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	<title>Reinhard Baumgart - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:19:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Reinhard_Baumgart&amp;diff=112939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Über-Blick am 30. Juni 2025 um 14:43 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-30T14:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinhard Baumgart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1929]] in [[Breslau]], [[Provinz Niederschlesien]]; † [[2. Juli]] [[2003]] in [[Gavardo]], Italien) war ein deutscher [[Schriftsteller]], Literatur- und Theaterkritiker, sowie [[Kolumnist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baumgart wurde als Sohn eines Arztes und einer Krankenschwester in einer Vorstadt von Breslau geboren. Gegen [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] wurde der Vater nach Königshütte in Oberschlesien versetzt. Auf der Flucht von dort überlebte Baumgart als 15-Jähriger im Februar 1945 den [[Luftangriffe auf Dresden|großen Bombenangriff auf Dresden]]. Bei Verwandten im Allgäu arbeitete er, bis er wieder zur Schule gehen durfte. Nach dem Abitur 1947 studierte Baumgart Geschichte, Anglistik und Literaturwissenschaft an den Universitäten [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[University of Glasgow|Glasgow]] und [[Albert-Ludwigs-Universität|Freiburg]], wo er 1953 bei [[Walther Rehm]] über die Ironie bei [[Thomas Mann]] [[Promotion (Doktor)|promovierte]] (Mann nahm die Dissertation wohlwollend zur Kenntnis, wie den später veröffentlichten [[Thomas Mann#Tagebücher|Tagebüchern]] zu entnehmen ist). Nach einem Jahr als Lektor für Deutsch an der [[University of Manchester|Universität Manchester]] entschied sich Baumgart gegen eine Universitätslaufbahn. Von 1955 bis 1962 arbeitete er als [[Verlagslektor|Lektor]] (u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Ingeborg Bachmann]]) im [[Piper Verlag]], dann als freier Schriftsteller und Kritiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1957 wurde Baumgart von [[Hans Werner Richter]] regelmäßig zu den Treffen der [[Gruppe&amp;amp;nbsp;47]] eingeladen, als Verlagsvertreter, Kritiker, aber auch als Autor. In der Öffentlichkeit war er hauptsächlich bekannt als Literatur- und Theaterkritiker. Baumgart schrieb zunächst für die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; eine Zeitlang in einer monatlichen [[Kolumne]] für den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]],&amp;#039;&amp;#039; dann hauptsächlich in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre war er an der Seite u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Dieter Lattmann]] vier Jahre lang stellvertretender Vorsitzer des [[Verband deutscher Schriftsteller|Deutschen Schriftstellerverbandes]], der sich in dieser Zeit intensiv für die Verbesserung der Situation von Autoren und Journalisten einsetzte (u.&amp;amp;nbsp;a. entstand als Folge dieses Engagements die [[Künstlersozialversicherung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumgart bewegte sich in vielen literarischen und publizistischen Formen. Sein einziger Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Löwengarten&amp;#039;&amp;#039; (1961) wurde viel beachtet und übersetzt. 1962 veröffentlichte er sein zweites erzählerisches Werk, &amp;#039;&amp;#039;Hausmusik,&amp;#039;&amp;#039; eine eigenwillig konstruierte Familienchronik aus der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]]. Dieses Buch wurde in der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039; von [[Marcel Reich-Ranicki]] entschieden verrissen, was von Beobachtern auch als Resultat der Rivalität dieser beiden damals einflussreichen und vom Typus her höchst unterschiedlichen Kritiker bewertet wurde. Als Baumgart dann im &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; eine kritische Besprechung des Reich-Ranicki-Werkes &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literatur in Ost und West&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, wurde das von Reich-Ranicki als Racheakt mit antisemitischem Hintergrund verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Konflikt schrieb Baumgart zunächst kaum noch fiktionale Prosa, erst 1967 erschien ein weiterer Erzählungsband &amp;#039;&amp;#039;(Panzerkreuzer Potjomkin).&amp;#039;&amp;#039; Er veröffentlichte Kritiken und Essays zur Literatur, wurde u.&amp;amp;nbsp;a. 1966 von [[Theodor W. Adorno|Adorno]] zur [[Frankfurter Poetik-Vorlesungen|Frankfurter Poetikvorlesung]] eingeladen und wandte sich grundsätzlich gegen die damals starke Tendenz zur dokumentarischen Darstellung &amp;#039;&amp;#039;(Die verdrängte Phantasie),&amp;#039;&amp;#039; in der die selbstständige literarische Sprache kaum eine Rolle spielte. In den 1970er und 1980er Jahren war er insgesamt acht Jahre lang Mitglied der Jury für das [[Berliner Theatertreffen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 2002 veröffentlichte Baumgart wieder einen Band mit Erzählungen: &amp;#039;&amp;#039;Glück und Scherben.&amp;#039;&amp;#039; Das „eigentliche“, das literarische Schreiben hatte ihn als Sehnsucht und Fluchtpunkt seiner Vielseitigkeit nie losgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumgart sagte gern, dass er sich mit seinen häufigen Genre-Wechseln „zwischen alle Stühle setzte“. Auch das Medium Film zog ihn theoretisch und praktisch an. Alle seine filmischen Arbeiten beziehen sich auf historische Personen oder literarische Werke, sind also in diesem Sinne nicht rein fiktional. Mit dem Regisseur [[Michael Mrakitsch]] drehte Baumgart für das Fernsehen zunächst einen Film über [[García Lorca]], dann zwei über die &amp;#039;&amp;#039;Wahlverwandtschaften&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Meister&amp;#039;&amp;#039; in einer [[Goethe]]-Serie des [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunks]]. Es folgte das Drehbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Sommer in Lesmona (Fernsehfilm)|Sommer in Lesmona]]&amp;#039;&amp;#039; zu einer sechsteiligen Fernsehserie von [[Peter Beauvais]] nach den Tagebuchbriefen einer jungen Bremerin in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts (in ihrem Filmdebüt gespielt von [[Katja Riemann]]; die Produktion wurde mit vier [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preisen]] mit Gold ausgezeichnet, unter anderem für Baumgarts Drehbuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bereits filmisch bearbeitete Wahlverwandtschaftenthema griff Baumgart in einem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Wahlverwandtschaften&amp;#039;&amp;#039; wieder auf. Ein weiteres Schauspiel, &amp;#039;&amp;#039;Jettchen Geberts Geschichte,&amp;#039;&amp;#039; entstand nach einem im Anfang des 20. Jh. sehr beliebten Roman von [[Georg Hermann]] (Uraufführung 1978 an der [[Freie Volksbühne Berlin|Freien Volksbühne Berlin]]). Nachdem Baumgart spät zum [[Richard Wagner|Richard-Wagner]]-Liebhaber geworden war, schrieb er das Drehbuch: &amp;#039;&amp;#039;Wahnfried. Bilder einer Ehe,&amp;#039;&amp;#039; das 1985 von [[Peter Patzak]] mit [[Otto Sander]] als Wagner verfilmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinhard Baumgart - Friedhof Heerstraße.JPG|mini|Grab von Reinhard Baumgart auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Von 1990 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1997 hatte Baumgart den ehemaligen Lehrstuhl für Literaturwissenschaft von [[Walter Höllerer]] an der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leben war geprägt von den kulturellen, politischen, vor allem linksintellektuellen Debatten und Spannungen seiner Zeit, die auch in seinen persönlichen Freundschaften zu Konflikten führten (so mit [[Uwe Johnson]], [[Martin Walser]], [[Jürgen Habermas]]). Baumgart schrieb schließlich seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Damals. Ein Leben in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Diese wurde 2004 posthum veröffentlicht, denn wenige Tage nachdem er die Arbeit an diesem Manuskript beendet hatte, starb er völlig überraschend am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 2003 nach einem kurzen schweren Fieber, vermutlich infolge einer Virusinfektion. Die Beisetzung erfolgte auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]] (Grablage: 11-A-6/7).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;483.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Baumgart war seit 1954 verheiratet mit der Romanistin, Übersetzerin und Autorin [[Hildegard Baumgart]] und hat mit ihr zwei Töchter und einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Essays, insbesondere für die Hamburger &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literatur für Zeitgenossen. Essays&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt/M. 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die verdrängte Phantasie&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 20 Essays über Kunst und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Luchterhand, Darmstadt 1973, ISBN 3-472-61129-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesspuren. Eine Lesereise durch die Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2000, ISBN 3-446-19920-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autobiografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Damals. Ein Leben in Deutschland 1929–2003&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2004, ISBN 3-446-20451-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Löwengarten. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Dtv, München 1989, ISBN 3-423-10999-8 (Nach d. Ausg. Olten 1961).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hausmusik. Ein deutsches Familienalbum&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt/M. 1989, ISBN 3-596-29574-2 (Nachdr. d. Ausg. Olten 1962).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panzerkreuzer Potjomkin. Zwölf Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. Luchterhand, Neuwied 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jettchen Geberts Geschichte. Ein Stück nach zwei Romanen von [[Georg Hermann]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Theater heute. Die Theaterzeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 19 (1984), Heft 4, S. 33–44, {{ISSN|0040-5507}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahnfried. Bilder einer Ehe&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 1984, ISBN 3-446-14310-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glück und Scherben. Drei lange Geschichten, vier kurze&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2002, ISBN 3-446-20207-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sachbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ironische und die Ironie in den Werken [[Thomas Mann]]s&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Universität Freiburg im Breisgau 1953. - Überarbeitete Fassungen: C. Hanser, München 1964; Ullstein, Frankfurt/M. 1974, ISBN 3-548-03085-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aussichten des Romans oder Hat Literatur Zukunft? Frankfurter Vorlesungen&amp;#039;&amp;#039;. Luchterhand, Neuwied 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glücksgeist und Jammerseele. Über Leben und Schreiben, Vernunft und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 1986, ISBN 3-446-14654-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstvergessenheit. Drei Wege zum Werk: Thomas Mann, [[Franz Kafka]], [[Bertolt Brecht]]&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 1989, ISBN 3-446-15744-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auferstehung und Tod des [[Joseph Roth]]. Drei Ansichten&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 1991, ISBN 3-446-16207-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literatur der Gegenwart. Kritiken. Essays, Kommentare, 1959–1993&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 1994, ISBN 3-446-17679-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Addio. Abschied von der Literatur. Variationen über ein altes Thema&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 1995, ISBN 3-446-18267-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1983: Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Johann-Heinrich-Merck-Preis]] für literarische Kritik und Essay&lt;br /&gt;
* 1988: [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold für &amp;#039;&amp;#039;Sommer in Lesmona&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Peter Beauvais]], [[Katja Riemann]] und [[Herbert Grönemeyer]])&lt;br /&gt;
* 1991: [[Friedrich-Märker-Preis]] für Essayisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Iris Radisch]]: [https://www.zeit.de/2003/29/L-Baumgart-Nachr_ &amp;#039;&amp;#039;Die Höflichkeit des Herzens&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 29/2003; Nachruf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118507591}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/4467 Reinhard-Baumgart-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118507591|LCCN=n/85/125497|VIAF=76345195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baumgart, Reinhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baumgart, Reinhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]], [[Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gavardo]], Italien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Über-Blick</name></author>
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