Jahre wurde gegen Breder und den Frankfurter Gestapo-Abteilungsleiter Ernst Grosse von der Frankfurter Staatsanwalt ermittelt. Auch dieses Verfahren wurde ohne Anklageerhebung eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Freudiger: &amp;#039;&amp;#039;Die juristische Aufarbeitung von NS-Verbrechen&amp;#039;&amp;#039;. Mohr-Siebeck, Tübingen 2002, ISBN 3-16-147687-5, S. 89–106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Breder arbeitete dann Mitte der 1970er Jahre als freier Mitarbeiter einer Düsseldorfer Finanzierungsgesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frankfurter-personenlexikon.de/node/10667 Reinhard Breder im &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheitlich dann bereits, nach einem zweiten Herzinfarkt, in Mitleidenschaft gezogen trat Reinhard Breder 1987 den Ruhestand an. Am 22. Oktober 2002 verstarb er dann, nach weiteren 15 Jahren, in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LG Frankfurt am Main, 15. Februar 1951&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Justiz und NS-Verbrechen]]. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966, Bd. VIII, bearbeitet von Adelheid L. Rüter-Ehlermann, H. H. Fuchs, [[C. F. Rüter]]. Amsterdam : University Press, 1972, Nr. 267, S. 191–217 [https://web.archive.org/web/20010910151402/http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd267.htm &amp;#039;&amp;#039;Erschiessung von mindestens 6 Fremdarbeitern, die nach den schweren Luftangriffen auf Frankfurt/M. im März 1944 beim Plündern festgenommen worden waren. Erschiessung eines italienischen Häftlings, der während des Evakuierungstransports beim Diebstahl ertappt worden war&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117317687X|VIAF=6393154501873239210001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breder, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breder, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Offizier in der Einsatzgruppe A, Leiter der Gestapo in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steinhagen (Westfalen)|Steinhagen]], [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woelle ffm</name></author>
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