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	<title>Reinhard Binder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:49:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Binder&amp;diff=1468473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.</title>
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		<updated>2025-11-22T09:01:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Binder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Oktober]] [[1955]]) ist ein ehemaliger [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler, der von 1978 bis 1984 als Aktiver des [[SC Freiburg]] in der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]] 219 Spiele bestritten und dabei 18 Tore erzielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Ab dem achten Lebensjahr durchlief Reinhard „Bimbo“ Binder die gesamten Altersklassen in der Jugendabteilung des SC Freiburg. Der nur 1,62&amp;amp;nbsp;m große Mittelfeldspieler – ausgestattet mit enormer Schnelligkeit, Spielwitz und technischen Fertigkeiten – brachte es insbesondere durch sein ebenfalls vorhandenes Kämpferherz rasch zum „Publikumsliebling“ im [[Dreisamstadion]]. In der Runde 1976/77 wurde der SC hinter dem Lokalrivalen [[Freiburger FC]] Vizemeister in der [[1. Amateurliga]] Südbaden und nahm an den Spielen um die Deutsche Amateurmeisterschaft teil. 1978 folgte die Mannschaft von Präsident [[Achim Stocker]] dem FFC in die 2. Fußball-Bundesliga. Nach der Erringung der Meisterschaft in Südbaden vor dem FC Rastatt und dem FC Villingen setzte sich die Mannschaft um Torjäger [[Wolfgang Schüler (Fußballspieler)|Wolfgang Schüler]] und Spielmacher „Bimbo“ Binder in der Aufstiegsrunde gegen den SSV Ulm, SSV Reutlingen und FV Weinheim 09 durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aufstiegstrainer [[Manfred Brief]] wurde der Start 1978/79 aber mit 0:14 Toren und 0:8 Punkten gehörig in den Sand gesetzt. Die Serie wurde am 29. Juli 1978 mit einer 0:2-Heimniederlage im [[Möslestadion]] – das Dreisamstadion musste erst noch zweitligatauglich gemacht werden – gegen Wormatia Worms eröffnet. Trainer [[Heinz Baas]] löste Brief ab Oktober 1978 ab und der SC erreichte den rettenden 15. Tabellenplatz. Binder fehlte nur in einem Rundenspiel, er kam auf 37 Einsätze und erzielte zwei Tore. SC-Torjäger [[Paul Dörflinger]] kam in der Torschützenliste der Südliga mit 20 Treffern hinter [[Eduard Kirschner]] (33), [[Uwe Sommerer]] (24) und [[Karl Allgöwer]] (23) auf den vierten Rang. Als weitere Leistungsträger zeichneten sich [[Klaus Bury]], [[Joachim Löw]], [[Günther Wienhold]] und [[Karl-Heinz Wöhrlin]] aus. Bezeichnend für die ersten Jahre des SC Freiburg in der 2. Liga waren die permanenten Trainerwechsel – Manfred Brief, Heinz Baas, Josef Becker, Norbert Wagner, [[Karl-Heinz Bente]], Lutz Hangartner, [[Werner Olk]], [[Fritz Fuchs (Fußballspieler)|Fritz Fuchs]] – und die erschreckend schwachen Zuschauerzahlen. Im Debütjahr 1978/79 wird der Zuschauerschnitt mit 2132 und 1983/84, dem letzten Jahr mit Reinhard Binder, mit 3.047 ausgewiesen. Im DFB-Pokal des Jahres 1981, im Wiederholungsspiel in der 2. Hauptrunde am 28. Oktober 1980 gegen den [[1. FC Köln]] – die Kölner wurden durch den Konditionstrainer [[Rolf Herings]] zu diesem Zeitpunkt für den entlassenen [[Karl-Heinz Heddergott]] betreut – erlebte Binder mit seinen Mannschaftskameraden aber beim überraschenden 3:1-Heimsieg, 17.000 begeisterte Zuschauer in Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Runde 1983/84, Trainer Fritz Fuchs hatte in 30 Spielen auf die Regiekünste von „Bimbo“ Binder vertraut, wechselte er nach 219 Zweitligaspielen mit 18 Toren in das Amateurlager zurück und spielte die Runde 1984/85 beim [[Offenburger FV]] in der [[Fußball-Oberliga Baden-Württemberg|Amateuroberliga Baden-Württemberg]]. Binder hatte insgesamt 307 Pflichtspiele für den SC Freiburg absolviert und war damit der Spieler des Vereins mit dem meisten Spielen, bis er im August 2000 von [[Andreas Zeyer]] überholt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Badische Zeitung |url=https://www.badische-zeitung.de/andreas-zeyer-ueber-sc-freiburg-rekordspieler-christian-guenter-das-spricht-fuer-seine-qualitaet |titel=Andreas Zeyer über SC-Freiburg-Rekordspieler Christian Günter: &amp;amp;#34;Das spricht für seine Qualität&amp;amp;#34; |datum=2025-11-17 |sprache=de |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1985 folgten noch drei Runden beim Freiburger FC, mit dem er 1986 und 1988 die Vizemeisterschaften in der AOL Baden-Württemberg erringen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beruflich war Reinhard Binder in der Oberfinanzdirektion in Freiburg beschäftigt und betätigte sich nach seiner Spielerkarriere erfolgreich als Trainer im südbadischen Amateurfußball, u.&amp;amp;nbsp;a. in Elzach, Oberried, Rhodia Freiburg und Oberweier. Reinhard Binder war von 2009 bis 2022 in verschiedenen Funktionen im Vorstandsteam des Freiburger FC tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privat ==&lt;br /&gt;
Binder hat zwei Söhne (* 1984 und 1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;Zweitliga-Almanach. Alle Spieler. Alle Vereine. Alle Ergebnisse.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-190-8.&lt;br /&gt;
* Benjamin Burgard, Das SC Freiburg Lexikon, Breisgau-Verlag, 2008, ISBN 978-3-939963-03-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Binder, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Freiburger FC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Offenburger FV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Binder, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Bimbo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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